zehn Stunden pro Woche ist LANG. Von meiner wachen Zeit (bei im Schnitt 8 Stunden Schlaf) sind das dann eher gegen 10% der Zeit. Und dann muss man ja dort auch noch hin kommen und wieder weg kommen, eine Lösugen wegen dem Essen suchen, etc, was je nachdem noch mehr Zeit beansprucht.
und dann kommt's darauf an, was es ist. Wenn mir mein Chef zB sagen sollte, ich sollte einen Beleg fälschen, und das dauert ja auch nur fünf Minuten, so spielt es überhaupt keine Rolle, wie viel Geld da fliesst, die Antwort ist ein klares und eindeutiges "nein, sicher nicht".
Wenn es sich einfach um eine Tätigkeit handelt, die nicht allzu anstrengend ist, nicht allzu fordernd, aber auch nicht ethisch bedenklich, wo ich mich vielleicht einfach ein bisschen langweile... kein Problem für gutes Geld kann ich das gerne machen. Mein Brotjob ist so, 20 Stunden pro Woche, ordentlicher Lohn, nette Kollegen, Beständigkeit, eine Arbeit die nicht super inspirierend ist aber wo ich doch gelegentlich was Gutes erreichen kann... kein Problem. Empfinde ich aber auch nicht als "verschenkte" Lebenszeit, sondern als Teil meines Lebens.
Aber wenn da schlicht die Kompatibilität fehlt, das geht nicht. Ich bin z.B. mit dem öffentlichen Schulwesen völlig inkompatibel. Die können mir bieten, was immer sie wollten, nein danke, das geht einfach nicht; ich hab's getestet, mit noch weniger Zeitaufwand als du (4 Lektionen pro Woche, durchaus ordentlich bezahlt), das endete in einem Desaster. Wenn ich unterrichte, muss ich das nach meinen Ideen tun, dann krieg ich erfreuliche Resultate; oder sonst gar nicht.
Ich weiss jetzt nicht genau, wie du das definierst, aber ich habe sehr selten das Empfinden, dass ich Zeit verschenke oder verschleudere oder dass etwas "nicht Leben" ist.Falls ja, habe ich gleich die nächste Frage: Hast du 100% Lebenszeit?
Aber soooo.... Da denke ich mir natürlich manchmal, ich bringe ja auch Müll raus, putze das Bad etc... Das ist auch verschenkte Lebenszeit, unvergütet.
ich empfinde Hausarbeit nicht als verschenkte Lebenszeit, sondern als Teil des Lebens. Schliesslich schafft Hausarbeit Wohlbefinden, indem die Wohnung sauber und wohnlich bleibt, es hat meist einen leichten sportlichen Effekt sprich Bewegung, es hat einen starken meditativen Aspekt wo ich Dingen nachhängen kann und geistig auf die Reihe kriegen kann...
Dass da kein Geld im Spiel ist - egal. Geld wird überbewertet. Ich hab genug, und aktuell grad mehr als genug, um alles zu bezahlen, was ich bezahlen muss, ich kann kaufen was ich kaufen will, und ich befürchte, dass mehr Geld zu haben lediglich mehr Ärger bringen wird und nicht mehr Lebensqualität.
Das war eben das Problem: wenn ich auf die Zunge gebissen hab, höflich und neutral blieb, und innerlich kochte... dann irgendwann rutschte eben irgend so eine verbale Bombe raus. Und dann natürlich immer im blödsten Moment und der blödsten Formulierung.Ich muss ja nicht immer alles und jeden in 100% der Fälle mit meiner Meinung beglücken, und das 24 Stunden am Tag...
Ich hab mich irgendwann dazu entschieden, dass ich wichtige Dinge aus Eigeninitiative ansprechen muss - also kontrolliert, so dass ich Zeit und Gelegenheit habe, sorgfältig zu formulieren, und es auch noch ein paar Mal durch den Weichspüler zu jagen, sodass es diplomatisch ankommt - aber es NICHT auszusprechen ist keine Option.
Ausserdem, so scheint es, sind mir meine Gedanken auf die Stirn geschrieben. zumindest eine bestimmte Kategorie von Gedanken. auch da ist es besser, das gleich selbst auszusprechen, wohl erwogen und formuliert, und nicht zu warten, bis da irgendwas rausplatzt, was unweigerlich geschehen wird.
Müllmann ist doch in Ordnung. Man tut was Sinnvolles und Wichtiges und kann mit ehrlicher Hände Arbeit sich selbst und seine Familie nähren. Doch, Müllabfuhr ist ok und man kann das durchaus lieben.Es gibt ja auch Müllmänner (dass die ihren Job lieben und dabei 100% Authentizität verspüren, bezweifle ich) und viele weitere jobbedingte Nebenschauplätze, die einem manchmal abverlangen, dass die eigenen Charakterzüge nicht immer auf Platz 1 der Prioritätenliste stehen.
Bei Call Center Agenten im Outboundbetrieb habe ich da mehr Zweifel, ob das geht, aber auch da hab ich einen kennen gelernt, der diese Arbeit offenbar sehr mag und gerne tut.
Ich hatte es ja auch nicht geplant, dass der Chef auf einmal so loslegt. ^^Solche Szenen kenne ich - NO GO im Job für mich. Sowas habe ich hinter mir. Verbiegen hin oder her - rote Köpfe.. Nein. Für mich ein unprofessionell geregeltes Hickhack, das sowieso nirgendwo hinführt.
Ich brülle sehr sehr selten. nur wenn ich keinen andern Weg sehe. Kommt vielleicht, so, einmal alle drei, vier Jahre vor, mit abnehmender Tendenz. und wenn ich es tue, dann kontrolliert, mit voller Selbstbeherrschung und mit einem klaren Ziel.
gruss, barbara
Antworten
Ergebnis 41 bis 50 von 59
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02.04.2016, 11:50
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
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02.04.2016, 11:59
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Das stimmt. Dennoch, ich kenne einige Leute, ich meine: die wären auch nicht käuflich, wenn ein Angebot stünde.
um mal einen Prominenten zu nennen und nicht jemanden aus meiner Bekanntschaft: ich glaube, Edward Snowden ist nicht käuflich, denn er hat sich nicht kaufen lassen. Bzw nur für eine begrenzte Zeit, bis er begriff, was da tatsächlich geschah. Und er hat alles aufgegeben, inklusive das eigene Leben, um seiner Ideale willen.
ich finde das beeindruckend und ziehe meinen Hut vor ihm.
Aber ja, ich stimme durchaus zu: die meisten Sünden geschehen nur darum nicht, weil es an Gelegenheit mangelt; und nicht weil alle so tugendhaft sind.
Es gibt kein Ziel, das ich so dringend erreichen will, dass ich dafür einem Sponsor nach dem Mund reden würde - was ja dann der Preis dafür ist. Man kriegt ja all das Geld nicht für nichts, und gerade wenn es eine grosse Menge Geld ist, wird auch eine grosse Gegenleistung dafür erwartet.Und ich meine für jeden Menschen gibt es einen Bereich für den er sich unterstützen lassen würde um ein Ziel zu erreichen.
Klar, aber das ist ein eindeutiger Deal: eine gewisse Zeitspanne stelle ich mich zur Verfügung, dafür krieg ich eine bestimmte Summe.Ich glaube, da gibt es viele Beispiele. Die meisten Menschen verkaufen sogar ihre Arbeitskraft für das Eigenwohl.
Aber das auch nur dann, wenn die Tätigkeit nichts erfordert, das gegen mein Gewissen geht.
Ansonsten ist es auch ein extrem befriedigendes Gefühl, jemandem den Finger zeigen zu können; real oder virtuell.
gruss, barbara
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02.04.2016, 12:09
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Diese Sorte Vernunft war noch nie meine.
Ein paar Wochen, oder auch Monate, an freier Zeit, schadet gar nichts; die ist definitiv nicht verloren. Da könnte man, zum Beispiel, regelmässig den botanischen Garten besuchen und den Pflanzen ein Jahr lang bei Wachsen zugucken und sie kennen lernen wie gute Freunde.
Oder man kann endlich mal das Gesamtwerk von Christopher Alexander in einer Gemütsruhe lesen und sich die Details seiner Lehren aneignen.
Oder sonst interessante Dinge tun.
Die Kunst der Diplomatie ist allerdings nicht zu verachten; allerdings nur, um sicherzustellen, dass Eskalationen genau dann geschehen, wenn ich das auch will. Bedauerlicherweise gibt's dazu nicht allzu oft Gelegenheit; bloss dort im Rhetorikverein wo ich mitmache, dort geht das im Rahmen der rhetorischen Übungen, das ist toll :-)
und die Befriedigung, einem dummen Menschen die Meinung ins Gesicht zu sagen, ist eine Menge wert. Unter Umständen sogar eine sofortige Kündigung. Da muss man noch nicht mal beim Arbeitsamt Wartefristen einhalten.
gruss, barbara
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02.04.2016, 12:51
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
[QUOTE=Bae;27149920]
Jetzt mal davon abgesehen welches Mittel und Wert für die Käuflichkeit verwendet wird. Auch diese Menschen, die du meinst, werden zumindest in irgendeiner Form zum Beispiel versichert sein. Angebot und Nachfrage spielt eben doch auch eine Rolle. Und im übrigen ist dadurch erst der Kapitalismus entstanden.Das stimmt. Dennoch, ich kenne einige Leute, ich meine: die wären auch nicht käuflich, wenn ein Angebot stünde.
Der Umstand einer Käuflichkeit ist immer ein Deal zwischen mindestens zwei Parteien. So bist du auch käuflich aus welchen Gründen auch immer, und weil du nicht autonom überleben kannst. Doch ich will das Thema nicht zerreissen.Klar, aber das ist ein eindeutiger Deal: eine gewisse Zeitspanne stelle ich mich zur Verfügung, dafür krieg ich eine bestimmte Summe.
Ja das ist nicht zu übersehen, dass du das kannst und dir gefällt. Das liest sich schon in deiner Signatur.Ansonsten ist es auch ein extrem befriedigendes Gefühl, jemandem den Finger zeigen zu können; real oder virtuell.
Doch verschone mich damit.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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02.04.2016, 12:58Inaktiver User
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02.04.2016, 13:09
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
unter "Käuflichkeit" verstehe ich allerdings nicht das Eingehen gewöhnlicher Geschäftsbeziehungen, wo Wert A gegen Wert B getauscht wird.
"Käuflichkeit" bedeutet, dass man einen Handel einget, der einem im tiefsten Grunde widerstrebt.
Dürrenmatts "der Besuch der alten Dame" wäre so ein Beispiel, wo das Prinzip so ziemlich in Reinform durchexerziert wird.
Aber gut, es gibt schon Extremsituationen; angenommen, ich wäre knapp vor dem Verdursten, und einer winkt mit einer Wasserflasche vor der Nase rum und ich müsste ihm dafür meine Grossmutter verkaufen... da wär womöglich mein Durst stärker als meine Ethik.
Aber ich würde wohl auch, sobald der Durst gelöscht wär, und ich nicht mehr Sklavin grundlegender körperlicher Bedürfnisse wär, darauf hinweisen, dass ich in einer Notsituation war und nichts gilt, was ich das versprach.
ich versuche Ziele zu wählen, die meinen Zorn auch ehrlich und redlich verdient haben. Leider gibt es so wenige davon . ^^Ja das ist nicht zu übersehen, dass du das kannst und dir gefällt. Das liest sich schon in deiner Signatur.
Doch verschone mich damit.
gruss, barbara
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02.04.2016, 14:38
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Genau an der Stelle! Stopp. Den jetzt passiert ein Fehler. Das führt dann zu deinem Unwohlsein und kann sogar sehr aggressiv machen. Irgendwann entlädt sich die Aggression dann, wie eben z.B. in oben geschilderten Situationen.
Der erste Denkfehler liegt im ab da wo ich unterstrichen habe.
Doch! Du sagst jetzt das ich bei meinem Gegenüber "nicht" abstellen will. Doch Ich widerspreche, das willst du schon. Wenn mich nichts stört, muss ich niemand darum bitten etwas zu unterlassen, was noch dazu allein in seiner Hand liegt, es zu ändern oder auch nicht.
Kannst du das sehen?
Das heißt und deshalb sage ich die ganze Zeit , (langsam, bitte wirklich langsam ansehen)
Du befindest dich immer noch bei dem Anderen. Doch das ist Seins. Doch lass los. Lass es abziehen und schau auf Dich.
Du bist dein Leben. Und du hast beschlossen, das das für Dich nicht geht! Also ergo...sind das Deine Prinzipien. Nicht Seine. Diese gelten für Dich. Das siehst du in ihm, er ist dein Spiegel du siehst dich darin.
Kannst du es sehen?
Also das wäre die Reflektion.
Ich muss noch sagen, das ist in den Beispiel jetzt sehr wichtig. Du bist ja schon sehr nah an dich ran gekommen, mit dem Gedanken, das du quasi dich dann um etwas bittest, und genau das ist kurz vor dem Ende des Denkens. Es ist ein entscheidender Denkfehler in Dir. Du kommst da mit Denken nicht mehr weiter. Wenn das so bleibt, dann macht dich das aggressiv und irgendwann krank. Denn du gehst immer als Verlierer und Unbefriedigt da raus. Lass den Gedanken los, etwas zwanghaft von dir selbst zu verlangen, weil du weißt du kannst und musst es in dir ändern. Das funktioniert nicht so indem man sich was abverlangt.
Das du es ändern musst (besser kannst) stimmt zwar, doch dafür gibt es einen andere Weg. Ein Weg der dich zu dir führt und dir wirklich klar macht
1. wer du bist
2. wenn du von dort aus hinsiehst, dann bist du bereits im " Nichts", das heisst man muss SEHEN, nicht DENKEN
3. kannst danach entscheiden, was du sein willst.
Das wäre nochmal der gaaanz langsame Prozess den es dafür braucht. Hier wird belohnt, wer am langsamsten Denken kann, bzw. es schafft das Denken los zu lassen und einfach nur hinzusehen. Willst du selbst hinsehen, dann führe ich das Beispiel noch weiter aus.
Nein, bitte das nicht tun. Das ist destruktiv gegenüber dir selbst. Das macht böse krank, wenn man das lange Zeit, bzw. evtl ein Leben lang, so macht, man bekommt dann Krebs. Denn es ist die Krankheit, die die eigenen Zellen zerstört. Mag sich vielleicht für dich jetzt drastisch anhören, weil du denkst das ist ein belangloses Beispiel. Doch das ist es spätestens jetzt nicht mehr. Wenn man sehen kann was dadurch (vor allem dann in der Wiederholung) passiert/passieren kann. Ich sehe das deutlich. Sehr. Du brauchst nicht von dir verlangen etwas zu unterlassen. (Auch nicht eine belanglose Bitte!, vielmehr ist das, das was du dann wirklich von dir zeigst, das was du bist) Würdest du es von dir selbst verlangen die Bitte zu unterlassen, schränkt es deine natürlichen Kräfte ein. Zuerst bischen, dann immer mehr. Sie können ja so nicht mehr frei fließen. Aber du bist lebendig und diese Lebendigkeit, will gelebt werden. Wir sind im Leben. Nur mal angenommen, du würdest die Bitte formulieren und aussprechen, dann brauchst du um es freundlich zu sagen, diese Kraft. Sie ist sogar das entscheidende ob man deiner Bitte nachkommt. Wenn sie nicht im Fluss ist, sondern von dir selbst gezügelt wurde, behinderst du deine Erfahrungen und deine werdende Meisterschaft (en) ...darin.Umgekehrt lautet die Bitte an mich zumeist, dass ich bitte möglichst unterlasse, um Unterlassung zu bitten. Was ich wiederum als Nichtachtung meiner Persönlichkeitsanteile werte. Bin ich da zu streng? Wobei ich mich nicht streng fühle... Sondern einfach nur "wahr". Abgesehen vom Kauen jetzt, das war nur ein Beispiel. Aber ich bin sowieso hypersensibel auf diverse Sinneseindrücke, daher frage ich mich das zu unterschiedlichen Anlässen immer wieder mal.
Noch kurz, Nein bist nicht zu streng, sondern die Missachtung deiner Persönlichkeit ist wahr in dem Zusammenhang, das hast du ganz richtig erkannt."Denke das Unmögliche und du kommst der Wahrheit am nächsten" - Che Guevara
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02.04.2016, 14:47
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Das Dilemma scheint mir auch zu sein, dass die Macht und Elite niemals ihre Struktur interpretieren muss. Das Spiel beherrscht sich dadurch womöglich selbst. Diese globale Herrschaftsform lässt sich nicht in die Karten schauen. Und letztendlich ginge Veränderung gerechterweise auch nur über das gemeinsame Volk wie du auch schreibst über das gleichgetaktete Bewusstseins - ich nenne es mal Erneuerung oder Erkenntnis - anstatt Erweiterung.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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02.04.2016, 15:10
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Das Natürliche schon, das elitär erzwungene nicht. Deshalb kommt es darauf an, es in seiner Ganzheit zu begreifen.
Grundsätzlich ja, doch dann auch wieder nicht. Im R.L. hieße das sonst nämlich, das sie alles selbst machen müssen. Das können wollen und tun sie nicht. Darum müssen sei sich in die Karten sehen lassen. Und dann gibts auch noch solche, die haben das "Ding" in seiner Ganzheit begriffen und sehen genau was da vor sich geht, tun aber dann eben nur..... das was für ihren eigen Arsch...das Beste ist. Nicht was dem Kollektiv entspricht.Diese globale Herrschaftsform lässt sich nicht in die Karten schauen.
Ja, stimmt. Und das passiert ja auch immer wieder. Deshalb sieht man JETZT gerade wenn man richtig hinsieht, das die Eliten, (also die Bankbesitzer) alles dran legen, über Geld, wie ich schon sagte mit allen Mitteln versuchen, Völker und Länder unter Kontrolle zu bringen. Doch das kollektiv in den Ländern hat die Macht durch Bewusstsein, sich zusammen zuschliessen und ist somit nicht besiegbar. Die Eliten wissen es. Darum sind die Bilderberger Treffen immer geheim und unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Doch auch dort ist im Clan, noch eine kleine interne Grüppchenbildung unter den Schwergewichten, da man weithin nicht jedem der da rein gelassen wird vertraut.Und letztendlich ginge Veränderung gerechterweise auch nur über das gemeinsame Volk wie du auch schreibst über das gleichgetaktete Bewusstseins - ich nenne es mal Erneuerung oder Erkenntnis - anstatt Erweiterung.
Ich bin sehr gespannt, wann die europäischen Völker das Übergewicht bekommen und somit den elitäre Plan vernichten."Denke das Unmögliche und du kommst der Wahrheit am nächsten" - Che Guevara
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03.04.2016, 10:25
AW: Wer oder wie bin ich eigentlich "wirklich"?
Wobei ich denke, gerade diese geheime Weltpolitk "in seiner Ganzheit" zu begreifen kaum noch möglich ist. Auch nicht mehr für die Elitere Position, da sie die Eigendynamik des Spiels genausowenig konkret benennen können, weil sie sich vielleicht mit den Details nicht abgeben und die Arbeit machen lassen. Und das ist doch das was zur Zeit passiert und es muss dann ständig korrigiert werden.
[/QUOTE]Grundsätzlich ja, doch dann auch wieder nicht. Im R.L. hieße das sonst nämlich, das sie alles selbst machen müssen.
... und deswegen verlieren sie den Blick für das Detail, die Basis an der gearbeitet wird.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee



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