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    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    Zitat Zitat von Manu88 Beitrag anzeigen
    Ich denke wenn du nur für dich verantwortlich bist und nicht noch Kinder versorgen musst, was spricht dagegen seine Träume zu verwirklichen?

    LG,
    Manu
    Toll, dass Du die Kurve noch gekriegt hast! Und ja, was spricht eigentlich dagegen? Selbst mit Kindern würde fast nichts dagegen sprechen (habe keine und auch keinen Partner), denn ich glaube, dass glückliche Eltern wichtig(er) sind als permanend anwesende.
    - Aber das nur mal so dahingesagt.

    Also, versprochen, euch und mir selbst, ich klopfe die nächsten Tage mal die Optionen ab.

    Danke euch für all die Worte! Tat und tut sehr gut!
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

  2. Inaktiver User

    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und auch Hausfrauenehe und Kinderkriegen war eine bewusste Entscheidung (die Pille war erfunden und berufstätige Frauen gab es auch schon).
    Und Ehefrauen brauchten das okay des Ehemannes, um arbeiten gehen zu koennen. Abtreibungen waren illegal, und die Pille bekam man bei weitem nicht so einfach wie heute.

    Ich glaube, du machst dir da was vor. Aus der Gegenwart betrachtet sieht das gerne mal so aus als waere in den sechzigern und siebzigern alles so einfach gewesen - war's aber bei weitem nicht. Die Wahlfreiheit die wir heute haben, die gesellschaftliche Akzeptanz fuer Abtreibungen, Entscheidung gegen Kinder, Wechsel des Berufs etc ist um ein Quantum angestiegen. In den siebzigern war es noch absolut normal das du von der Ausbildung bis zur Berrentung im gleichen Betrieb arbeitest, es gab schuldig geschiedene Ehen, und jeder der aus diesem Geruest ausbrechen wollte brauchte sehr, sehr viel Kraft und finanzielle Mittel.

    Wir haben's heute wesentlich leichter. Und selbst uns faellt es trotzdem schwer sich auf die Unsaicherheit, die so ein wechsel nun mal mit sich brngt, einzulassen.

  3. Inaktiver User

    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich glaube, du machst dir da was vor.
    Nein, ich mache mir nichts vor, ich war persönlich dabei
    Und ich finde es wie viele meiner Generation zum Piepen, für wie rückständig viele Junge die Zeit damals halten.

    Natürlich bekam man die Pille, es war die Zeit der "freien Liebe". Freier als heute, denn damals war AIDS noch unbekannt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir haben's heute wesentlich leichter. Und selbst uns faellt es trotzdem schwer sich auf die Unsaicherheit, die so ein wechsel nun mal mit sich brngt, einzulassen.
    Nein, ich glaube nicht, dass es die jungen Leute heute leichter haben. Vieles ist deutlich unsicherer geworden: Jobs, Beziehungen...gar nicht zu reden von der Rente

    Die Nachkriegsjahrzehnte waren wirtschaftlich die "fetten Zeiten". Und die sind vorbei.

    Die Wahlfreiheit in der totalen Multioptionsgesellschaft ist oft ein einziger Stress: Der Zwang zur Selbstverwirklichung auf allen Ebenen macht die Leute nicht glücklicher. Die permanente gegenseitige Kontrolle durch die Social Media gab es damals noch nicht, und man wurde auch nicht permanent dadurch getriggert, dass man lesen musste, wie toll und interessant das Leben der anderen war (oder zumindest dessen mediale Präsentation).

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    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    Zitat Zitat von Susisa Beitrag anzeigen
    Zumindest glaube ich, dass viele Menschen auch schon in jungen Jahren ihren Weg gehen könnten, wenn die Eltern das entsprechend vorgemacht hätten (und dementsprechend deren Eltern).
    Naja - also DAS klingt für mich utopisch- wann sollen denn diese Eltern gelebt haben- und wann deren Eltern- und wann deren Eltern.....??
    Es muss doch klar werden, dass wir einmal massiv vom Elternhaus geprägt sind und jeder eine Geschichte hat, die letztlich durchaus noch in den letzten Weltkrieg und die Aufbauzeiten danach reicht.......sowas HAT Auswirkungen auf Überzeugungen und Lebenshaltungen!

    Nochmal ganz unabhängig, wie jemand durch seinen sozialen Stand geprägt wurde.

    Und WER weiß mit Anfang 20 denn was er kann oder will?
    Woher?
    Was hat er ausprobiert und an Qualitäten denn schon erprobt??.....ganz zu schweigen, dass man sich in dem Alter erst mal gerade von zuhause löst und sich an allem orientiert- nur nicht an daheim und diese Orientierungsphase dann auch nochmal zu den irrwitzigsten Situationen werden kann, weil man allem und jedem- schlimmstenfalls- folgt bis man mal dahin kommt..........das man ja ein Indivduum ist

    Und mal zu Dir ganz konkret.
    Wenn Du so unzufrieden mit Deiner Laufbahn bist-- WAS hätte denn anders sein müssen?
    Deine Einstellung? Na warum war sie denn nicht "richtig"?
    Die Meinung der anderen? Na warum waren sie denn bei genau diesr Meinung?

    Sorry- ich hab jetzt das ganze posting nicht mehr im Kopf.
    Ich meine damit nur, WENN Du mal genau hinsiehst- glaubst Du denn allen Ernstes, dass es anders hätte werden können als es kam?
    Hat nicht alles einen Ursprung? Und beginnt das Dasein eines Kükens denn erst wenn es aus der Schale schlüpft oder kann es auch noch ein "Davor" geben, was alles dahin brachte??

    Und was ermöglicht Dir denn gerade Deine Unzufriedenheit?
    Was wäre ohne diesen Weg- diese Unzufriedenheit nie zustande gekommen??- abgesehen von dem threat hier

    lg kenzia

  5. Inaktiver User

    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, ich mache mir nichts vor, ich war persönlich dabei
    Und ich finde es wie viele meiner Generation zum Piepen, für wie rückständig viele Junge die Zeit damals halten.
    Das hat doch nichts mit rueckstaendig zu tun - es waren nun mal einfach andere Zeiten!

    Ich kenne einige Frauen (DDR-Frauen, Geburtsjahre zwischen 1950 - 55), also sexuell aktiv dann in den sechszigern / siebzigern. Die haben Sex abgelehnt, weil Verhuetung eben nicht einfach mal so zu haben war, und schwanger werden gleichbedeutend war mit Job verlieren. Meine eigene Mutter war Arzthelferin, die bekam die Pille 1965 nach Geburt ihres ersten Kindes von ihrer Chefin zugesteckt um die Geburt des zweiten Kindes (ich) zu planen - aber nicht dauerhaft zu verhindern. Das war gesellschaftlich nicht vorgesehen, schon gar nicht um so etwas irres wie 'Selbstverwirklichung' einzufordern. Es ist ja schoen wenn du anderes erlebt hast, aber deswegen kannst du das doch nicht auf eine ganze Generation uebertragen. Beinahe alle grossen Errungenschaften der Frauenbewegung fanden in dieser Zeit statt - das heisst aber auch genau dass es die in dieser Zeit so eben noch nicht gab, sondern dass sie mit Muehe erkaempft werden mussten.

    Natürlich bekam man die Pille, es war die Zeit der "freien Liebe". Freier als heute, denn damals war AIDS noch unbekannt.
    Ich gehoere zur ersten Generation, deren sexuelle Aktivitaetsphase begann als auch Aids begann. Das bedeutete nur eine Renaissance des Kondoms, und es bedeutete, das Verhuetung eben nicht nur schwangerschaft verhindern bedeutete, sondern eben auch Aids. Trotzdem war meine Aufklaerung und das machen sexueller Erfahrungen wesentlich freier als das was meine Mutter erlebte als sie so alt war wie ich.

    Und was die 'freie Liebe' angeht - mal abgesehen davon, dass ich das eh fuer eine maennliche Bevorzugung halte, fand das auch in einem sehr kleinem gesellschaftlichen Subtext statt - Studenten, in grossen Unistaedten. Die machten zwar jede Menge Laerm, aber ein Massenphaenomen war das nicht.

    Nein, ich glaube nicht, dass es die jungen Leute heute leichter haben. Vieles ist deutlich unsicherer geworden: Jobs, Beziehungen...gar nicht zu reden von der Rente
    Tja, geld erwirtschaftet man aber eben nur, wenn man arbeitet. Und das macht umsatteln eben immer schwer. Davon abgesehen glaube ich nicht, dass es 'die jungen Leute' heute schwerer haben. Die Ausbildungen sind besser, die Wahlmoeglichkeiten sind besser, die gesundheitliche Vorsorge ist besser. Selbst mit Hartz iv, verhungert wird bei uns im Allgemeinen nicht. Allerdings glaubt jede Generation, dass sie es schwerer hat als die vorhergehende.

    Die Wahlfreiheit in der totalen Multioptionsgesellschaft ist oft ein einziger Stress: Der Zwang zur Selbstverwirklichung auf allen Ebenen macht die Leute nicht glücklicher. Die permanente gegenseitige Kontrolle durch die Social Media gab es damals noch nicht, und man wurde auch nicht permanent dadurch getriggert, dass man lesen musste, wie toll und interessant das Leben der anderen war (oder zumindest dessen mediale Präsentation).
    'Tschuldigung, aber das ist nun wirklich - uebertrieben. Man muss die Jugend auch nicht in Watte packen und in Social Media den Teufel sehen (Bri-Com ist auch Social Media, nebenbei.) Das Internet und Social Media eroeffnen neue Wege der Kommunikation, das ist es auch schon. Shaming wird dann zum Problem wenn man Monica Lewinsky heisst (und die hat social media nicht mal abgekriegt, da vor ihrer Zeit). Das sind aber die wenigsten.

  6. Moderation

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    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Generation, deren Jugend in die Sechziger und Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts fiel, war keineswegs so verschlafen, wie ihre Kinder sich das vorstellen Im Gegenteil. Diese Generation war aufmüpfiger als die meisten Jungen heute. Es gab auch damals Leute, die ihr Abitur nachholten und ihren Beruf wechselten.

    Irgendwann (spät?) in den achziger Jahren muss sich das verändert haben. Mein Vater war in Forschung und Lehre an einer Universität und hat öfter berichtet, wie sich die Studierenden, Diplomanden und Doktoranden in seiner Wahrnehmung wandelten. Er sagte damals, sie würden sich immer ähnlicher, die verschlungenen oder ungewöhnlichen Lebensläufe gab es kaum noch, und ihm fehlte damit auch eine Qualität. Er drückte das so aus, dass es früher wie mit vielen verschiedenen Brotsorten gewesen sei, in Form und Zusammensetzung unterschiedlich, manche recht verschroben, aber es seien eben auch ganz tolle Brote dabei herausgekommen. Nun gebe es nur noch das gleiche Toastbrot.

    Er hatte in seinen Projekten öfter Leute, die schon andere Dinge gemacht hatten vor dem Studium, die einfach auch an einem anderen Punkt in ihrem Leben waren. Er fand sie in der Mischung einen wichtigen Bestandteil.

    Hier in Norwegen habe ich Kollegen mit ungeraden Lebensläufen, eine ehemalige Krankenpflegerin, die jetzt Soziologin ist, eine MTA, die Ärztin wurde und spät noch promovierte, einen Milieutherapeuten in der Psychiatrie, der Theologie studiert hat. Diese Leute empfinde ich oft als sehr stimmig.

  7. Inaktiver User

    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen
    Und WER weiß mit Anfang 20 denn was er kann oder will?
    Woher?
    Solche Leute existieren tatsächlich, aber sie sind wohl nicht besonders häufig. Es gibt junge Menschen, die schon als Teenager so von einem Themengebiet fasziniert sind, dass sie genau das und nichts anderes machen wollen. Sie verfügen über eine Art von intrinsischer Motivation; so etwas kann man aber nicht erzwingen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kenne einige Frauen (DDR-Frauen, Geburtsjahre zwischen 1950 - 55),
    Über die Frauen in der DDR damals kann ich nichts sagen. Ich meinte die Verhältnisse in der BRD. Da bekam man die Pille problemlos.

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Irgendwann (spät?) in den achziger Jahren muss sich das verändert haben. Mein Vater war in Forschung und Lehre an einer Universität und hat öfter berichtet, wie sich die Studierenden, Diplomanden und Doktoranden in seiner Wahrnehmung wandelten. Er sagte damals, sie würden sich immer ähnlicher, die verschlungenen oder ungewöhnlichen Lebensläufe gab es kaum noch, und ihm fehlte damit auch eine Qualität. Er drückte das so aus, dass es früher wie mit vielen verschiedenen Brotsorten gewesen sei, in Form und Zusammensetzung unterschiedlich, manche recht verschroben, aber es seien eben auch ganz tolle Brote dabei herausgekommen. Nun gebe es nur noch das gleiche Toastbrot.

    Er hatte in seinen Projekten öfter Leute, die schon andere Dinge gemacht hatten vor dem Studium, die einfach auch an einem anderen Punkt in ihrem Leben waren. Er fand sie in der Mischung einen wichtigen Bestandteil.
    Das kann ich mir gut vorstellen.
    Die Siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts waren (im Westen) nicht nur durch die Hippies und die Achtungsechziger geprägt, sie waren auch eine Zeit der Experimente.
    Man konnte es sich leisten, eine Weile herum zu "gammeln" und sich auszuprobieren. Den Berufseinstieg schaffte man auch etwas später noch, denn es herrschte Vollbeschäftigung.

    Ähnlich war es mit der Wohnungssuche, sie war längst nicht so schwierig wie heute.

    Diese angenehmen wirtschaftlichen Voraussetzungen ermöglichten in dieser Hinsicht mehr persönliche Freiheit. Und natürlich gab es auch damals einen Sozialstaat, der die auffing, die kaum etwas verdienten.

    Kein Mensch in der Mittelschicht hatte Angst vor dem sozialen Abstieg, denn es war in den Jahrzehnten nach dem Krieg immer aufwärts gegangen, es gab genügend Arbeit und der Wohlstand stieg von Generation zu Generation.

    Diese Entwicklung ist zum Stillstand gekommen. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass es den Jungen automatisch besser geht als ihren Eltern, im Gegenteil: Ich kenne mehrere Fälle, in denen Eltern ihre erwachsenen Kinder finanziell unterstützen, weil diese zu wenig verdienen, um sich den gewohnten Lebensstandard leisten zu können.

    Und ich kann verstehen, dass viele sich angepasst verhalten, um bessere Karrierechancen zu haben. Brüche im Lebenslauf werden von vielen Chefs eben nicht geschätzt, auch wenn sie persönlich durchaus eine Bereicherung darstellen können.
    Geändert von Inaktiver User (19.04.2016 um 07:59 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    Zitat Zitat von Susisa Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich spielt auch viel Projektion mit rein und diese Sache, dass die Äpfel in Nachbars Garten ja immer leckerer aussehen als im eigenen.
    Fällt dir auf, dass du dich (bzw. deinen Traum) selbst wegrationalisierst?

    Wenn es da gute Jobchancen gibt, wie du schreibst: was hält dich?

  9. User Info Menu

    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    du hast schon viele sehr gute antworten erhalten.

    ich (mitte 40) hab schon mehrere berufliche umbrüche hinter mir. jetzt starte ich gerade in die zweite selbständigkeit. das erste geschäft hab ich verkauft, als es sehr gut lief.

    ein rein rechnerischer input:

    angenommen dein arbeitsleben dauert, bis du 65 jahre alt bist, angenommen dein erwachsenenleben hat mit 20 angefangen:
    dann hast du jetzt 15 jahre von 45 jahren hinter dir. also noch zwei drittel vor dir.

    und da soll es sich nicht lohnen, noch einmal ganz neu zu beginnen?


    das gilt natürlich vor allem, wenns nicht nur ab und zu zwickt, das tuts doch immer und überall mal, sondern ein echter herzenswunsch ist.


    ich hatte auch mal einen traum von einer weiterbildung. nichts "richtiges", hätte mich aber sehr gereizt. in abständen von mehreren jahren bin ich immer wieder drüber gestolpert.
    hab mit mir gehadert, dass ich es nicht mit zwanzig gemacht habe.
    das letzte mal, vor drei jahren, hab ich mich dran gesetzt, es zu realisieren. war an infoveranstaltungen, hab abgeklärt, wie ich das neben der familie vorbei bringe, wie ich zu den notwendigen sprachkentnissen komme und so weiter.
    und hab dann während dieser konkreten phase gemerkt, dass ich das gar nicht mehr wirklich will. mir wurde klar, dass ich einem traum nachgetrauert habe, der zu meinem jüngeren ich gehörte.
    das "moster" (ich empfand es nie so) war auf einen schlag weg.

    ich wünsch dir den mut, konkret zu werden. in welche richtung auch immer. nur vom denken kommst du vermutlich nicht weiter.

    alles gute

  10. Inaktiver User

    AW: Wenn Träume zu Zombies werden

    OT:

    maryquitecontrary, Du lebst in Norwegen? Ach Mensch, wie schön! Ich fahre so oft es geht hin - es ist das Land, in dem ich mich seltsam verwurzelt fühle. So sehr, dass ich seit einiger Zeit Norwegisch lerne. Und, wer weiss - vielleicht bleibe ich eines Tages ja für immer.


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