Existenzängste hat sie, glaube ich nicht. Aber gewisse Sachen sind ihr ein Rätsel und deswegen verwendet sie 1000% Sicherheiten. Kann ich auch verstehen, aber ich kann damit nicht umgehen. Auf mich beziehen tue ich es nicht, schliesslich behandelt sie die anderen genauso.
Mir ging es in erster Linie herauszufinden, ob ich überreagiere, vielleicht bin ich zu alt mir alles vorschreiben zu lassen. Kann es im Moment einfach nicht einordnen. Aber mir geht es sehr schlecht im Moment. Und ich habe schon in einigen Firmen gearbeitet, von Inhabergeführt bis Konzern.
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Ergebnis 11 bis 17 von 17
Thema: Bauchgefühle gegen Vernunft
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24.04.2017, 17:22Inaktiver User
AW: Bauchgefühle gegen Vernunft
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24.04.2017, 17:24Inaktiver User
AW: Bauchgefühle gegen Vernunft
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24.04.2017, 17:27Inaktiver User
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24.04.2017, 17:28
AW: Bauchgefühle gegen Vernunft
Nach einem 3/4 Jahr Arbeitslosigkeit in dem Alter würde ich die Stelle wegen nerviger Kommentare nicht sausen lassen, ohne etwas Neues zu haben.
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24.04.2017, 17:30Inaktiver User
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25.04.2017, 14:19
AW: Bauchgefühle gegen Vernunft
Liebe TE,
ChefInnen sind nun mal die Entscheider. Egal, wie wir ihre Entscheidungen finden.
Vielleicht hilft ein wenig die Einstellung, dass Vorgesetzte mit den Mitarbeitern vor allem eins verbindet: Sie sind Menschen. Sie haben zwar mehr zu sagen als ihre Mitarbeiter -und hoffentlich auch mehr Ahnung- tragen aber eben auch die Verantwortung.
Im Falle deiner Chefin zeigt sich das am Ende des Monats in den Zahlen. Und Menschen machen Fehler. Größere und kleinere. Vermutlich ist sie auch ein wenig unsicher und ängstlich, weshalb sie die von dir benannten 1000 % Sicherheiten möchte.
Die Anerkennung für das, was sie geleistet hat, kombiniert mit dem liebevollen Blick darauf, dass sie halt auch ihre Sorgen und Nöte hat, lässt es vielleicht weniger bedrohlich erscheinen.Man wandelt nur das, was man annimmt.
C.G. Jung
Nein ist ein ganzer Satz.
Keine Ahnung von wem
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26.04.2017, 19:28
AW: Bauchgefühle gegen Vernunft
Nein.
Das klingt total komisch.
Damit würde ich nicht gut arbeiten.
Und auch nicht gern.
Dann mache ihr klar, dass das zu weit geht.
Am Besten ihr alle - denn den anderen geht sowas sicher auch viel zu weit.
Da muss sie sich umstellen. Viel zu verlieren hast du nicht.
Denn unter solch einer Bevormundung kleinster Bewegungen, würdest du es eh nicht lang dort aushalten. Wie es dir damit geht, merkst du ja jetzt schon eindeutig.
Ey, du arbeitest dort und leistest deinen Beitrag.
Du bist nicht ihr Eigentum.
Du bist keine zu programmierende Maschine.



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