Klar, gut ist es die eigenen Prägungen zu kennen und zu wissen, wie man damit umgeht. Aber auch dazu gehört ein Ziel und sei es ein interessantes und abwechslungsreiches Leben zu führen.
Hier auch noch was zum Thema Entscheidungen treffen. Ich finde darum geht es ja letztendlich.
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 25
Thema: Denken, fühlen und handeln
-
13.11.2015, 12:42Inaktiver User
AW: Denken, fühlen und handeln
Geändert von Inaktiver User (13.11.2015 um 12:52 Uhr)
-
13.11.2015, 12:56
-
13.11.2015, 12:57
AW: Denken, fühlen und handeln
Genau so ist. Nach Erkenntnis folgt die Frage, wie man diese umsetzen kann, um das Ersehnte zu erreichen. Ich sehe meinen Verstand an als das, was es ist, nämlich ein kostbares Werkzeug. Sind Entscheidungen fällig, müssen Alternativen gesammelt und analysiert werden, hole ich ihn raus und bin dankbar für seine Unterstützung. Aber die wahnwitzige Idee, dass er mir zu einem erfüllten Leben verhelfen könnte, habe ich längst aufgegeben...
Die Gefühle dagegen lassen mich meine Sehnsucht spüren und wenn ich ganz aufmerksam bin, dann helfen sie mir zu erkennen, was mein Herz will. Natürlich schlagen sie viele bedeutungslose Wellen und sind unbeständig, aber auch die nehme ich sie so an, wie sie sind. Ein kostbares Werkzeug um zu erkennen, wie es mir (wirklich) geht.
-
13.11.2015, 13:00Inaktiver User
-
13.11.2015, 13:01Inaktiver User
AW: Denken, fühlen und handeln
So sehe ich das auch.

Ja, alles mit dem Verstand ohne Ende zu analysieren führt viel eher in die Irre als mit dem Herzen eine Entscheidung zu treffen, welche sich richtig anfühlt. Nur, was ist, wenn man sich schon so richtig verloren hat? Das ist hier wohl das Grundproblem und deshalb ist auch so viel Steuerung von außen möglich mit der eben die Zufriedenheit nicht einkehrt und eben kein gutes Gefühl, vielleicht nur noch mehr Verwirrung.
-
13.11.2015, 13:07
AW: Denken, fühlen und handeln
Kann grad nicht gucken. Aber ob ich nun während des Werfens überlege, oder quasi hinterher erscheint mir eher etwas nebensächlich. Ich sage ja nicht, dass diese Zufallswahl dann auch tatsächlich umgesetzt wird, sondern dass man nur so "tut als ob". Man muss sich natürlich ein klein wenig belügen, aber wenn man sich mit der getroffenen Wahl ganz übel fühlt, kann mich ja diese komische Münze nicht zwingen. :D
-
13.11.2015, 13:09Inaktiver User
-
13.11.2015, 13:50
-
13.11.2015, 13:52Inaktiver User
AW: Denken, fühlen und handeln
Ich glaube dann sieht man auch, in was für einer Art von Verwirrung man gesteckt hat, die einen so entscheidungsunfähig gemacht hat, dass es einem geschadet hat. Tja, wir sprechen alle von freier Entscheidung, doch viele können es doch gar nicht, weil blockiert und dann rumhirnen. Auch eine gesunde Einstellung zum Risiko gehört dazu. Nur die Sicherheit und die beste Entscheidung zu suchen, kann genauso in die Irre führen, wenn dieser Prozess einfach zu lange dauert für die Tragweite der Entscheidung, die teilweise sowieso nicht in jedem Teil im Voraus überblickbar ist.
-
13.11.2015, 14:20
AW: Denken, fühlen und handeln
Mir hilft oft eine konkretere Definition der Ziele und auch das Wissen, dass es nicht unbedingt "die richtige" Entscheidung gibt. Jede Entscheidung eröffnet neue Möglichkeiten, wie man das Leben erkunden kann. Aber wie viele sind wirklich von essenzieller Bedeutung? Ich frage mich, ob es Angst oder Perfektionismus ist, was es einem so schwer macht....



Zitieren
