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  1. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin eine Frucht, die besonders empfindlich auf Druck (Erwartungen, Zwänge) reagiert, fiel mir gerade ein.
    Und wie hat man sich das dann vorzustellen?
    Wenn Druck kommt, gibst Du nach? Lässt nach? Oder läufst zur Hochform auf?

  2. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und der hat das ausgehalten?

    Es klingt ja so, als wolltest du ihn immer überrunden oder zumindest einholen. Das verträgt ja nicht jedermann.
    Nein eher als Ansporn.... Ja die Männer an meiner Seite brauchen schon ein sehr ausgeprägtes Selbstbewußtsein das stimmt. Anders würde es aber nicht funktionieren.

  3. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und wie hat man sich das dann vorzustellen?
    Wenn Druck kommt, gibst Du nach? Lässt nach? Oder läufst zur Hochform auf?
    Heijeijei, schwierig zu beantworten. Als ich auf dieses Bild kam, erinnerte ich mich an die gut eingepackten einzelnen Früchte, wie man sie früher in der Auslage der Obsthändler fand. Bei zu viel Druck wäre so eine Frucht beschädigt. Sie wäre eingedellt und würde an der Stelle braun werden. Das war das Bild, das ich hatte.
    Ich habe zum Glück die Fähigkeit, mich zu regenerieren!

    Es gibt auch Situationen, das laufe ich zur Höchstform aus. Das hängt davon ab, ob ich zu der inneren Haltung gelange: "Ich weiß schon, was ich will und wie ich es mache!" Dann habe ich ein inneres Ziel.

  4. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde auch nicht jeder Wunsch muss sofort erfüllt werden, manches Mal ist es ja auch schön, noch von Dingen träumen zu können, oder sehe ich das falsch? Ich finde es immer eher schade, wenn Menschen keine Träume mehr haben.
    Unbedingt!
    Und nicht aus allen Träumen müssen Projekte werden!

    In letzter Zeit habe ich mich etwas mit Sun Tzu angefreundet, ohne ins Detail zu gehen ist eine der Kernaussagen auch: "Wahrlich siegt, wer nicht kämpft" und eine Ableitung daraus sagt, wenn man sich einen Wunsch oder Ziel genau vorstellt, es sich wirklich bildhaft vorstellen kann und es sich in allen Details ausmalt und in diesem Moment sich sehr danach sehnt, dann wird das Schicksal irgendwann die Gelegenheit bieten, die man dann ergreifen sollte und das Ziel erreichbar werden lässt.
    Danke für die Erinnerung! Mir hat das mal jemand unter dem Begriff Affirmation vorgestellt. Ist eine gute Sache. Wobei man sehr genau wünschen muss. Wünsche sind eine "gefährliche" Sache.
    Da spielt übrignes wieder die Zuversicht eine Rolle, von der ich schon sprach.

    Was ich mir gut vorstellen kann, sind Ziele wie Familie oder Kinder, wenn man einen starken Kinderwunsch hat, dann sollte dies auch zu konkretem Handeln führen, denn das Nichterreichen dieses Zieles macht doch schon viele Menschen unglücklich.
    Ja.
    Aber man überlebt auch das, akzeptiert es und sucht sich neue Ziele. Eigene Erfahrung.

    Das konkrete Handeln in diesem Fall sehe ich gerade bildlich vor mir. Hihi.

    Angst als Ursache für Aufschieberitis kenne ich auch, bzw. für komplette Inaktivität......es unterliegt der Illusion, dass wir immer die richtige Entscheidung treffen müssen, denn wenn dies fehl schlägt, ist man ja selbst schuld, also trifft man lieber keine Entscheidung, statt die falsche zu treffen.
    Oh ja. Guter Gedanke!

    Manchen Aussagen entnehme ich dann auch die Illusion, sein Leben immer im Griff zu haben, auf alles Kontrolle haben zu können, Willensstärke als absolute erstrebenswerte Eigenschaft zu huldigen und alles andere als charakterschwach und faul oder willensschwach zu sehen. Diesem Irrglauben erlag ich auch eine Zeit lang, das Leben schlägt dann bisweilen besonders hart zu ....
    Die allzu Harten brechen? Meinst du es so?

  5. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Situationen, das laufe ich zur Höchstform aus. Das hängt davon ab, ob ich zu der inneren Haltung gelange: "Ich weiß schon, was ich will und wie ich es mache!" Dann habe ich ein inneres Ziel.
    Mir kommt das alles sehr verkopft bei Dir vor.
    Wenn z.B. Druck vom Lehrer, Prüfungsamt, Arbeitgeber oder Finanzamt kommt, dann laufe ich zur Höchstform auf. Und zwar pronto. Und da erziele ich Bestleistungen. Egal, ob ich da ein inneres Ziel sehe oder nicht.
    Watt mutt, datt mutt.
    Am besten unter Druck, dann kommt Wallung auf.
    Ich kenne auch Leute, die sagen dann "wenn mir Druck gemacht wird, dann kann ich gar nicht, dann werde bockig". Auch gut, dann machen eben andere das Rennen.

  6. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hielt mich immer für einen "der Weg ist das Ziel" Menschen, muß aber jetzt gerade feststellen daß ich wenn ich angesichts des demnächst anstehenden 50. Geburtstages Bilanz ziehe jetzt doch nicht so zufrieden bin mit der Ziellosigkeit mit der ich die meisten Dinge in meinem Leben betrieben habe. ...
    Hier würde helfen. eben einfach keine Bilanz zu ziehen.
    Und sich nicht davon blödquatschen zu lassen, das Andere mit bestimmten Informationen (35 Jahre Gitarrespielen, Tanzkurse) bestimmte Erwartungen oder Leistungen verknüpfen.

    Sage ich mal so (Ü50, 38 Jahre Gitarre und Singen, 32 Jahre Bass, 24 Jahre bzw. eigentlich schon immer Trommeln, begeisterter Tänzer ohne irgendwelche Kurse).

  7. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... Besser werden in dem was ich gut kann war immer mein Ziel. Hilfreich war immer ein Partner der besser war als ich so als Herausforderung
    Aber nur in dem, was man eh schon kann, ist doch .... irgendwie ... öde?

    Wie auch immer, man lernt am besten von denen, die einfach besser sind.
    Die kann man auch super hassen.
    Geändert von Kistenkumpel (04.12.2016 um 15:20 Uhr)

  8. gesperrt

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    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Situationen, das laufe ich zur Höchstform aus. Das hängt davon ab, ob ich zu der inneren Haltung gelange: "Ich weiß schon, was ich will und wie ich es mache!" Dann habe ich ein inneres Ziel.
    Das ist für mich wichtig: ich muss ein sinnvolles Ziel haben.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn z.B. Druck vom Lehrer, Prüfungsamt, Arbeitgeber oder Finanzamt kommt, dann laufe ich zur Höchstform auf. Und zwar pronto. Und da erziele ich Bestleistungen. Egal, ob ich da ein inneres Ziel sehe oder nicht.
    kommt drauf an.

    Da erinnere ich mich an diesen einen Chef, der mir sehr nachdrücklich zu Herzen legte, "Prioritäten zu setzen"... worauf ich das dann auch tat und meine im Vertrag festgehaltene Aufgabe im administrativen Bereich höher priorisierte als dass ich für seine Schreibtischlampe eine Ersatzglühbirne holen ging ("den Chef babysitten" stand nicht im Vertrag), was ihm dann aber gar nicht recht war.

    Ich kenne auch Leute, die sagen dann "wenn mir Druck gemacht wird, dann kann ich gar nicht, dann werde bockig".
    Das kommt doch sehr auf die Art von Druck an - vor allem, ob das Ganze sinnvoll ist oder nicht. Nur weil es Leute gibt, die Hektik um der Hektik willen mögen, auch wenn man das ruhiger angehen könnte, und damit dann auch ihre Untergebenen oder Freunde anstecken, muss ich das noch längst nicht so halten!

    Doch wenn es etwas Wichtiges dringend zu erledigen gibt, tu ich das natürlich.

    gruss, barbara

  9. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Kistenkumpel Beitrag anzeigen
    Hier würde helfen. eben einfach keine Bilanz zu ziehen.
    Und sich nicht davon blödquatschen zu lassen, das Andere mit bestimmten Informationen (35 Jahre Gitarrespielen, Tanzkurse) bestimmte Erwartungen oder Leistungen verknüpfen.

    Sage ich mal so (Ü50, 38 Jahre Gitarre und Singen, 32 Jahre Bass, 24 Jahre bzw. eigentlich schon immer Trommeln, begeisterter Tänzer ohne irgendwelche Kurse).
    Irgendwie sehr schön, so eine eindeutig männliche Stimme zu vernehmen. Nicht unbedingt inhaltlich anders als eine weibliche aber in der Form, wie sie sich ausdrückt und behauptet.
    Das war positiv gemeint und kommt hoffentlich auch so rüber!

    Um zum Thema zurückzukommen: Was war dein Ziel beim Musik machen?

  10. Inaktiver User

    AW: Braucht es Ziele im Leben, damit es ein glückliches Leben ist?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mir kommt das alles sehr verkopft bei Dir vor.
    Schon. Ich hantiere hier ja auch mit Worten und schreibe hier keine Lyrik.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn z.B. Druck vom Lehrer, Prüfungsamt, Arbeitgeber oder Finanzamt kommt, dann laufe ich zur Höchstform auf. Und zwar pronto. Und da erziele ich Bestleistungen. Egal, ob ich da ein inneres Ziel sehe oder nicht.
    Watt mutt, datt mutt.
    Am besten unter Druck, dann kommt Wallung auf.
    Ich kenne auch Leute, die sagen dann "wenn mir Druck gemacht wird, dann kann ich gar nicht, dann werde bockig". Auch gut, dann machen eben andere das Rennen.
    Ich mache nicht das Eine oder das Andere, ich erlebe beides und farbliche Abstufungen von beidem.
    (gekürzt)
    Geändert von Inaktiver User (12.12.2021 um 15:22 Uhr)

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