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    AW: Spatzenmamas....

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Muss ich dazu was sagen oder siehst du es selbst?
    Ja ich seh es (und ich weiss es auch).

    Aber weisst Du, dieses unperfekte Stück von mir tut mir gut und ich kann in diesen kleinen Momenten, die mir ja nicht mehr wirklich zu nah ins Privatleben kommen, ein Stück alte Wut loswerden. Das setzt mir jeweils Energie frei, die ich dann im Alltag geniesse.

    Ich weiss nicht, ob das von aussen nachvollziehbar ist. Aber es tut mir gut und kommt nicht mehr wirklich in meinen Alltag rein. Sondern es ist so, wie wenn ich in seltenen Momenten meinem kleinen inneren Kind sage: Ok, jetzt darfst Du dem ausnahmsweise kurz an den Haaren zerren, das ist der, der Dir früher die Kekse geklaut hat, und danach rennen wir davon, kichern und leben wieder unser normales Leben weiter.

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    AW: Spatzenmamas....

    Zitat Zitat von Strolinka Beitrag anzeigen
    Ok, jetzt darfst Du dem ausnahmsweise kurz an den Haaren zerren, das ist der, der Dir früher die Kekse geklaut hat, und danach rennen wir davon, kichern und leben wieder unser normales Leben weiter.
    In meiner zweiten Therapiestunde, das war just, nachdem ich mit meinem Schlamperhosenmann Schluss gemacht hatte und seit vielen Monaten unter Panikattacken und Schlafstörungen litt, fragte mich mein Therapeut: "Und, wo stehen sie gerade?" Ich: "Ich bin wütend." Er (freundlich lächelnd, aber auch nicht ohne nüchternen Unterton): "Ok. Dann sind sie noch mittendrin. Wenn sie eine schulterzuckende Gelassenheit empfinden, dann sind sie damit durch."

    @"Kekse geklaut": Ich vermute bei dir einen akuten Keksemangel. Der sich vermutlich bereits figürlich auswirkt. Daher empfehle ich rezeptiös die Erstellung einer Strolinka-Keksesammlung. Alle Zutaten sind erlaubt. Vertilgung mit guten Freunden (Spatzen kategorisch ausgeschlossen! - Bitte Verbotsschild aufhängen!)

  3. gesperrt

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    AW: Spatzenmamas....

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    In meiner zweiten Therapiestunde, das war just, nachdem ich mit meinem Schlamperhosenmann Schluss gemacht hatte und seit vielen Monaten unter Panikattacken und Schlafstörungen litt, fragte mich mein Therapeut: "Und, wo stehen sie gerade?" Ich: "Ich bin wütend." Er (freundlich lächelnd, aber auch nicht ohne nüchternen Unterton): "Ok. Dann sind sie noch mittendrin. Wenn sie eine schulterzuckende Gelassenheit empfinden, dann sind sie damit durch."

    @"Kekse geklaut": Ich vermute bei dir einen akuten Keksemangel. Der sich vermutlich bereits figürlich auswirkt. Daher empfehle ich rezeptiös die Erstellung einer Strolinka-Keksesammlung. Alle Zutaten sind erlaubt. Vertilgung mit guten Freunden (Spatzen kategorisch ausgeschlossen! - Bitte Verbotsschild aufhängen!)
    Hm, also was ich sagen wollte, ist: Die Wut kommt nur noch selten. Im Alltag kaum mehr, im Alltag ist Gelassenheit vorherrschend.

    Wenn aber die Wut kommt, dann erlaube ich mir einen kleinen Ausflug in die Wut und lasse sie zu, indem ich einem Spatz, der was von mir will, nen Tritt gebe, stellvertretend für mich als Kind, das meinen Eltern eigentlich einen Tritt geben wollte aber nicht konnte.

    Wenn das jetzt jeden Tag vorkommen würde, dann wäre ich mit Dir einverstanden, dann wär ich noch mittendrin. Aber so sind es eher kleine Überresten, die ich nicht bedrohlich finde und deshalb einfach zulasse. Das ist vielleicht ein, zweimal im Jahr.

    Aahhh ja, das ist toll mit der Keksesammlung! Meine Figur ist ganz normaler Durchschnitt, nein ich bin kein Mägerchen! Ich ess verdammt gern. Überhaupt ist das ein sehr positiver Nebeneffekt meiner Kindheit, dass ich es unglaublich gerne krachen lasse im Leben, alles Schöne intensiv geniesse und mich sehr gern mit meinen Liebsten im Leben bade. Als Kind war ich sehr melancholisch, heute steht die Frohnatur im Vordergrund, witzig.

    Danke.

  4. Inaktiver User

    AW: Spatzenmamas....

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weshalb ich die Schwere hier in diesem Strang tatsächlich ziemlich übertrieben finde.

    ThirdThought, auch Du weißt, daß ich viele Deiner Beiträge woanders schätze.

    Ich dachte, ich komme mit Ignorieren Deiner Beiträge hier im Strang weiter, aber jetzt ist für mich die Grenze erreicht,

    Du weißt doch nichts von den Leben der Menschen hier.

    Du weißt nicht, ob sie gleichzeitig lebensbedrohlich krank sind, Depressionen haben oder sonstwas, die alle genauso existenziell sind.
    Oder ob sie ebenso dem Tode geweihte oder schwer chronisch Kranke in ihrem Umfeld haben.


    Du machst Dir Dein Bild ohne jegliches Hintergrundwissen-
    und springst hier rein wie ein Elefant im Porzellanladen.

    Was an meiner freundlich vorgetragenen Bitte in Post 2 war eigentlich so schwer zu verstehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Denn für viele Menschen sind ihre Prägungen so unbewußt, aber gleichzeitig elementar, daß ein Blick hinter die Mechanismen, die in vielen Fällen hinter solchen Familienmustern, Persönlichkeitsstrukturen, Prägungen und damit Verhaltensweisen stehen, ein Novum ist- und zu einigen Aha- Erlebnissen, aber auch großen Erschütterungen und einigem Schmerz führen kann.

    Dies bitten wir jederzeit im Kopf zu behalten und zu respektieren, danke.
    Wir haben genau deshalb schon praktisch im Eingangspost freundlich darum gebeten, daß das hier in erster Linie ein Strang für "Betroffene" sein soll -
    oder zumindest beim Mitschreiben Nichtbetroffener respektiert werden sollte, daß wir uns dazu einen freundlich zugewandten Austausch wünschen (- und ihn brauchen!)?!


    Hier schreibt z.B. Blue als "Nichtbetroffene" in einer sehr empathischen Weise mit,
    rodrigue, Bae und viele mehr und ich kann aus jedem ihrer Beiträge etwas für mich mitnehmen, freue mich darüber, auch wenn manches natürlich unbequem ist, denn ich spüre, daß sie das eigentliche Problem, daß Du anscheinend nicht auch nur im Ansatz nachvollziehen kannst, verstehen und in angemessener Weise damit umgehen- und damit mit mir als Mensch.

    Dafür bin ich ausgesprochen dankbar.

    Bei Dir geht es mir leider nicht so.

    Einige Deiner Beiträge heute fand ich einfach dem Thema, das wir versuchen, uns hier in aller Verletzlichkeit zu erarbeiten, unangemessen und - um mal wieder dieses Wort zu benutzen - übergriffig.

    Strolinka ist für mich z.B. ein Segen für diesen Thread, als ehemals Betroffene, die einfach schon weiter ist auf ihrem Weg,
    auch ihre Wahrheiten sind nicht immer bequem oder schön,
    aber auch da spüre ich, daß sie uns Menschen dahinter sieht und sehen möchte.


    Du siehst uns nicht- Du arbeitest mit Deinem Erfahrungshorizont in einer Thematik, die Dich offensichtlich (zum Glück) nie betraf und mir scheint, Du hast auch wenig Lust, Dich auf das einzulassen, worum wir gebeten haben.


    Ich stelle mir z.B. auch spontan die Frage, ob Du überhaupt jemals z.B. eine so lange Partnerschaft geführt hast, um den Schmerz nachvollziehen zu können, der daraus resultiert, daß gemeinsame Lebenspläne (nicht 1-5 Jährchen) -
    oder wie bei Denise und ja-aber z.B. sogar die eigenen Familien - zerbrechen,
    weil man in einem lange unverstandenen und unbewußten Konstrukt "gefangen" war, das beide Partner bedienten und dessen Existenz man ja erst mal erkennen muß.


    Genau darum soll es in diesem Strang gehen, um einen empathischen Austausch und um ein Erarbeiten von besseren Werkzeugen und Mechanismen, als viele von uns sie offensichtlich bisher zur Verfügung hatten.


    Da mit der Schwere-gegen Leichtigkeits-Keule zu kommen, ist einfach weder empathisch noch angemessen.

    Mach doch einen Leichtigkeits-Thread auf.


    Ich komme die nächsten Tage zeitlich nicht recht zum Mitschreiben, aber meine Stille heute war vor allem Deinen Beiträgen geschuldet, bei denen ich erst nachdenken mußte, wie ich darauf reagiere.



    Natürlich bringen Beziehungsprobleme keine große Lebensfreude. Ein falsch ausgesuchter Partner kann einen an den Rand seiner Belastbarkeit bringen, keine Frage. Und dann schau ich mir das an und überlege, was besser gemacht werden könnte.
    Auch da, Du gehst von Dir aus.
    Wieviele langjährigen Beziehungen (15+ Jahre) hattest Du?

    Ich bin mit Mitte 40 erst in der zweiten, die erste natürlich kürzer- und ging sie Mitte 20 ein, als ich so jung war, daß ich die Mechanismen und Probleme meiner Familie und seiner genau konträren Zahnrädchen noch nicht erkannte.


    Du bist jetzt in einer 5 (?) jährigen on-off-Beziehung, wie um Himmels willen willst Du das vergleichen?


    Heute, und das wage ich zu behaupten, würde mir das auch nicht passieren, mich darauf einzulassen, weil ich die Warnsignale erkennen würde.
    Aber jetzt bin ich noch drin.

    Oder die Mütter hier.
    Als Mutter "entsorgt" man den Vater nicht so schnell, wenn man merkt, daß da was nicht stimmt.

    Man doktort eine Weile am Symptom rum, hält dieses oft eine ganze Weile für die Ursache- und erkennt im besten Fall dann irgendwann, daß das Übel weit tiefer sitzt.
    Aber auch dann kann man nicht "mit einer Leichtigkeit" gehen.

    Lange, tiefe Beziehungen oder gar den Familiengedanken zu verlassen ist schwer.


    Und wenn ich ein Problem in meinem Verhalten erkenne, dann ändere ich das.
    Hilft Dir eben nicht, wenn die beteiligte Person bei Wichtigem nicht auch ihr Verhalten ändert.
    Geändert von Inaktiver User (26.07.2017 um 19:08 Uhr) Grund: Zitat mir deutlicher zugeordnet, vorher sah es aus wie von TT

  5. Inaktiver User

    AW: Spatzenmamas....

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Dieser Strang soll für Menschen gedacht sein, die sich mit der Problematik identifizieren können,
    die sich in Aspekten oder ganz wiederfinden,
    die das häufig ursächliche Familienkonstrukt ebenfalls erlebt haben und die erfahren haben, wie sehr solche Verhaltensweisen und Prägungen Einfluß aufs gesamte Leben haben können.
    ...
    In diesem Strang geht es nicht um Schuldzuweisung,
    sondern er soll nur die erfahrenen und verinnerlichten Mechanismen deutlicher machen, um vielleicht zukünftig anders/besser mit einigem umgehen zu können.
    Nun gut, dann muss ich das wohl gründlich missverstanden haben. Viel Erfolg noch.

  6. gesperrt

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    AW: Spatzenmamas....

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Strolinka ist für mich z.B. ein Segen für diesen Thread, als ehemals Betroffene, die einfach schon weiter ist auf ihrem Weg,
    auch ihre Wahrheiten sind nicht immer bequem oder schön,
    aber auch da spüre ich, daß sie uns Menschen dahinter sieht und sehen möchte.
    Danke Dir!

    Ich hab ja mal geschrieben, ich hab den grössten Teil hinter mir, damit ist auch gesagt, dass ein kleiner Teil noch da ist, was ja auch in meinen letzten Beiträgen Thema war.

    Der Teil ist der, dass nachdem ich es geschafft habe, in ein schönes Leben rüberzuspringen, ich heute manchmal einen Spatz treffe und aus sicheren Distanz heraus genügend Platz habe, um empört zu sein darüber, was gewisse Menschen anderen antun. Früher hatte ich dafür kaum Schnauf, als Kind nicht, und als junge Erwachsene hab ich mich dann durch meine eigenen Muster gekämpft. Und seit ein paar Jahren bin ich in ruhigeren Gewässern und ist es so, wie ich es wollte, und da scheine ich heute manchmal erst die Musse zu haben, aus der Entfernung nachträglich empört zu sein.

    Das fühlt sich etwa so an, als hätte Dich jemand immer wieder ins Wasser geschmissen und Du hättest da immer wieder gegen tausend Strudel gekämpft, wärst fast untergegangen - und eines Tages schaffst Du es ans Ufer und realisierst, dass Du einfach an die Nähe dieses Wassers nicht mehr gehen solltest, und Du läufst weiter und findest ein tolles Stück Land und Menschen, mit denen Du Dir darauf was Schönes aufbaust und fühlst Dich zufrieden und sicher. Und endlich, endlich kannst Du zu Ruhe und Entspannung kommen. Und manchmal laufen Menschen vorbei und fragen, ob Du nicht doch an den Fluss runterkommen willst, und an normalen Tagen drehst Du Dich einfach um, sagst nein und gehst, aber an einigen Tagen, da schaust Du Dir diese Menschen empört an, empört, dass sie die Frechheit haben, Dich immer noch zum Fluss zerren zu wollen, und da Du heute endlich Kraft und Stärke hast, die Du im Kämpfen des Flusses nicht hattest, da schmeisst Du sie dann eben vom Grundstück, und diese Krafthandlung tut in dem Moment gut. Weil sie Dich dran erinnert, dass Du da nicht mehr hingehst und dass Du heute darüber entscheiden kannst.

    Diese Momente sind noch Überreste, und auch was Blue angesprochen hat, mit der Keksesammlung, da ist noch ein Überrest. Ja, ich brauche heute immer noch viel ganz Schönes, nachdem ich als Kind einfach zu früh erwachsen sein musste, und ich brauche ab und zu Kekse. An den meisten Tagen schaffe ich es inzwischen auch, sie mir zu holen. An den Tagen, an denen ich es nicht schaffe, bin ich froh, wenn es jemand merkt. Das tut mir dann sehr gut, wie mir auch der Kommentar von blue sehr gut getan hat, dass an den Tagen mir dann nämlich ne Keksesammlung verordnet wird.
    Geändert von Strolinka (26.07.2017 um 15:58 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Spatzenmamas....

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nun gut, dann muss ich das wohl gründlich missverstanden haben. Viel Erfolg noch.
    Siehst Du wirklich keinen Unterschied zwischen der Art Deiner Beiträge und der anderer Nichtbetroffener?

    Dann lies sie gerne nochmal in einer ruhigen Minute,
    so wie auch ich trotzdem einiges aus Deinen mitnehme.

    Du schriebst von "übertriebene Schwere", das und Ähnliches war es, was mich so getroffen hast,
    denn Du weißt doch nichts über mich oder die anderen "Betroffenen".

    Du weißt nicht, ob es nicht z.B. Phasen in meinem Leben gibt, wo ich besser nicht ins Auto steige..,
    wieso glaubst Du also, über "Schwere" urteilen zu können?



    Und ja, selbstverständlich habe ich mir Hilfe gesucht und jammere nicht nur lustig vor mich hin.






    Danke.

  8. Inaktiver User

    AW: Spatzenmamas....

    Liebe Strolinka,

    ich komme zeitlich einfach gerade nicht hier hinterher,
    es gibt noch so viel zu vielen Deiner Gedanken und Erfahrungen zu sagen,
    aber darauf muß ich ein anderes Mal zurückkommen.



    @ Himiko, ich fürchte, es wird frühestens S. 36 oder 46.

  9. Inaktiver User

    AW: Spatzenmamas....

    @sternenfliegerin

    Hm, ich wollte nicht mehr schreiben. Aber wenn du schon fragst. Doch, natürlich sehe ich einen Unterschied. Wobei ich nicht sehe, wo ich unhöflich gewesen wäre.

    Interessant, dass du drauf anspringst auf meine Postings, immer wieder. Hm. Was mach ich denn mit dir? Außer dich zu ärgern? Und warum ärgert es dich überhaupt? Könntest mich doch ignorieren. Gibt ja sogar elektronische Hilfe dafür, wenn man mag.

    Vielleicht hilft das Nachdenken darüber. Es gibt nämlich einen Grund, warum ich hier mitschreiben wollte, und warum ich eben nicht in das allgemeine Eiapopeia einstimme, dessen ich sehr wohl mächtig bin, wie du weißt.

    Ihr habt das Thema "Spatzenmama" genannt. Ich finde den Ausdruck - ja! - kindisch.

    Und auch das schreibe ich tatsächlich mit Fleiß so.

    Und ich find es toll, dass du mir die Zähne zeigst!

  10. gesperrt

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    AW: Spatzenmamas....

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ihr habt das Thema "Spatzenmama" genannt. Ich finde den Ausdruck - ja! - kindisch.
    Und wieso triggert denn Dich das so?

    Ja klar, vielleicht ist der Ausdruck kindisch, aber in der Regel ist das Ganze ja auch mit einem Kinderthema verknüpft.

    Ich hätte den Ausdruck jetzt vielleicht selbst nicht so gewählt, aber er trifft es gar nicht so schlecht, es hat eben was Kindliches, die ganze Thematik ist eigentlich ein Kindesanteil, der die Eltern reparieren will, damit sie sich endlich richtig kümmern.

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