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    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Ich glaube, jetzt macht das wirklich keinen Sinn mehr. Die Beziehung ist definitiv beendet. Unsere Sachen sind ausgetauscht, absolute Kontaktsperre.

    Er arbeitet hier um die Ecke, fuhr immer hier vorbei in die Pause oder zum Einkaufen oder oder - nichts von ihm zu sehen.

    Vielleicht später mal - irgendwann. Aber dann macht es keinen Sinn mehr für Beziehungserhaltung und -wiederbelebung - dient nur dem "verspäteten" Verständnis.

    Aber lieb, dass Du das vorschlägst.

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    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Inhaltsleere Phrasen? Ich suche ja noch. Liegt es an mir, an meiner Person, oder an den Umständen? Bin ich nicht bereit, mich vollständig zu geben, mich einzulassen? Warum bin ich unzufrieden?
    Inhaltsleere Phrasen würde ich jetzt nicht sagen. Du kannst nur nicht beziffern, was dir eigentlich fehlt, warum du so ambivalent bist.

    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Und ja, ich war sehr gestresst im letzten Jahr, eigentlich noch bis in den Januar. Die ruhigere Zeit dauert noch nicht so lange an.

    Und auch, wenn sich das toll anhört, mit den Hunden rauszugehen, neben einer Vollzeitberufstätigkeit ist das nicht immer entspannend. Das stresst manchmal zusätzlich und benötigt auch zusätzliche Absprachen und Terminplanungen. Das ist aber aus den Umständen heraus gewachsen. Die Tiere sind schon älter, eine Abgabe kam und kommt für mich nicht in Frage.
    Ich verstehe dich, dass du sie nicht weggeben möchtest. Sie sind aber gerade ein sehr großer Stressfaktor, dem du gerade nicht gewachsen bist. Gibt es da eine Möglichkeit des Hundesittings, zumindest, dass jemand professionelles mit ihnen Gassi geht? Wenn man will, gibt es für alles eine Lösung. Du musst nur deine Probleme erkennen und mit der einfachsten Problembewältigung beginnen. Denn das Wichtigste bei der Problemlösung ist, dass sie Erfolg hat. Daher mit dem kleinsten anfangen. Für mich wäre das eben, das Gassi gehen in fremde Hände zu geben.

    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Und da setze ich an, wenn ich merke, halt, das wird mir zu viel, ziehe ich mich zurück, brauche Ruhe, und letztlich bleibt kein Platz für m(einen) Partner. Der bleibt auf der Strecke - und das ist schade. Aber da habe ich den Ausweg nicht gesehen. Denn es ist/war ja nicht so, dass ich den Partner nicht wollte - hatte nur keine Zeit/Lust für ihn, weil ich für mich selbst schon keine Zeit hatte.
    Wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist, und das Gefühl habe ich bei dir, ob deiner permanet gefühlten Überforderung, dann kann man sich nicht gleichzeitig um die Belange eines Partners kümmern, was das mit ihm macht, wenn ich mich so arg zurückziehe. Man nimmt es nicht wahr, weil man sich selbst ja gar nicht richitg wahrnimmt. Da solltest du ansetzen, dies zu hinterfragen, was da die Ursachen sein könnten.

    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht gefühlskalt, aber permanent überfordert. Dann hätte ich mich schon früher trennen müssen, bzw. gar keine Verbindung eingehen, das wiederum wollte ich aber auch nicht. Es war ja auch schön, sich anzuschmiegen, zur Ruhe zu kommen. Du siehst, ich bin ziemlich durcheinander.
    Das glaube ich dir und das behauptetn Menschen, die so auf Abstand gehen und diesen brauchen und auch rigeros einfordern, grundsätzlich bei diesem Vorwurf. Sie wollen ja lieben, kuscheln, Emotionen spüren, können es aber nicht in der Intensität, wie der Partner es braucht. Daher wirkst du natürlich schon "kälter", als dein Partner dir gegenüber seine Gefühle äußert. Offenbar braucht er mehr Nähe, was das zeitliche betrifft, du kommst da eher mehr "sporadisch" damit aus.

    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Und nein, ich denke keineswegs an Selbstmord und steigere mich auch nicht nur in Negativgedanken hinein.

    Ich versuche herauszufinden, wo ich meinen Schalter umlegen kann/muss. Warum war ich nicht zufrieden mit dem, was ich hatte?
    Das ist ein guter Ansatz. Ich nenne es Selbstliebe. Hierüber, bin ich mir sicher, gibt es genügend Literatur. Vielleicht findest du da etwas passendes, was dir verhilft, hinter deine Kulissen zu schauen.

    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Gestern war ich nach der Arbeit noch schwimmen, Sonntag gehe ich in die Sauna. Also, ich versuche schon, mich mit der Zukunft zu arrangieren, mein Leben neu und schön zu gestalten.

    Und ja, ich trauere noch, obwohl es nicht die große Liebe war. Aber es war ein großes Glück, ihn kennengelernt zu haben.
    Was heißt denn, große Liebe? Es war für dich ein Glück, ihn kennengelernt zu haben. Das ist doch schon etwas, an dem man sich orientieren kann. Warum muss es denn immer die große Liebe sein? Das denkt man vielleicht als Teenager, weil man´s nicht besser weiß. Aber du hast doch jetzt schon ein gelebtes Leben und daher einen Erfahrungsschatz, aus dem du mit vollen Händen schöpfen kannst. Die große Liebe ist relativ, aber eine innere Zufriedenheit, die sich dann auch auf deine mögliche Partnerschaft legt, ist gold Wert. Und vielleicht schlussfolgerst du dann, ja, mit diesem Mann ist es tatsächlich Liebe.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

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    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Macht das auch Sinn, wenn man gar nicht so furchtbar verliebt ist in den Partner oder eben aufgrund von Burnout oder etwas Vergleichbarem eher wenig Gefühle hat?
    Oberflächlich betrachtet nicht. Aber beide sind in einem Alter, da geht es nicht mehr um Kinderkriegen oder Hausbau, etc. Da kann man vielleicht durch intensive Gespräche gemeinsam auf einen Nenner kommen. Beide haben durch ihr Alter ja Lebenserfahrung, können vielleicht sich dadurch auch mehr Zeit geben. Nach Boris Erzählungen, glaube ich nicht, dass sie ihn nicht doch mag.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

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    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    ... eigentlich wollte ich bewusst mich meiner Arbeit widmen. - . Sitze seit heute morgen hier und heule - wollte ich nicht. Hier liegt genug Arbeit zum Ablenken.

    Ihr bringt das alles zusammen, was mich so umtreibt und mich letztendlich fertig macht.

    Ich weiß, dass ich zu viel am Hals hab, ich komm da nicht raus.

    Meine Schwester kümmert sich an 2 Tagen in der Woche um die Hunde, dann muss ich mittags nicht nach Hause, kann abends mal anständig die Wohnung säubern, hab ein wenig Zeit für mich. Manchmal falle ich um 18.00 h müde aufs Sofa und schlafe ein.

    Wisst ihr, früher hatte ich Mann, 3 Kinder, Haus, Garten, Hund - und habs auch geschafft. Gut, letztendlich ist meine Ehe auch gescheitert, weil alles an mir hängen blieb.

    Admaro, ich mag ihn noch, vielleicht ist die Liebe auch verschüttet unter dem ganzen Druck. Ich hab keine Ahnung. Oder ich mach mir was vor. Ich hab mich nicht mehr wohl gefühlt. Ich weiß nur, mir ging zum Schluss alles auf die Nerven, ich ging mir auf die Nerven. Und ich konnte nicht mehr drüber reden. Fix und alle.

    Ja, wenn ich so will, ich war im tiefen Keller. Ist ja nicht so, als wenn er sich nicht bemüht hätte. Ich konnte es nicht annehmen - weil ich mich dadurch wieder überfordert gefühlt habe. Ich habe mich ja auch nicht angenommen gefühlt, wenn er sich zurückgesetzt fühlte - war ja andersherum wohl genauso.

    Wie bitte, sollte ich jetzt noch was darstellen, erklären? Etwas, was sich mir ja auch gerade erst nach und nach erschließt?

    Der Mann ist zutiefst verletzt - wahrscheinlich zu Recht. Denn wenn man sich in dem Alter - und dann noch kurz vor seinem Geburtstag - trennt, ist es abgeschlossen.

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    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Nachdem den ganzen Tag über unaufhaltsam die Tränen fließen, ist mir wirklich klar geworden, dass ich Ruhe für mich brauche. Das war mir vorher so nicht bewusst. Nicht in diesem Umfang. Wahrscheinlich bin ich schon seit Jahren in diesem Zustand und habe es verdrängt. Der Druck im Büro im letzten Jahr war kaum auszuhalten und jünger werde ich ja auch nicht. Unzufrieden bin ich schon sehr lange.

    Berufstätig und Hunde = ausgewogen
    Berufstätig und Mann = ausgewogen

    Alles zusammen ist zu viel.

    Mein erwachsener Sohn ist so selbständig, der benötigt keine "Mama" mehr. Wir leben wie in einer WG und das ist schön.

    Da der Mann in letzter Not die Reißleine für sich gezogen hat, für sein Überleben, liegt es an mir, genau wie vorher auch, die Ausgewogenheit in meinem Jetzt-Zustand wiederzufinden. Das wird mir sicher gelingen, nur mit mir.

    Und ich weiß, es wird seine Zeit brauchen. Aber ich will endlich wieder in einen ausgeglichenen Zustand kommen, ich will mich selber wieder leiden können und nicht mir und meiner Umwelt unnötig auf die Nerven fallen (nur gelegentlich mal ;))

    Habt Dank für Eure Hilfe.

    Ich bin jetzt nicht weg für immer, ich hüpf immer mal wieder hier rein. Ganz alleine komm ich mir dann doch verlassen vor.

    Gruß Boris

  6. Inaktiver User

    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Nachdem den ganzen Tag über unaufhaltsam die Tränen fließen, ist mir wirklich klar geworden, dass ich Ruhe für mich brauche. Das war mir vorher so nicht bewusst. Nicht in diesem Umfang. Wahrscheinlich bin ich schon seit Jahren in diesem Zustand und habe es verdrängt. Der Druck im Büro im letzten Jahr war kaum auszuhalten und jünger werde ich ja auch nicht. Unzufrieden bin ich schon sehr lange.

    Berufstätig und Hunde = ausgewogen
    Berufstätig und Mann = ausgewogen

    Alles zusammen ist zu viel.
    Ja, das wird schon wieder und übrigens sind das die menschlichsten und ehrlichsten Statements die ich von Dir seit langem gelesen habe. Glückwunsch! Das ist ein Anfang, einfach die harte Wahrheit mal raus zu lassen. Erst danach ist Veränderung möglich. Du hattest zu viele MUSS, wahrscheinlich gehörten dieser Mann und gehören die Hunde dazu unter anderem. Meine Vermutung.

    Nimm Dein Burnout bitte ernst und Deine Wünsche und fälle da auch mal harte Entscheidungen, die Dich aber gesunden lassen. Schau, dass Du viel schläfst, Dich erholst und dann erst denke ich, ist Kraft zum weiteren Umgestalten Deines Lebens nach Deinen eigenen Wünschen da. Alles Gute! Das wird schon wieder. Du brauchst keine Angst haben, es wird auch wieder einen Mann für Dich geben, der Dir gut tut und Du ihm. Nur jetzt bist Du erst mal allein für Dich da!

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    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Ja das wird schon wieder - es wird so lange dauern, wie es braucht.

    Wirklich besser geht es mir mit dieser Erkenntnis gerade nicht. Umso schlimmer für mich, dass meine Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen wegen Überlastung (?) sich vorläufig ins Nichts ergießen. Mein Leben steht grad Kopf und ich hätte es vielleicht verhindern können? Ach, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Jedenfalls geht's mir seit dieser Erkenntnis eher schlechter als besser.

    Es gibt natürlich wesentlich Schlimmeres im Leben, gerade in diesen Zeiten.
    Mir geht's gut, ich habe Familie, Freunde, eine Wohnung, kann vom eigenen Geld leben, aber ein wichtiger Pfeiler ist gerade weggebrochen und auch ein Stück Selbstvertrauen.

    binmalwiederda

    und übrigens sind das die menschlichsten und ehrlichsten Statements die ich von Dir seit langem gelesen habe. Glückwunsch!
    Diesen Satz verstehe ich nicht. Was war an meinen Aussagen nicht menschlich? Und was heißt seit langem?

    Weil ich versuche, rational an das Gewesene heranzugehen bzw. generell an Themen? Glaub mir, Tränen sind schon reichlich geflossen und fließen noch weiter.

    Vielleicht ist das aber auch ein Punkt, der meine Persönlichkeit ausmacht? Erst mal rational an Dinge/Betrachtungen heranzugehen und die Emotionen an die zweite Stelle setze?

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    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und wie gesagt überlege Dir das mit den Hunden.
    sorry aber wie kann man so einen schwachsinn schreiben!
    würdest du auch deine kinder abgeben wenns dir mal schlecht geht?! du würdest die armen alten tiere abgeben?! vlt uns tierheim, weil wer nimmt schon 2 alte hunde! sowas zu lesen ärgert mich echt. wenn man tiere zu sich nimmt hat man verantwortung, und diese bis zu deren lebensende, auch wenns mal schwieriger wird!
    find ich gut boris dass du nicht so denkst.
    und ich bin mir sicher dass dir die 2 auch halt geben.

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    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Nun ja, wir hatten immer Tiere. Ich liebe es, bei Wind und Wetter mit den Hunden rauszugehen. Sie erden mich, geben mir Ruhe.

    Oft treffen wir andere Gleichgesinnte, gehen ein Stück zusammen, tauschen uns aus.

    Ich stelle sie nicht über Menschen, sie gehören jedoch zu mir und meinem Leben.

    Und im Laufe der letzten Jahre habe ich sie immer mehr als Ballast empfunden. Das sind sie aber nicht. Das waren die Umstände.

    Es ist nicht leicht, die Tiere und einen neuen Partner unter einen Hut zu bringen. Mir ist das nicht gelungen. Insofern war es auch nicht der richtige Partner. Da lagen unsere Interessen zu weit auseinander. Und die Tiere ständig irgendwo zu parken, gehört nicht zu meinen Vorstellungen von Leben mit Tieren.

    Ich verstehe, wenn andere das so nicht verstehen. Das ist auch nicht schlimm. Ich bin froh, dass ich meinen Weg wiederfinde. Und ich bin traurig, dass ich diesen Weg nun ohne ihn gehe.

  10. Inaktiver User

    AW: Hier läufts gerade auch nicht gut

    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen

    Nachdem den ganzen Tag über unaufhaltsam die Tränen fließen, ist mir wirklich klar geworden, dass ich Ruhe für mich brauche. Das war mir vorher so nicht bewusst

    Berufstätig und Hunde = ausgewogen
    Berufstätig und Mann = ausgewogen

    Alles zusammen ist zu viel.
    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen

    ich mag diesen Mann immer noch sehr. Ich liebe ihn nur nicht mehr wie einen Partner.
    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Er hat mir wirklich viel gegeben, versucht, mir zu helfen, wo es nur ging, er war immer liebevoll.
    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen

    letztlich bleibt kein Platz für m(einen) Partner. Der bleibt auf der Strecke -

    Ich bin nicht gefühlskalt, aber permanent überfordert


    Und ja, ich trauere noch, obwohl es nicht die große Liebe war. Aber es war ein großes Glück, ihn kennengelernt zu haben.
    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen

    Der Mann ist zutiefst verletzt - wahrscheinlich zu Recht.

    Ihr befandet euch in einer Zwangslage, Du insgesamt mit vielem überfordert, er sich nicht genügend gesehen.

    In deiner Situation war er das schwächste Glied und der unwichtigste Teil deines Lebens, du konntest an der Arbeitsbelastung nichts ändern, und auch an der Verantwortung für die Hunde nicht.

    Diese feststehenden Parameter führten dazu, dass sich die Überforderung an dem Teil deines Lebens niederschlug, der am unwichtigsten für dich war, und den man am leichtesten verschmerzen konnte und bei dem überhaupt eine Veränderung möglich erschien.

    Diese Veränderung ist nun eingetreten, dein Partner konnte wohl auch nicht mehr anders als die Trennung auszusprechen, um sich selbst zu schützen. Ich gehe konform mit deiner Einschätzung, dass er zutiefst verletzt ist, ob zu recht oder nicht, ist da auch ohne Belang.

    Wer in seinem Alter nicht anders kann, als eine Trennung zu präferieren, der muss schwer angeschlagen sein, denn es dürfte ihm wohl klar sein, dass er jetzt wahrscheinlich alleine durchs Leben gehen wird, zumindest wird es nicht einfach werden, noch einmal eine Beziehung leben zu können.

    Vielleicht würde es dir ja auch helfen, wenn Du anerkennst, dass du kein 25 mehr bist, und deshalb keine drei Kinder, Mann, Haus, Garten und Arbeit mehr bewältigen kannst wie früher, sondern jetzt eben eine geringere Leistungsfähigkeit hast.

    Wenn man mit 55 noch so fit wäre wie mit 30, dann würden Rudi Völler und Lothar Matthäus heute noch Nationalspieler sein.

    lg jaws

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