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Thema: Frauen unter sich
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20.10.2017, 11:12Inaktiver User
AW: Frauen unter sich
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20.10.2017, 11:21Inaktiver User
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20.10.2017, 11:21
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20.10.2017, 11:23Inaktiver User
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20.10.2017, 11:36Inaktiver User
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20.10.2017, 13:00
AW: Frauen unter sich
Ähem. .. bitte wieder zum Thema zurückkommen. Danke ☺ Mary
that was the river - this is the sea
Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum
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20.10.2017, 16:46
AW: Frauen unter sich
Ist Lüge und Falschheit welche du erkennen magst, nicht eher etwas worüber man sich aufregen könnte, anstatt weg zu laufen? Beziehungsweise macht das nicht erstmal unsicher und irritierend. Möchtest du damit nicht auf einen Wahrheitsgehalt in der Sache Dinge klarstellen? Dauerlügner gibt es wohl kaum, dann ist wahrscheinlich was anderes nicht okay.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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20.10.2017, 18:11Inaktiver User
AW: Frauen unter sich
Nein. Ich rege mich nicht gern auf. Ich habe gern ehrliche und herzliche Menschen um mich. Wer lügt, fliegt raus in hohem Bogen. Da rege ich mich auch kaum noch drüber auf. Falsches Spiel gibt es nicht mit mir. Mit niemandem! Brauch ich nicht mehr. Hat mir noch nie Freude gemacht. Da bin ich mittlerweile sehr konsequent.
Wenn ich drauf komme, dass wer lügt, hinten rum ist, falsch spielt.... Das irritiert natürlich. Und - ZACK WEG!!! Dem setz ich mich nicht mehr aus.Beziehungsweise macht das nicht erstmal unsicher und irritierend.
Das soll genau wozu gut sein? Die Wahrheit kennt doch derjenige, der sie verbogen hat genau.Möchtest du damit nicht auf einen Wahrheitsgehalt in der Sache Dinge klarstellen?
Mag sein. Ich will auch keine Nur-Mal-Kurz-Lügner, da bin ich empfindlich...Dauerlügner gibt es wohl kaum, dann ist wahrscheinlich was anderes nicht okay.
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21.10.2017, 07:51Inaktiver User
AW: Frauen unter sich
Leider driftet das Thema ab. Mir ging es eher um den Umgang von Frauen miteinander, die völlig unterschiedliche Lebensmodelle leben.
Wie wird eine Hausfrau oder eine in einem einfacheren Beruf teilzeitbeschäftigte Frau mit Haupt- oder Realschulabschluss im Kreis von Frauen in gehobenen Positionen behandelt, die den Schwerpunkt eher beim Beruf setzen? Werden ihr Interesse und Respekt entgegen gebracht? Oder unterstellt man, noch ehe sie überhaupt den Mund aufgemacht hat, dass sie nur ein ungebildetes, lediglich an Haushalt, Kindern, Gartengestaltung und Koch- und Backrezepten interessiertes, bestenfalls Rosamunde Pilcher lesendes Muttchen sein kann? Wie geht umgekehrt eine überwiegend aus Hausfrauen und Teilzeitbeschäftigten mit einfacheren Ausbildungsberufen bestehende Frauengruppe (z.B. in der Familie, einer Reisegruppe oder einem VHS-Kurs) mit der einzigen vollzeitbeschäftigen, partner- und kinderlosen Akademikerin um? Ist das für sie nur die eingebildete Ziege, die nicht weiß, was richtige Arbeit bedeutet, keinen Stress hat und sich ihren Beruf schönreden muss, weil sie keinen Mann "abbekommen" hat? Ein typisches Mannweib, das sich mal nicht so vorkommen soll mit seinem Beruf und lieber tiefstapeln und gefälligst den "richtigen" Frauen die Gesprächsführung überlassen soll? Rottet man sich dann mit Frauen, die ähnlich leben wie man selbst, zusammen und grenzt die Frauen mit dem abweichenden Lebensstil in einer konzertierten Aktion mal auf plumpe, mal auf subtile Weise aus?
Lebensverläufe wie die oben beschriebenen mögen in der heutigen Zeit extrem und als Schwarz-weiß-Malerei erscheinen, es gibt sie aber nach wie vor.
Können weltoffene, gebildete und tolerante Frauen und Frauen, die meinen, ihre begrenztes Weltbild absolut setzen zu können und die Deutungshoheit über alles zu haben, überhaupt miteinander auskommen? Oder sollten sie sich besser von vornherein aus dem Weg gehen?
Das sind die Fragen, die Gegenstand dieses Threads sein sollten.
Und was mich auch sehr interessieren würde: Gibt es insoweit Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern? Ich habe immer den Eindruck, in Ostdeutschland ist man in dieser Hinsicht toleranter und lässt sich eher gegenseitig gelten.Geändert von Inaktiver User (21.10.2017 um 08:10 Uhr)
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21.10.2017, 09:15Inaktiver User
AW: Frauen unter sich
@Schallotte, ich sehe da keine bewussten Abgrenzungstendenzen.
Als kinderlose Akademikerin begegne ich im Alltag automatisch eher ebenfalls kinderlosen Akademikerinnen. Wenn ich allerdings auf Reisen, in der VHS, etc., Frauen mit einem anderen Hintergrund treffe, dockt man eben über die Gemeinsamkeiten, aufgrund derer es zur Begegnung kam (also die Reise, der VHS-Kurs,...) an.
Auch sehe ich die Lage nicht so Schwarz-Weiß (- auch Akademikerinnen leben z.B. mitunter "prekär"), habe aber verstanden, dass diese Überzeichnung der Präzisierung Deiner Frage diente.
Widersprechen möchte ich Deiner oben zitierte These vom begrenzten Weltbild, das absolut gesetzt wird: Ja, wir leben alle in individuellen Filterblasen, aber das impliziert noch lange nicht, dass man diese absolut setzt; viele sind sich dieser auch bewusst und hinterfragen sie.





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mein Blutdruck ist meistens nicht zu finden.....

