Freude ist also gefährlich. Dieses "schief gehen" wäre interessant zu betrachten. Was möchtest Du letztendlich nicht "nochmal"? spüren und aushalten? Irgendwann hast Du diese Vermeidungsstrategie gewählt, um durch das Leben zu kommen.
Frag Dich wozu Dir dieser Glaubensatz dient.b) Ich habe in mir einen Glaubenssatz verankert, dass ich es nicht Wert bin, dass es mir gut geht im Leben und ich mir die schönen Dinge holen darf.
Antworten
Ergebnis 141 bis 147 von 147
-
20.04.2016, 23:06Inaktiver User
AW: Mein großer Wunsch nach heiler Welt
Geändert von Inaktiver User (20.04.2016 um 23:54 Uhr)
-
20.04.2016, 23:43
AW: Mein großer Wunsch nach heiler Welt
Hattest du mal was mit Gott an der Hacke? Frag ich mal so salopp ......
Du schreibst, als sei "das Leben" etwas, das außerhalb von dir existiert und einen Willen hätte, dich zu bestrafen oder zu belohnen. Dir ein Schnippchen schlägt .... dabei bist es doch du. Und die Freude, die du empfindest, und das Glück, das du erlebst, na klar, das kann übermorgen abrupt hinüber sein, aber deswegen ist es doch nicht minderwertig ... oder irgendwie ungerechtfertig oder gar sündhaft.
Nein, anders, was ich sagen will: es gibt keine Instanz, die dich fürs Freuen bestraft. Es gibt nur Änderungen.
Mir ist das "sich zu früh freuen und dann lieber auf Nummer sicher GAR NICHT freuen" sehr bekannt ... ich hab das mal irgendwann abgelegt, erschien mir zu destruktiv.see you on be friends online!
-
21.04.2016, 10:55
AW: Mein großer Wunsch nach heiler Welt
Meiner Erfahrung nach je näher du dir selbst kommst, umso angekommener fühlst du dich. Es macht einen enormen Unterschied, ob man wohlwollend gegenüber sich selbst ist, oder sich unbewusst ständig verurteilt. Ich vermute stark, dass du sehr anspruchsvoll mit dir selbst umgehst und sehr selbstkritisch bist. Klischeehaft gibt es so etwas wie "Mutterliebe" - die bedingungslos und vollen Hingabe ist - und "Vaterliebe". Die "Vaterliebe" ist eher leistungsorientiert, leicht kritisch und fördernd. Beide Arten Liebe sind wichtig im Leben eines Kindes, bekommt es nur "Mutterliebe" fühlt sich zwar geborgen, fest verankert im Leben, aber viele Talente bleiben unentdeckt. Ich weiß jetzt nicht, ob du etwas damit anfangen kannst, deswegen schreibe ich erst mal nicht mehr...
Ich bin ähnlich wie du und auch bei mir war die Freudlosigkeit und eine fast unerklärliche romantische Sehnsucht die Antriebskraft, um mich auf der Suche nach mir selbst zu begeben.
-
21.04.2016, 14:02
AW: Mein großer Wunsch nach heiler Welt
Das fällt in den Bereich der Nemsis, Gegenspielerin der Fortuna, die diejenigen in die Pfanne haut, denen es zu gut geht.
Oder man hat, wenn man nicht an altgrieschische Gottheiten glaubt, einfach nur Angst, Unrecht zu haben, oder nicht zynisch genug zu sein und dafür verspottet zu werden. Aber Zynismus ist die Postion, "wer auf dem Bauch kriecht, kann nicht umfallen". Außer dem angenehmen Gefühl, im Recht zu sein, wann immer das Leben sch*** ist, hat man nicht viel davon. Deswegen sollte man den Mut aufbringen, sich am Guten zu freuen, eben *weil* es morgen schon anders laufen kann, und den Spöttern, zumindest im Geiste, sagen, daß sie arme feige Würstchen sind.Geändert von wildwusel (21.04.2016 um 23:46 Uhr)
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
-
21.04.2016, 18:12
AW: Mein großer Wunsch nach heiler Welt
Wenn beim Golfen einer einen Superschlag macht und sagt, "Glück gehabt", sagen wir immer, wer viel übt hat viel Glück, wer wenig übt hat wenig Glück und wer gar nichts tut, hat selten Glück.
Und im RL ist es ganz genauso. Wer sich bemüht, wird belohnt, wer sich keine Mühe gibt eben nicht. Und wer behauptet, sowieso nie Glück zu haben oder es gäbe eine Strafe fürs zu gut Gehen lassen, ist wahrscheinlich einfach zu bequem, sein Leben zu gestalten. So dass es glücklich und angenehm wird.
Denn eins sollte man sich klar machen, sowas wie (ausgleichende) Gerechtigkeit existiert nicht!
Alles was einem widerfährt, ist nicht nur Zufall, sondern auch die Folge von dem, was vorher passiert ist und gemacht wurde. Also überlege dir gut, was du willst und wie man dahin kommt und mache den ersten kleinen Schritt. Denn jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Egal wie weit sie ist. Man muss also einen Schritt, und sei er auch noch so klein, in die richtige Richtung machen. Und dann den nächsten ...
Und seinen Weg sollte man so wählen, dass schon der Weg selbst einen glücklicher macht. Man sollte sein Glück nie auf später verschieben, sondern sofort damit beginnen. Es rächt sich nicht. Auch nicht, wenn es dabei unkonventionell zugeht. Es ist egal, wenn andere sagen, dass man sowas nicht macht. Nur über Leichen sollte man nicht gehen, weil es nicht fair ist.
-
22.04.2016, 18:15Inaktiver User
-
25.04.2016, 13:28Inaktiver User
AW: Mein großer Wunsch nach heiler Welt
So, da bin ich wieder wie versprochen, ich hoffe, Du liest hier noch mit.

Es scheint, als siehst Du diese Zeit als "Schwachpunkt" Deines Selbst,
dabei würde ich behaupten, daß es eine Stärke ist, sich - wann auch immer - mit all diesen schmerzenden Themen zu befassen.
Ich habe meiner Freundin wirklich verzweifelt "vorgejammert",
daß ich an diesen Punkt viel zu spät (mit ca. 40) geraten bin, als ich viele Weichen in meinem Leben entweder nicht gestellt habe in meiner Erstarrung oder falsch gestellt habe und nun in einer echt bescheidenen Lebenssituation war,
eines ihrer schönsten Geschenke jemals an mich war die Sätze:
"Du stellst Dich dem überhaupt, viele verdrängen all das ihr Leben lang, weil es der vermeintlich leichtere Weg ist.
Sei also stolz auf Dich und hadere nicht mit Dir.".
Und genau das möchte ich Dir weiterreichen.
Dein Warum kenne ich natürlich nicht, aber ich kenne nun meines:... so scheine ich es auch (noch) zu tun. Mich selbst zu sabotieren. Warum auch immer.
Ich war ein Kind in einer extrem dysfunktionalen Familie-
und über mir schwebte IMMER (selbst jetzt noch) das Gefühl,
wenn ich meine Probleme - zusätzlich zu den offensichtlichen meiner Eltern und der Restfamilie - eingestehe, dann knallt uns unsere ganze, angeblich ja funktionale und in Teilen liebevolle Familie um die Ohren.
Dann zerbricht die einzige Welt die ich habe, diese angeblich glückliche Familie.
Ich konnte nie meine Gefühle, meine Ängste, meine Wut und meine Verzweiflung äußern, weil die Ehe meiner Eltern sowieso hochexplosiv schien.
Ich konnte mir nicht eingestehen, daß ich den Mann, der mein Vater ist, nicht mal sympathisch finde, weil er uns psychisch mißhandelte. Denn ich kannte ja nur meine Familie als "Kalibrierungs-Einheit", wir waren ja normal.

Als ich anfing, all diese Verletzungen und Schmerzen endlich zu beleuchten und sie mir einzugestehen, hatte ich aber schon Jahre sozusagen in Erstarrung gelebt, weil jeder Schritt, sich zu befreien, das völlige Zusammenbrechen meiner Lebenswünsche nach sich gezogen hätte.
Gleichzeitig aber war ich mit meinem (ebenfalls aus einer dysfuntkionalen, traumatisierten Familie kommenden) Partner schon in einer Art Sackgasse gelandet. Wir lieben uns, aber ich weiß immer noch nicht, ob wir es letztlich als Paar schaffen werden, weil mir elementar Wichtiges bei ihm fehlt(e).
Ich habe mich sabotiert, indem ich innerlich und äußerlich erstarrte und Schutzmauern um mich aufbaute, weil jeder Schritt in emotionalem und vermeintlich echtem Treibsand hätte enden können.
Du scheinst immer wieder "einzuknicken", wenn irgendein Mann Dir irgendeinen vermeintlich gangbaren Weg aufzeigt- oder Du diesen durch ihn erhoffst.
Du merkst ja schon, daß das nicht klappen wird.
Wir kommen nicht um unsere eigenen Wege herum.
Aber soll ich Dir was sagen, so anstrengend und schmerzhaft ich diese Suche nach meinem Weg heute finde, ich tue es gleichzeitig gern.
Ich freue mich, mich endlich mit all meinen Dramen zu befassen, ich finde den Weg spannend und bereichernd, den ich nun gehe.
Ja, ich habe oft noch Angst und gehe daher oft zwei Schritte vor und dann wieder einen zurück, aber ich bin sehr viel mehr mit mir im Reinen als mit 40 und ich kenne mich weit besser.
Beziehungsweise, ich lasse nun auch meinen Zorn und meine Enttäuschung zu- und das hilft ungemein.
Ich habe dazu bisher noch kein einziges Buch gelesen, gerade weil ich verstanden habe, daß das zum Teil "mein Thema" ist und mir daher zu tiefes Eintauchen zu nah und zu bedrohlich scheint. Das schaffe ich nur in kleineren Portionen.@Sternenfliegerin:
Mit dem Thema Inneres Kind habe ich schon öfter versucht, mich zu befassen. Zum Beispiel mit den Büchern von Erika Chopich. Aber irgendwie gelingt mir das noch nicht in dem Maß, wie ich denke, das es sein sollte
(Perfektionistin?)
Allein was ich dazu im Internet in Artikeln recherchiert habe, hat mir aber einen "gesunden", besseren Abstand gebracht.
Ich stelle immer wieder fest, wieviel Mitgefühl ich für jeden leidenden Menschen habe,
wie sehr ich dann unterstützen oder helfen möchte. Das Konzept "Inneres Kind" hilft ja schon allein dadurch, daß man sich wohlwollend mit seiner verletzlichen und oft leider in der Kindheit viel zu ungeschützten Phase auseinandersetzt.
In meiner Familie waren z.B. Double Binds Standard- und viele meiner heutigen Probleme resultieren daraus.
Als ich - hier im Forum- zum ersten Mal den Begriff las und googlete, war es, als würden Schleusen sich öffnen.
Tränenüberströmt saß ich hier- sehr getroffen, aber auch unendlich dankbar, daß ich endlich eine Erklärung für vieles hatte.
- Für mein extremes "Mimik-Lesen" bei allen Menschen (da greift HSP natürlich exakt doppelt rein), weil ich darin mehr Signale suchte und fand, als in Worten allein.
- Für mein "in den Augen" der Menschen forschen und das sehr ausgeprägte Gefühl, daß viele mit Schutz-Masken rumrennen.
- Für mein "immer Zwischendenzeilen-Lesen" und Interpretieren, egal ob im echten Gegenüber oder im Schriftlichen.
- Für meine Empfindsamkeit und Verunsicherung, wenn diese beiden Ebenen nicht dasselbe signalisierten.
Für all das hatte ich endlich die Erklärung,
ich war "zweisprachig" erzogen worden- und konnte mich nie nur auf eine Aussage verlassen.
Ich konnte meinem Vater nie vertrauen,
er hat mich und meine Mutter in permanenter Verunsicherung und Abhängigkeit gehalten, das berühmt-berüchtigte Zuckerbrot und Peitsche- und sie hat es zugelassen.



Mein Vater war und ist ein Meister darin, jetzt wo ich es erkenne und benennen kann, kann ich mich besser schützen, damals war ich hilflos.
So wie Du es gerade beschreibst, wäre es mir auch viel zu esoterischIch dachte, ich müsste irgenwie in mir einen aha-Effekt haben, ein warmes Gefühl, wenn ich an mein inneres Kind denke, so wie eine Mutter bedingungslose Liebe ihrem Kind gegenüber fühlt. Aber entweder es ist mir NOCH nicht möglich, oder ich gehe zu verkopft an das Thema ran, oder ich spüre es schon länger, aber kann das einfach nicht "inneres Kind" nennen.
,
glaub´mir, ich bin ziemlich rational, aber eben auch empfindsam und gefühlvoll.
Ich habe mich irgendwann einfach gefragt, wenn mir jemand meine Geschichte erzählen würde, wie würde ich reagieren, wie würde ich "urteilen"?
Und ich kam zu dem Schluß, daß ich Denjenigen bedauern würde, ihn sogar unterstützen wollen würde- und sicher nicht verurteilen, weil vieles sich aus dieser Geschichte heraus so entwickelt hat.
Ich konnte also Wohlwollen, Mitgefühl, große Symapthie und Empathie für "Denjenigen" empfinden- nun, warum sollte ich mir das also selbst verwehren, was ich jedem Fremden schenken würde?!
Es ist aber genau das, was ich meine.Ich versuche - und es gelingt mir immer öfter - jetzt mehr als früher, gut mit mir selbst umzugehen. Mitgefühl mit mir und meinen früheren Erfahrungen und daraus resultierend heutigen Handlungen und vielleicht Gedanken zu haben, aber ich tue mich schwer, das in Zusammenhang mit mir als Kind zu sehen.
Ich hatte sehr viel Schlimmes verdrängt - nun arbeite ich es auf.
Frage Dich mal, ob da bei Dir auch etwas ist, was Du vielleicht bisher aus Selbstschutz (oder um ein Bild einer nahestehenden geliebten Person nicht zu zerstören) verdrängst.
Darum geht es bei HSP nicht ja nicht allein.Und auch über das Thema Hochsensibilität falle ich immer wieder... aber bin ich zu hart (mit mir selbst), wenn ich sage, es ist irgendwie verständlich, wenn Menschen bei den ganzen krasser werdenden Einflüssen immer mehr den Rückzug in sich selbst suchen?
Es geht z.B. auch darum, daß man in einen Raum kommt, in dem vorher schon andere aktiv waren, es ist still, und man hat sofort ein Gespür für die Stimmung. Im Bruchteil eines Momentes, weil man einfach empfindsamere Antennen für Zwischenmenschliches hat.
Im Guten (z.B. Schwärmerei von Verliebten) wie im Negativen.
Oder man liest eben bei Veranstaltungen in Gesichtern Fremder- und kann sehr genau einschätzen, wie sie sich fühlen.
Oder man kann nicht mal einen harten Krimi lesen oder sehen, weil das Leid der Menschen einen so mitnimmt. Ebenso in Nachrichten, Tragödien, Attentaten etc.
Oder man schaut in die Augen von Schweinen/Rindern auf der Autobahn in diesen elenden Transportern und spürt/fühlt ihre Angst...
Mein "Fehler" war bis vor ca. 3-4 Jahren, daß ich davon ausging, all das erlebt jeder Mensch so.
Also die "extreme Offenheit auf allen Kanälen" für alle Lebewesen.
Mir war gar nicht bewußt, daß andere da weniger "empfangen"- und ich war verstört und enttäuscht, wenn sie meine Signale nicht genauso deutlich wahrnahmen wie ich ihre.
Denn das war ein weiteres Problem meiner Herkunftsfamilie,
Bedürfnisse wurden vor allem nonverbal kommuniziert.
Erst in Diskussionen mit Freundinnen, die meinten, ich würde Worte und Gesten auf die Goldwaage legen und damit zu große Erwartungen haben und sie würden überhaupt nicht soviel nachdenken und analysieren wie ich, ging mir langsam ein Licht auf.
Überhaupt nicht.Ich hoffe, ich komme hier nicht total unsympathisch rüber wegen dem Satz.
Feinere Antennen.Oder die latente Aggression, die ich hier in der Stadt wahrnehme. Menschen, die bei kleinsten Situationen schon ausfallend werden oder gleich explodieren - das nimmt mich ziemlich mit, denn ich kannte das in meinem vorherigen Leben so gar nicht.
Und ich behaupte, früher konntest Du dagegen genug eigene positive Grundstimmung gegensetzen, daher konntest Du Dich besser abschirmen oder es besser hinnehmen, aber jetzt nagt es an Dir?!
Auch wenn diese Empfindsamkeit doppelt verletzlich und angreifbar macht, betrachte ich sie dennoch als Geschenk und positive Gabe.In der Arbeit werde ich selbst übellaunig und ziehe mich in mich zurück, wenn ich die - derzeit öfter herrschende - Missstimmung mitkriege. Ja, diese Sensibilität besitze ich wohl. Genauso wie Du, Sternenfliegerin.
Ich wünsche Dir, daß Du sie bald auch konstruktiver nutzen kannst.
Kommt sehr auf meine eigene Stimmung und Stabilität an.Wie gehst Du damit um? Gehst Du Situationen mit unguten Stimmungen aus dem Weg oder hast Du für Dich Strategien gefunden, in den Situationen zu bleiben, die Stimmung aber nicht in Dich aufzunehmen?
Meist schaffe ich es sogar, die anderen Leute in bessere Stimmung zu bringen, die Situation zu entschärfen und alle Leute um mich rum fröhlicher zu machen.
Aber es gibt auch Zeiten, da bin ich so empfindsam, daß mich nur ein schiefer Blick (den ich natürlich auf mich beziehe, s.o.
) schon völlig aus dem Konzept bringt. 
Aber auch da hat es mir sehr geholfen, meine Familien-Mechanismen und Trigger zu verstehen,
seitdem kann ich weit besser damit umgehen.
Die Stimmung nicht aufzunehmen ist mir bisher allerdings noch nicht gelungen,
das wäre ja, als würde man einem Sehenden sagen, er soll- mit offenen Augen!- nichts sehen.
Ich spüre Stimmung nunmal sofort, dagegen komme ich nicht an.
Nur meine Mechanismen, damit umzugehen, sind mittlerweile vielschichtiger.
Es gab auch Zeiten, da habe ich meinen Partner gebeten, nicht in meiner Gegenwart Nachrichten zu schauen.
Das Elend hat mich zu sehr getroffen, es ging mir sowieso schon nicht gut, da wollte/konnte ich das nicht auch noch ertragen,
denn während er zur Tagesordnung übergehen konnte, war für mich der Tag fast gelaufen.
Sehr gerne.Übrigens - Deine Signatur ist wirklich klasse. Genauso wie Deine Posts hier - vielen Dank dafür.

Geändert von Inaktiver User (25.04.2016 um 21:12 Uhr)



Zitieren
