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  1. Moderation

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    AW: Männer und "Perversionen"......

    Im Buch "Sexualmörder " des forensischen Psychiaters Andreas Marneros gibt es Einschätzungen zur männlich/weiblich-Frage. Ich gehe nachher mal nachlesen und werde berichten. So offhand war die Anzahl der weiblichen Täter bedeutend geringer.

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    AW: Männer und "Perversionen"......

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Im Buch "Sexualmörder " des forensischen Psychiaters Andreas Marneros gibt es Einschätzungen zur männlich/weiblich-Frage. Ich gehe nachher mal nachlesen und werde berichten. So offhand war die Anzahl der weiblichen Täter bedeutend geringer.
    Danke !
    Es ging mir nicht "nur" solche Taten, aber auch. Derzeit ist der 50. JT der Festnahme von JÜRGEN
    BARTSCH,er muss damals der Inbegriff des "Bösen" gewesen sein.Liest man über ihn, zb. bei Alice Miller,
    tut er einem auch leid.Er scheint so ein Fall gewesen zu sein der nicht sozusagen zwangsläufig
    hätte "passieren" müssen-was die grausamen Taten nicht entschuldigen kann.....
    Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
    kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
    wir waren

    Aharon Appelfeld

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    AW: Männer und "Perversionen"......

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass in jedem Menschen "das Böse" steckt, allerhöchstens vielleicht, grausam zu sein.
    Aber nicht mal das traue ich "jedem" zu.

    Das ist aber noch eine ganz andere Nummer, als perverse Lust am Töten zu finden.
    Eben ! Jeder trägt Seiten in sich die nicht für Dritte bestimmt wären, die unter bestimmten Umständen
    in einer Katastrophe enden könnten. Aber das sich Leute im Internet suchen um sich "schlachten und
    essen" zu lassen als BEISPIEL, halte ich für extrem "abnorm"; noch abnomer das sich offenbar Interessierte
    finden, die ggf. mitmachen. Sowas las ich auch noch nie in Bezug auf Frauen.
    Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
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    Aharon Appelfeld

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    AW: Männer und "Perversionen"......

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dass es zu diesen Babymorden hauptsächlich kommt, weil die Frauen überfordert, seelisch krank, unter Druck stehen und auch unter Schock, wenn sie z.B. die Geburt allein durch machen.
    Sie wollen weder die Schwangerschaft, noch das Kind wahrhaben, so handeln sie irrational.
    Und ihre Beziehungen zu den Männern sind oft auch gestört.
    Schwanger sein und ein Kind kriegen hat oft nichts mit Glück und Romantik zu tun, für manche eher das Gegenteil.
    Aber ich kann nicht begeifen, dass Frauen mit "normalem Verstand" das dann öfter wiederholen,
    so lange bis es jemand merkt- und vor allem auch das das Umfeld angeblich von nichts gewusst
    haben will....da muss oft noch anderes dahinter stecken.
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    wir waren

    Aharon Appelfeld

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    AW: Männer und "Perversionen"......

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bis auf die Ausführung zum Testosteron stimme ich zu.

    Artikel über das Testosteron:
    - Spektrum der Wissenschaft
    - Zeit
    Interessante LINKS DURUTTI
    Ich kann mir vorstellen das Testosteron- neben positiven Wirkungen- auch unter bestimmten
    Umständen heftige negative Wirkungen haben kann .Aber eben nur unter anderen
    Bedingungen,die solche Verhaltensweisen begünstigen.Auch sexuelle "Perversionen" KÖNNTEN
    evntuell dadurch gefördert werden- pädophile Männer nehmen ja ab und zu mit Erfolg
    "Antihormone".
    Eine Bekannte hat vor Jahren als Studentin für eine Sex-HOTLINE gejobbt; da hat sie neben
    viel Lustigem und "NORMALEM" auch Gespräche gehabt... die sie auflegen musste, extrem
    widerlich.So lange daraus keine Taten resultieren ....
    Aber auch so "Fetisch"thematiken wie "extrem raue Haut, am liebsten wie Panzer- an den KNIEN"
    dürften eher selten sein bei Frauen- aber das ist ja harmlos und nicht "schlimm".
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    Aharon Appelfeld

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    AW: Männer und "Perversionen"......

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Männer sind grundsätzlich extremer als Frauen: es gibt mehr männliche als weibliche Staatschefs, aber es gibt auch mehr männliche als weibliche Bettler.

    Und Männer lenken ihre Aggression eher gegen Andere, während Frauen eher dazu neigen, Aggression gegen sich selbst zu richten; durchaus auch körperlich (zB Ritzen, Essstörungen).

    gruss, barbara
    Das mit den Extremen sehe ich auch so, da gibt es angeblich sogar Studien,die das belegen.
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    Aharon Appelfeld

  7. Inaktiver User

    AW: Männer und "Perversionen"......

    Zitat Zitat von gezeitenfrau Beitrag anzeigen
    Aber ich kann nicht begeifen, dass Frauen mit "normalem Verstand" das dann öfter wiederholen,
    so lange bis es jemand merkt- und vor allem auch das das Umfeld angeblich von nichts gewusst
    haben will....da muss oft noch anderes dahinter stecken.
    Sie haben aber keinen "normalen Verstand" und ihre Lebensumstände haben sich auch nicht verändert. Sie verharren in ihrer Situation.

  8. Moderation

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    AW: Männer und "Perversionen"......

    Hier ein link mit Möglichkeit zum Download eines Artikels, in dem auch die Geschlechtsperspektive angesprochen wird.
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

  9. Inaktiver User

    AW: Männer und "Perversionen"......

    Zitat Zitat von gezeitenfrau Beitrag anzeigen
    Interessante LINKS DURUTTI
    Ich kann mir vorstellen das Testosteron- neben positiven Wirkungen- auch unter bestimmten
    Umständen heftige negative Wirkungen haben kann .Aber eben nur unter anderen
    Bedingungen,die solche Verhaltensweisen begünstigen.
    Gehe ich auch von aus. In Kombination mit einem hohen Adrenalinspiegel kann es zu sehr großer Aggressivität kommen, da Adrenalin die vorhandenen Gefühle/Stimmungen verstärkt. Es bleibt aber immer die Frage, ab wann schlägt ein Verhalten um, ab wann wird es pathologisch/Kriminell etc.?

    Ich habe mal gelesen, dass es drei verschiedene Formen von kriminellen Gewalttaten gibt. 1. Als legitimes Mittel aus dem Gefühl heraus, keine Konsequenzen befürchten zu müssen (organisierte Kriminalität etc.). 2. Affekthandlung 3. Psychopathisches/soziopathisches Handeln (Zwang, Wahn etc.).

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