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Thema: Luxusproblem
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03.03.2016, 13:10Inaktiver User
AW: Luxusproblem
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03.03.2016, 13:26Inaktiver User
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03.03.2016, 13:29Inaktiver User
AW: Luxusproblem
schön für dich - freu dich drüber.
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03.03.2016, 13:40
AW: Luxusproblem
Du hast ja gefragt, ich habe einen Bob der bis kurz über die Schulter geht, Föhnen nach waschen und stylen ca. 5-7 Minuten
Ungewaschen, stylen ca. 2 Min, bürsten, Rundföhn rein, Wachs und Haarspray, einmal schütteln und fertig
Aber ich bin eh schnell....
Duschen, Eincremen, Haare und Schminken ca. 15-20 Min., wer hat den mehr Zeit morgens? Jede Minute schlafen ist kostbar....Das Leben macht was es will und ich auch!
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03.03.2016, 14:55Inaktiver User
AW: Luxusproblem
Das denke ich auch.
Deinen Frust möchte ich mal haben. Gibt es eigentlich einen Strang, in dem du niemanden versuchst runterzuziehen?

Den Faux Pas kann ich hier nicht erkennen. Jeder trägt das, was ihm/ihr gefällt. Die spießigen Zeiten sind definitiv vorbei. Kreativ ist gut, damit fällst du auf und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. ... Ev. Finger weg von rosa und rot Kombi
Ich brauche morgens für gemütlich duschen, Haare föhnen und zurechtmachen (lange Haare) sowie schminken ca. 20 Minuten. Mit Ankleiden und so brauche ich 30 und dann geht's raus. Übung macht den Meister
Du Glückliche
Ich muss alle zwei Tage ran ... Bennett, wenn dir ein Kurzhaarschnitt passt, dann denk drüber nach, hört sich praktisch an.
Sehe ich genauso!
Sorry, aber ich denke, dass das Quatsch ist. Ich glaube, dass viele Dinge nicht altersgebunden sind. Bedenklich fände ich es, wenn du plötzlich anfangen würdest, auf einem Schaukelpferd zu reiten oder wieder Barbie zu spielen, aber schminken und Styling an sich sind Fragen, die uns unser ganzes Leben lang begleiten. Sieh dir doch mal die meisten Frauen an, die investieren da sehr viel Zeit rein. ...
Ich glaube nicht, dass du dir ihr Leben wünschst. Du weißt ja gar nicht, wie ihr Leben aussieht. Du siehst nur, was sie dich sehen lässt.
Ich denke, du bist verunsichert, weil du dich "alt" fühlst (ich kenne das) und scheinbar der Meinung bist, du hättest was aufzuholen, aber im Endeffekt liegen noch 2/3 deines Lebens vor dir, also entspann dich. Ich denke, dass du sehr vom Gedanken getragen wirst, etwas versäumt zu haben, aber im Endeffekt stehst du doch gut da. Du bist bald mit dem Studium fertig, bist noch nicht alt, hast dann einen Job. Das ist doch okay. Mir kommt es so vor, als hättest du dir einfach was Anderes vom Leben erwartet oder als würdest du dich an dem messen, was Andere in deinem Alter schon erreicht haben!?
Ich persönlich finde Arbeiten keineswegs anstrengender als Studieren, ganz im Gegenteil. Kommt wahrscheinlich auch darauf an, wie man studiert, aber letztlich kommst du bei der Arbeit nach 8 Stunden nachhause und hast frei. Wenn du von der Uni kommst, darfst du erstmal lernen und an den Hausarbeiten schreiben. Wenn du nicht zusätzlich viele Überstunden schieben oder stundenlang pendeln musst, ist das sicher weniger anstrengend.
Vielleicht solltest du nicht alles über den Haufen schmeißen. Wenn du dir unsicher bist, dann genügt für den Job die Farbe Schwarz, die geht nämlich immer und passt immer
Probier dich aus. Frag sonst mal deine Freundinnen um Rat. Und lass dir nicht einreden, dass du für irgendetwas zu alt bist. Ich mach das mit den kreativen Sachen so. Wenn ich Lust habe, gehe ich basteln
Jedem und jeder das Seine!
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03.03.2016, 15:10
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03.03.2016, 19:48
AW: Luxusproblem
Du schriebst weiter vorne, dass du dich früher als Messie empfunden hast, dieses Problem unterdessen aber bereinigt wäre.
Könnte es sein, dass es immer noch besteht, aber sich nur noch in deinem Gehirn abspielt?
Du unterscheidest nicht zwischen unnötigem Ballast und den wirklich wichtigen Dingen. Jede banale Kleinigkeit wird x-mal durchgekaut und auf sophistische Art hin und her gewogen. Du erkennst nicht, ob es sich dabei um Dinge handelt, die sich nebenbei von selbst erledigen oder so unwichtig sind, dass sie, ohne dass man sie vermissen würde, unter den Tisch fallen könnten.
Deine Gedankengänge werden dadurch sowohl für dich als auch für die Leser deiner Beiträge schwer wie Blei und hochviskos. Durch diese unnötige Kopflastigkeit verschwendest du wertvolle Lebenszeit und bist deshalb, wie du schon selbst beobachtet hast, immer etwas hintendran.
Da dir das Ausmisten in deinen Denkmechanismen anscheinend schwerfällt, wirst du dir damit dein ganzes Leben lang selbst im Weg stehen.Manches ist durchsichtiger als es scheint.
Gewaltig ist der Unterschied zwischen x und u!
Ein Piratenboot ist kein Kirchenschiff.
Seize the Day, Heaven Can Wait
If you could read my mind, love, what a tale my thoughts could tell....(Gordon Lightfood)
Allegro con brio
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03.03.2016, 20:07Inaktiver User
AW: Luxusproblem
Wenn, dann müssten das zwei verschiedene Gründe sein, die Gründe fürs Messietum kenne ich nämlich, die passen nicht wirklich aufs Gehirn.
Das stimmt tatsächlich nicht ich unterscheide da durchaus.Du unterscheidest nicht zwischen unnötigem Ballast und den wirklich wichtigen Dingen. Jede banale Kleinigkeit wird x-mal durchgekaut und auf sophistische Art hin und her gewogen. Du erkennst nicht, ob es sich dabei um Dinge handelt, die sich nebenbei von selbst erledigen oder so unwichtig sind, dass sie, ohne dass man sie vermissen würde, unter den Tisch fallen könnten.
Ich glaube mir fehlt einfach bei all den Dingen die man normalerweise so im Pubertätsalter lernt (Stil, aber auch z.B. Verhalten unter Gleichrangigen, Aufräumen) die Routine, weil ich jetzt erst damit anfange.
Und OHNE Routine fressen diese Dinge erstaunlich viel Zeit.
Blödes Beispiel:
Ich musste anfangs richtig viel Zeit fürs Küche aufräumen einplanen, selbst wenn sie gar nicht besonders verdreckt war.
Mittlerweile verliere ich viel weniger Zeit damit, weil ich das meiste "nebenher" mache, beispielsweise während die Nudeln kochen.
Das dauerte aber ein paar Wochen, bis ich ein Gefühl für zeitliche Effizient in diesen Abläufen hatte.
Wie schön.Deine Gedankengänge werden dadurch sowohl für dich als auch für die Leser deiner Beiträge schwer wie Blei und hochviskos. Durch diese unnötige Kopflastigkeit verschwendest du wertvolle Lebenszeit und bist deshalb, wie du schon selbst beobachtet hast, immer etwas hintendran.
Da dir das Ausmisten in deinen Denkmechanismen anscheinend schwerfällt, wirst du dir damit dein ganzes Leben lang selbst im Weg stehen.
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03.03.2016, 21:08Inaktiver User
AW: Luxusproblem
Bennett, war Deine Umgebung im Teenie Alter wirklich so wie Du es beschreibst? Oder filterst Du das.
Ich kann mich nicht explizit an "Modebegeisterte" Mitschülerinnen erinnern.
Wohl aber an eine Zeit des Ausprobierens der eigenen Wirkung.
An Mädels mit aufreizender Kleidung, an Mädels mit Dreads und zerrissener Kleidung voller Sicherheitsnadeln + Ratte, an Mädels in Markenkleidung (Papas Prinzessin), an Mädels im Schlabberlook (um sich auch mal unsichtbar zu machen).
Und ganz viele Mädels, die ganz normal praktisch gekleidet waren.
Bzgl Deiner Frisur denke ich, dass Du echt zu viel Zeit für ein suboptimales Ergebnis investierst. 45 min täglich, da sollte es Wow aussehen. Wenn Du nur auf Level "so geht's jetzt in etwa" kommst, dann hast Du vielleicht die falsche Haarstruktur zur Frisur bzw umgekehrt. (Ging mir mit feinem schweren Haar bei Überschulterlänge so. Ein Krampf täglich. Für eine Frisur für die andere 0 Zeit aufwenden. Ich habe seit ein paar Tagen wieder knapp Schlüsselbeinlänge und vorn etwas abgeschrägt und es fällt fast von selbst.)
LG
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03.03.2016, 21:33Inaktiver User
AW: Luxusproblem
Bennett, wie du ja selber weisst, hast du zu all diesen Themen schon Threads eröffnet, in denen sich -wie hier- viele User hilfreich geäußert haben, warum liest du die nicht einfach mal nach? Dieser hier ist (mit leichten Abwandlungen, da du ja schon das eine oder andere umgesetzt hast) eigentlich nur ein erneutes Aufwärmen und driftet schon wieder in die bekannten Schemata ab.
Hilft dir das wirklich oder wäre es nicht tatsächlich besser, die vertippte Zeit in etwas zu investieren, was gerade Vorrang hat?
Und das meine ich keineswegs ironisch oder sarkastisch. Es tut mir fast leid, wie du für oft banale Dinge nachfragst, die man in einer Minute googeln könnte, dir aber eine Stunde oder mehr Zeit rauben, indem du das Thema immer und immer wieder durchkaust.


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