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  1. Moderation

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    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Wenn ich am PC bin, kann ich die Textfarbe ändern und so kenntlich machen, welche meiner Beiträge moderativ sind (orange) und welche privat (schwarz).

    Das soll Verwirrung darüber vermeiden, ob ich als Moderator poste oder mich als privater User an der Diskussion beteilige.

    Wäre schön, wenn die mobile Version dieses auch möglich machte. Ich bin halt meistens smart unterwegs. Der PC ist so schwer.



    Weitere Fragen zur Moderation ggfs. bitte per PN.

    Den gesamten Text sich dann bitte gerne auch in Orange vorstellen :-)

  2. 01.12.2016, 14:39

    Grund
    Off-topic

  3. 01.12.2016, 14:52

    Grund
    Off-topic

  4. 01.12.2016, 16:08

    Grund
    Off-topic

  5. 01.12.2016, 16:20

    Grund
    Off-topic

  6. 01.12.2016, 17:00

    Grund
    Off -topic

  7. gesperrt

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    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Hi Mary, mit den Tags
    [ color = orange ] und [ / color ]
    OHNE LEERZEICHEN kanste auch ohne Knöpfchen in Orange schreiben. Der Text kommt dann einfach zwischen die eröffnende und die schliessliche Formatierungsanweisung.

    Geht auch mit den Optionen/Farben blue, red, green, yellow und so weiter.



  8. 01.12.2016, 17:38

    Grund
    Off-topic

  9. 01.12.2016, 17:38

    Grund
    Off-topic

  10. 01.12.2016, 17:48

    Grund
    Off-topic

  11. Moderation

    User Info Menu

    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Nochmal eine Aufforderung, beim Thema zu bleiben. Ich hatte bereits eine entsprechende Ansage gemacht, haltet euch bitte daran. Missachtung von Moderationsansagen haben Konsequenzen.

    Gruß, Mary

  12. 02.12.2016, 22:51

    Grund
    off-topic

  13. User Info Menu

    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Hallo zusammen,

    ich hole diesen uralten Strang mal hoch, da ich ihn jetzt bis S 43 durchgelesen habe und mich viele Dinge wirklich berühren und beschäftigen. Der Rest kommt dann nach ☺
    Es kann sein, dass mein Beitrag etwas durcheinander wird, da es viele verschiedene Bereiche sind, die mich hier beschäftigen, ich hoffe es ist trotzdem nachvollziehbar.

    Vorneweg: Ich weiß natürlich, dass das lange her ist und vielleicht hat sich mittlerweile vieles geändert, aber vielleicht kann man hier dennoch weiter Gedanken austauschen zum eigentlichen Thema, der Bucket List, die plötzlich (?) leer war. Und viele der Themen sind bestimmt noch aktuell – vielleicht nicht für Kara, aber für andere hier.

    Ich kann mich in gewissem Maß mit der TE identifizieren, auch wenn ich selbst nicht ganz oben auf der „Karriereleiter“ stehe. Aber ich habe 2 Studienabschlüsse, bin beruflich erfolgreich, kann mich seit Beginn des Studiums selbst finanzieren etc. – man könnte also sagen, ich funktioniere. So wie die TE das auch tat oder tut. Und auch ich kenne die Frage nach „was soll jetzt noch kommen?“.
    Ich glaube, der Unterschied ist aber, dass ich mittlerweile bereit bin, auch tiefer zu graben und Dinge, die bisher „normal“ für mich waren, in Frage zu stellen.

    Und hier kommt glaube ich schon der erste Knackpunkt. Ähnlich wie die TE habe ich „meistens“ Freude an meinem Beruf. Doch heutzutage sind das ja nicht selten Berufe oder Ziele, die einem von außen vorgegeben werden.
    Ich konnte leider nichts bzgl. der Sinnhaftigkeit des Berufs der TE lesen, aber ich glaube das ist heutzutage ein großes Thema.

    Ich glaube der TE auch durchaus, dass sie selbst an all das glaubt, was sie schreibt (alles erreicht, keine Begeisterung, „ist halt so“), aber ich bin der Meinung, dass es heutzutage unsere Pflicht ist, all das zu hinterfragen und nach neuen Werten und Überzeugungen zu suchen. Denn ansonsten haben wir viele toll funktionierende Menschen, die aber innerlich leer sind und nichts wert(e)volles mehr weiter zu geben haben.

    Ich will mal auf ein paar einzelne Textpassagen eingehen:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich "mag" z. B. auch keine Sitzungen in Männerrunden, die ständig sexistische Witze machen, aber das hilft ja nicht, wenn es Kunden sind
    Ich war geschockt, als ich das las. Und es zeigt sehr deutlich, was Dir bisher in deinem (beruflichen) Leben vorgelebt wurde. „Es ist eben so, dass man sexistische Witze reißt. Das gehört dazu.“
    Ich finde das wirklich alarmierend. Ich persönlich habe es zum Glück nur ein einziges Mal erlebt, dass ich einen blöden Kommentar in einer Besprechung erntete – das war nicht sexistisch, aber es ging in die Richtung „von dir (Frau!) lass ich mir gar nichts sagen“. Und hier kommt vermutlich der Unterschied: Da ich selbst in dem Moment erstmal perplex war, kam mir mein Kollege zuvor und reagierte sehr gut: Nämlich mit einem „wir machen jetzt mal eine Pause und du (xy) kommst mal in mein Büro.“ So, dann gab es da ein Gespräch. Und das war keine Vorgesetzten-Mitarbeiter-Situation, sondern einfach einer meiner Kollegen, der mich nicht so behandelt sehen wollte.

    Ich weiß es sehr zu schätzen, dass in meinem Umfeld so mit diesen Dingen umgegangen wird und es tut mir leid für jede Frau, die das anders erlebt. Nein, sexistische Sprüche gehören nicht zum Alltag. Als selbstbewusste, starke Frau sollte man in einem solchen Moment aufstehen und das unterbrechen. Sch* auf den Auftrag. Denn wenn du in einem Unternehmen arbeitest, das halbwegs fortschrittliche Werte hat, dann geht das nicht. Und dann sollte auch ein winkender Auftrag so etwas nicht rechtfertigen. Das hat etwas mit Ethik zu tun. Und in einem Unternehmen, in dem solche – heutzutage eigentlich selbstverständlichen – Werte nicht verankert sind, dann würde ich mich dafür nicht zum Affen machen lassen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    - da muss man halt durch (und muss höchstens lernen, wie man damit umgeht). Die "Sinnebene" stellt sich bei vielen Fragen ja auch nicht - man rettet nicht jeden Tag und mit jeder Tätigkeit die Welt. Und das ,was man selbst als sinnvoll betrachtet, muss im Gesamtkontext ja nicht zwingend wirklich Sinn machen - so nach dem Motto: das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint".
    Nein, man rettet nicht jeden Tag die Welt, aber man kann vielleicht ein Mal am Tag, oder ein Mal die Woche, oder wie oft auch immer, den Eindruck haben „ich habe etwas bewegt“, oder auch „ich habe xy nun verbessert, und das hilft xyz.“
    Mit deiner Antwort weichst du eigentlich nur aus und sagst, dass es in manchen Berufen ja normal ist, dass man einfach das macht, was von oben vorgegeben wird. Und das ist auch an vielen Stellen so, das heißt aber nicht, dass das gut oder richtig ist.
    Ebenso denkst du sehr schwarz-weiß, was sich ja durch alle Themen zielt. Marathon erreicht ja/nein. Immobilie gekauft ja/nein. Mutter Teresa ja/nein. Aber es gibt auch Graustufen! Auch wenn du nicht der Dalai Lama bist, heißt das nicht, dass du nicht etwas Gutes tun kannst, im Sinne von Hilfe anbieten oder was auch immer. Wofür setzt du deine Talente ein, außer dafür, die Vorstellungen deines Chefs zu erfüllen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    So ein Ironman wäre schon ein interessantes Ziel , nur leider zeitlich nicht umsetzbar. Über den "halben" Ironman habe ich aber tatsächlich schon nachgedacht, aber auch das lässt sich nicht in dem Zeitpensum, das ich mir aktuell fürs Laufen nehme, erreichen, und mehr Zeit gibt es nicht.
    Hast du mittlerweile einen Ironman gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jetzt noch in einen Konzern zu wechseln, um in ferner Zukunft eine Option auf "Vorstand" zu haben, wird schlichtweg nicht klappen, denn Konzernkarrieren beginnen in den allermeisten Fällen auf dem Level "Young Professional".
    Das stimmt vielleicht meistens, aber nicht immer. Hast du dich denn mal in einem Konzern beworben? Zielstrebige und erfahrene Leute nimmt jeder Konzern mit Kusshand, denn das suchen die meisten: Jemanden, der gut funktioniert.

    Ich glaube übrigens, dass man im Thema Personalführung viel lernen kann. Zum Beispiel, sich in andere Menschen hinein zu versetzen, die vielleicht andere Werte haben. Kara, du hast ja sehr das Leistungsdenken übernommen und bist davon auch überzeugt – wie reagierst denn, wenn ein Mitarbeiter vor dir sitzt und sagt: „Nein Frau xy, ich möchte nicht mehr Gehalt, aber ich würde gerne nächstes Jahr 6 Monate Elternzeit nehmen“.
    So wie du schreibst, bist du in einer sehr dynamischen und zukunftsträchtigen Branche unterwegs und hier ist es in meinen Augen unabdingbar, auf die Persönlichkeiten einzugehen und jedem Mitarbeiter auf beste Weise zu ermöglichen, sich einzubringen.

    Du schreibst dazu noch:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Beispiel: es gibt Mitarbeiter, die haben diese permanente schwarze Wolke über sich hängen, ständig ist irgendwas, was sie davon abhält, auf der Arbeit 100% zu geben. Im Vergleich zu anderen Mitarbeitern, die auf ähnliche Positionen und Gehaltklassen eingestellt sind und ihre 100% geben, habe ich dann bei den "Schwarzwolklern" ein bisschen die Tendenz, mich darauf einzulassen und dann im Zweifelsfall einen Teil der Arbeit Tante Kara selbst auf den Schreibtisch zu ziehen, damit der Mitarbeiter nicht gar so leiden muss.
    Das ist nicht weich (wie du es beschrieben hast), sondern abwertend. Dem Mitarbeiter hilfst du damit nur sehr kurzfristig. Die Frage ist ja vielmehr, warum jemand 80% gibt und warum jemand 100% gibt, und vor allem, wie genau man diese % überhaupt definiert.
    Darf ich fragen, wie damals (oder heute) die Mitarbeiter-Bewertung bzw. Zielvereinbarungen aussahen? (Gerne auch per PN, ich finde das ist ein sehr spannendes Thema, aber evtl. zu privat/nicht anonym)


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hm, aber ist das nicht eigentlich der Normalzustand? Glücklicherweise sind doch die wenigsten Menschen dauerhaft krank. Bei meiner Verletzung im Sommer musste ich lernen, dass man auf viele Dinge sowieso keinen wirklichen Einfluss hat, das macht der Körper einfach selbst (oder eben auch nicht). Da hilft nur ignorieren oder überlisten. Und natürlich die adäquaten Produkte der Pharmaindustrie. Und gelegentlich ein Glas Hochprozentiges, wenn man von allem genervt ist .
    „Ignorieren oder überlisten“ – puh. Ich würde mal sagen, auch damit fällst du genau in das Bild der Menschen, die sich treiben lassen, von irgendwelchen extrinsischen Motivationen und von irgendwas, was sie glauben, erreichen zu müssen.
    Mit „ignorieren und überlisten“ kommt man vielleicht eine Zeit lang durch, aber ich finde, dass der eigene Körper, der einem so gute Dienste erweist (nein, Gesundheit ist nicht selbstverständlich!), mehr Liebe und Achtsamkeit verdient hat. Gerade als Sportlerin solltest du über die Zeit gelernt haben, wie wichtig es ist, einen gesunden Körper zu haben und um das zu erreichen oder zu erhalten, solltest du in ihn hinein hören und liebevoll zu ihm sein. Es erschreckt mich wirklich, dass du deinen Körper so als „Objekt“ wahrnimmst, und gar nicht als Teil deiner selbst.
    Andererseits spiegelt das aber vermutlich auch wider, wie du mit deiner Psyche umgehst. All das (Körper und Geist) sind nur dazu da, zu funktionieren.
    Ich denke aber, dass sich dein Lebensstil (immer schneller, weiter, höher, egal wozu) vielleicht auch irgendwann in körperlichen oder geistigen Gebrechen zeigen wird, so geht es heutzutage sehr vielen Menschen. (Das wirst du verneinen, weil du so etwas solange und soweit wie nur möglich ignorieren würdest. Das darf einfach nicht sein, dass man (ob Körper oder Geist oder beides zusammen) nicht funktioniert.



    Auch wenn ich die TE hier direkt angesprochen habe – mir geht es eher darum, die Fragestellungen aufzugreifen und nochmal zu diskutieren.
    Wie schon gesagt, bin ich in vielen Dingen ähnlich – habe vieles erreicht, treibe ebenfalls viel Sport etc, und auch ich frage mich in letzter Zeit häufiger nach dem „Sinn“, bzw. nach dem, was noch kommen soll.

    Ich lese in letzter Zeit einiges zu dieser Thematik und habe in diesem Strang einfach viele Aussagen gefunden, die sehr in diese Problematik der heutigen Zeit passen: Wir haben so viel wie noch nie, lernen und „schaffen“ so viel wie noch nie – und sind gleichzeitig so krank und fühlen uns so leer.
    Ich finde das ein sehr spannendes Thema und würde mich freuen, wenn man den Strang vielleicht wiederbeleben kann.

    _Winterkind
    Geändert von _Winterkind (03.02.2021 um 09:30 Uhr)

  14. Inaktiver User

    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Zitat Zitat von _Winterkind Beitrag anzeigen
    Ich finde das wirklich alarmierend. Ich persönlich habe es zum Glück nur ein einziges Mal erlebt, dass ich einen blöden Kommentar in einer Besprechung erntete – das war nicht sexistisch, aber es ging in die Richtung „von dir (Frau!) lass ich mir gar nichts sagen“. Und hier kommt vermutlich der Unterschied: Da ich selbst in dem Moment erstmal perplex war, kam mir mein Kollege zuvor und reagierte sehr gut: Nämlich mit einem „wir machen jetzt mal eine Pause und du (xy) kommst mal in mein Büro.“ So, dann gab es da ein Gespräch. Und das war keine Vorgesetzten-Mitarbeiter-Situation, sondern einfach einer meiner Kollegen, der mich nicht so behandelt sehen wollte.

    Ich weiß es sehr zu schätzen, dass in meinem Umfeld so mit diesen Dingen umgegangen wird und es tut mir leid für jede Frau, die das anders erlebt. Nein, sexistische Sprüche gehören nicht zum Alltag. Ganz ehrlich – wenn du so selbstbewusst, so stark und so überzeugt bist, wie du dich hier darstellst – dann stehst du in dem Moment auf und unterbricht das Ganze. Sch* auf den Auftrag. Denn wenn du in einem Unternehmen arbeitest, das halbwegs fortschrittliche Werte hat, dann geht das nicht. Und dann sollte auch ein winkender Auftrag so etwas nicht rechtfertigen. Das hat etwas mit Ethik zu tun. Und in einem Unternehmen, in dem solche – heutzutage eigentlich selbstverständlichen – Werte nicht verankert sind, dann würde ich mich dafür nicht zum Affen machen lassen.
    ich staune: du kritisierst die teilnehmerin für etwas, das du selbst gar nicht hinbekommen hast?

    denn warum musste in deinem fall dein männlicher (!) kollege mit dem übeltäter sprechen? das wäre doch deine sache gewesen?

    aber nein, du lässt dich verteidigen. wie rückständig ist denn das. du bestätigst damit doch nur die machtverhältnisse.

    fass dich also am besten erstmal an deine eigene nase.




    Auch wenn ich die TE hier direkt angesprochen habe – mir geht es eher darum, die Fragestellungen aufzugreifen und nochmal zu diskutieren.
    Wie schon gesagt, bin ich in vielen Dingen ähnlich – habe vieles erreicht, treibe ebenfalls viel Sport etc, und auch ich frage mich in letzter Zeit häufiger nach dem „Sinn“, bzw. nach dem, was noch kommen soll.

    Ich lese in letzter Zeit einiges zu dieser Thematik und habe in diesem Strang einfach viele Aussagen gefunden, die sehr in diese Problematik der heutigen Zeit passen: Wir haben so viel wie noch nie, lernen und „schaffen“ so viel wie noch nie – und sind gleichzeitig so krank und fühlen uns so leer.
    Ich finde das ein sehr spannendes Thema und würde mich freuen, wenn man den Strang vielleicht wiederbeleben kann.
    und du meinst, dass du das erreichst, indem du nach fünf jahren ellenlang über die aussagen der te herfällst und sie persönlich herunterputzt?
    sollen sich jetzt die user an diesem bashing beteiligen?

    wirklich, ich habe lange kein posting mehr mit so schlechtem stil gelesen.

  15. User Info Menu

    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich staune: du kritisierst die teilnehmerin für etwas, das du selbst gar nicht hinbekommen hast?
    Ich war damals Anfang 20, nicht 40. Ich habe daraus gelernt und seitdem reagiere ich anders, wenn so etwas passiert. Ich finde es ist ein Unterschied, ob man von so etwas überrascht wird und perplex ist - oder ob man so etwas mehrfach erlebt und als normal erachtet.

    Findest du nicht?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wirklich, ich habe lange kein posting mehr mit so schlechtem stil gelesen.
    Was stört dich?
    Geändert von _Winterkind (03.02.2021 um 09:02 Uhr)

  16. Inaktiver User

    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Zitat Zitat von _Winterkind Beitrag anzeigen
    Ich war damals Anfang 20, nicht 40. Ich habe daraus gelernt und seitdem reagiere ich anders, wenn so etwas passiert. Ich finde es ist ein Unterschied, ob man von so etwas überrascht wird und perplex ist - oder ob man so etwas mehrfach erlebt und als normal erachtet.
    dann staune ich umso mehr, dass du dein erlebnis als gelungenes beispiel den aussagen der te entgegensetzt.

  17. User Info Menu

    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    dann staune ich umso mehr, dass du dein erlebnis als gelungenes beispiel den aussagen der te entgegensetzt.
    Inwiefern?
    Gelungen daran finde ich, dass meine Kollegen mir schon damals, als Berufsanfängerin, gezeigt haben, dass das nicht normal ist und dass wir so in unserem Unternehmen nicht miteinander umgehen wollen. Kara hatte das leider so nicht - und ich glaube schon, dass es eine große Rolle spielt, was wir im Umgang mit anderen erleben und was dort jeweils als "richtig" oder "falsch" erachtet wird.

    Gelungen finde ich, dass ich daraus gelernt habe und heute anders damit umgehe.

    Was daran stört dich?

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    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Zitat Zitat von _Winterkind Beitrag anzeigen
    Inwiefern?
    Gelungen daran finde ich, dass meine Kollegen mir schon damals, als Berufsanfängerin, gezeigt haben, dass das nicht normal ist und dass wir so in unserem Unternehmen nicht miteinander umgehen wollen. Kara hatte das leider so nicht - und ich glaube schon, dass es eine große Rolle spielt, was wir im Umgang mit anderen erleben und was dort jeweils als "richtig" oder "falsch" erachtet wird. ...
    1. Genau, das ist Deinem Kollegen gut gelungen, nicht Dir.
    2. Du übersiehst, dass Kara es mit Kunden zu tun hatte, die sich sexistisch verhalten haben, nicht mit Kollegen - großer Unterschied.
    3. Du übersiehst, dass Du das Glück ha(tte)st, in einem Unternehmen zu arbeiten, wo es karriereneutral (oder gar -förderlich) möglich ist, Sexismus sofort eine deutliche Absage zu erteilen. Das ist dem Unternehmen gelungen, nicht Dir.
    Dies jedoch war zu der Zeit, als Kara 20 war, flächendeckend ganz anders und ist es vermutlich heute noch mehrheitlich - allemal, wenn es Kunden sind, die sich sexistisch verhalten..

    ... Gelungen finde ich, dass ich daraus gelernt habe und heute anders damit umgehe. ...
    Ja, das ist Dir gelungen, aber meines Erachtens nichts, was so mir nahelegen würde, so ein langes Posting zu schreiben.
    Beispielsweise meine älteste Tochter ist etwa in Deinem Alter und hat schon in ihrer Ausbildung "ihre Frau gestanden", wenn es sexistisch wurde.
    Und das wurde es oft - medizinischer Bereich.

    Aber vielleicht habe ich Deine Fragestellung in Deinem ersten Beitrag übersehen. Dann wäre es gut, wenn Du die noch mal kurz zusammenfasst.
    Geändert von Nicolo (03.02.2021 um 14:21 Uhr)

  19. User Info Menu

    AW: Die "bucket list" ist leer - und nun?

    Zitat Zitat von _Winterkind Beitrag anzeigen
    ... Ich finde das wirklich alarmierend. Ich persönlich habe es zum Glück nur ein einziges Mal erlebt, dass ich einen blöden Kommentar in einer Besprechung erntete – das war nicht sexistisch, aber es ging in die Richtung „von dir (Frau!) lass ich mir gar nichts sagen“. ...
    -fettgesetzt von mir-

    Vergessen:
    Wenn die Äusserung des Kollegen sinngemäß tatsächlich war, dass er sich von Dir als Frau nichts sagen lassen würde, war seine Bemerkung 100%ig sexistisch.

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