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    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Ich kenne meine „Baustellen“: Geringes Selbstwertgefühl, häufiges Gefühl innerer Leere, Perfektionismus, Gehetztsein, Einsamkeit, Schwarz-Weiß-Denken, leistungsorientierte Mutter und sich nicht wirklich abgrenzen können…

    beruflich und privat leider sehr bekannt bin und selbst im pflegerischen Bereich arbeite.

    Derzeit belasten mich eher meine Schlafstörungen, die ich schon seit Monaten nicht in den Griff bekomme.
    Ich lerne viele Männer kennen, bin dann schnell „Feuer und Flamme“ (gerade unter Alkoholeinfluss nach dem Feiern),
    Ich glaube, durch meine Extrovertiertheit (manchmal auch verbunden mit Alkohol) wirke ich durchaus interessant auf andere Menschen.
    Liebe Andrea,

    darf ich dich fragen, ob du für dich einen Auslöser für die Bulimie benennen kannst? Und wie das mit deinem Alkoholkonsum aussieht?, ohne dir zu nahe zu treten.

    Du sagst du wirkst manchmal durchaus interessant auf andere Menschen. Wie wirkst du auf dich? Ist da das pralle Leben oder doch auch eher die gähnende Leere, wie von dir beschrieben?
    Die Gedanken an Suizid, kommen die durch eine gewisse Lebensmüdigkeit oder ist da ein bisschen der Gedanke, dass sich endlich auch mal jemand um dich kümmert. Du dich fallen lassen kannst? Einfach sein kannst, so zerbrechlich wie du phasenweise bist.

    Hast du eine Idee dazu, was du mit deinen Problemen noch machen könntest, außer sie in dich reinzustopfen und dann wieder auszukotzen, weil sie dir zuviel werden?
    Wirst du sie vermissen, wenn sie nicht mehr da sind?, weil sie dir Halt geben?

    Als du noch nicht gekotzt hast, wie hast du da Probleme ausgehalten und bewältigt?

    Herzlich,
    Windweib
    „Der Zeitpunkt ist immer richtig, um das Richtige zu tun.“
    ―Nelson Mandela

  2. Inaktiver User

    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Zitat Zitat von Windweib Beitrag anzeigen
    Liebe Andrea,

    darf ich dich fragen, ob du für dich einen Auslöser für die Bulimie benennen kannst? Und wie das mit deinem Alkoholkonsum aussieht?, ohne dir zu nahe zu treten.
    Und mich würde einmal interessieren, liebe Andrea, ob Allergien, insbesondere Nahrungsmittelallergien bei Dir ausgeschlossen sind? Wurde das getestet? Weiterhin, wie schaut es allgemein mit der Nährstoffversorgung/Elektrolyte aus? Ich will nicht sagen, dass das der einzig wahre Grund sein könnte, aber vielleicht ein Baustein hin zu einem gesünderen Leben.

    Das wäre überhaupt für mich die Frage, wie stellst Du Dir diesen Weg hin zu einem gesunden Leben und zu gesunden Beziehungen vor? Was wurde Dir dazu von Fachseite geraten? Was hast Du umgesetzt? Wäre eine Selbsthilfegruppe oder überhaupt zusätzlich Gruppentherapie etwas, was Dich stabilisieren könnte? Klar outet man sich damit, aber auch das kann mit helfen.

    Führst Du Tagebuch, ist Dir klar, was die Fress-/Kotzanfälle auslöst? Mir klingt das einfach zu schwammig. Oder ist es in der Tat Überforderung/Stress im Job bzw. allgemein im Leben, dann wäre ggf. eine erneute gesundheitliche Stabilisierung erforderlich oder?

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    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Allergien führen nicht zu Fress- und Kotzattacken...

    Nochmal, Bulimie ist nicht nur Kotzen sondern dafür wird vorher sehr gerne eine Fressorgie mit Essen für 4Personen reingeschlungen....

    Die Nährstoffversorgung bei Bulimie ist ziemlich schlecht, wander ja fast alles ins Kloo

    Sie hat schon schlechte Zähne vom Kotzen und Haarausfall aufgrund der fehlenden Nährstoffe...

    Ganz ehrlich, in diesem Fall finde ich es wahnsinnig gefährlich mit 0Wissen und vor allen Dingen nicht mit genauem Lesen des gesamten Threads zu schreiben....

    Sie hat ihre Schwachstellen klar vor sich, sie weiss woher das alles rührt, sie war schon in Therapien, Klinik, sie ist suizidal veranlagt auch aktuell, gerade heute schrieb sie doch wieder... und ich will nicht leben... in einem Nebensatz...

    Da können wir hier nicht mit Küchenpsychologie aufwarten... Ich war 3 Monate in einer Klinik, 2 Jahre Verhaltenstherapie....

    Eine Essstörung ist eine schwerwiegende psychosomatische Suchterkrankung, schreibt Ihr hier auch Alkoholkranken führst Du Tagebuch wann und warum Du trinkst....
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  4. Inaktiver User

    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Zitat Zitat von Veranoazul Beitrag anzeigen
    Allergien führen nicht zu Fress- und Kotzattacken.....
    Nur mal ganz kurz zum Verständnis, habe ich das geschrieben oder behauptet?

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    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur mal ganz kurz zum Verständnis, habe ich das geschrieben oder behauptet?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und mich würde einmal interessieren, liebe Andrea, ob Allergien, insbesondere Nahrungsmittelallergien bei Dir ausgeschlossen sind? Wurde das getestet? Weiterhin, wie schaut es allgemein mit der Nährstoffversorgung/Elektrolyte aus? Ich will nicht sagen, dass das der einzig wahre Grund sein könnte, aber vielleicht ein Baustein hin zu einem gesünderen Leben.
    Ein Baustein....
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  6. Inaktiver User

    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Zitat Zitat von Veranoazul Beitrag anzeigen
    Ein Baustein....
    Ja, einer und das hier ist eine große Baustelle, welche schon Jahrzehnte beansprucht. In jedem Fall würde ich das einmal gründlich prüfen lassen, ob eben Allergien und andere Erkrankungen mit vorliegen. Klar Bulimie verursacht zudem ja auch gesundheitliche Probleme, welche die Stimmung auch nicht gerade aufhellen, deshalb auch meine weiteren Ratschläge, aber eigentlich sollte auch die Therapeutin Tipps geben können oder es in der Klinik etc. gegeben haben, die Wege aufgezeigt haben mit der Krankheit einen guten Weg der Besserung einzuschlagen.

    Was ich leider nicht verstehen kann, ist, dass wenn man so lange in Behandlung ist, wie es kommt, dass man hier Laien fragt anstatt sich fachliche Hilfe zu holen und ein Gefühl zu entwickeln, was hilft?

  7. gesperrt

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    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist irgendwie provokativ, aber vielleicht stößt es was in mir an.
    Ehrlich sein gegenüber sich selbst ist wichtig. Schmerzhaft, aber wichtig.

    Wenn man in einem Raum bleibt von "man sollte doch..." oder "normale Leute tun dies und das, also muss ich das auch" oder "die Therapeutin hat gesagt, jenes wäre gesund" - bewegt man sich immer in einer Illusion (mehr oder weniger stark). Jede Heilung setzt allerdings voraus, dass man den Dingen so ins Auge sieht, wie sie sind. Gerade wenn es starke psychische Anteile hat, ist das wichtig; wenn man nicht die Sachlage so berücksichtigt, wie sie tatsächlich ist, können die besten Massnahmen nicht greifen, die für eine andere Sachlage gedacht sind.

    Und gerade, wenn man sich zugesteht: meine Sucht, mein Verhalten hat eine Menge positiver Aspekte, und ich BRAUCHE diese positiven Aspekte! - kann man sich auf die Suche machen. Und vielleicht auch verstehen, warum man nicht davon loskommt, so schwerwiegende negative Folgen zu akzeptieren, zu gegebener Zeit.

    Dauerhaft wohl nicht, kurz mal vielleicht ja
    Das ist doch schon mal was. Sich immer wieder mal für kurze Zeit das zu gönnen, was man tatsächlich will, kann im Lauf der Zeit zu einer Gewohnheit werden, die sich auf immer weitere Lebensbereiche ausdehnt.

    Nein, ruhiges vor-mich-hinarbeiten ist nicht möglich. Ich habe es versucht: Basteln, Malen, Musizieren. Funktioniert einmal für ne halbe Stunde ganz gut, dann werde ich innerlich unruhig.
    Ich formuliere um: ruhiges vor-sich-Hinarbeiten ist aktuell für maximal eine halbe Stunde möglich.

    Und warum sich nicht gelegentlich solche halben Stunden gönnen? und die auch gelegentlich einplanen und sich was Interessantes vornehmen für diese halbe Stunde? (falls du im Lauf einer solchen halben Stunde plötzlich einschlafen solltest, wäre das auch nicht weiter schlimm)

    Niemand zwingt mich, ich setze mich aber selbst unter Druck, überall dabei sein zu müssen. Denn sonst verliere ich ja meine sozialen Kontakte und steh vll irgendwann ganz alleine da.
    Solche Sätze kann man intellektuell gut auseinander nehmen.

    Zum Beispiel: wenn du nur an zwei statt sechs Tagen pro Woche ausgehst, würdest du deine Kontakte durchaus pflegen können.

    Oder auch: gehst du überhaupt aus wegen der Leute, die du triffst, oder gehst du aus, um nicht allein zu sein?

    Oder auch: "alleine da stehen" tun Leute, die keine guten Freunde haben; aber gute Freunde ist nicht etwas, das man im Dutzend hat. Sind denn die Leute, die du triffst, alle gute Freunde, die für dich da wären, im Fall eines Falles?

    Ich habe immer das Gefühl, was zu verpassen, wenn ich wo nicht dabei bin.
    Und wenn du auf deine Abende, sagen wir, in der letzten Woche zurück blickst: waren das alles Anlässe, wo du sagst "Gott sei dank war ich dabei! Das waren so grossartige Abende, ich würde es mein Leben lang bereuen, wenn ich einen einzelnen davon ausgelassen hätte!"

    dennoch will ich mich nicht auch noch in meiner Freizeit mit Hobbies "stressen", wenn schon im Alltag soviel Druck auf mir lastet.
    ja das ist auch richtig so.

    Die Idee ist ja, Druck aus dem Leben wegzunehmen, nicht neuen hinzuzufügen. mehr in Richtung "goldene Mitte" streben und nicht mehr von einem Extrem ins Andere fallen.


    Bezüglich meiner Wünsche und Träume und Ziele werde ich mir Gedanken machen. Ich werde mir alles aufschreiben, so eine Art Brainstorming! Danke für deine Anregungen, Barbara!
    Bitte gerne und viel Vergnügen dabei :-)

    Du wirst sehen, es ist ein tolles Gefühl, wenn Wünsche sich so langsam in die Realität einschleichen und sich Stück für Stück verwirklichen.

    - und mit dem Schreiben hast du ja schon eine ruhige Beschäftigung, dann brauchst du auch keine weitere mehr. Es geht ja nicht drum, sich zu etwas zu zwingen, sondern das zu tun, was dir gut tut. Wenn Schreiben so etwas ist - wunderbar!

    Kannst du das auch tun, wenn du auf der Arbeit nichts zu tun hast sonst? "Bevor ich esse, schreibe ich eine Seite" - man kann sich selbst solche Regeln geben, und mit Selbstüberlistung arbeiten; sich etwas Zeit geben, bevor man einem Impuls nachgibt.; sich Zeit geben zu fühlen, was gerade da ist, bevor man dem Impuls nachgibt. Kann funktionieren, wenn es einem selbst entspricht; und man muss meist ein paar mal experimentieren, bis es klappt.



    Vielleicht muss ich doch nochmal in eine Klinik. Ich werde es wohl kaum alleine schaffen, ich glaube, ich mache mir was vor.
    Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

    Da dir die bisherigen Klinken und Therapien nichts geholfen haben, oder nur begrenzt geholfen hatten, brauchst du vielleicht eine andere Sorte Klinik, eine andere Sorte Therapie? wie dieses "anders" aussehen könnte, oder wie es definitiv nicht aussehen sollte, weisst du wohl selbst am besten. Auch hier kann es helfen, Listen zu schreiben, und die vor sich zu haben, wenn du Angebote und Möglichkeiten prüfst.

    Und in der Zwischenzeit hindert dich niemand daran, dich selbst auf deinem Weg vorzutasten und zu gucken, wo es dich hinführen wird. So entstehen interessante Reisen, interessante Leben, Stück für Stück, Schritt für Schritt. Du kannst dich auf was freuen. Du wirst dich selbst überraschen - im positiven Sinn. :-)

    gruss, barbara
    Geändert von Bae (21.07.2016 um 15:06 Uhr)

  8. gesperrt

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    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ich leider nicht verstehen kann, ist, dass wenn man so lange in Behandlung ist, wie es kommt, dass man hier Laien fragt anstatt sich fachliche Hilfe zu holen und ein Gefühl zu entwickeln, was hilft?
    Sie hat ja schon mehrfach fachliche Hilfe gekriegt, offenbar bisher nicht mit grossem Erfolg. Es wäre ja schön, wenn fachliche Hilfe immer, sofort und unbedingt hilft... tut sie aber nicht.

    und auch da kann man sich mal fragen, woran es liegt; oder wo man das Gefühl hat, es fehle etwas in der fachlichen Betreuung; bevor man einen nächsten Versuch startet.

    gruss, barbara

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    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ich leider nicht verstehen kann, ist, dass wenn man so lange in Behandlung ist, wie es kommt, dass man hier Laien fragt anstatt sich fachliche Hilfe zu holen und ein Gefühl zu entwickeln, was hilft?
    Nenne es doch einfach Verzweiflung und Ihr Umfeld macht das schon seid Jahren mit, die will sie vielleicht auch nicht mehr ansprechen, denn sie hat es ja temporär geschafft die Krankheit im Griff zu haben, immer wieder rückfällig geworden, vielleicht auch Scham...

    Das perphiede zu Drogen ist ja, man muss ja essen um zu leben beim Saufen kann ich den Alkohol weg lassen, bei anderen Drogen auch, aber Essen muss man ja....

    Das ist dadurch noch komplizierter der Versuchung des Rückfalls zu widerstehen.....

    Ich schaffe es temporär keine Fressattacken zu haben über Monate und dann wieder doch den Schokovorrat reingestopft, ich kotze das nicht mehr aus und dass sieht man....
    Es gibt lange Zyklen da ist alles ganz normal und dann plötzlich peng die Attacke...

    Aber ich kenne meine Mechanismen und das dauert nur kurz max. 2-5 Tage, dann ärgere ich mich so über mich selbst dass ich wieder aufhören kann und den Ersatz für meine Energie nutzen kann um es nicht mehr zu tun.... Das letzte Mal vor 16Monaten....
    Das Leben macht was es will und ich auch!

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    AW: Nicht wissen, was man im Leben will, „Fähnchen im Wind“ und Bulimie

    Hallo andrea,

    Ich habe nicht alle kommentare (ausführlich) gelesen, daher weiss ich nicht ob es vielleicht schon gesagt wurde....
    Bei vielem was du geschrieben hast, habe ich mich wieder erkannt...vor 10-15jahren. Auch ich hatte (habe?) eine esstörung, depressive verstimmungen/ episoden, mein leben bestand nur aus guten und schlechten tagen, abhängig u.a. Auch von dem was ich gegessen habe bzw. Ob ich diszipliniert genug war nicht so viel zu essen ( in meinen augen). Hatte mehrere therapieversuche, auch statinär, ebenfalls einen suizidversuch.
    Ich hatte kein leben mehr, bloß einen teufelskreis aus frust, schlechtem gewissen, ablehnung, angst, selbstzweifeln.... Und ich weiss nicht, ob es mir heute so (gut) gehen würde,hätte ich damals nicht mit einem antidepressivum angefangen.

    Ich weiss, dass viele davon nicht angetan sind und immer wieder hört man, es würde einen charakterlich verändern, abstumpfen und ähnliches. Ich kann nichts davon bestätigen, im gegenteil, erst mithilfe der medikation war ich soweit therapien richtig anzugehen, mein denken zu "überdenken" und neue richtungen einzusclagen, was mein denken und fühlen betraf.
    Vorher war ich zu sehr Gefangen in einem abwärtsstrudel und konnte nichts aber uch gar nichts von dem was andere mir sagten/rieten, anwenden. Ich hätte ohne diese unterstützung am anfang nie aus diesem loch heraus gefunden.

    Und weil so vieles von dem was du schreibst, mich an mich selber von damals erinnert hat und auch an das was man mir so oft gesagt hat: wasch mich aber mavh mich nicht nass! .... Man will was ändern, kann aber nicht, weil man noch nicht bereit ist dazu, weil man noch zu sehr in den klauen einer krankheit steckt (zwang, depression, was auch immer....es verursacht auf jeden fall einen enormen leidensdruck)!

    Das fiese an ads ist nur, dass man anfangs viel geduld und willneskraft mitbringen muss, die nebenwirkungen kommen direkt zu beginn und sind meist nicht angenehm, die eigentlich wirkung setzt dagegen erst nach ca. 4 wochen ein. Soange muss man durch halten.

    Aber nochmal: ich möchte keinen zu medikamenten überzeugen ode ähnliches, mir ging es damals nur so schlecht (über jahre), dass ich froh bin den weg eingeschlagen zu haben. Ich hätte sonst kein so "normales" leben erreichen können, studium beenden, eine familie gründen usw.
    Jeder der denkt, diese mittel sind schwachsinn, er brauche sie nicht o.ä. Dem ging es einfach noch nie so schlecht.

    Vielleicht ziehst du diese möglichkeit nochmal in betracht!? Je länger du deine krankhaften Denkweisen mit dir rumschleppst umso schwieriger wird es, sie anzugehen und umzuändern. Und jeder tag an dem man sich quält ist auch ein verlorener tag....

    Welchen weg du auch gehst, viel glück und kraft!! Dies sind nur meine erfahrungen....

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