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    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Ich möchte meine Nachbarn kennen lernen und auch mal spontan zum Kaffee oder Grillen treffen. Das ist für mich das Leben.

    Große Reisen haben für mich nicht diesen Wert. Und ich frage mich oft, was Menschen im Alter empfinden, wenn sie ein Leben lang vor anderen versteckt waren. Ich schüttele mich in Gedanken und finde das richtig schlimm. So, als hätte es einen gar nicht gegeben auf dieser Welt. Völlig sinnloses Dasein irgendwie ... finde ich zumindest.
    ich finds schwierig, wenn man über die prioritäten von andern so urteilt - dir sind deine nachbarn und gemütliche grillnachmittage wichtig und bedeuted für dich leben, andere fühlen sich lebendig, wenn sie möglichst viele unterschiedliche kulturen kennengelernt haben. nichts davon ist besser oder schlechter und nichts davon ist die einzig gültige antwort auf ein lebenswertes leben.

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Aber seine nächsten Nachbarn kennen zu lernen, das ist wirklich sehr einfach und liegt sehr nahe. Und dies nicht zu wollen oder nicht zu schaffen oder nicht zu verstehen, sehe ich schon als Defizit an.

    Es hat auch etwas mit Menschlichkeit zu tun. Das ist nicht nur, dass man sich selber sehr wichtig zu nehmen hat, weil man sich einfach auch als sehr wichtig empfindet. Das spielt auf einer ganz anderen Ebene. Und das ist verloren gegangen im Wohlstand!
    die menschen, die sich vielleicht nicht mit ihren nachbarn treffen wollen - leben diese menschlichkeit einfach anders aus - es kommt ja immer auch auf die phase im leben an und was einem wichtig ist. wenn leute heute 7x umziehen, hat man zu nachbarn ein anderes verhältnis, als wenn man sein lebenlang in der selben ortschaft lebt...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es wird jetzt oft auf den Nachbarn herum geritten... Aber natürlich meine ich auch hauptsächlich Bekannte und Freunde. Und 14-tägig zu treffen ist ja voll ok. Aber über Wochen ausgebucht zu sein, finde ich komisch
    kann mir schon vorstellen, dass es für viele komisch klingt, aber das geht einfach sehr schnell. im sommer sind hochzeiten, taufen, geburtstage...dann noch urlaube oder städtereisen oder paarzeit und der sommer ist quasi vorbei. gerade wenn man eigentlich aktiver ist - gibts eben viele feiern und veranstaltungen...und menschen, die mir das ganze jahr wichtig sind, sind es eben auch, wenn dann ein grillfest in der nachbarschaft ansteht, was grundsätzlich sicher nett klingt, aber wenn man davor oder danach noch was vorhat - stresst es eben und darum lässt man es sein.
    Liebt Menschen und benutzt Dinge, weil das Gegenteil niemals funktioniert - The Minimalists

  2. Inaktiver User

    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Zitat Zitat von teamsheldon Beitrag anzeigen
    Ich gehe irgendwie davon aus, dass jeder es so macht, wie er es am liebsten hat. Bloss nicht projizieren, das geht nämlich nicht.
    Sehe ich auch so. Aber "heutzutage" (wie es früher war, weiß ich nicht) scheint es total aus der Mode gekommen, anderen Menschen auch andere Vorlieben zuzugestehen. Jedenfalls entsteht für mich dieser Eindruck, vor allem hier in der Bri.

    Warum z.B. sollten Menschen, die ihr Leben lang lieber zurückgezogen gelebt haben, im Alter plötzlich darunter leiden? Gesellige Typen leiden doch im Alter auch nicht unter ihrer Geselligkeit, also what?

  3. Inaktiver User

    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Zitat Zitat von irgendeinwald Beitrag anzeigen
    ich finds schwierig, wenn man über die prioritäten von andern so urteilt - dir sind deine nachbarn und gemütliche grillnachmittage wichtig und bedeuted für dich leben, andere fühlen sich lebendig, wenn sie möglichst viele unterschiedliche kulturen kennengelernt haben. nichts davon ist besser oder schlechter und nichts davon ist die einzig gültige antwort auf ein lebenswertes leben.
    Ja. Und mit Menschen, die so sehr ihre eigene Art zu leben als alleinseligmachend betonen, möchte ich erst recht nicht meine Zeit verbringen.

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    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Hallo Taubine

    Ich bin recht ähnlich gestrickt, was mich aber von den von Dir beschriebenen Leuten unterscheidet ist, dass ich zwar meistens alleine sein will, aber meine Freunde trotzdem immer einlade und es dann auch geniesse. Treffe mind. 2-3x die Woche Freunde von mir, jedoch nur zuhause.

    Seit über 1 Jahr gehe ich nicht mehr aus, also Party machen. Ich werde 27 Jahre alt und bin nur noch gerne in der Natur oder gehe fein essen, alles andere worauf ich früher Lust hatte, ist mir heute zu anstrengend haha

    Ich möchte es ruhig und gemütlich haben und lade deshalb auch lieber die Leute zu mir nachhause ein.
    Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.

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    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Zitat Zitat von Raviola Beitrag anzeigen
    Ja, ich gehöre tatsächlich zu den Glücklichen, die genug Zeit und Muse haben, um "öffentliche Schauplätze gesellschaftlichen Miteinanders" in sog. bevorzugten Stadtteilen aufmerksam zu studieren..

    Was meine Freunde angeht, so kennen wir uns seit Jahren und müssen gegenseitig bestimmt keine Samthandschuhe der Höflichkeit anziehen...
    Dann zeigen sich hier klare Unterschiede zu einem erfüllten Privatleben. Ich verbringe lieber meine Zeit mit mir und meinen Lieben, als mir in angesagten und oder unangesagten Stadtteilen Gedanken über fremde Menschen zu machen.

    Anscheinend kennst du deine Freunde doch nicht so gut, sonst hättest du die Absage nicht als eine solche erkannt.

    Zitat Zitat von Raviola Beitrag anzeigen
    @ Kara_Thrace: Legitim und logisch, Dein Gedankengang. Mir (!) erscheint es aber gerade angesichts der Unsicherheiten im Berufsleben sinnvoller, eher in beständige und tragfähige Sozialkontakte zu investieren. Die fangen mich dann auf, wenn die Firma mich trotz meines Engagements wegsparen muss. Auch das völlig unironisch.
    Die zahlen aber nicht dein Gehalt, dein Essen und deine Miete. Und ich engagiere mich lieber in meinem Beruf als mir den falschen Mann ans Bein zu binden, nur damit ich nicht arbeiten muss. Aber lies mal in den Strängen, in denen Menschen von ihrer Arbeitslosigkeit berichten. Die ersten, die weg sind, sind die "Freunde".

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    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Außerdem ist es fehlendes Interesse am Nachbarn. Die eigenen Angelegenheiten sind einfach wichtiger. Und auch, weil sich viele für etwas ganz Besonderes halten.
    Das sind meine Beobachtungen und das lese ich auch hier zT heraus.
    Ich bin in einigen Ehrenämtern engagiert und mache das gerne. Aber ich stimme dir zu, in meiner privaten Welt halte ich mich tatsächlich für einzigartig, so dass mir meine Zeit für die meisten anderen zu schade ist. Dann kommt mein Heiligenschein in die Ecke.
    Seltsamerweise suchen Andere die Freundschaft zu mir und ich werde oft eingeladen. Verstehen die das eigentlich nicht?

  7. gesperrt

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    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    ich kenne tatsächlich Leute, die in Sozialkontakte "investieren". Da ist Geselligkeit weniger ein genuines Bedürfnis als eine Art Versicherung. Sicher nicht verkehrt, aber halt auch so gar nicht meins

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    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Zitat Zitat von Raviola Beitrag anzeigen
    Dennoch frage ich mich, warum vielen von uns diese Anerkennung "etwas weggeschafft zu haben" so viel mehr bedeutet als Komplimente der Mutter, vom Opa oder von der Nachbarin. "Mensch, hast Du einen gelungenen Kuchen gebacken" oder "Schön, wie Du Dich für Deine Familie engagierst" ist ja auch irgendwie eine Leistung. Weniger wert, da unentgeltlich?
    Das ist jetzt etwas OT, aber ich glaube, dass diese Anerkennung oft gar nicht kommt. Gerade bei Frauen wird doch Familienarbeit als selbstverständlich hingenommen.

    Trotzdem hat bei den Leuten, die ich so kenne (mich selbst eingeschlossen), Familie und Partner die oberste Priorität, da stehen dann halt Freunde und Bekannte im Zweifelsfall eher zurück.

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Ich denke, ein Grund kann auch sein, dass Smalltalk als zu anstrengend empfunden wird. Auch können das viele gar nicht wirklich.
    Ja, ich finde Small Talk wahnsinnig anstrengend und mir gibt das überhaupt nichts. Aber das finde ich auch nicht schlimm. Wenn ich mit jemandem dauerhaft nur Small Talk betreiben kann ist das für mich keine tragfähige Beziehung, sondern maximal eine sehr lose Bekanntschaft.

    Ausgenommen Familie, wo mit manchen Familienmitgliedern sinnvolle Gespräche auch schwer möglich sind. Aber da ist natürlich eine andere Bindung da. Trotzdem fand ich z.B. die Pflichtbesuche bei den Omas meines Mannes immer wahnsinnig anstrengend (weil hier jemand das Thema Altenheimbesuche angesprochen hat) und zäh, meinem Mann ging es übrigens ähnlich (den Omas möglicherweise auch).

    Viel besser war es, wenn man in größerer Runde z.B. gegrillt hat und die Omas dabei eingebunden hat, oder einfach mal zusammen auf der Terrasse gesessen hat und jeder hat so vor sich hingewurschtelt. War für alle deutlich entspannter und nicht so gezwungen.

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Es ist also eine berechtigte Frage. Es ist schwer Freundschaften und Bekanntschaften zu schließen. Und es ist schwer an seine nächsten Nachbarn heranzukommen. Und das ist nicht nur meine Meinung. Ich stoße immer wieder auf Menschen, die sich damit rum zu plagen scheinen.
    Ich finde es auch nicht so leicht, neue Bekanntschaften zu schließen und manchmal finde ich das auch schade. Aber das liegt nicht daran, dass alle anderen als Eremiten leben sondern dass viele neben der Familie schon einen großen Freundes- und Bekanntenkreis haben/im Verein engagiert sind (wir sind zugezogen in eine Gegend mit sehr "intakten" Strukturen - in der Großstadt ist es sicher noch mal anders).

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es wird jetzt oft auf den Nachbarn herum geritten... Aber natürlich meine ich auch hauptsächlich Bekannte und Freunde. Und 14-tägig zu treffen ist ja voll ok. Aber über Wochen ausgebucht zu sein, finde ich komisch
    Ist bei uns und im Freundeskreis auch oft so, mit dem ausgebucht sein. Aber die "Buchungen" sind ja in der Regel soziale Anlässe, und irgendwie kommt es dann doch so hin, dass wir jedes Wochenende jemanden treffen.

    Und wenn ich an jemandem Interesse habe dann bemühe ich mich auch darum einen gemeinsamen Termin zu finden.
    Wenn immer nur Aussagen wie "zu stressig" kommen und auch keine Alternativvorschläge würde ich erstmal davon ausgehen dass die Person kein Interesse hat an einer näheren Bekanntschaft und mich auf andere Leute konzentrieren.

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    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    zuerst einmal
    ein tag hat nun einmal nur 24 stunden

    ich habe das gefuehl, das menschen heute mehr zeit mit anderen dingen verbringen als frueher
    dadurch fuehlen sie sich haeufiger gestresst und haben deshalb weniger lust auf unternehmungen oder treffen mit freunden
    ich moechte einmal ein paar beispiele anfuehren

    es sind mehr muetter berufstaetig und haben laengere arbeitszeiten
    die arbeitswege haben sich verlaengert und somit wendet man mehr zeit fuer die arbeit und den weg dorthin auf
    frueher war es eher die ausnahme das menschen einen arbeitsweg von 100 kilometer einfache strecke taeglich zurueckgelegt haben stichwort "pendler"
    ebenso hat sich die verkehrsdichte erhoeht und man fuer relativ kurze wege viel mehr zeit einplanen muß

    die kinder kommen nicht mehr unbedingt in die kita oder die schule um die ecke, sondern es wird die "beste" kita, oder die "geeignetste" schule rausgesucht
    auch hierfuer verlaengern sich die fahrzeiten der eltern fuer den taeglichen "kindertransport"
    ebenso sieht es im bereich foerderung fuer die kinder aus, ob arztbesuche oder therapien, die oft auch nicht vor ort sind

    fruher haben die kinder sport im verein gemacht, der vor ort angeboten wurde, mehr gab es eben nicht
    heute wird auch hier viel mehr den wuenschen der kinder entsprochen und es gibt eltern die nahezu jedes we damit verbringen ihr kinder zu wettkaempfen oder turnieren zu begleiten oder zu transportieren

    es gibt keine oder kaum noch großfamilien in denen einer fuer die gesamte familie gekocht hat, jeder wurschtelt selbst vor sich hin oder die großeltern wohnen auswaerts, somit entfaellt auch hier eine entlastung

    menschen werden aelter, sind haeufiger in krankenhaeusern oder pflegeheimen, und im "mittleren lebensalter" muessen erwachsene kinder die verantwortung und aufgaben fuer ihre eltern wahrnehmen, frueher wurden diese menschen ueberwiegend zuhause betreut auch wieder stichwort "großfamilie" oder mehrere generationen unter einem dach

    alle diese dinge kosten zeit kraft und nerven, und haeufig bleibt hierueber eben das privatleben auf der strecke und die menschen haben nicht mehr so oft das beduerfnis sich mit anderen in ihrer knapp bemessenen freizeit noch zu verabreden oder auszugehen

    vieles ist viel mehr durchorganisiert und verplant, da bleibt wenig spielraum oder lust fuer spontane aktivitaeten

    es gibt auch ein hoeheres anspruchsdenken innerhalb der gesellschaft
    es wird doch bei einladungen inzwischen viel haeufiger geschaut, was gibt es zu essen wie aufwaendig hat jemand gekocht, wie toll ist die party usw...

    mal eben beim abholen der kinder bei der nachbarin sitzen bleiben noch ein bierchen gemeinsam zu trinken, woraus sich dann ergibt das beide familien mitsamt kindern und evtl. weiteren nachbarn dann spontan ein gemeinsames abendessen im garten am grill oder bei einer pizza vom lieferdienst endet, so etwas ist doch heute kaum noch der fall

    und nicht zuletzt, wenn jeder fuer sich einmal auf seine montalichen zeiten schaut, die er am smartphone am computer oder mit sonstigen modernen medien verbringt, wird man auch hier feststellen, der tag hat nur 24 stunden und wenn ich taeglich 3 stunden mit modernen medien verbringe, fehlt diese zeit eben um mich mit freunden zu treffen oder auszugehen, und hochgerechnet auf den monat sind das viele stunden...

    das ist aber meine ganz persoenliche einschaetzung, bei der aber sicher jeder fuer sich etwas rausziehen kann, wo er sagt, das stimmt, das ist bei mir auch so...
    Hallo ereS und alle Anderen,

    das kann ich nur unterschreiben aus eigener Erfahrung. Ich verabrede mich zwar, aber das kommt eben ziemlich selten vor.
    Arbeiten gehen (ein Weg 30 Kilometer, was heute aber kein langer Arbeitsweg ist, aber man steht im Stau und will pünktlich
    am Pendlerparkplatz sein, damit man in die Bahn zum Arbeitsplatz einsteigen kann, wohne auf dem platten Lande), Therapien und Sport mit dem Jüngsten, Besuch im Pflegeheim 1x die Woche bei sehr anhänglicher Mutter (ist so wie es ist).
    Das geht mal nicht eben zu Fuss. Hausaufgabenüberwachung, Essen kochen und vieles Mehr. Und es gibt Tage da muss alles
    husch husch gehen, gar nicht lange aufhalten. Und durch irgendwann ist mal die Luft raus.

    LG Jedi

  10. gesperrt

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    AW: Freunde/Sozialleben out oder nur bei den Anderen

    Wenn ich Anerkennung für Kuchen will, nehme ich an einem Backwettbewerb teil, fürs Kümmern wäre das Ehrenamt. Mit Leuten setze ich mich zusammen, weil ich mit ihnen zusammensein will, das geht bei mir allerdings nicht ohne was zu Essen. und natürlich möchte ich nicht, dass das Zeug höflich runtergewürgt wird, aber kommentieren muss es auch niemand. Sehr spät haben wir gemeinsame Freunde gefunden, mit denen mein Mann und ich gleichermaßen gerne zusammen sind, alle paar Wochen mal, es können auch Monate verstreichen. Ansonsten hat jeder seine eigenen, da ist der Partner mal dabei, mal nicht. Mein Mann könnte täglich Leute um sich haben und hat das meistens auch, aber bei uns nur in mittleren Intervallen, eben weil mir das zu viel ist. Mit manchen Nachbarn besteht freundlicher Grußkontakt, mit einigen setzt man sich schon mal spontan zusammen, aber das läuft ganz locker, und da sagt man dann auch, wenns grade nicht passt. Habe ich hier schon erwähnt, dass ich Spontanbesucher erschieße?

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