Ich würde mich auch eher in die Ecke der Hilfsbereiten, Kümmernden, ja auch Kontrollierenden stellen. Und ich habe für mich noch eine weitere Erkenntnis gefunden: ich "brauche" einen Counterpart dazu. Wenn ich Beziehungen und Freundschaften Revue passieren lasse: das sind immer eher die Ausnutzer gewesen, die sich mit mir zusammentaten.
Ich fühle mich ja auch geliebt, stark, mächtig und toll, wenn man mir suggeriert, meine Hilfe und mein Wissen würden benötigt. Das ist ein Wechselspiel.
Und wie einige andere hier behagt mir das nicht, ausgenutzt zu werden, aber ich lasse es oft zu, weil ich will, dass die Menschen mich liebhaben.
Aktuell eskaliert bei mir gerade eine Freundschaft, ich werde ziemlich angefahren von ihr, und anstatt - wie es gesund wäre - zu sagen: Du hast mich verletzt, ich lasse mir das nicht gefallen, was Du über mich sagst, stimmt nicht, fange ich an zu grübeln, warum sie sich mir gegenüber so verhält, versuche ja kein Öl ins Feuer zu gießen etc. Diese Freundschaft eskaliert so schon zum zweiten Mal, und ich bin ganz ehrlich entsetzt über mich selbst, dass ich nicht diese Abgrenzungsmöglichkeit in mir fühle. Ich möchte trotz allem, dass "alles wieder gut wird".
Vielleicht lerne ich was aus diesem Strang...
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Thema: Spatzenmamas....
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25.07.2017, 11:29Inaktiver User
AW: Spatzenmamas....
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25.07.2017, 11:37
AW: Spatzenmamas....
Ich sehe immer noch keinen Spatzenmann oder ein Helfersyndrom.
Sondern eher einen Mann, der beruflich aufsteigen sollte. Dein hohes Verantwortungsgefühl zeugt davon. Macher. 
Wenn Führungskräfte zwecks Einhaltung der Zielvorgaben Projekte bewusst crashen lassen, ist das meiner Erfahrung nach firmenpolitischen Ordern von oben geschuldet.
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25.07.2017, 11:39Inaktiver User
AW: Spatzenmamas....
Wow, hier kommt man ja kaum noch hinterher.....
Genau diesen Begriff und diese Beschreibung empfinde ich für mich als alles andere als stimmig. Ich persönlich habe kein "Helfer-Syndrom". Ich lasse die Leute gerne machen, auch und gerade die Kinder. Wie sollen sie sonst lernen?
Allerdings unterscheide ich zwischen Fehlern, die sie "schadlos" machen können und aus denen sie lernen und Fehlern, die unangenehme Konsequenzen haben, die sie aufgrund ihres Alters und ihrer daher mangelnden Erfahrung nicht überblicken können. Sind sie noch klein, dann schütze ich sie. Sind sie größer (jetzt so als Teenager), dann erkläre ich die Konsequenzen und wenn sie diesen Fehler trotzdem machen wollen, dann sollen sie eben. Aus manchen Fehlern lernt man eben nur, wenn man sie selbst gemacht hat.
Generell bin ich ganz sicher hilfsbereit, das ganz bestimmt. Helfer-Syndrom hat für mich aber einen "krankhaften" Beigeschmack, nämlich genau den, dass man aus dem helfen eine Befriedigung zieht und Kontrolle ausübt und das bin ich ganz sicher nicht. Ich helfe, weil es mich erfreut, anderen Menschen eine Freude zu machen.
Ich lächle auch beim einkaufen wildfremde Menschen an, weil es schön ist, wenn sie zurücklächeln und wir beide so einen schöneren Tag haben und es mir Freude macht, wenn manche davon mich tatsächlich ansprechen und sagen, dass es schön ist, zur Abwechslung mal so nett angelächelt zu werden. Mir macht das Leben auf diese freundliche Art einfach mehr Spaß.
Ich finde, genau da liegt der Unterschied zwischen Spatzenmensch und Helfersyndrom. Spatzenmenschen wissen, dass der andere seine Probleme allein lösen kann. Meist tut er es auch, wenn es ihn selbst betrifft. Problematisch wird es z.B. in Partnerbeziehungen erst, wenn Kinder ins Spiel kommen und die Konsequenzen der nicht gelösten Probleme die Kinder betreffen und nicht den Partner. Dann kommt der Spatzenmensch ins Spiel, der die Angelegenheit zwangsweise "überwachen" muss, weil ansonsten Schutzbefohlene Konsequenzen tragen müssen, für die sie nichts können und auf die sie keinen Einfluss hatten.
Das ist ganz etwas anderes als dein Beispiel, in dem du quasi die Kontrolle an dich reißt, um es mal überspitzt zu sagen.
Darauf muss ich tatsächlich mal achten, was da in mir geschieht in genau diesem Moment.
Tatsächlich habe ich einen recht einfachen Weg gefunden, meinen Denkansatz zu ändern, auch wenn die Umsetzung aufgrund des schlechten Gefühls, was es in mir auslöst harte Arbeit ist.
Wann immer jemand etwas von mir will, antworte ich nicht sofort, sondern horche in mich hinein:
MÖCHTE ich das machen?
Habe ich Zeit dazu?
Was macht es mit mir, WENN ich das mache - tut mir das gut?
Falls auf eine der Fragen die Antwort "Nein" lautet, ist das meine Antwort zu der ganzen Anfrage. Mein Problem fängt dann allerdings erst an. Je nachdem, wem ich diese Antwort gegeben habe (je fremder, desto leichter), desto schwerer wiegt mein schlechtes Gewissen und mein schlechtes Gefühl. Ich fühle mich schäbig, weil ich abgelehnt habe, obwohl ich weiß, dass es mich geärgert hätte, wenn ich es gemacht hätte, eben weil ich keine Zeit/keine Lust/ein schlechtes Gefühl danach oder dabei gehabt hätte. In diesem kleinen Beispiel "musste" ich tatsächlich zu ihm gehen und mit ihm reden, weil es mich tagelang beschäftigt hat. Erst danach war es wieder gut und er hat mir mein "Nein" in keinster Weise übel genommen, denn er hat verstanden, dass es mir nicht gut getan hätte und ich deshalb nein gesagt habe. Für ihn alles in Ordnung, für mich ein halber Weltuntergang.
Das ist das Problem, wenn man solange mit jemandem zusammen war, der eine Nichterfüllung der Rolle als Spatzenmensch einfach nicht zugelassen hat. Vielleicht unabsichtlich, aber zumindest sehr erfolgreich mit all den subtilen kleinen Handlungen, mit denen man so einen Spatzenmenschen immer wieder schön in der Spur hält.
Das ist ein echt klasse Beispiel und ja, diese Fähigkeit habe ich auch. Fehler zu sehen. Auf den ersten Blick. Wie bei diesen Suchbildern.
Interessant finde ich, dass du dies als Beispiel anführst. Für mich war das bislang immer ein "ich wünschte mir, der andere würde mal ein bisschen besser nachdenken", weil ich der Meinung war, wenn man nur mal ein BISSCHEN weiter denkt als von jetzt auf gleich, dann MUSS man doch von selbst darauf kommen. Aber vielleicht ist das zuviel verlangt. Vielleicht ist das tatsächlich eine Eigenschaft, die nicht jeder hat und nur hervorkramen muss, sondern es ist etwas besonderes.
Dann ist es tatsächlich zu viel verlangt, dies als "Standard" von anderen einzufordern.
Aber es ist so wie du sagst, auch 1:1 auf das Privatleben umsetzbar:
Man sieht schon zu Beginn, dass das so nicht funktionieren kann, während der andere akribisch Schritt für Schritt abarbeitet und dann tatsächlich noch bis exakt zu dem Moment, wo es dann endlich kracht, davon überzeugt ist, dass das so funktioniert wie er das macht.
Ich bin dann immer fassungslos, das man das nicht sehen konnte, während der andere fassungslos ist, dass es nicht so funtkioniert hat.
Ja, auch wenn ich dein Beispiel als nicht Spatzenmensch-Beispiel ansehe, ist dieser Endsatz auch für mich absolut richtig. Wenn man einen Spatz sieht, nachdem man die Beziehung mit ihm verarbeitet hat, dann SIEHT man ihn einfach. Als das, was er ist: ein fauler Energiefresser, der aus Bequemlichkeit dabei zugeschaut hat, dass der Spatzenmensch sich bis zur Selbstaufgabe abrackert.
Ich hoffe sehr, dass es schützt und den Blick schärft für neue Spatzen. Derzeit habe ich jedenfalls das Gefühl, mich nur mit Spatzenmenschen zu umgeben oder gar mit "richtigen" ;) Menschen, die einfach nur mit beiden Beinen im Leben stehen.
Ja, aber man muss durch irgendeinen äußeren Anstoß erst einmal da raus kommen. Solange man fest in diesen Strukturen steckt und der andere auch noch dafür sorgt, dass man gar nicht zum Luft holen kommt, ist das so gut wie unmöglich. Jedenfalls war es das für mich.
Ja, die ja wie schon so schön ausgeführt wurde, in der Kindheit bereits geprägt und trainiert wurde, "überlebenswichtig" war und überhaupt erst diesen Spatzenmensch-Typus ausgelöst hat.
Ja, da kann ich aus voller Inbrunst zustimmen. Was für ein herrliches Gefühl.
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25.07.2017, 11:40
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25.07.2017, 11:50Inaktiver User
AW: Spatzenmamas....
Ich hatte es eben schon erwähnt, aber nun gehe ich noch einmal explizit darauf ein. Man wird als Kind darauf geprägt wie Sternenfliegerin und Stecher es schon so schön ausgeführt haben. Man kennt nichts anderes. Man zieht einen Partner an, der genau diese Eigenschaft auszunutzen weiß.
Wann genau soll man da eine Änderung herbeiführen, wenn man exakt das Muster lebt, was man schon ein Leben lang kennt und was vom anderen in exakt dieser Weise bedient wird, die man schon ein Leben lang kennt?
Da MUSS ein Anstoß von außen kommen, damit man überhaupt merken kann, dass da was falsch läuft und man überhaupt anfängt, darüber nachzudenken, dass da was falsch laufen könnte. Ob das ein gesundheitliches Problem ist, ein neuer Partner oder eine Trennung ist dabei völlig egal.
Die Krux bei diesem Spatzenmensch-Dasein ist ja, dass man schuftet bis zur Selbstaufgabe, um den Laden am Laufen zu halten, während der andere sich immer mehr ausruht. Um über sich und sein Leben nachdenken zu können, braucht man Zeit und Muße und muss zur Ruhe kommen. Das lässt der andere gar nicht zu.
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25.07.2017, 11:54
AW: Spatzenmamas....
Ich finde deinen Einwand nachvollziehbar. Aber ich glaube nicht daran, dass der Spatzenmensch seine Hilfe nur aus Freude gibt. Da ist durchaus ein Mehrwert dabei, ein Gewinn, ja, sogar Kalkül. Solange du diesen Aspekt in dir, hm, wie drück ichs aus - verleugnest, durchschaust du diese Spatzenmensch-Dynamik nicht. Dein Drama wiederholt sich, das Bühnenstück "Ich werd nur ausgenutzt" läuft zum 100. Mal, kann aber nicht heilen, weil die Selbsterkenntnis blind geblieben ist.
Ich bin dir sehr dankbar um diese Formulierung. Weißt du, als ich meinen Ex da sah, da hatte ich eher ein neutrales Gefühl.
Ein ruhiges, wissendes Gefühl. Ohne Zorn, ohne Wut. Ich war aus diesem Leben von ihm "so raus", verstehst du? Es wirkte völlig absurd auf mich, mit ihm mal zusammen gewesen zu sein. Und ich sah sein Leben vor meinem geistigen Auge vorbeiziehen...und ich musste lächeln, weil ich wusste: Da wirds keinerlei Veränderung geben bei ihm...
Und ich für mich war einfach nur dankbar und froh, dass ich "da raus" war.
Das, was in deinen Zeilen oben mitschwingt, ist dieses Opfer-Märtyriums-Thema. Dieses "fauler Energiefresser", wütwüt, der zugeschaut hat, wie ich mich, wütwütärgerärger, "bis zur Selbstaufgabe abgerackert" habe.
DU selbst hast dich in exakt DIESE Positon gebracht. Nicht ER trägt hierfür die Verantwortung. Sondern du selbst.
Als ich damals in Therapie war, nachdem es mit meinem Schlamperhosen-Mensch nicht klappte und ich Schluss machte, da war es für mich wie ein Schlag, wie sehr ich mich doch selbst zum Deppen gemacht hatte. Gerade durch mein ständiges Eingreifen! Und ich griff ständig und überall ein, stopfte Löcher, ja, gab sogar Geld!
ICH selbst hatte Bockmist gebaut. Dass ER das stillschweigend passiv halt alles mitgenommen hat, ist ja - bis heute noch! - SEINE Baustelle!
Verstehst du? Du kannst diese Opfermentalität nur durchbrechen, wenn du dir deinen Anteil vom Ausgenutztwerden auch eingestehst.
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25.07.2017, 11:59Inaktiver User
AW: Spatzenmamas....
Ja, das ist genau das Problem. Wie soll man ein Beziehungsverhältnis, sei es Arbeit oder Partnerschaft, einseitig ändern, wenn der andere nicht will?
In der Arbeit riskiert man womöglich seinen Job und hält aus Existenzangst daran fest, in der Partnerschaft lassen sich Gefühle nicht einfach abstellen und man hält deshalb daran fest.
Darum reagiere ich auch so emotional auf die Spatzen. Die sind für mich nicht süß und unschuldig und können quasi nichts dafür, dass sie so sind, sondern in meinem Empfinden sind das eiskalte, egoistische und faule Schmarotzer, die sich ihr Leben auf Kosten eines anderen ganz bequem eingerichtet haben und sehr unangenehm werden, wenn man da in irgendeiner Form eine Änderung herbeiführen will.
Mag sein, dass sie das nicht bewusst machen, aber das ist mir eigentlich auch egal, denn MIR geht es dabei nicht gut und wenn das den anderen nicht interessiert, dann braucht mich alles andere auch nicht mehr interessieren.
Übrigens ist das ein interessanter Punkt, der mir gerade einfällt:
In solchen Beziehungen fordern die Spatzen sehr oft Verständnis vom Spatzenmenschen ein. Man KANN doch gar nicht anders, man MACHT doch schon alles und immer noch ist es nicht genug.... Ganz fiese Masche.
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25.07.2017, 12:06Inaktiver User
AW: Spatzenmamas....
@Blue
Wir sind selten einer Meinung und ich würde die Analyse durch dich an dieser Stelle zumindest mit mir gern abbrechen. Du hast eine ganz exakte Vorstellung davon, was DU unter Spatzenmenschen verstehst und das hat rein gar nichts mit dem zu tun, was ICH unter Spatzenmenschen verstehe.
Alles, was du geschildert hast aus deinem Beispiel hat rein gar nichts mit meinem Leben oder meinen Sichtweisen zu tun. Darum ist es aber müßig, dir meine Sicht zu erklären, wenn du sie nur aus deiner Interpretation heraus liest. Das wird einfach nichts.
Ich bin kein Opfer (mehr) und so fühle ich mich auch nicht. Natürlich war ich es in der Kindheit, denn da war ich abhängig davon, dass andere Menschen mich adäquat behandeln und das haben sie nicht getan. Natürlich gibt es gerade in Beziehungen immer einen, der macht und einen, der machen lässt und natürlich habe ich nur noch neutrale Gefühle für meinen Ex-Mann, weil ich einfach nur froh bin, dass ich ihn los bin.
Mir geht es heute gut. Er musste sich mitnehmen und weiter mit sich leben. Insofern ist alles gut so wie es ist und hat nicht wirklich was mit dem Thema zu tun.
Mich hätte interessiert, ob jemand es geschafft hat, in einer Beziehung zwischen Spatzenmensch und Spatz eine Änderung herbei zu führen und wenn ja, wie. Ich vermute aber, dass es das nicht geben wird, aus genau dem von Stecher genannten Grund: Der Spatz WILL nicht und damit geht es nicht.
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25.07.2017, 12:11
AW: Spatzenmamas....
Wie gesagt, für mich war der Weg raus aus diesem Muster auch nur dieses Gefühl. Dass ich selber Bockmist baue. Wie ich oben geschrieben habe, ich habe mich von diesem Teil sogar regelrecht abgestossen gefühlt. Dieses starke Gefühl der Eigenverantwortung gab mir die ganze Energie, da raus zu kommen. Nicht das Schimpfen über die Spatzen.
Ich versuche das in Worte zu fassen, es ist schwierig: Natürlich ist man von Kindheit an geprägt worden und spult blindlings Muster ab, bevor man das überhaupt mal realisiert. Als dann bei mir aber dieses Aufwachen, Abgestossensein passierte, da konnte ich diesen Teil, der von der Kindheit geprägt wurde, auf einmal als etwas von mir Getrenntes wahrnehmen. Etwas, was mir auf-geprägt worden war. Etwas, das nicht zwangsläufig ich sein muss, wenn ich nicht möchte. Es war eine eigene separate Kugel, ein abtrennbares Körperteil, über das ich selbst entscheiden durfte. Wollte ich es oder nicht?
Genau diese Frage wird einem als Kind ja genommen. Aber als ich als junge Erwachsene aufwachte und realisierte, dass das gar nicht zwingend ICH bin, sein muss, sein soll, da gewann ich meine Entscheidungsfreiheit zurück. Und da ich diese separate Kugel abstossend fand, stiess ich sie dann auch mit ganz viel Kraft tatsächlich ab.
So ungefähr würde ich das beschreiben.
Deshalb, habe ich Dir Denise auch geschrieben, dass Du als Erwachsene eine Wahlfreiheit hast, auch wenn der Weg vielleicht nicht einfach sein wird. Aber Du kannst dieses Ding, diesen Fremdkörper, abstossen oder annehmen, zu Deinem eigenen machen. Du darfst selbst darüber befinden.
Solange Du in erster Linie über die Spatzen schimpfst, bist Du noch sehr im Spiel drin. Auch wenn es ein guter erster Schritt weg vom Spatzen-Mama-Dings ist. Aber der Entscheidende kommt aus meiner Erfahrung erst, wenn Du den Blick nur noch auf Dich selbst lenkst.
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25.07.2017, 12:15
AW: Spatzenmamas....
Das hängt wohl von der Stärke des Spatzen-Anteils ab. Ein ausgeprägter Spatz will nicht oder kann einfach nicht (mich interessiert es heute auch nicht mehr so, ob jemand nicht will oder nicht kann, das Ergebnis ist dasselbe).
Ist es einfach nur ein Anteil unter vielen, dann gibt es wohl schon Dynamiken, wo sich Dinge ändern können.
Ehrlich gesagt hätte ich aber keinen Bock mehr, so was rausfinden zu müssen, ob es jetzt ein grosser oder kleiner Anteil ist. Wie oben geschrieben, seine Zeit mit Nicht-Spatzen zu verbringen und selbst so wenig wie mir möglich Spatzen-Mama zu sein tut einfach zu gut.



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