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  1. Inaktiver User

    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Ich finde das mit dem Wasser gar nicht so schlimm. Ist auch nur eine Form des Dresscodes, wenn ein AG wünscht, dass sowas wie Tischsitten eingehalten werden.

  2. gesperrt

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    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe baumbaum,
    und was lernst du daraus, außer verärgert zu sein?

    Nimm nicht jeden Scheißjob an, schon gar nicht wenn er mies bezahlt ist.
    Und achte immer auf dein eigenes Niveau.

    Damit kommt man gut durchs Land.

    Soo nötig kannst doch selbst du den Job nicht gehabt haben um dich so mies behandeln zu lassen.
    Ich wünschte manchmal oder eigentlich ziemlich oft, dass ganz viele Arbeitnehmer unwürdige Jobs hinschmissen.

    Weil unsere Welt dann besser wäre.
    Ich brauchte dringend Geld und das Gehalt von meinem "normalen" Job reicht mir nicht, deshalb habe ich den Job angenommen. Ich wusste ja nicht, was da kommt

  3. gesperrt

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    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde das mit dem Wasser gar nicht so schlimm. Ist auch nur eine Form des Dresscodes, wenn ein AG wünscht, dass sowas wie Tischsitten eingehalten werden.
    Es ging nicht um Tischsitten. Es wurde (auch ganz beiläufig, ohne die Regeln aufzustellen-ich war dabei) gesagt, weil es angeblich viele halbleere Flaschen manchmal in der Küche rumstanden.

  4. gesperrt

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    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nun,willkommen im corporate life! Das Wasser-Beispiel ist vielleicht etwas extrem, aber ich habe z.B. mal bei einer Firma gearbeitet, in der man keine auffällig gestreiften Hemden tragen durfte; also einfarbig, Nadelstreifen oder Corporate-Poloshirt. .
    In der Firma ist die Corporate Identity auch natürlich ein großes Thema. Chefs tragen gleiche, super hässliche Krawatten, die von der besagten Kollegin "entworfen" wurden. Überall hängen Bilder, wo sie an einem Seil ziehen, alles ist voll mit Werbeartikeln. Furchtbar...
    Hinter mir stand eine Schaufensterpuppe in einem schrecklichen durchsichtigen Kleid (laut meiner Kollegin-"Designerkleid", bloß nicht anfassen). Die war an die Wand angelehnt und ständig strürzte sie ab, weil es wenig Platz zwischen mir und der Wand gab. Und Schuhe sollte ich für die Puppe kaufen-die "Aufgabe" habe ich auch neulich bekommen.
    Dort wusste man nicht, wo man anfangen soll. Es wurde alles über meinen Kopf geworfen

    Wie gesagt, ich arbeite auch in einem anderen Unternehmen, wo es anspruchsvoller von der Branche aus ist und dort würde man über so etwas nur lachen.

    Es gibt übrigens immer noch keine Antwort auf meine letzte E-Mail.

  5. Inaktiver User

    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Ich denke Dir fehlt die Erfahrung im Umgang mit nicht ganz so pflegeleichten Menschen.

    Du hast der Dame nach dem ersten Auslachen (!!!) keine Grenze aufgezeigt.

    Auch bzgl Downloadlink Dropbox: Wieso erwartest Du, dass Sie etwas sagt? Mit der Vorgeschichte hätte ich nicht verschwiegen, wie es zum Klicken des Links kam. Spätestens nach der Bezeichnung "dumm".

    Zur Bezeichnung "dumm" hätte ich ein deutliches Kontra gegeben und zwar in dem Sinne, dass ich mir eine solche Wortwahl verbitte.

    Bzgl. der ITler: ITler in kleinen Unternehmen sind oft so und haben immer was zu basteln. Ausserdem sind sie nicht zwangsläufig sozialkompetent. Freundlich reingehen, räuspern und augenzwinkernd fragen "Meine Herren, ich möchte nicht stören. Ich brauche Hilfe mit ... . Wann passt's Ihnen denn?". (Wenn dann nichts kommt, werde ich eine Spur insistierender und ernst. Und irgendwann, aber das war mit normalen Nerds, ich bin auch einer, noch nie! nötig, eskalier ich auch, denn es nicht meine persönliche Zeit, die ich da verbringe sondern bezahlte Zeit.)

    Wenn Email zu nichts führt: Anruf / Einschreiben.

    Du verhältst Dich (aus der Not, dass Du das Geld brauchst?) ein bisschen arg devot und deshalb wird mit Dir gemacht.

    Wenns irgendwie möglich ist, lass begründeten Ärger (und bei Dir ist ne Menge Ärger) da wo er hingehört, bevor er das Klima / Deine Arbeitseinstellung schleichend vergiftet. In manchen Situationen gehts aus taktischen Gründen (Loyalität, die man seinem Vorgesetzten schuldet) nicht sofort, etwas anzusprechen, da bittet man nachher um ein Vieraugengespräch.
    Geändert von Inaktiver User (08.12.2015 um 10:26 Uhr)

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    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Du verhältst Dich (aus der Not, dass Du das Geld brauchst?) ein bisschen arg devot und deshalb wird mit Dir gemacht.
    Eigenartig. Ich sehe aber schon, ich stehe alleine mit meiner Meinung. Ich empfinde die TE als großkotzig (pardon). Da wird über alles in dem Unternehmen hergezogen, in allergrößter Detailfreude, da wird die Webseite belächelt, von wegen Rechtschreibung und Ausdruck - und das dann ausgerechnet mit einer solchen Schreibe. Ich habe den Verdacht, dass nicht alles an den Personen auf der anderen Seite gelegen hat.
    Und wenn die TE noch andere Jobs hat, die ihr genehm sind und in denen alles klasse ist, schön. Dann ist es doch gut und man versucht, hier möglichst elegant herauszukommen. Dass in einem Werbeunternehmen in den Büros präsentiert wird, haut mich jetzt nicht so vom Hocker.


  7. Inaktiver User

    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Ja grosskotzig (aus Rachegefühl, weil sich so vieles angestaut hat?) hier, aber in der Situation selbst scheinbar (?) devot. Bzgl der ITler schreibt sie selbst, wie sie in der Tür stand und sich ignorieren liess. Das ist ungünstig. Nein, natürlich liegt das nicht alles nur an der Firma. It takes 2 to tango. ;-)
    Geändert von Inaktiver User (08.12.2015 um 10:34 Uhr)

  8. gesperrt

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    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Zitat Zitat von Fourthhandaccount Beitrag anzeigen
    Eigenartig. Ich sehe aber schon, ich stehe alleine mit meiner Meinung. Ich empfinde die TE als großkotzig (pardon). Da wird über alles in dem Unternehmen hergezogen, in allergrößter Detailfreude, da wird die Webseite belächelt, von wegen Rechtschreibung und Ausdruck - und das dann ausgerechnet mit einer solchen Schreibe. Ich habe den Verdacht, dass nicht alles an den Personen auf der anderen Seite gelegen hat.
    Und wenn die TE noch andere Jobs hat, die ihr genehm sind und in denen alles klasse ist, schön. Dann ist es doch gut und man versucht, hier möglichst elegant herauszukommen. Dass in einem Werbeunternehmen in den Büros präsentiert wird, haut mich jetzt nicht so vom Hocker.
    1. Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Dafür beherrsche ich die Sprache sehr gut. Und was Grammatik angeht-auf jeden Fall besser als meine ehemelige Kollegin.
    2. Es war kein Werbeunternehmen
    3. Ich darf schreiben, was ich möchte. Oder soll ich viellechit zur guten Letzt noch den Lohn, den ich für diesen Arbeitsaufgebot bekommen habe, nennen?
    4. Findest Du es ok, dass mich jemand ohne ein Wort zu sagen, während meiner Krankheit, rausschmeißt?
    5. Findest Du nervige, laute und private Telefongeschpräche am Arbeitsplatz (kein Einzelbüro) ok?

    Wenn ja-dann habe ich keine Fragen mehr

  9. gesperrt

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    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja grosskotzig (aus Rachegefühl, weil sich so vieles angestaut hat?) hier, aber in der Situation selbst scheinbar (?) devot. Bzgl der ITler schreibt sie selbst, wie sie in der Tür stand und sich ignorieren liess. Das ist ungünstig. Nein, natürlich liegt das nicht alles nur an der Firma. It takes 2 to tango. ;-)
    oh, doch. Das liegt an der Firma. Es ist nicht mein erster und einziger Job gewesen. Eine Firma, die Studenten ausschließlich auf Honorarbasis einstellt und mit Kündigungen so umgeht. Eine Firma, die keinen Schlüssel gibt. Ist es ok?
    Dann wünsche ich Euch, solche Kollegen und Firmen kennenzulernen

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    AW: Der schlimmste Job meines Lebens

    Zitat Zitat von Fourthhandaccount Beitrag anzeigen
    Ich habe den Verdacht, dass nicht alles an den Personen auf der anderen Seite gelegen hat.
    Das ist schon möglich. Wobei mir schon oft aufgefallen ist, dass gerade in inhabergeführten (Klein)Unternehmen das Betriebsklima natürlich sehr von der Art und Weise von Chef bzw. Chefin abhängig ist, zumal ja zumindest die Leitungsposten handverlesen von ihm/ihr vergeben wurden und das zieht sich dann meist auch durch.
    Wenn man da also nicht reinpasst muss das nicht an der eigenen mangelnden Professionalität liegen .
    Und in großen Firmen gibt es wieder ganz andere Probleme, so dass es einem auch da durchaus schräg vorkommen kann, zumal man ja auf Kollegen oder Vorgesetzte die "anders" sind immer treffen kann.

    @baumbaum: Ich würde sagen, dass du nun auch diese Erfahrung gemacht hast und zwar nur im Rahmen eines Nebenjobs solltest du einfach unter "so ist das Leben" verbuchen.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

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