Okay, kann ich mir tatsaechlich nicht vorstellen und ich erlaube mir auch, das schade zu finden. Was machst Du denn mit anderen schoenen Erinnerungen, Zeit mit Deinem*er Partner*in zum Beispiel? Dafuer gibt es auch keinen Nachweis und keine Anerkennung von aussen. Ist das ebenfalls nicht passiert oder weniger wert?
Oder provokant gefragt: Was bringt Dir Dein*e Partner*in?
Du bist mir selbstverstaendlich keine Antwort schuldig. Ich muss zugeben, dass das auf mich jetzt eine gewisse morbide Faszination ausuebt.
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05.02.2021, 23:21
AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?
Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne
"Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".Maxi Gstettenbauer
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05.02.2021, 23:43Inaktiver User
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05.02.2021, 23:44
AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?
life is all about
finding people who
are your kind of
CRAZY
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05.02.2021, 23:46
AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?
Ah. Ich geb mich geschlagen.

Ich bin zu gutgl... aehm, enthusiastisch fuer diese Welt.
Naja, zum Glueck ist diese lehrreiche Erfahrung wenigstens im Internet dauerhaft dokumentiert.
Geändert von Flau (05.02.2021 um 23:52 Uhr)
Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne
"Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".Maxi Gstettenbauer
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06.02.2021, 00:15Inaktiver User
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06.02.2021, 00:34Inaktiver User
AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?
Ok, dass Du jetzt sagst "große Liebe" hätte ich auch nicht gedacht, aber vielleicht schon "ich mag ihn, ich verbringe gern Zeit mit ihm".
Vielleicht auch Sex, aber das kann ja in der, äh, Bedarfsgemeinschaft integriert sein.
ist auch egal - falls ihr nicht verheiratet seid, ist das ganze nicht dokumentiert, also - zählt es nicht?
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06.02.2021, 00:36Inaktiver User
AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?
Gerade bei Gründern vermute ich, dass die meisten eher in den 40ern sind - zu der Zeit haben sie das nötige Startkapital, sowohl finanziell als auch an branchenspezifischen Kontakten.
Bestimmt eher weniger in den 20ern.
ich habe das nun nachgeschaut:
Die meisten Gründer sind zwischen 25 und 44, wobei immerhin 35% (!) 45 oder älter sind.
Statistisch haben die älteren Gründer deutlich bessere Chancen, dass ihr Unternehmen bestehen bleibt.
Quelle:
https://www.existenzgruender.de/Shar...ublicationFile
Heißt: Wenn Du das wolltest, wäre das durchaus noch realistisch.Geändert von Inaktiver User (06.02.2021 um 00:47 Uhr)
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06.02.2021, 02:07Inaktiver User
AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?
gekürzt von mir
Naja hier wird von Listen gesprochen, da liegt es nahe, dass man einen Haken hinter Sachen setzt, wenn man diese erlebt hat. Das hat mmn nichts damit zutun, dass man diese Sache nur erlebt hat, damit sie auf der Haben-Seite steht.
Natürlich könnte ich auch schreiben, dass ich noch verschiedene schöne Dinge in meinem Leben erleben möchte z.B. einmal auf einer Safari einen Elefanten zu sehen, da das der Traum meiner Oma war und sie immer wollte, dass ich das 'für sie' erlebe. Und ich glaube, dass das ein unbeschreibliches Gefühl für mich sein könnte.
Ich kann aber auch sagen, dass auf meiner Bucketlist eine Safari in Namibia steht und ich mich freue, wenn ich das in meinem Leben irgendwann abhaken kann.
Zweiteres klingt vielleicht nüchterner und 'geplanter', hat aber genau die gleiche emotionalen Bedeutung für mich.
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06.02.2021, 03:33
AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?
Zitat wegen Laenge von mir gekuerzt, aber volle Zustimmung zum gesamten Post (nur, dass ich ohne Internet und Modemstress aufgewachsen bin).
Im Grunde wird sich ja erst im Rueckblick zeigen, welche Lebensweise der Spezie Mensch weitergeholfen hat, survival of the fittest, sozusagen. Und welche Laender da Vorreiter waren.
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06.02.2021, 06:57
AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?
Ich weiß nicht... Gerade, was die Möglichkeiten zum "weniger arbeiten", im Sinne von "weniger Stunden am Arbeitsplatz verbringen" angeht, sind die Möglichkeiten heute in vielen Bereichen besser geworden als vor 30 Jahren.
Ich kann es aus eigenem Wissen nur für den Bereich "Erziehungsgeld / Elterngeld /Kinderbetreuung" sagen.
Unsere Älteste wurde 1992 geboren. Damals galt für das Erziehungsgeld : Für die Berechnung wurde nur das Einkommen des "im Beruf verbleibenden" Elternteils herangezogen. Maximal gab es 600 DM, die ab dem 7.Lebensmonat aber nur, wenn entweder durch bereits vorhandene Kinder Freibeträge bei der Berechnung vorhanden waren oder andere "Sonderbedingungen". Beim ersten Kind nur, wenn das bereinigte Nettoeinkommen des Partners etwa auf damaliger Sozialhilfehöhe lag. Wir hatten Glück mit dem Geburtsdatum Anfang Januar. Ausschlaggebend war der letzte Steuerbescheid, in unserem Fall der von 1990 - da war mein Mann W12er. Mit seinem Einkommen als damals 24jähriger Elektroinstallateur zum Zeitpunkt der Geburt hätten wir gerade noch 100 DM bekommen. Und es gab einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab 3,der war aber schon erfüllt, wenn man einen Platz irgendwo in der Gemeinde / Stadt für 4 Stunden irgendwann am Tag, das konnte dann auch am Nachmittag von 13 bis 16 Uhr sein, angeboten bekam. Dass die Kids zwingend "windellos" sein mussten kam hinzu.
Da ist die heutige Elterngeldregelung deutlich gerechter, zudem ist es leichter "einfach nur so" weniger zu arbeiten. Es gibt einen Rechtsanspruch.
"Einfache Jobs" gab es damals und heute, eine Veränderung sehe ich darin, dass man heute für Aufgabenbereiche, für die damals eine Berufsausbildung mit einigen Jahren Berufserfahrung mitbringen musste, ein Studium vorausgesetzt wird - ohne dass sich mir der Sinn dafür immer erschließt.
Einen großen Unterschied sehe schon bzgl der "Arbeitsdichte", zumindest in meinem Bereich. Heute schreibe ich sehr viele Emails bzw beantworte ich diese - in den späten 80gern habe ich ganz sicher nicht die gleiche Anzahl pro Tag getippt.
Und der Vorteil, von überall arbeiten zu können und ständig erreichbar zu sein beinhaltet auch häufig den Fluch, auch immer erreichbar sein zu müssen.



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