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    AW: Familie Überbewertet

    dann lass es. es hat aber hiermit sehr viel zu tun.

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    AW: Familie Überbewertet

    Aha.

    Dann tippe ich mal, dass der TE in der Abnabelungsphase ist, also noch jung.

    Meine Tochter ... Sie hat nur uns, aber sie behandelt und respektlos.

    Dir jungen Leute heute sind verwöhnt. Die stehen ggf. irgendwann wirklich ganz alleine da auf der großen weiten Welt. Wenn die Einsicht da mal nicht zu spät kommt!?
    Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.

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    AW: Familie Überbewertet

    ja, er hat in einem der andem threads geschrieben, er sei 19 jahre alt.

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    AW: Familie Überbewertet

    Ich denke ähnlich. Zumindest kann ich mich an kein einziges Familienmitglied erinnern, dass mir mal ernsthaft geholfen hätte oder auch nur halbwegs einfühlsam zugehört, wenn ich in Schwierigkeiten war.

    Meine Mutter versuchte zunächst mich in eine Berufslaufbahn zu zwängen, die ich nicht wollte. Der gesamte Einfluss meiner Eltern, war für mich in der Rückschau eher negativ.

    Mein Vater, der inzwischen nicht mehr lebt, hat sicher ein Kriegstrauma ( war noch als Soldat im Russlandfeldzug). Sein distanziertes und unterschwellig aggressives Verhalten, kann ich mir heute damit erklären.

    Der Rest der Familie war ähnlich sehr streng, sehr kompliziert.

    Freunde, naja. Viele haben mich nur als seelischen Mülleimer benutzt. Als ich das leider sehr spät bemerkte, habe ich in meinem Bekanntenkreis erst mal ausgemistet.

    Wichtig finde ich, dass man gut für sich selber sorgen kann und sich nicht abhängig macht.

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    AW: Familie Überbewertet

    So stark bin nicht, um alles alleine zu meistern!

    Finde ich auch tragisch, diese Erkenntnis. Bei fast 9 Milliarden Menschen auf der Erde.

    Es sind nicht alle Menschen gleich. Und die schwächeren haben halt das Nachsehen.

    Ich hoffe, mein Mann bleibt ewig am Leben!!!!

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    AW: Familie Überbewertet

    Und wenn ich weiter darüber nachdenke, dann fällt mir mein Vater ein, der jetzt Pflegefall geworden ist im Alter. Ohne uns, seine Familie, könnte er gar nicht in Würde alt sein und krank. Das wäre wirklich ganz ganz schlimm, wäre er jetzt dieser Pflege ausgesetzt, die im Alter zur Verfügung steht. Ohne Verwandte undenkbar!

  7. gesperrt

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    AW: Familie Überbewertet

    Halt stop der treath soll nichts persönliches werden, sondern einfach nur ne umfrage warum vielen familien so wichtig ist. Und das war meine Meinung. Finde aber interessant das hier verschiedene Meinungen sind.

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    AW: Familie Überbewertet

    Na ja Control, nun hast du aber gefragt. "Nein, halt, Stopp" ist dann sicher nicht das Mittel der Wahl, unliebsame Antworten zu verhindern.

    Familie ist per se wichtig.

    Das heißt nicht, dass sie gut ist, zum Wohlbefinden beiträgt oder Quelle ewiger Freude ist. Meine ist es z. B. nicht.

    Wichtig ist sie, weil es dich/mich/uns alle ohne sie nicht gäbe....auch das wertfrei.

    Je älter man wird, desto mehr Zeit kann man ohne seine herkunftsfamilie verbracht haben, desto distanzierter kann man die Familie betrachten, desto mehr kann man im Idealfall seinen eigenen Weg finden.

    Die Auseinandersetzung mit der Familie ist also gleichsam auch ihr Wert, wenn die Familie dysfunktional oder wenigstens schwierig ist. Bei halbwegs intakten Familien muss deren Wert nicht vielleicht groß beleuchtet werden.

    Häufig bin ich sehr viel lieber in dem von mir selber gewählten Freundeskreis. Aber die (schwierigen) Bestandteile der Familie bleiben trotzdem da, ob ich will oder nicht.

    Wichtig ist, wie ich denke, eine klare Haltung zu erfinden. Da du erst 19 Jahre alt bist, wirst du noch viel an und um deine Familie denken und fühlen müssen, eben weil sie 99,99 Prozent deiner Existenz abbildet.

    Möglicherweise brauchst du doch ein bisschen professionelle Hilfe. Dann brauchst du viellecht nicht ganz von vorne anzufangen. Viel Glück

    Du kannst dir nicht aussuchen, keine Mutter zu haben, aber den Umgang mit ihr kannst du dir schon aussuchen.

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    AW: Familie Überbewertet

    Ich bin ein totaler Familienmensch und die Familie steht für mich an erster Stelle und danach kommen erst Freunde.

    Die haben mir schon so oft geholfen. Zwar bieten und boten mir Freunde ihre Hilfe an, aber ich habe doch lieber Hilfe innerhalb der Familie. Die kann ich mit mir anders belasten als ich es mit Freunden könnte.

    Bzw. ich mute mich ihnen nicht einfach so zu wie der Familie und ich weiß, die halten mich aus.

  10. Inaktiver User

    AW: Familie Überbewertet

    Controx,du kannst es drehen und wenden wie du willst,Familie ist Hafen und Sicherheit.Da du auch ein Familienmitglied bist musst du schon auch deinen positiven Teil dazu beitragen,sonst funzt das Konstrukt nicht.
    Du kannst noch mehrere Stränge aufmachen,ändern tut sich nix daran,dass in eine Gruppe die zusammenn lebt alle ihren Beitrag leisten müssen damits auch reibungslos läuft.
    Falls du dazu nicht imstande bist,such dir eine Bleibe und steh auf eigenen Füssen,zeig was du kannst und entäusche die nicht,die dich bis hierher getragen haben.

    Für mich war Familie auch nicht immer einfach,aber ich wusste immer,dass ich Hilfe erhalte wenns mir schlecht geht.

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