@BaumBaum: Es gab schon Gelegenheiten, bei denen Du etwas tun und adäquat hättest reagieren können. Du kannst Dich gern weiter _ausschliesslich_ als Opfer der Umstände betrachten, aber das hilft Dir in Zukunft, wenn Du wieder auf unprofessionelle und schwierige Menschen triffst, die nicht gut mit Dir umgehen, nicht. Du musst Dir eine professionelle Reaktionsweise dafür angewöhnen. (Ausser Du findest immer einen einflussreichen Vorgesetzten, der Dich protegiert. Aber das muss irgendwann nicht mehr sein. Das ist Welpenschutz und unter den Kollegen fällt das, wenn Du nicht mehr Anfänger bist, negativ auf und ist eine Quelle weiteren Unfriedens.)
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08.12.2015, 11:58Inaktiver User
AW: Der schlimmste Job meines Lebens
Geändert von Inaktiver User (08.12.2015 um 12:26 Uhr)
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08.12.2015, 12:05Inaktiver User
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08.12.2015, 12:27
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08.12.2015, 12:29Inaktiver User
AW: Der schlimmste Job meines Lebens
Es ansprechen?
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08.12.2015, 12:29
AW: Der schlimmste Job meines Lebens
Da Du so großen Wert auf Einhaltung der Regeln legst, hast Du sicher Deine Kündigungsfrist eingehalten, oder?
Dass temporäre Mitarbeiter, Aushilfen, Studenten etc. keinen Schlüssel bekommen, kenne ich noch aus meiner Studentenzeit. Wo ist das Problem?
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08.12.2015, 12:29
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08.12.2015, 12:30
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08.12.2015, 12:32
AW: Der schlimmste Job meines Lebens
Und? Die soll ihren Kram selbst machen und zusehen, ob sie einen weiteren Idioten dafür findet. Ich werde es nicht mehr machen. Als ich dort angefangen habe, war die Stelle bereits einen Monat unbesetzt. Und die Mädels vom Empfang dort haben mir gesagt, dass es dort oft einen Wechsel gab
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08.12.2015, 12:33
AW: Der schlimmste Job meines Lebens
Schon. Dann warst Du vermutlich für eine der anderen Sprachen zuständig. Ansonsten - Fehler des Unternehmens und ggf. auch von Dir, dies nicht angesprochen zu haben. Ich beherrsche Englisch auch ganz ordentlich, eine englische Webseite wäre dennoch nicht mein Ding.
Das Unternehmen "produziert", in dem Zusammenhang fiel das Wort Werbung. Ich sehe kein Problem damit, wenn ein Unternehmen seine Produkte ausstellt. Ich kenne das aus großen Unternehmen, da stolpert man in der Eingangshalle schon einmal über Flugzeugmotoren. Und aus mittelständischen Betrieben kenne ich es auch. Wo ist hier das Problem?
Was die Kollegen für Krawatten tragen - das ist mir völlig egal.
Was ich damit sagen will - Du verlierst Dich auf Nebenschauplätzen. Konzentrier Dich auf das Fachliche. Was das anbelangt, sehe ich höchstens ein, zwei Punkte, die angesprochen werden. Ansonsten alles Kinderkram.
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08.12.2015, 12:37


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