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  1. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Also ist Perfektion für dich ein Ziel?

  2. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ist Perfektion für dich ein Ziel?
    In manchen Bereich wäre ich gern perfekt ja. Das es nicht geht ist mir klar, aber versuchen kann man es ja finde ich.

    Natürlich spiele ich z.B. nicht so perfekt Klavier wie LangLang falls der euch was sagt. Oder so gut Schach wie Magnus Carlsen oder Karpow.... aber wer nicht übt wird eben nie gut. Darum gehts mir.

  3. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    … nicht so perfekt Klavier wie LangLang falls der euch was sagt …


    Bitte!

    Der Einen oder dem Anderen wird der Name schon was sagen.

  4. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ist Perfektion für dich ein Ziel?
    Und um noch einmal diese Frage zu beantworten: Ja das ist ein Ziel für mich.

  5. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ist Perfektion für dich ein Ziel?

    Perfektion ist für mich ein Geschenk, das ich gelegentlich kriege, wenn ich mich in eine Disziplin reinknie und beharrlich an Verbesserungen und Verfeinerungen arbeite.

    gruss, barbara

  6. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Meine Sehnsucht nach Perfektion hat auch etwas Neurotisches.
    Die Sehnsucht nach einem Zustand, in dem alles gut und alles erledigt ist.

    Mit den Spruch "alles gut" kann man mich allerdings auf die Palme treiben! (Die haben halt keine Ahnung von Perfektion! )

    Im Radio heiß es vorhin, wer nach Perfektion strebt, vergleicht sich mit anderen. Auch eine gute Möglichkeit, in einen Burnout zu geraten.

    Aber wir waren bei Zielen! Das ist für mich schon noch Mal etwas anderes. Besser werden, etwas dazu lernen, das kann ich nachvollziehen.

    Hat noch jemand etwas Wichtiges zum Thema Ziele zu sagen? Oder können wir hier langsam, ganz langsam die Tore schließen?

  7. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mit den Spruch "alles gut" kann man mich allerdings auf die Palme treiben! (Die haben halt keine Ahnung von Perfektion! )
    Gut ist "gut genug" und muss nicht perfekt sein. "gut genug" reicht in den allermeisten Fällen völlig aus.

    Wer mit "gut genug" zufrieden ist, hat auch bedeutend mehr Chancen, etwas erledigt zu kriegen, als jene Person, die im Voraus schon die Garantie haben will, dass es perfekt wird, bevor sie überhaupt anfängt.

    Hat noch jemand etwas Wichtiges zum Thema Ziele zu sagen? Oder können wir hier langsam, ganz langsam die Tore schließen?
    ich lese gerade das "Handbuch des christlichen Streiters" von Erasmus von Rotterdam. ich bin da noch nicht durch, aber mir scheint, da könne durchaus noch das eine oder andere Ding zum Thema "wie man sich für Ziele entscheidet und wie man das dann umsetzt" drin sein.

    gruss, barbara

  8. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Gut ist "gut genug" und muss nicht perfekt sein. "gut genug" reicht in den allermeisten Fällen völlig aus.

    Wer mit "gut genug" zufrieden ist, hat auch bedeutend mehr Chancen, etwas erledigt zu kriegen, als jene Person, die im Voraus schon die Garantie haben will, dass es perfekt wird, bevor sie überhaupt anfängt.
    Ja, ja.

    Das passende Wort zum Montag heute für mich …
    An dem Feld kämpfe ich gerade und frage mich jetzt schon, ob ich mit 'gut genug' klar komme. Warum ist 'gut genug' oder 'eingermaßen' so frustrierend?
    Wohl wissend, dass ich ja auch in den seltensten Fällen Perfektion erreiche, aber eben schon ziemlich viel Präzision und Genauigkeit. Das hat für mich auch etwas mit Ruhe, einer Ausstrahlung von Ruhe zu tun. Nicht meiner Person, sondern meiner Arbeit.

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    ich lese gerade das "Handbuch des christlichen Streiters" von Erasmus von Rotterdam. ich bin da noch nicht durch, aber mir scheint, da könne durchaus noch das eine oder andere Ding zum Thema "wie man sich für Ziele entscheidet und wie man das dann umsetzt" drin sein.


    Dann und berichte mal.

  9. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    In meiner Welt hat das Konzept von Perfektion in der Kunst und dem Spiel nichts verloren.
    Zudem kann man ein Musikstück fehlerfrei spielen (sollte man auch, schon aus Respekt vor den Komponisten) und es bleibt dennoch tot.
    Wäre es anders, hätten sich mechanisches Klavier und MIDI-Sequenzer flächendenkend durchgesetzt.

    Ich finde Perfektion und Perfektiomisten auch irgendwie anmaßend, denn Perfektion setzt ja voraus, dass man alle Aspekte einer Sache kennt - das halte ich schon für vermessen.
    Und selbst wenn, zu glauben, man könne all diese Aspekte dann noch perfekt (= nicht mehr verbesserbar) bedienen ...

    Aber ich war auch mal Perfektionist, weil ich Angst vor den Konsequenzen von Fehlern und der entsprechenden Kritik hatte. Und weil ich den Ruhm bzw. die Anerkennung wollte.

  10. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Kistenkumpel Beitrag anzeigen
    In meiner Welt hat das Konzept von Perfektion in der Kunst und dem Spiel nichts verloren.
    Zudem kann man ein Musikstück fehlerfrei spielen (sollte man auch, schon aus Respekt vor den Komponisten) und es bleibt dennoch tot.
    Wäre es anders, hätten sich mechanisches Klavier und MIDI-Sequenzer flächendenkend durchgesetzt.

    Ich finde Perfektion und Perfektiomisten auch irgendwie anmaßend, denn Perfektion setzt ja voraus, dass man alle Aspekte einer Sache kennt - das halte ich schon für vermessen.
    Und selbst wenn, zu glauben, man könne all diese Aspekte dann noch perfekt (= nicht mehr verbesserbar) bedienen ...

    Aber ich war auch mal Perfektionist, weil ich Angst vor den Konsequenzen von Fehlern und der entsprechenden Kritik hatte. Und weil ich den Ruhm bzw. die Anerkennung wollte.
    Gut ich sprach davon das als Ziel zu haben - but I know, nobody is perfect. Auch hier gilt für mich der Weg ist das Ziel.

    Du wiedersprichst dich hier aber selbst ein wenig...

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