Das klingt gut! Freut mich für Dich!
Und vor allem: laß Dir hier kein schlechtes Gewissen von wem auch immer machen. Du hast wirklich gut und konsequent reagiert. Manchmal dauert es eben länger, bis man wirklich einen deutlichen Strich zieht, wenn ein Anderer immer wieder schrittchenweise die eigenen Grenzen übertritt und ausweitet. Auch für sich selbst ganz klar "Stop" zu sagen ist häufig einfach schwer, weil man ja auch höflich/nett sein möchte, gerade wenn man ein netter Mensch ist und den Anderen vielleicht auch noch mag. Und so geht sowas dann immer weiter, und der Cut / klare Grenzziehung fällt immer schwerer.
Hast Du nun geschafft: super! Und vor allem: super für Dich! Gerade für sich selbst einzustehen, ist nämlich häufig schwerer. Die Tatsache, daß Du von der Schwangerschaft seiner Freundin erfahren hast, hat es Dir leichter gemacht, weil Du für sie und das ungeborere Kind entschieden hast - aber Deine Gefühle sind mindestens genauso wichtig. Und: die schützt Du jetzt.
Alles Gute weiterhin!
Sin
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14.09.2016, 13:02Inaktiver User
AW: Merkwürdiges Verhalten von Bekanntem und ich fühle mich schäbig
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14.09.2016, 14:07
AW: Merkwürdiges Verhalten von Bekanntem und ich fühle mich schäbig
Hi!
Du fühlst Dich benutzt, weil Du benutzt wurdest.
Es sah so aus bzw. er tat so, als sei er ein Verehrer von Dir. Egal, ob und wie toll Du das fandest - es ging ihm nicht um Dich, sondern darum, dass er sich trotz seiner bevorstehenden Vaterschaft ungebunden fühlen wollte. Dafür hat er Dich benutzt.
Und die Freundschaftsschiene scheidet auch aus. Als Freund nämlich hätte er Dir von der Schwangerschaft seiner Frau erzählt.
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16.09.2016, 11:34
AW: Merkwürdiges Verhalten von Bekanntem und ich fühle mich schäbig
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20.09.2016, 11:17
AW: Merkwürdiges Verhalten von Bekanntem und ich fühle mich schäbig
ich sehs ähnlich wie horus, ihr habt euch ja nur auf einen Kaffee getroffen - mehr ist nicht passiert, inwiefern da die schwangere freundin eine rolle spielt, versteh ich nicht ganz.
die "nettigkeiten" wären mir persönlich von nem menschen, der mir nicht wirklich nahe steht zu viel, aber da es dich ja vorher nicht gestört hat, ist mir nicht ganz klar, was es für einen unterschied macht, ob er jetzt vater ist oder nicht.
ich seh keinen grund für ein schlechtes gewissen, weder auf deiner noch seiner seite.





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