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    Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    Hallo ihr,

    irgendwie geht es bei mir nicht mehr voran, sondern eher rückwerts.

    Ich merke immer wieder, dass ich sozial einen riesengroßen Fleck habe, den ich auch nicht kleiner kriege.
    Während der Schulzeit wurde ich gemobbt und habe danach große Probleme gehabt, auf Leute zuzugehen. Es ist mittlerweile besser geworden: Ich traue mich seit längerer Zeit im Laden den Verkäufer zu fragen, wo was steht. Ich schaffe es auch Smalltalk zu halten (denke ich). Privat habe ich mir einen kleinen Bekannten-/Freundeskreis aufgebaut. Vor 10 Jahren hatte ich nur eine Freundin.
    Eine Therapie habe ich auch gemacht, mitterweile überlege ich eine Neue anzufangen bzw. es mit Coaching zu versuchen.

    Auf Arbeit war es eigentlich auch ganz gut bisher. Allerdings habe ich mir auch dort Fettnäpfchen geleistet. So habe ich zwar, SOP konform, meinen Urlaub im Kalender unverbindlich eingetragen, da keine Rückmeldung von der Teamleitung kam, auch beantragt. Die anderen besprechen das immer noch einmal persönlich mit ihr, obwohl man das nicht muss. Das habe ich total verpeilt
    Ich musste jetzt meinen Urlaub später anfangen, da ich keine Vertretung gefunden habe und eine Sache noch erledigt werden musste. Mich ärgert zwar, dass ich das Projekt wegen einer Kollegin, die plötzlich krank geworden ist, übernommen habe, und es zu dem Zeitpunkt klar war, dass ich es nicht zu Ende machen kann, allerdings wollte niemand das übernehmen wegen Zeitmangel usw. Die Teamleitung meinte noch zu mir, dass wäre jetzt trotzdem mein Problem. Ne Kollegin hat mir gesteckt, dass sie die Sache mit dem Urlaub nicht gut fand und zusätzlich blöd fand, dass ich nachdem ich mal wieder einen Kollegen vertreten habe, nicht das Projekt weiter gemacht habe, obwohl bei mir selbst schon Not am Mann habe. Vermutlich hat das die Teamleitung anders gesehen.

    Dieses Urlaubsvertretungsproblem habe ich immer schon gehabt. Es findet sich einfach niemand oder nur sehr schwer oder mit Widerwillen, der für mich einspringt. Bei der aktuellen Arbeit war das bei den anderen kein Problem. Die können sich sogar entscheiden, wen man als Vertretung nimmt.

    Privat ist es ähnlich: Wenn ich eine Frage/Bitte habe oder Hilfe benötigt, wird entweder nicht geantwortet oder sehr spät. Oft kommt auch, dass ich mir doch gut selbst helfen kann...
    Ich bin mal umgezogen und brauchte ein spezielles Werkzeug. Als ich einen Bekannten gefragt habe, ob ich es mir ausleiehen kann bzw. ob er für mich das erledigen kann, meinte er, ich soll mir das doch selbst kaufen und bei Youtube ne Anleitung suchen. Soetwas höre ich ständig, selbst wenn jemand mir seine Hilfe anbietet und ich auf ihn/sie zugehe.

    Einmal dachte ich, dass ich doch eine Gruppensportart beginnen könnte. Dann würde ich sowas interaktiv erlernen. Wir waren zu zweit, die neu angefangen haben. Bei der anderen Neuen, haben sich die Leute überworfen, um ihr zu helfen. Mit mir wollte niemand freiwillig zu zweit eine Übung trainieren, die ich nicht gut konnte und der Trainer musste mich jemanden zuweisen. Das ganze Training habe ich dann nicht weiter verfolgt, als es bei weiteren Trainings weiter so ablief, dass zu mir kaum jemand wollte, zu der anderen schon.

    EInmal habe ich die Rückmeldung erhalten, dass ich manchmal einen vor dem Kopf stoße ohne es zu merken. Ich hätte auch nicht so eine Ausstrahlung, dass man gerne auf mich zu geht. So als ob ich einen Stock im Hintern hätte

    Es ist ja schon besser geworden. Aber es fehlt etwas. Ich will auch nicht ständig nur jammern sondern etwas dagegen tun.

    Hat denn jemand Ideen, Tipps (außer wieder Psychotherapie oder Coaching)?

  2. Moderation

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    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    Hast du Leute, die dir konstruktiv, geduldig und wohlwollend Feedback geben, von denen du dir immer mal wieder eine Manöverkritik abholen kannst?

    Oft ist man in einem ganz blöden Teufelskreis: Man ist unsicher, macht sein "guck micht nicht an"-Gesicht und keiner guckt einen an, und man steht ganz allein da. Oder man versucht, alles alleine hinzukriegen und wird bekannt als "die, die alles ganz toll allein hinkriegt". Oder man ist zu schüchtern, um Leute im Gang zu begrüßen und kriegt einen Ruf als "arrogant".

    Was mir einfiele:
    - Leute beobachten. Was tun die anderen? Wie wirkt das auf einen? Wie scheint es generell zu wirken? Was tun die, die sozial kompetent sind? Stell dir vor, du bist eine Außerirdische auf Studienreise und mußt einen Bericht schreiben!
    - Sich dazu zwingen, die im Umfeld gebräuchlichen Höflickeitenin der gebräuchlichen Form einzuhalten, egal, wie doof man sich dabei vorkommt. Notizen machen, damit man nicht vergißt, Sachen zu tun, die einem sonderbar vorkommen. (Urlaub abklären, Kuchen mitbringen, ...)
    - Sich nicht immer gleich am Boden zerstört fühlen, wenn mal was nicht klappt. Der Bekannte wollte das gerade nicht ausleihen. Kommt vor. Trotzdem nett für seine Mühe danken und Alternativen suchen. Man kann auch nach einem "Nein" noch einmal nachhaken und z.B. erklären, daß es für einen wichtig ist und daß man vertrauenswürdig ist und den anderen schätzt. Aber nur einmal nachhaken!
    - Thematisieren, daß man ein Sozialtöffel ist und die anderen bitten, tolerant zu sein. Sich entschuldigen, wenn man etwas vermasselt hat. Sich merken, was man hätte machen sollen.
    - Lächeln und Leuten-in-die-Augen-gucken üben. Vor dem Spiegel. Ein Gefühl oder einen Satz damit assoziieren, damit man es abrufen kann. (Das kann wunderlich sein. Zum Beispiel, daß der andere eine Ente auf dem Kopf hat.)
    - Bei Problemen und Beschwerden, wo es einen offiziellen Weg gibt, diesen einhalten.
    - Nie merken lassen, daß man Angst hat.

    Wenn du kein Coaching willst, wie wäre es mit Schauspielunterricht, VHS-Kursen, Körper- und Stimmarbeit? All das, wo man mal experimentieren kann und Feedback bekommt.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    Mir geht es oft ähnlich wie dir. Ich bin als Kind nicht gemobbt worden. Aber im Berufsleben schön des Öfteren.

    Ich weiß, dass ich stark wirke auf andere. Und ich weiß, dass ich mich selber nicht zu ernst nehmen darf.

    Privat lerne ich immer wieder ganz liebe Menschen kennen. Und die halten oft richtig gut zu mir. Das finde ich erstaunlich. Hast du vllt doch auch solch liebe Bekannte oder Freunde? Und siehst gerade nur die, die nicht nett zu dir waren in letzter Zeit?
    Geändert von animosa (05.05.2017 um 23:30 Uhr)

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    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Hast du Leute, die dir konstruktiv, geduldig und wohlwollend Feedback geben, von denen du dir immer mal wieder eine Manöverkritik abholen kannst?

    Oft ist man in einem ganz blöden Teufelskreis: Man ist unsicher, macht sein "guck micht nicht an"-Gesicht und keiner guckt einen an, und man steht ganz allein da. Oder man versucht, alles alleine hinzukriegen und wird bekannt als "die, die alles ganz toll allein hinkriegt". Oder man ist zu schüchtern, um Leute im Gang zu begrüßen und kriegt einen Ruf als "arrogant".

    Was mir einfiele:
    - Leute beobachten. Was tun die anderen? Wie wirkt das auf einen? Wie scheint es generell zu wirken? Was tun die, die sozial kompetent sind? Stell dir vor, du bist eine Außerirdische auf Studienreise und mußt einen Bericht schreiben!
    - Sich dazu zwingen, die im Umfeld gebräuchlichen Höflickeitenin der gebräuchlichen Form einzuhalten, egal, wie doof man sich dabei vorkommt. Notizen machen, damit man nicht vergißt, Sachen zu tun, die einem sonderbar vorkommen. (Urlaub abklären, Kuchen mitbringen, ...)
    - Sich nicht immer gleich am Boden zerstört fühlen, wenn mal was nicht klappt. Der Bekannte wollte das gerade nicht ausleihen. Kommt vor. Trotzdem nett für seine Mühe danken und Alternativen suchen. Man kann auch nach einem "Nein" noch einmal nachhaken und z.B. erklären, daß es für einen wichtig ist und daß man vertrauenswürdig ist und den anderen schätzt. Aber nur einmal nachhaken!
    - Thematisieren, daß man ein Sozialtöffel ist und die anderen bitten, tolerant zu sein. Sich entschuldigen, wenn man etwas vermasselt hat. Sich merken, was man hätte machen sollen.
    - Lächeln und Leuten-in-die-Augen-gucken üben. Vor dem Spiegel. Ein Gefühl oder einen Satz damit assoziieren, damit man es abrufen kann. (Das kann wunderlich sein. Zum Beispiel, daß der andere eine Ente auf dem Kopf hat.)
    - Bei Problemen und Beschwerden, wo es einen offiziellen Weg gibt, diesen einhalten.
    - Nie merken lassen, daß man Angst hat.

    Wenn du kein Coaching willst, wie wäre es mit Schauspielunterricht, VHS-Kursen, Körper- und Stimmarbeit? All das, wo man mal experimentieren kann und Feedback bekommt.
    Wow, vielen Dank! Das sind ganz tolle Tipps. An soetwas wie Körper-/Stimmarbeit habe ich auch gedacht. :)
    Mein Exfreund hat mir sehr viel ung gutes Feedback gegeben. Da habe ich auch enorme Fortschritte gemacht. Meine "neuen" Freunde wissen von meiner "Vergangenheit" nichts. Irgendwie habe ich das Gefühl, ich gebe mir dann die Blösse und bin angreifbarer....

    @animosa: Ja, im Moment bin ich wirklich sehr negativ. Ich finde nur die Konsequenz auf Arbeit, dass ich meinen Urlaub kürzen musste, weil niemand einspringen wollte und mich auch die Teamleitung nicht unterstützen wollte, "nur" weil ich die ungeschriebenen Gesetze nicht eingehalten habe, ziemlich krass. Es ist ja nicht so, dass ich nicht für die Kollegen eingesprungen bin, damit diese in Urlaub gehen können und das zT auch spontan. Ich schaffe es da gerade nicht, positiver zu denken...

    Privat läuft es bei mir auch viel einfacher. Da bin ich aber auch irgendwie entspannter und auch toleranter. Irgendwie hat jeder den ich kenne eine "kleine Meise" Da fällt man selbst nicht so auf.

  5. Moderation

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    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    Meistens überschätzt man das Risiko, angegegriffen zu werden. Klar, Leute testen Grenzen aus, Freunde genau so wie Konkurrenten und Leute, die nur zufällig in der Nähe sind: Solange man nicht weiß, wo jemands Grenzen sind, weiß man nicht, wie man mit ihm umgehen soll. Aber wenn man da halbwegs souverän drauf reagiert, ist Ruhe.

    Gerade als erklärter Sozialtöffel hast du das Privileg, Unverschämtheiten ungeöffnet zurückgehen zu lassen, indem du die entsprechende Person verwirrt anguckst und sagst "Äh.. ich verstehe das jetzt nicht, was meinst du?" oder ähnliches.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Ein Gefühl oder einen Satz damit assoziieren, damit man es abrufen kann. (Das kann wunderlich sein. Zum Beispiel, daß der andere eine Ente auf dem Kopf hat.)
    - Bei Problemen und Beschwerden, wo es einen offiziellen Weg gibt, diesen einhalten.
    - Nie merken lassen, daß man Angst hat.
    Ja, das ist auch ein gutes Training. Ich hatte kürzlich eine Sitzung mit einem meiner Chefs und sass 3 Mächtigen gegenüber und ja da Sache war auch ein wenig komplizierter zu erklären. Auf jeden Fall hatte ich auch ein bisschen Schiss. Also von Wegen Angst nicht zeigen. Is nicht so einfach. Also man kann die Sache auch umkehren.

    Während ich da so für mich sass und ich doch ins Schwitzen kam, was dann immer ein Zeichen ist, dass ich jetzt dagegen etwas tun muss und ich stellte mir vor, dass ich mit kompletter Kampfausrüstung ausgestattet bin. Von den Klamotten angefangen bis hin zum Helm und den Revolver auf dem Tisch. Ab diesem Moment ging es mir ziemlich gut.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  7. Inaktiver User

    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    Zitat Zitat von frauke34 Beitrag anzeigen
    ... auf Arbeit, dass ich meinen Urlaub kürzen musste, weil niemand einspringen wollte und mich auch die Teamleitung nicht unterstützen wollte, "nur" weil ich die ungeschriebenen Gesetze nicht eingehalten habe, ziemlich krass. Es ist ja nicht so, dass ich nicht für die Kollegen eingesprungen bin, damit diese in Urlaub gehen können und das zT auch spontan. Ich schaffe es da gerade nicht, positiver zu denken...
    Viele reagieren sehr empfindlich, wenn die ungeschriebenen Gesetze nicht ausreichend berücksichtigt werden. Sprich das ruhig an, dass dir sowas passieren kann, du das grundsätzlich nicht absichtlich machst, aber froh bist, wenn man dich darauf anspricht, falls ein Problem auftritt.

  8. Inaktiver User

    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    @Frauke: hast du schon mal das Buch "Emotionale Intelligenz" von Daniel Goleman gelesen? Wenn nicht, würde ich dir das empfehlen. Das ist zwar kein Selbsthilfebuch, bietet aber interessante Ansätze für das zugrunde liegende Phänomen.

  9. User Info Menu

    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    @ bluevelvet06: Wenn ich wieder da bin und es mal wieder angesprochen wird, versuche ich es bei passender Gelegenheit anzusprechen.
    Ich habe das mal in einem anderen Kontext erwähnt. Da ist mir mein "Fehler" noch während ich ihn begangen habe, aufgefallen. Sie meinte, alles wäre super und sie findet meine Leistungsfähigkeit und Hilfsbereitschaft dem Team gegenüber toll Tut trotzdem weh, da sie viele Überstunden hatte und auch auf mich zugekommen ist, damit ich einen Teil als Vertretung, übernehme. Dass sie mich wegen sowas so hängen lässt, fühlt sich trotzdem scheisse an.
    Warum die anderen 12 Kollegene auch keine Kapazitäten hatten und was ich denen schlimmes angetan habe, weiß ich immer noch nicht. Es kotzt einen trotzdem an, weil man sich so minderwertig fühlt und ich immer denke, ich muss mehr Einsatz in anderen Dingen zeigen (selber mehr als andere Urlaubs- bzw Kranheitsvertretung anbieten), um ein Gegengewicht dazu zu bilden.

    @Kara_Thrace: Hmm, das kenne ich nicht. Ich gucke es mir aber an!

  10. Inaktiver User

    AW: Sozial ungeschickt, was sich rächt... wie überwinden?

    Zitat Zitat von frauke34 Beitrag anzeigen
    @ bluevelvet06: Wenn ich wieder da bin und es mal wieder angesprochen wird, versuche ich es bei passender Gelegenheit anzusprechen.
    Ich habe das mal in einem anderen Kontext erwähnt. Da ist mir mein "Fehler" noch während ich ihn begangen habe, aufgefallen. Sie meinte, alles wäre super und sie findet meine Leistungsfähigkeit und Hilfsbereitschaft dem Team gegenüber toll Tut trotzdem weh, da sie viele Überstunden hatte und auch auf mich zugekommen ist, damit ich einen Teil als Vertretung, übernehme. Dass sie mich wegen sowas so hängen lässt, fühlt sich trotzdem scheisse an.
    Warum die anderen 12 Kollegene auch keine Kapazitäten hatten und was ich denen schlimmes angetan habe, weiß ich immer noch nicht. Es kotzt einen trotzdem an, weil man sich so minderwertig fühlt und ich immer denke, ich muss mehr Einsatz in anderen Dingen zeigen (selber mehr als andere Urlaubs- bzw Kranheitsvertretung anbieten), um ein Gegengewicht dazu zu bilden.

    @Kara_Thrace: Hmm, das kenne ich nicht. Ich gucke es mir aber an!
    Das kann ich gut verstehen, ginge mir auch so. Meinst du, du kannst sie in einer ruhigen Minute mal drauf ansprechen? Dann könntest du rausfinden, ob da noch was anderes, Unausgesprochenes war oder sie einfach nur egoistisch gehandelt hat oder noch was anderes.

    Sprichst du die Kollegen eigentlich darauf an, dass du sie um Vertretung bittest und du sie ja auch am x und am y vertreten hast? Ich frage deshalb, weil viele dazu neigen, das zu vergessen. Empfangene Gefallen und gegebene wiegen erfahrungsgemäß rein vom Gefühl her nicht gleich viel.

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