Ohne zu lesen komm ich gut aus.![]()
Aber ohne Radio, Hörbuch, Film?Das möchte ich gar nicht ausprobieren.
Wie lange hast du es gemacht und mit welchem Erfolg?
Doch, da fällt mir ein, dass ich das mal vor vielen, vielen Jahren für 3 Monate gemacht hatte. Da war ich im Ausland und hatte auch keinen Zugang zu Zeitschriften und Telefon. Postlagenrde Briefe wurden alle paar Wochen im Postamt abgeholt. Das war hart! RICHTIG hart. Keine Möglichkeit sich abzulenken.
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20.01.2017, 12:58Inaktiver User
AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?
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20.01.2017, 19:12
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20.01.2017, 20:42Inaktiver User
AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?
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20.01.2017, 21:21
AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?
Hm, klingt für mich ziemlich eintönig. Was mir am frühen Morgen durch den Kopf geht ist "wah. gah. ugh. Gah. Wecker. Sch**e. Licht. Sch**e. Kalt. Sch**e. Aufstehen. Aua. Doofe Katze. Wah. Ugh." So ab neun verlasse ich dann das Paläolithikum.
Wobei, mir fällt gerade ein, an Arbeitstagen geht das natürlich sowieso nicht.Geändert von wildwusel (20.01.2017 um 21:31 Uhr)
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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20.01.2017, 22:37Inaktiver User
AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?
Du darfst vor dem Aufschreiben die Augen öffnen, aufstehen, dich waschen und ein Getränk zubereiten. Danach sind normalerweise die Gedanken schon in ganzen Sätzen abrufbar.
Übrigens darfst du auch "wah. gah. ugh. Gah. Wecker. Sch**e. Licht. Sch**e. Kalt. Sch**e. Aufstehen. Aua. Doofe Katze. Wah. Ugh." aufschreiben! Hauptsache raus mit allem, was dich sonst belastet am Tag.
Warum ist die Katze doof ??
Läuft sie dir zwischen den Füßen rum und versucht im Bad an deinen nackten Waden hochzuklettern?
Im Gegenteil!
Die Buchautorin schreibt, viele Leute stehen begeistert eine halbe Stunde eher auf, um die Morgenseiten zu schreiben!
Ich fange eine halbe Stunde später an zu arbeiten, wenn ich die Morgenseiten schreibe.
Und lasse die Rückengymnastik ausfallen.
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20.01.2017, 23:13
AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?
Die Katze hört den Wecker, und fängt dann an, mit den Pfoten gegen die Tür zu trommeln wie ein wildgewordenes Alarmkanninchen, damit der Mensch auch wirklich aufsteht und seine Katze füttert. Ohne die Katzen würde ich selten pünktlich zur Arbeit kommen.

An Arbeitstagen lese ich ständig. Und lese garantiert auch alles, was ich geschrieben habe. Dreimal, ehe ich es abschicke oder ans Archiv übergebe.** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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21.01.2017, 00:00Inaktiver User
AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?
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21.01.2017, 07:52
AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?
naja....

am nächsten kam's der Sache wohl dann, als mal mein Internetprovider ein Problem hatte und ich eine, zwei Wochen ohne Internet war. Auf Papier gelesen hab ich dann trotzdem.
Und die eine Bekannte hat vorgeschlagen, dass wir mal ein Wochenende mal auf der Alp verbringen, irgendwo wo man nur zu Fuss hinkommt und wo es keinen Strom gibt, dort wird's dann eher gehen weil ich maximal ein Buch mitschleppen werden auf den Berg!
ja das geht mir meist schon so, wenn Internet down ist.Das war hart! RICHTIG hart. Keine Möglichkeit sich abzulenken.
gruss, barbara
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21.01.2017, 08:02
AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?
Du hast wieder Fragen

Die Idee ist ja, mal aus dem gewohnten Trott auszubrechen. Falls du üblicherweise Stunden damit verbingst, Noten anzugucken und im Kopf Musik zu "hören", dann lass es bleiben. Wenn du statt Romane oder Bri zu lesen mehr ans Klavier sitzt, wäre es wohl grausam und nicht zielführend, auf das Notenlesen zu verzichten. Wobei es sicher auch nicht schadet, sich mal eine Weile im Improvisieren udn Auswendig-Spielen zu üben...
ja, das ist perfekt für Morgenseiten. gerade das Sinnlose und Langweilige und das ugh. Es geht nicht um Literatur, es geht darum sich von Lasten zu befreien und Klarheit zu gewinnen.Hm, klingt für mich ziemlich eintönig. Was mir am frühen Morgen durch den Kopf geht ist "wah. gah. ugh. Gah. Wecker. Sch**e. Licht. Sch**e. Kalt. Sch**e. Aufstehen. Aua. Doofe Katze. Wah. Ugh."
Ich hab das mal eine ziemliche Weile lang täglich praktiziert, und dann kam Internet.
heute mach ich's noch zu den Zeiten, wo ich wirklich verwirrt bin und nicht mehr fühlen kann, was das Richtige ist. Meist reicht dann sogar einmal, also ein Morgen sitzen und drei Seiten füllen mit irgenwelchem Text. mir hilft's.
Was ich im Beruf lese, hab ich ausgenommen ^^Wobei, mir fällt gerade ein, an Arbeitstagen geht das natürlich sowieso nicht.
Aber ja, konsequent wäre tatsächlich, gar nichts zu lesen. Ich würde irgendwann vermutlich anfangen, Reklametafeln und Zusammensetzungen von Lebensmitteln und solche Sachen zu lesen. Geschriebenes zieht mich nach wie vor wie magisch an.
gruss, barbara
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21.01.2017, 13:26Inaktiver User




Das möchte ich gar nicht ausprobieren.
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