...also in seiner Ganzheit, funktioniert immer nur mit viel Abstand zum Ort des Geschehens, und quasi mit einer Sicht aus Vogelperspektive, dazu noch... ist jetzt fast schon paradox am besten .. ohne eigene Meinung.
Und da gebe ich dir völlig Recht, ich bin mir im klaren das weder das kollektive Volk noch die Eliten, das so sehen oder handhaben und eine sich darum eine Eigendynamik entwickelt, die sich nicht mehr beherrschen können. Und ja, man sieht es deutlich wenn man von weit genug weg hinsieht, sie machen Fehler und denken sich dann wieder aus, wie sie diese korrigieren können. Machen dann aber (wenn du mich fragst schon auch mit Absicht) nur Lösungen, die von vorn herein, das Übel nicht an der Wurzel packen, sondern erhalten dieses, und bauen nur darauf ihre "Lösungen" auf.
(Leider, habe ich sogar auch schon feststellen müssen, das manche Situationen, mit Absicht und dem Ziel erzeugt werden, sie dann quasi als Großkotz, zu lösen)
Doch so lassen sich eine ganze Menge Lösungen finden. Ob sie blind sind für die Ursache oder blind sein wollen, das kann niemand wissen, außer sie selbst. Ist aber in meinen Augen etwas was sich deutlich zeigt, wenn man bereit ist hinzusehen, eins und eins zusammenzählt. Gerade deshalb steigt die Spannung zur Zeit enorm an, da sich, so habe ich es tausend Mal erlebt und erfahren, die Wahrheit (damit meine ich jetzt, die elitäre Wahrheit, die ja geheim bleiben soll) immer zeigt und sich einen Weg sucht. Darum ist sehen für mich oftmals wichtiger als denken. Bin nicht nur gespannt, was sich noch zeigt, sondern, wie gesagt ich bin megagespannt wann der Zeitpunkt erreicht wird, das das völkische, kollektive Bewusstsein durch Eigendynamik ins Übergewicht fällt.
Das wird eine entscheidend Wende hervorrufen.
Ja, leider, oder... Gott sei Dank. Je nach dem.... und deswegen verlieren sie den Blick für das Detail, die Basis an der gearbeitet wird.
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03.04.2016, 11:03
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
"Denke das Unmögliche und du kommst der Wahrheit am nächsten" - Che Guevara
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03.04.2016, 12:45
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
[QUOTE=akasia;27151450]...
Ja da hast du recht, man muss erst aus dem System aussteigen um das sehen zu können.also in seiner Ganzheit, funktioniert immer nur mit viel Abstand zum Ort des Geschehens, und quasi mit einer Sicht aus Vogelperspektive, dazu noch... ist jetzt fast schon paradox am besten .. ohne eigene Meinung.
..und dabei übersehen sie, dass es doch den meisten Menschen in erster Linie darum geht die eigene Existenz bestreiten zu können. Es geht ja nicht darum, dass jeder das gleiche haben will sondern dass jeder gut leben kann. Mal abgesehen von der terroristischen Gefahr die jetzt noch zusätzlich dazu kommt. Die muss anders behandelt werden bzw. beseitigt werden.Und ja, man sieht es deutlich wenn man von weit genug weg hinsieht, sie machen Fehler und denken sich dann wieder aus, wie sie diese korrigieren können. Machen dann aber (wenn du mich fragst schon auch mit Absicht) nur Lösungen, die von vorn herein, das Übel nicht an der Wurzel packen, sondern erhalten dieses, und bauen nur darauf ihre "Lösungen" auf.
(Leider, habe ich sogar auch schon feststellen müssen, das manche Situationen, mit Absicht und dem Ziel erzeugt werden, ...
Diese Revolution wird in dieser Komplexität sicher andere Wege öffnen.Darum ist sehen für mich oftmals wichtiger als denken. Bin nicht nur gespannt, was sich noch zeigt, sondern, wie gesagt ich bin megagespannt wann der Zeitpunkt erreicht wird, das das völkische, kollektive Bewusstsein durch Eigendynamik ins Übergewicht fällt.
Das wird eine entscheidend Wende hervorrufen
Ja, leider, oder... Gott sei Dank. Je nach dem.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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03.04.2016, 15:44
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
So ist es. Doch man muss um zu wissen, wie es ist die Existenz bestreiten zu können, Imme rTeil des Systems bleiben. Doch nachdem sie kein Teil des Systems mehr sind.... und gar wenn man es genau nimmt, andere absichtlich in die Abhängigkeit treiben, wissen sie nicht oder nicht mehr, wie das ist.
Darum und um endlich aus der Opferhaltung herauszukommen.... wird es zeit für das Übergewicht.
Nur wer es mit sich machen läßt...
Leider verliert BRD von den hier heimischen täglich schon sehr viele, die das Land verlassen. Schon im Herbst habe ich mich damit intensiv auseinander gesetzt. Also hier wird z.B: nicht nur ein - sondern auch vielfach ausgewandert. Ergo...muss bei dem was kommt, was sich durch schmarotzen will und denen die noch laaange Zeit brauchen mit ihrer Integration und Ausbildung, logischer Weise das Sozialsystem platzen. Diese stand auch ohne Völkerwanderung bereits schon kurz vor dem Kollaps. Sagen tut es nur keiner.
Dann geht das alles wieder von vorne los. Eine Völkerwanderung... muss wohl Spaß machen. Ich kann mittlerweile nur noch darüber lachen. Es ist so was von hirnverbrannt.... Aber wen das die Bewegung der Zeit ist,...ich sehe es mir an, finde es schlimm und dann auch wieder schon lustig, weil man sich das im Endeffekt alle ssparen könnte,.... wenn man einfach nur mal ganz ..ehrllich wäre.
Doch das und das bedauere ich sehr, hat man wohl vielfach verloren, vor allem je besser es den Leuten geht, je mehr sie an Besitztümer anhäufen um so mehr raubt ihnen die monetäre Macht ihre Ehrlichkeit."Denke das Unmögliche und du kommst der Wahrheit am nächsten" - Che Guevara
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05.04.2016, 19:03
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Ich finde, das passt zumindest zum Titel dieses Stranges, auch wenn schon andere Aspekte beleuchtet wurden
Wer bin ich, wenn ich bin, was ich habe und dann verliere, was ich hab?
E.Fromm
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05.04.2016, 21:16
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Naja.. Hinkommen, wegkommen und Essen rechne ich da nicht dazu. Zudem schlafe ich einiges kürzer als 8 Stunden am Tag.
Ja, natürlich - das ist bei mir auch so!!!!und dann kommt's darauf an, was es ist. Wenn mir mein Chef zB sagen sollte, ich sollte einen Beleg fälschen, und das dauert ja auch nur fünf Minuten, so spielt es überhaupt keine Rolle, wie viel Geld da fliesst, die Antwort ist ein klares und eindeutiges "nein, sicher nicht".
Ja, das trifft es in etwa. Wobei es nicht nur Langeweile ist, sondern ich muss mich schon auch verstellen bis zu einem gewissen Punkt. Zum Teil soll ich einige Dinge schematisch so behandeln, wie sie vorgegeben sind. Bei mehrfachem Diskussionsversuch meinerseits (das Unternehmen schießt sich mit einigen der Vorgaben selbst ins Bein) wurde mir schon klar verdeutlicht, dass meine Meinung in diesem Umfang nicht erwünscht ist. Ich möge bitte den Rahmen verfolgen, der festgesetzt wurde und habe nur innerhalb bestimmter Grenzen Entscheidungsspielräume, welche wiederum zu fest gezurrt sind, als dass ich mein mir selbst gestecktes Ziel erreichen könnte (es liegt etwas über dem, was von mir erwartet wird). Das ist für mich "Verstellen". Ich soll machen, das Ziel erreichen, meine Ansichten sagen und dann bitte auch den Mund nach vorgegebenem Zeitraum wieder zumachen und auch geschlossen halten. Nicht über manche Entscheidungen, die der Vorstand gefällt hat, nochmal diskutieren wollen. Sowas fällt mir ausgesprochen SCHWER.Wenn es sich einfach um eine Tätigkeit handelt, die nicht allzu anstrengend ist, nicht allzu fordernd, aber auch nicht ethisch bedenklich, wo ich mich vielleicht einfach ein bisschen langweile... kein Problem für gutes Geld kann ich das gerne machen.
Naja. Solche Tätigkeiten empfinde ich als Mittel zum Zweck.Mein Brotjob ist so, 20 Stunden pro Woche, ordentlicher Lohn, nette Kollegen, Beständigkeit, eine Arbeit die nicht super inspirierend ist aber wo ich doch gelegentlich was Gutes erreichen kann... kein Problem. Empfinde ich aber auch nicht als "verschenkte" Lebenszeit, sondern als Teil meines Lebens.
Auf die Zunge beissen kann ich mir auch nicht. Entweder das Stoppschild ist im Kopf fertig sortiert schon weit vor einer beflügelten Zunge vorhanden.... oder nicht. Wenn ich erstmal koche und meine Zunge schon in Sprechbereitschaft ist, gerät sowas arg schnell arg doll außer Kontrolle. Ich muss immer aufpassen, es gar nicht erst kochen zu lassen. Habe ich in der Vergangenheit gehabt, will ich nicht mehr. Kein Kochen im Job. Das bete ich mir in jeder erhitzten Situation selbst vor. Notfalls verlasse ich den Raum und erinnere mich: Kein Kochen!Das war eben das Problem: wenn ich auf die Zunge gebissen hab, höflich und neutral blieb, und innerlich kochte... dann irgendwann rutschte eben irgend so eine verbale Bombe raus. Und dann natürlich immer im blödsten Moment und der blödsten Formulierung.
Das ist für mich auch zunächst keine Option. Wiederhole ich mich allerdings und bekomme irgendwann zu irgendetwas ein Stoppschild von der Geschäftsleitung vor die Nase gehalten, probiere ich es höchstens noch ein Mal. Danach muss ich akzeptieren, dass es aus Firmensicht durchaus eine Option ist, von nun an mit meiner bereits bekannten, aber nicht erwünschten Meinung über eine bestimmte Sache die Klappe zu halten.Ich hab mich irgendwann dazu entschieden, dass ich wichtige Dinge aus Eigeninitiative ansprechen muss - also kontrolliert, so dass ich Zeit und Gelegenheit habe, sorgfältig zu formulieren, und es auch noch ein paar Mal durch den Weichspüler zu jagen, sodass es diplomatisch ankommt - aber es NICHT auszusprechen ist keine Option.
Da unterscheiden wir uns. Meine Gedanken kann niemand lesen, wenn ich das nicht will.Ausserdem, so scheint es, sind mir meine Gedanken auf die Stirn geschrieben. zumindest eine bestimmte Kategorie von Gedanken.
Ui, für mich auch kaum vorstellbar. Im Inbound Call Center habe ich vor hundert Jahren mal über ein paar Wochen gejobbt, als ich gerade meinen Abschluss frisch gemacht hatte und noch vor meinem ersten Job stand. Puh... Oh weh. Outbound ist ja noch scheußlicher... Also finde ich persönlich jedenfalls.Bei Call Center Agenten im Outboundbetrieb habe ich da mehr Zweifel, ob das geht, aber auch da hab ich einen kennen gelernt, der diese Arbeit offenbar sehr mag und gerne tut.
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05.04.2016, 22:40
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Das stimmt wohl, dennoch bin ich mir fast schon sicher, dass sie Blindheit suggerieren wollen und nicht blind sind. Warum sie das suggerieren wollen, können wir uns zwar per Mosaiksteinchen zusammensetzen, aber werden nie genau wissen, wie weit wir die Wahrheit getroffen haben. Denke ich, weiss ich natürlich nicht.
Voreingenommen bin ich auch noch, da ich Vermutungen darüber anstelle, wie diese Wende wohl aussehen wird. Was ich mich genauso wie du immer wieder frage, ist "wann".Bin nicht nur gespannt, was sich noch zeigt, sondern, wie gesagt ich bin megagespannt wann der Zeitpunkt erreicht wird, das das völkische, kollektive Bewusstsein durch Eigendynamik ins Übergewicht fällt.
Das wird eine entscheidend Wende hervorrufen.
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05.04.2016, 22:50
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06.04.2016, 09:22
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
kann ich nachvollziehen. Diese Mentalität war einer der Gründe, warum ich mir nach einer einzigen Erfahrung in dem Bereich sagte "nie wieder Grossfirma!"
Ich erstelle meine Schemata und Prozesse gern selbst und in KMU ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass ich das kann.
Andererseits kenn ich auch Leute, die mit den Strukturen grösserer Betriebe gut klar kommen und auch reichlich Spass mit interner Politik haben, und eigentümliche Vorgaben durchaus eigentümlich finden, aber mit einem Schulterzucken abtun, sich teils dran halten, und wo es nicht leicht zu kontrollieren ist, es einfach nach eigenem Kopf machen und fertig. (ein Lehrer aus meinem Bekanntenkreis: "Man kann sich an den Lehrplan halten, oder man kann sinnvoll unterrichten, aber beides gleichzeitig geht nicht...")
Inbound ist ok. Zumindest so, wie ich es damals gemacht hatte, als es noch cool und neu war und wir durchaus noch einige Fachkenntnisse vermittelt bekamen, und der beratende Aspekt im Vordergrund stand.m Inbound Call Center habe ich vor hundert Jahren mal über ein paar Wochen gejobbt, als ich gerade meinen Abschluss frisch gemacht hatte und noch vor meinem ersten Job stand. Puh... Oh weh. Outbound ist ja noch scheußlicher... Also finde ich persönlich jedenfalls.
Outbound bin ich immerhin soweit, dass ich nicht mehr erstarrt vor dem Telefon sitze und es nicht schaffe, den Hörer in die Hand zu nehmen. ^^ aber meine Lieblingstätigkeit ist es nach wie vor nicht.
gruss, barbara
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06.04.2016, 23:11
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Naja. Ich fand es stinkelangweilig, habe es aber getan, da ich nicht gern einfach nur zu Hause saß, bis mein "richtiger" Job begann. Kurz nachdem ich da begonnen hatte, kam der GF rein, ging durch die durch Glaswände abgetrennten Reihen, guckte überall mal so rum, blieb bei mir stehen, stellte sich vor und fragte mich, ob ich den Empfang der Firmenkunden übernehmen könnte. Da ich mich gelangweilt habe, sagte ich ja - und schwupps saß ich ein Stockwerk tiefer hinter einem Hochglanzthresen und langweilte mich da. Zumindest habe ich vor lauter Langweile noch andere Aufgaben dazubekommen, die mich wenigstens ein klitzekleines bisschen gefordert haben.



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