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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Gib acht, es ist noch nicht vorbei...
    grössere Katastrophen in bürokratischer Hinsicht sind am Horizont grad nicht zu entdecken, seit längerer Zeit, also bin ich's da erst mal zufrieden.

    Aber es gibt ja immer noch den Rest des Lebens.

    Ziele zu haben, die erst mal das Mühselige, Ärgerliche, Energieraubende entfernen, ist schon mal die halbe Miete.

    gruss, barbara

  2. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Ziele zu haben, die erst mal das Mühselige, Ärgerliche, Energieraubende entfernen, ist schon mal die halbe Miete.
    Einverstanden.

    Man könnte auch Ziele unterscheiden, die einem ein gutes = gesundes Leben führen lassen und solche, die einen überfordern bzw. schaden, gesundheitlich oder psychisch. Oder einsam machen.

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Ich finde es extrem anspruchsvoll und ein sehr hohes Ziel, gottesfürchtig zu sein. Also nicht einfach hin und wieder ein Ritual gedankenlos abspulen und eine Kirchenbank wärmen, sondern tatsächlich: Gottesfürchtig sein.

    Heute sagt man vielleicht eher "integer sein, authentisch sein", aber es geht ja um dasselbe. Klar reicht das aus!
    Heutzutage versuchen alle sich von Religion zu entfernen. Z.B. hat man keine Moralicschen Werte mehr, sondern Ethik. Mir persönlich sagt der Trend nicht zu, denn ich hab nichts gegen religiöse Werte.

    Andererseits finde ich gibt es durchaus noch andere Werte ausserhalb von Religion. Ich denke da an Mut und Mut hat nicht unbedingt etwas mit Religion zu tun. Mein persönliches Ziel ist es für einige Zeit gewesen, mich nicht ständig rumschubsen zu lassen und zu lernen "Nein" zu sagen (und dafür hab ich Mut gebraucht, denn ich hatte Angst das andere mich nicht mehr mögen und sich von mir abwenden wenn ich Nein sage), ohne dabei die Balance zu verlieren und ständig nur auf BLockade zu machen.

  4. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man könnte auch Ziele unterscheiden, die einem ein gutes = gesundes Leben führen lassen und solche, die einen überfordern bzw. schaden, gesundheitlich oder psychisch. Oder einsam machen.
    Überforderung halte ich nicht für schlecht. Wir können uns nur entwickeln, wenn wir immer wieder mal mehr fordern von uns als das Gewohnte und Geübte.

    Es darf aber kein Dauerzustand sein, sondern in Form punktueller Krisen kommen, die man dann eine nach der andern löst.

    gruss, barbara

  5. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Überforderung halte ich nicht für schlecht. Wir können uns nur entwickeln, wenn wir immer wieder mal mehr fordern von uns als das Gewohnte und Geübte.

    Es darf aber kein Dauerzustand sein, sondern in Form punktueller Krisen kommen, die man dann eine nach der andern löst.
    Überforderung klingt als Wort negativ, finde ich. Positiv wäre Herausvorderung.
    Wenn man überall nur positive Herausforderungen möchte, wirkt das wieder verwöhnt oder weichgespült.

    Aufgaben!
    Lust, etwas Neues zu entdecken. "Liebevoll" ein Stückchen über seine bisherigen Grenzen hinaus gehen.

    Wortklauberei , eh. Begriffsklärung.

  6. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aufgaben!
    Lust, etwas Neues zu entdecken. "Liebevoll" ein Stückchen über seine bisherigen Grenzen hinaus gehen.
    das klingt so harmlos.

    gruss, barbara

  7. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    das klingt so harmlos.
    Das ist der WUNSCH, nach etwas Positivem, Leichteren, Bequemen, ich gestehe.

    Die Realität ist hart genug.

  8. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Überforderung klingt als Wort negativ, finde ich. Positiv wäre Herausvorderung.
    Wenn man überall nur positive Herausforderungen möchte, wirkt das wieder verwöhnt oder weichgespült.

    Aufgaben!
    Lust, etwas Neues zu entdecken. "Liebevoll" ein Stückchen über seine bisherigen Grenzen hinaus gehen.
    wie wärs mit "sich auf den weg machen" oder "mal wieder losziehen", "zu neuen ufern aufbrechen".
    so nenne ich es für mich, wenn ich unruhig werde und weiß, ich ändere jetzt was...

    Wortklauberei , eh. Begriffsklärung.
    sehr deutsch

  9. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist der WUNSCH, nach etwas Positivem, Leichteren, Bequemen, ich gestehe.

    Die Realität ist hart genug.
    Neues entdecken ist für mich durchaus positiv - übers Ganze gesehen - "leicht" und "bequem" assoziiere ich allerdings eher mit dem Beibehalten des Status Quo. Das Neue ist in der Regel schwierig und unkomfortabel. Es ist ja neu, man kennt es nicht, man muss sich damit auseinandersetzen, damit üben zurechtzukommen...

    Wenn es um eine bewusst gewählte neue Situation geht, dann geht's ja noch (sowas wie "ich geh das erste Mal im Leben in die Oper"), man kann auch abbrechen, falls es gar nicht gehen sollte.

    Jene neuen Situationen, die einem das Leben serviert, ohne zu fragen, sind aber meist eher von der harten Sorte.

    gruss, barbara

  10. Moderation

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was wäre da das Ziel mit den Behördensachen?
    Zügig und korrekt über die Bühne bringen.

    Zügig kann ich noch nicht, für "korrekt" habe ich meine Telefonphobie/Schüchternheit als weniger relevant als die Abscheu vor Angst for Behördenkram eingerordnet und nerve eben die Leute, bis sie mir bestätigen, daß alles OK ist.

    Die Angst vor Behörden erscheint mir schon sehr nahe an der Furcht vor Gott. Sie beobachten dich die ganze Zeit, wissen alles über dich, und jede kleine Sünde kann dich direkt in die Hölle bringen (Real, oder in der Vorstellung)!


    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Dieses real existierende tyrannische Finanzamt halte ich nun wirklich für eine deutsche Erfindung.
    Das war, soweit ich das überblicke, ein stinknormaler Benutzerfehler. Geglaubt, man habe den Brief eingeworfen, aber er ist nicht angekommen. Sich nicht vergewissert, daß er angekommen ist. Verlust waren um die 20.000 Eu -- jemand, der gesund ist und Geld hat, hätte das auffangen können, jemand, der chronisch krank ist und Mindestlohn kriegt, muß es eben bezahlen. Blöderweise entstehen diese Art von Benutzerfehlern aus der Angst vor Behörden und ähnlichen Vereinen!
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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