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  1. Inaktiver User

    Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    Ich bin unglücklich, heule gerade, stecke in einer Midlife Crisis und weiß einfach nicht, wie ich da wieder rauskommen soll! Eigentlich lief bis einigen Jahren alles wie gewünscht, nach diversen Tätigkeiten im sozialen Bereich fand ich endlich meinen Traumjob. Den Mann meiner Träume traf ich schon vorher, wir heirateten und unsere Beziehung läuft auch immer noch gut.

    Als ich endlich die beste Stelle von allen bekam, war ich schon Ende 30, kurz dachten wir auch an eigene Kinder, fanden uns aber zu alt, außerdem führten wir ein erfülltes Leben. Und hatten sehr viele Freunde - leider war dieses Kapitel sehr unerfreulich in dieser Dekade und damit hätten wir nie gerechnet, denn aus unterschiedlichen Gründen verliefen viel zu viele Freundschaften im Sande (erst viel später ist mir bewusst geworden, wie schmerzhaft dieses Kapitel wirklich für mich war.) Was macht man in so einer Situation, wenn aber der Job und die Kollegen fantastisch sind? Richtig, man gibt ordentlich Gas und konzentriert sich darauf. Das klappte auch jahrelang sehr vorzüglich, jetzt steckt auch das Gesamtprojekt in der Krise. Einige wechselten die Stelle, einige entwickelten sich ganz merkwürdig, andere bekamen Kinder, aber das war nicht dramatisch, solange meine Bezugspartner "Julia" und "Torsten" meine Freunde waren. Vor zwei Jahren geschah das für mich Unfassbare, Julia wurde gewollt, aber auch für sie selbst überraschend mit 44 (!) noch schwanger, davon bin ich nie ausgegangen, ich war geschockt, befürchtete das Schlimmste und es trat ein: Sie arbeitet jetzt Teilzeit, macht ihre Arbeit gelangweilt und interessiert sich nur noch für ihren Sohn. Aber es wurde noch schlimmer, Torsten traf die Frau seiner Träume, die auch nicht mehr taufrisch war, deshalb legten die beiden in Sachen Reproduktion einen Zahn zu und er - here we go again - wurde im letzten Jahr Vater. Mit 51! Er interessiert sich jetzt auch nur noch für seinen Sohn und tauscht gern und ausführlich mit Julia Erfahrungen aus.

    Jetzt rächt sich meine Konzentration auf den Job und die mir dort lieb gewordenen Menschen als Reaktion auf den Verlust meines Freundeskreises. Meine Tätigkeit macht immer noch Spaß, aber ich fühle mich jetzt als Außenseiterin, meine Freunde dort sind keine mehr und das tut entsetzlich weh. Innovative neue Projekte können nur dann verwirklicht werden, wenn die Mitarbeiter motiviert sind, das sind sie aber nicht mehr. Warum dachte ich bloß, 40 sei zu alt für ein eigenes Kind, wenn andere sich noch erheblich später dafür entscheiden? Jetzt mit 49 kann ich keines mehr bekommen. Ganz ehrlich? Ich würde jetzt schwanger werden, wenn es ginge, denn eine bittere Lektion der letzten Jahre war definitiv, dass Blut doch dicker ist als Wasser. War es wirklich sinnvoll, so viel Energie in den Beruf zu stecken, wenn ich mich jetzt doch recht einsam fühle? Und wie lerne ich neue Menschen kennen, wenn ich kein Vereinsmeier bin? Meine Hobbys sind auf mich bezogen, Gartenarbeit, stricken etc., ich bin nicht der Typ, der Spanischkurse bei der VHS belegt, ich habe immer Freunde in meinem Umfeld gefunden, aber das ist lange her.
    Oder sollte ich mir einen anderen Job suchen? Ich stelle mir nur noch Fragen und finde keine Antworten. SINNSUCHE ist mein Thema, alles scheinen so glücklich zu sein, erzählen mir ständig, wie schön das Leben doch mit Kindern sei, dass sie endlich etwas gefunden hätten, alles so unglaublich wäre... und warum ich mich nicht auf das Abenteuer eingelassen hätte? Dazu fällt mir nichts ein, am liebsten würde ich laut schreien und gestehen, wie sehr ich sie um ihr Glück beneide. Ihr habt alles richtig gemacht, nur ich habe den richtigen Zeitpunkt verpasst.

    Gibt es hier Leserinnen, die Ähnliches durchlebt haben? Ich kenne nämlich persönlich keinen und das ist so frustrierend. Bin ich ein Alien? Unglücklich auf jeden Fall.

  2. Inaktiver User

    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    Hallo headache!
    Guter Nick!

    Mir geht es ein bisschen wie Dir: gewollt kinderlos, habe einen Job, auf dem sich grade alle mehr oder weniger verabschieden (hier allerdings: Rente), Freunde habe ich auch nicht wirklich und meine Hobbies sind ebenfalls sehr solitär.

    Ich stelle mir auch dieselben Fragen, außer, daß ich nach wie vor nicht überzeugt vom Kinderkriegen bin.
    Ich erlebe es momentan so dicke, daß mir viel Lebensfreude (nur zeitweilig, hoffe ich) verloren gegangen ist und ich mir sage: den größten Gefallen, denen ich meinen Kindern tun konnte, war, sie nicht zu bekommen.

    Aber ich frage mich auch: soll ich meinen Job kündigen? Wenn keiner mehr so recht da ist, dann wirkt sich das wirklich sehr auf die Moral aus. Obwohl ich den Freiraum, den sie mir bieten können, wirklich gut gebrauchen kann im Moment.
    Kein anderer Job wäre wohl so entgegenkommend.

    Trotzdem: auf Dauer geht es so nicht weiter. Und ich fang' und fang' verdammt nochmal jetzt nicht stumpf VHS oder Yoga an, weil mir sonst nichts einfällt! *aufstampf*

    Ich habe sogar schon mal auf Kontaktanzeigen geantwortet als Versuch, Freunde zu finden. Totale Fehlanzeige. Buchstäblich.

    Mein Fazit: es hilft alles nichts. Beruflich lerne ich im Normalfall immer ganz nette und passende Leute kennen. Alles andere scheint an den Haaren herbeigezogen zu sein.
    Deswegen werde ich mich umorientieren, sobald wieder etwas Ruhe in meinem Alltag eingekehrt ist, was leider wohl noch eine Weile dauern wird...

    Meine Frage an Dich: bist Du ganz sicher, daß Du jetzt doch lieber Kinder gehabt hättest oder ist das vielleicht nur ein Reflex?
    Ich finde es ganz und gar keinen Fehler, sich auf den Beruf zu konzentrieren und habe einige Leute getroffen, die so ihren Lebenssinn gefunden haben.

  3. Inaktiver User

    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    Mal ganz ehrlich: Midlife crisis bleibt Midlife crisis - da helfen auch Kinder nichts, die überdecken das höchstens.

    Glaubt ihr denn, dass mit Kindern alles toll ist???
    Vermutlich erzählen dir Julia und Torsten nur nichts von ihren verzweifelten Nächten - wenn das Baby ununterbrochen merkt und man merkt, dass man mit 44 bzw. 51 doch nicht mehr so fit ist ... !? Oder die Zukunftssorgen ... jetzt ist man 51 ... wenn das Kind (vielleicht) Abi macht, dann ist man 70 ... dann erst die ganze Berufsfindung/-Ausbildung ... da ist man dann 80 ... und keine Ruhe, nie mehr Ruhe ... nee, danke!!!!
    Und dann der ganze neue Bekanntenkreis, der sich für die beiden auftut - alle 25 jünger - meint ihr, dass sie sich da wohl fühlen .... ?? Und so weiter. Nur - davon erzählen sie vermutlich nichts.

    Fakt ist, dass der Freundeskreis in der Lebensmitte oft kleiner wird. Man konzentriert sich (manchmal unbewusst) auf das wesentliche - flüchtige Bekannte werden aussortiert, Zweckgemeinschaften lösen sich auf ... wenn man Glück hat, dann bleiben 2 oder 3 Freunde. Wenn nicht, dann kann man froh sein, eine gute Partnerschaft und/oder einen guten Beruf zu haben. Im übrigen geht das auch vielen so, die Kinder haben ... in der eigenen Lebensmitte verschwinden die ja auch aus dem direkten Lebenskreis.

    Was ich sagen will:
    jammern nutzt nix!
    Besinnt euch auf das, was ihr habt - und trauert nicht irgendwas hinterher, was ihr gar nicht kennt (und was sicherlich nie so toll ist, wie ihr euch das in babyrosa/himmelblau ausmalt!)

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    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    Ich habe ein aehnliches Problem. Habe auch einen lieben Partner und einen interessanten aber sehr stressigen Beruf und meistens einfach keine Energie mehr nach der Arbeit oder sogar am Wochenende Freunde zu sehen. Vorallem haben wir nicht so viele. Mein Partner hat mehr Freunde aber er geht auch oft mir ihnen aus, wenn sie mal ein paar Stunden vom Familienbetrieb "frei" bekommen. Aber meine ehemaligen Freundinnen? Total auf ihre Kinder fixiert.

    Wir konnten keine Kinder bekommen (Endometriose) und so wichtig war es uns auch nicht. Aber, fuer mich ist es sehr schwierig, eine Freundin kennen zu lernen, die keine Kinder hat. Ich habe ein paar aber alle von denen haben dann auch irgendeinen Knall. Zwei davon sind einfach zu labil um zu arbeiten und leben auf die Kosten ihrer Maenner und machen viel Yoga und Spaziergaenge mit dem Hund. Und die verstehen mich ueberhaupt nicht, wenn ich zu muede bin nach der Arbeit noch etwas zu unternehmen. Und die mit Kinder.....eine hat mir direkt vorgeworfen, dass ich versuche ihre Ehe zu zerstoeren weil ich sie immer alleine sehen will, ohne ihr Kind.

    Tja, weil sie mit Kind einfach unertraeglich ist. Und ich komme eigentlich gut mit Kindern aus. Aber dieses kleine Maedchen ist so auf die Mutter fixiert, dass ich kein Wort dazwischen bekomme.

    Wir haben da noch ein Paar, mit dem wir gut befreundet sind die ihre Kinder frueh bekommen haben und die jetzt schon aus dem Haus sind aber, die Kinder sind fast immer da und so richtig gleichgestellt sind wir nicht. Wir gehen immer zu ihnen zum Essen, weil meistens beide erwachsene Kinder da sind und dann noch die Oma.

    Trotzdem, diese Freunde nehmen alles als ganz normal hin und sind noch die am wenigsten verkrampften aus unserem "Freundeskreis" der ueberhaupt kein Kreis ist, sondern nur hier und da ein paar Sateliten Freundschaften. Aber Kinder, nur um dazu zu gehoeren, das ist mir noch nicht eingefallen. Ich wuenschte nur, ich haette mehr Freizeit.

  5. Inaktiver User

    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    Same here. Ich bin auch voll in der Midlife-Krise. Zweifel gerade an allem und jedem. Habe einen - gsd - rel. sicheren Job, der mir zwar keinen Spaß macht, aber ok ist. Lebe - denke ich - in einer guten und glücklichen Beziehung. Freunde/innen - ich könnte Namen nennen, aber so richtig bin ich auch da nicht glücklich. Kinder - wollte ich nie, und jetzt? Hätte ich doch?

    Woher kommt dieser Frust? Keine Ahnung.
    Ich bin gesund, mir geht es gut, Dach überm Kopf; trotzdem hinterfrage ich zur Zeit Alles.

    Vielleicht können wir uns zumindest austauschen?

  6. gesperrt

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    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    Mitte bis Ende Vierzig macht jede(r) die Bestandsaufnahme in seinem Leben: Was hat er (bzw. sie; letzteres spare ich mir) aus seinen Träumen gemacht? Was hat er erreicht? Was hat er nicht erreicht? Was will er noch erreichen? Was kann er noch erreichen? Welche Träume sind verschwunden? Welche neuen Träume hat er gefunden? Kurzum, die erste Rechnung ist aufgemacht und man guckt mal, was unterm Strich steht.
    Da gibt es einige Posten, die positiv ausfallen, und ein paar, die negativ ausfallen. Von einigen Träumen hat man sich verabschiedet.
    Du wolltest nie wirklich Kinder. Das ist einfach so. Du hättest auch jahrelang alleinerziehend sein können, mit wenig Geld, wenig Schlaf, steter Sorge, dass du allein alles richtig machst, mit Kämpfen wegen Besuchen und Unterhalt, oder eine schlimme Scheidung, ein behindertes Kind, das viel Liebe gibt, aber unendlich viel Zuwendung braucht - und stündest jetzt vielleicht mit den nächsten Sorgen da, weil das Kind frühzeitig Elter geworden ist und du als Großmutter neben deinem Job auch noch die Enkelkinder zu betreuen hättest. Was wäre, wenn trotz vieler Versuche überhaupt kein Kind gekommen wäre? Sex nach Plan, Hormondosen und ständiger Kinderwunsch belasten eine Ehe unglaublich, dass viele daran zerbrechen.
    Wie 555nase schob schrub, Babys sind süß, wenn sie schlafen, und Nervensägen, wenn ein Pups querliegt und sie sich nicht adäquat dazu äußern. Von den anderen Sorgen bei Krankheiten gar nicht zu reden. Auch nicht von den finanziellen Belastungen und dem zusätzlichen Stress, wenn die Kita am anderen Ende der Stadt liegt und nur drei Stunden Platz anbietet. Oder beide Babysitter krank werden, während das Projekt unbedingt fertig werden muss.

    Du hast deinen Traummann und ein für dich bisher gutes Leben. Wie sieht er das mit dem fehlenden Kind? Ist er traurig darüber oder nimmt er es als gegeben hin?

    Für dich kannst du dich bewusst vom Kinderkriegen verabschieden, ruhig auch trauern, weil das eben nicht geklappt hat. Dann lass los und schau, wo du dich einbringen kannst. Vielleicht brauchen dich andere Kinder als Tagesmutter oder als Kummerkastennachbartante, als Patentante oder als Nennoma.

    Du findest deinen (neuen) Weg. Irgendwann liegt er vor dir und wird dich zufrieden machen.

  7. Inaktiver User

    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    @headache: ich tippe mal, dass die Kündigung des Jobs nicht unbedingt die Zufriedenheit herstellen wird, es sei denn, du hast was in Aussicht, für das du wirklich brennst.

    Geht es dir denn um das Kinderhaben an sich oder mehr um das Thema -sagen wir - Zeitvertreib mit Kindern? Letzteres ist doch meist einfach zu lösen - z.B.Engagement für sozial benachteiligte Kinder, eine Patenschaft o.ä.

    Mir kommt es eher so vor, als würdest du von einem Extrem ins andere fallen - erst großer Freundeskreis, dann plötzlich keiner mehr; erst kein Kinderwunsch, und dann doch; erst der tollste Job der Welt, doch plötzlich ist alles anders...etc. Ich würde mich auch fragen, ob die Entscheidungen, mit denen du haderst, wirklich deine eigenen waren, oder ob dir da jemand reingeredet hat.

  8. Inaktiver User

    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    Hi, es läuft nicht immer alles glatt im Leben, nicht alle Wünsche erfüllen sich. Freunde gehen, neue kommen, wenn man Glück hat. Nichts ist für die Ewigkeit, außer die Ewigkeit selbst.

    Sich neuen Gegebenheiten anpassen und versuchen das Beste aus allem zu machen. So habe ich es versucht.
    Jung geheiratet, mit 23 endlich das Wunschbaby bekommen, aber kurz davor die Scheidung. Das war sicher nicht so geplant.

    Dann kam gleich hinterher die Wende. Lange keine Arbeit gefunden mit kleinem Kind, schon gar nicht imm gelernten Job, wegen schichtdienst. Es war schwer und ich fragte mich manchmal: "Warum wollte ich unbedingt ein Kind"????
    Gleichzeitig schämte ich mich bei dem Gedanken.

    Es waren harte Jahre, Alleinerziehend, als es größer war auch wieder Arbeit, schlechtbezahlte Jobs in Vollzeit 40 Stunden. Diverse Weiterbildungen sowieso. Niemand fragte, wie ich das schaffe und was mein Kind macht, wenn ich erst um 19 Uhr heim kam. Es war halt so.

    Freunde, schön wenn man sie hat, aber auch das ändert sich im Laufe des Lebens öfter. Und es gibt Zeiten, da ist man wirklich allein.

    Später wurde es besser, bessere Jobs und ich richtete mich als Single ein, als das erwachsene Kind auszog. Ich verreiste allein oder mit Reisegruppe, besuchte Freizeittreffs. Ich fand irgendwann auch den Richtigen. Nun genießen wir bewusst alles Schöne gemeinsam. Mir geht es heute gut, ich schau auf das, was kommen mag und hoffe alles gut zu meistern. Job ist wichtig, aber nicht alles, gesund sein ist mir wichtiger.

    Such dir was dir Spaß macht, Lebensfreude, Hobbys, Reise, betreue fremde Kinder, helfe bei Schularbeiten oder engagiere dich irgendwo wo du gebraucht wirst, wenn dich das ausfüllt.

    Es ist wichtig noch etwas mehr, als den Job zu haben. Suche neue Bekannte durch Freizeitaktivitäten, z.B. bei groops.de
    Viel Glück!!!!
    Geändert von Inaktiver User (23.02.2016 um 07:49 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    @ Scudery... Dein Unglücklichsein kann auch an den sich verändernden Hormonen liegen! Bis hin zur Depression, Wechseljahre halt. Ich hatte mit Mitte 40 auch mal so eine schreckliche Phase. Lass das mal bei deinem Gyn abklären.

  10. Inaktiver User

    AW: Krise mit Ende 40, wie geht es jetzt weiter?

    mir ist nicht ganz klar, warum du zwei sachen in einen topf wirfst, die kinder und die freunde.

    soll heißen, die enttäuschungen der letzten zehn jahre hättest du als mutter auch erleben können. freunde zu verlieren und/oder gemeinsame arbeitsprojekte zu verlieren, das tut immer weh. du hattest dir ja gemeinschaften gesucht, die dir sinn und halt geben sollten... und es ist immer schmerzhaft, wenn sich die anderen abwenden.

    aber mit kind wär vielleicht deine beziehung den bach runter gegangen... und kinder gehen ja auch irgendwann...

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