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Ergebnis 11 bis 20 von 43
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16.11.2016, 10:02
AW: irgendwie immer unzufrieden und von ängsten gebeutelt
Geändert von xanidae (16.11.2016 um 10:47 Uhr) Grund: Zitat angepasst
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16.11.2016, 10:05Inaktiver User
AW: irgendwie immer unzufrieden und von ängsten gebeutelt
Klar, eigene Meinung. Auch wir haben das etwa nur im Quartal. Unzufriedenheit hat aber nichts mit Geld zu tun....
Wer definiert eigentlich "echte" Sorgen?
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16.11.2016, 10:09Inaktiver User
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16.11.2016, 10:11
AW: irgendwie immer unzufrieden und von ängsten gebeutelt
der definator?
aber mal im ernst: die sind halt für jeden anders, definieren sich durch, herkunft, erziehung, entwicklung, lebensumstände, etc., für jeden anders.
deshalb kann auch alles was wir hier schreiben nur stückwerk sein und unsere ganz persönlichen ansichten wiedergeben.
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16.11.2016, 10:14
AW: irgendwie immer unzufrieden und von ängsten gebeutelt
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16.11.2016, 10:27Inaktiver User
AW: irgendwie immer unzufrieden und von ängsten gebeutelt
Dann frag dich mal, ob solche Unverschämtheiten, wie du sie oben losgelassen hast, in irgendeiner Weise zielführend sind.
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16.11.2016, 10:27
AW: irgendwie immer unzufrieden und von ängsten gebeutelt
Ich weiss nicht, ob du religiös bist, aber ich werfe mal den Begriff "Gottvertrauen" in die Runde.
Es ist wahr, dass es Millionen von möglichen Katastrophen gibt; und die meisten davon kann man nicht wirklich beeinflussen (aus heiterem Himmel fällt einem ein Klavier auf den Kopf, bumm.)
Und wenn ein Mensch etwas Fantasie und Vorstellungsvermögen hat, und auf diese Schiene kommt, werden mögliche Katastrophen detailliert und in den buntesten Farben ausgemalt. Und nein: auch eine noch bessere Ausbildung, noch bessere finanzielle Verhältnisse können daran nichts ändern. Wenn man erst mal 100'000 auf dem Konto hat, kommen die Millionensorgen; wenn man die Million hat, kommen die zehn-Millionen-Sorgen - und so weiter, ad infinitum.
Mir hilft die Einstellung "ich tue, was vernünftig und menschenmöglich ist; der Rest liegt in Gottes Hand". Ich halte ein vernünftiges Budget ein, ich provozieren keine Katastrophen (ich beleidige nicht den Chef, ich lass nicht kleine Kinder mit Stricknadeln und Steckdosen spielen, ich trink nicht eine Flasche Schnaps pro Tag...) - und für den Rest bitte ich ein grundsätzlich freundliches Universum darum, seine Hand über mich zu halten, und mir die notwendige Kraft und Weisheit zu geben, mit den Problemen, die bestimmt früher oder später kommen werden, fertig zu werden.
Machst du das, weil du das wirklich willst - oder machst du es, weil du dich wie der getriebene Hamster im Rad fühlst?ich will gerne noch ein zusatzstudium machen damit ich bessere berufschanchen habe. bin gerade dabei mir dazu infos einzuholen.
Ein zusätzliches Studium wird dir diese existenziellen Sorgen NICHT nehmen (weil dann würde sogleich wieder das nächste Studium, das noch besser qualifiziert etc) vor der Tür stehen. Andererseits, wenn es dein Interesse und Herzenswunsch ist, dies zu lernen - super!
Ich finde es wichtig, sich darüber klar zu sein, aus welchem Grund man etwas tut - und ob es ein guter Grund ist.
Die andere Frage ist auch noch: ein Studium braucht Zeit - wäre diese Zeit nicht vielleicht besser verbracht mit dem Kind oder den Kindern? Die Anwesenheit von Eltern und das zweckfreie Spielen und Spass haben ist auch etwas, das Kinder brauchen und das sie darauf vorbereitet, gesunde, verantwortungsvolle Erwachsene zu werden.
haben die besser ausgestatteten häuser, die pflegeleichteren kinder, verstehen sich besser mit ihren geschwistern, haben einen besseren familienzusammenhalt, werden beruflich besser gefördert,leben in einem für mich besseren land (dänemark, niederlande,schweden)....
"unter jedem Dach ein Ach" - nein, andere haben es nicht besser. Nur anders.
Auch das ist nicht schlecht; wenn man selbst von Glückspilzen umgeben ist, kann man auch immer auf Hilfe zählen, im Falle eines Falles. Besser, als wenn man von lauter Pechvögeln umgeben wäre, die selbst nur so knapp überleben!obwohl ich objektiv weiß dass dem nicht so ist, habe ich das gefühl von lauter glückspilzen umgeben zu sein.
ich kann selbst mit meinem leben auch zuftriden sein habe aber immer so eine latente unzfriedenheit und weiß nicht woher diese genau kommt. es klingt sicher alles ganz undabkbar aber irgendwie bekomme ich meine ängste und unzufriedenheit niht weg.
mir scheint, du bist mit der grundsätzlichen Unkontrollierbarkeit des Lebens konfrontiert, und das ängstigt.
Diese zu akzeptieren ist ein schwerer Schritt - aber auch einer, der gut tut, wenn es gelingt. Was nicht einfach ist, aber möglich.
gruss, barbara
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16.11.2016, 10:34
AW: irgendwie immer unzufrieden und von ängsten gebeutelt
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16.11.2016, 10:44
AW: irgendwie immer unzufrieden und von ängsten gebeutelt
Deine Meinung zu einem Thema (hier oder anderswo) bleibt Dir unbenommen.
Wir erwarten aber, nein wir fordern sogar, einen respektvollen Umgangston.
Du solltest also Deine Wortwahl und Deine Formulierung noch einmal überdenken oder wahlweise darüber nachdenken, ob Du in diesem Forum am richtigen Platz bist.Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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16.11.2016, 10:48



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