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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Zitat Zitat von beklamo Beitrag anzeigen
    Grübeln bringt nichts, außer negativen Gefühlen. Positive Gefühle kommen nur durch Annehmen dessen, was ist und einem anschließenden Blick nach vorne, am liebstem einem ganz konkreten Blick. Und der darauf folgenden Tat. Die Erfolge, die sich dann meist einstellen, stabilisieren wiederum.
    Jepp! *Zustimmung *
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was du als Elan und Tatkraft bezeichnest, ist in vielen Fällen einfach das Ergebnis eiserner Disziplin und "the buck stops here"- Mentalität. (...) Ob das in Summe erstrebenswerte Eigenschaften sind oder nicht, musst du für dich selbst entscheiden.
    Tja ... ich weiß nicht. Das Problem ist, dass ich es ja sowieso nicht "auf Knopfdruck" ändern könnte. Aber so grundsätzlich würde mir diese "the buck stops here"-Mentalität, glaube ich, ganz gut tun.
    Bzw. etwas mehr davon.
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @Susisa
    Wär das etwas für dich? Klare, vorher eingeplante Tagtraumzeiten?
    Ist durch meinen Tagesablauf eh schon so halb "geregelt". Ich träume, wenn ich zur Arbeit fahre und wenn ich zurückfahre. Ansonsten, wenn ich alleine bin ... manchmal bin ich dann aber auch produktiv, vertiefe mich in eine Aufgabe. Bin selbstständig, da hat man ja immer irgendwas zu tun.

    Daneben zu sagen, dass ich z.B. von 18-19:00 Uhr meine "Traumzeit" habe, wäre, glaube ich, nix für mich.
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Wenn du bemerkst, daß deine Gedanken und Tagträume und Grübeleien dich runterziehen, mach dir bessere. Klingt zu einfach, ist nicht einfach, aber mit ein bißchen Übung kann man das machen, mit der Gewohnheit, sich in andere Situationen zu denken, hat man sein Handwerkszeug ja schon dabei.
    Das ist ein guter Tipp, Dankeschön!

    Ich glaube, mir fehlt manchmal noch ein wenig die "Kompetenz" zu entscheiden, was eigentlich "bedenkenswert" ist. Ich fürchte, ich aale mich zu oft noch in Gedanken, die eigentlich sinnlos sind. Mag an meinem melancholischen Gemüt liegen (zum Teil).

    Ich könnte ja auch beispielsweise denken/sagen, dass es okay ist, wenn ich mir "traurige" bzw. besser "wehmütige" Gedanken mache, weil ich einfach so bin.
    Das also als Resultat meiner Persönlichkeit.
    - Und diese Gedanken eher als DAS auffassen, denn als "Zeichen" dafür, dass gegenwärtig irgendetwas nicht stimmt. (Das tu ich, glaube ich, zu oft. Dass ich mein Gegrübel als "Anzeichen" wahrnehme, dass etwas falsch läuft. Dabei tut es das nicht.)

    Hier hat jemand ja auch geschrieben, dass manche Träume/Gedanken Anzeichen dafür sind, dass etwas nicht stimmt im Leben.
    Das kenn ich auch so ... aber das "manche" und Wildwusels Beitrag haben mir ein wenig zu denken gegeben, ob es nicht auch die Möglichkeit gibt, dass ich einfach "so bin" - und dass ich eben auch solche Überlegungen/Emotionen/Gededanken/Träumereien pflege, wenn alles gut ist.

    Kann man mir folgen?
    Geändert von Susisa (04.12.2015 um 16:15 Uhr)
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen

    Das heisst aber auch, dass ich nicht jeden Traum realisieren muss. nur die zwei, drei Grössten und Wichtigsten. Und die andern darf ich einfach als emotionale Schoggicreme geniessen.

    gruss, barbara
    Guter Gedanke! Deckt sich ja irgendwie mit den obigen Überlegungen. Danke!
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es hat also ganz maßgeblich damit zu tun, wie wir auf die Menschen zugehen um zu erkennen, dass alle Weichheit besitzen und oft gerade in Härte und Ablehnung, der Wunsch nach Weichheit ganz besonders vorhanden ist.

    lg kenzia
    Das ist ja irgendwie noch mal ein ganz neuer Aspekt ...

    Da muss ich noch ein wenig drüber nachdenken.
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Hallo zusammen!


    Habt Dank für eure Beiträge und Antworten. Ich habe schon die letzten Tage reingelesen, komme aber gerade erst dazu, euch zu antworten.

    Ihr habt ganz tolle Denkanstöße geliefert, auch die, die ich nicht zitiert habe, aber ich wollte den Rahmen nicht vollends sprengen.

    Noch mal zusammengefasst:

    Mit hilft der Gedanke, dass Tagträume auch einfach "emotionales Schoki" sein können, gerade sehr. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mich "üblicherweise" immer sehr ernst nehme. Ich werde da mal weiter dran basteln ...

    Den zuletzt genannten Punkt von Kenzia verstehe ich irgendwie noch nicht so ganz im Zusammenhang mit meinem "Problem". "Härte" - "Weichheit" ...

    Vielleicht kann da jemand noch was zu schreiben. ?


    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße

    Susisa
    Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Zitat Zitat von Kistenkumpel Beitrag anzeigen
    So negativ würde ich das "was wäre, wenn ...?" nicht sehen.
    Denn was wäre, wenn niemand mehr davon träumen würde, was auf dieser Welt wie besser und schöner gemacht werden könnte?
    Allein, zu zweit, zu 100, zu Millionen?
    Ja, aber die Gedanken alleine verändern nichts. Nur die darauf folgende Tat. Wenn ich mein gedankliches "was wäre wenn" immer um Längen besser finde als das was ich habe, aber nicht in die Veränderung komme, dann bleibe ich unglücklich. Kann man machen, muss man aber nicht.
    Man wandelt nur das, was man annimmt.

    C.G. Jung


    Nein ist ein ganzer Satz.


    Keine Ahnung von wem

  9. gesperrt

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Ich hab bedeutend mehr Ideen und Träume, als ich je umsetzen kann, es gibt so viel interessante Dinge, da muss ich Prioritäten setzen.

    Das heisst aber auch, dass ich nicht jeden Traum realisieren muss. nur die zwei, drei Grössten und Wichtigsten. Und die andern darf ich einfach als emotionale Schoggicreme geniessen.
    ...
    So empfinde und lebe ich das auch.

    @Beklamo
    Klar, der Vergleich ist der Same der Unzufriedenheit.
    Die Unzufriedenheit ist aber die Eizelle (Motivation) der Veränderung.

    Und ich persönlich träume ich gern auch einfach mal Sachen, die nur schön oder freuvoll sind, aber nicht realisierbar sind oder sein müssen.

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    AW: Erwachsensein, Halt finden, Stabilität

    So ist es!

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