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  1. Inaktiver User

    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Bezüglich Synästhesie habe ich eine andere Theorie.

    Ich glaube nicht, dass das eine zusätzliche, besondere Fähigkeit ist.

    Meiner Meinung nach handelt es sich hier "nur" um bereits in früher Jugend/Kindheit besonders "cleveres", alle Sinne ausschöpfendes Lernen.
    Alle Menschen sind talentierte Lerner, wir sind alle zum Lernen geboren und gemacht, wie ein Fisch zum Schwimmen und ein Vogel zum Fliegen.
    Lernen geschieht durch Verküpfungen. Du startest immer bei Bekanntem, für dich Bedeutungsvollem, von da aus breitest du dich aus und erweiterst dein "Territorium". Nicht schrittweise oder linear, sondern eher ringförmig, oder eher kugelförmig, von der Mitte nach außen. Schwierig zu erklären, hoffentlich mache ich mich verständlich.

    Hab ich hier schonmal irgendwo geschrieben.

    Wenn du jetzt z.B. zum ersten Mal in deinem Leben bewusst über Zahlen oder Laute nachdenkst, sie also nicht nur nebenbei wahrnimmst, sondern gesondert/einzeln/jedes für sich, dann entsteht eine Verbindung von etwas Bekanntem hin zu diesem Neuen. Die Farben kennst du wahrscheinlich schon als Farben, also bekommen Laute Farben, oder Zahlen bekommen Farben. Wenn diese Verbindungen für dich erfolgreich und angenehm, also lohnend sind, dann wendest du diese Art von Denken oder innerem Vernetzen weiter an, baust sie aus, u.s.w.

    Es ist nicht zufällig, oder ein besonderes Talent oder eine Gabe. Man kann es erklären, das glaube ich bestimmt. ("Es ist nicht so, wie es aussieht, Schatz! Ich kann alles erklären!" )

    Meine Lernwege in dieser Beziehung waren/sind:

    O ist schwarz (weil dunkel)
    E ist hellrot (weil es so häufig vorkommt wie rot eine auffällige Farbe ist = intensity matching)
    I ist gelb (weil hoch=hell)
    U ist dunkelgrün (weil dunkel und sanft)
    A ist blau (weil offen, klar und weit wie der Himmel oder wie Lachen)

    Gerade Zahlen sind ruhig, ausgewogen und blaustichig, also blaugrau, blaugrün oder blauviolett, weil sie immer auf mindestens zwei Beinen stehen und kein zusätzliches Bein übrig bleibt. Gerade Zahlen sind berechenbar, freundlich und männlich.
    Ungerade Zahlen sind gelb oder rot und unruhig, tendenziell spitz, weil "immer eins übrigbleibt", sie wackeln. Primzahlen sind besonders gelb, grüngelb oder gelborange. Ungerade Zahlen sind manchmal unberechenbar, beweglich, laut und weiblich.

    Das ist m.E. keine Synästhesie, das ist erfolgreiches Lernen durch Verknüpfungen, Analogien, Anschauung.

    Aber vielleicht gibt es Synästhesie ja doch, und ich habe nur keine Ahnung davon.
    Glaub ich zwar nicht, kann aber sein.
    (Dafür würde jedoch sprechen, dass ich nicht als seltsam oder besonders wahrgenommen werde.)

  2. gesperrt

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    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Zitat Zitat von liebestoll Beitrag anzeigen
    Das solltest du vielleicht mal tun.
    Wie gefällt dir denn das Datum 14.4. bzw. 28.8.? Mein vermeintlicher Seelenverwandter ist nämlich am 14.4. geboren und ich am 28.8. desselben Jahres.
    14 ist immer gut, ich bin auch an einem 14. geboren. mein Liebhaber auch.

    14.4. und 28.8 als Zahlen wirken beide weich und fluffig, wobei 28.8. heisser, charaktervoller und schwerer ist als 14.4. . 14.4. finde ich ziemlich farblos als Datum.

    Aber ich glaube nicht, dass sich daraus irgendwas in Bezug auf Seelenverwandschaften ableiten lässt ^^.


    Dass du Zahlen als Farben und Formen siehst, scheint etwas mit Aurasehen zu tun zu haben.
    wer weiss... kann sein. passend zu mir als touchy-feely-Person ist allerdings, dass ich eher Konsistenzen wahrnehme; also wenn ich etwas als zB "eckig" wahrnehme, dann bezieht sich das weniger auf das Aussehen, mehr auf das Gefühl, etwas Eckiges, Spitzes in den Händen zu halten.

    gruss, barbara

  3. gesperrt

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    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist m.E. keine Synästhesie, das ist erfolgreiches Lernen durch Verknüpfungen, Analogien, Anschauung.
    Lernen durch Analogien fühlt sich aber anders an.Ganz besonders im Hinblick auf die Sympathie, die ich gegenüber Zahlengruppen empfinde, oder auch nicht... ich fand zB meine Handynummer immer schön und würde sie wohl auch ändern, wenn ich sie nicht schön fände. Aber ich kann auch nicht beschliessen, sie plötzlich nicht mehr schön zu finden.

    Dass mich Leute gelegentlich seltsam finden, was durchaus vorkommt, hab ich bisher nicht der Synästhesie zugeschrieben. schon eher meiner Manie, alles anfassen zu müssen, um es beurteilen zu können. Nur schon aus dem Grund ist online einkaufen nichts für mich. ^^

    gruss, barbara

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    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bezüglich Synästhesie habe ich eine andere Theorie.Ich glaube nicht, dass das eine zusätzliche, besondere Fähigkeit ist.

    Meiner Meinung nach handelt es sich hier "nur" um bereits in früher Jugend/Kindheit besonders "cleveres", alle Sinne ausschöpfendes Lernen.
    Alle Menschen sind talentierte Lerner, ...., von der Mitte nach außen. Schwierig zu erklären, hoffentlich mache ich mich verständlich.
    Hab ich hier schonmal irgendwo geschrieben.
    .....[B]Es ist nicht zufällig, oder ein besonderes Talent oder eine Gabe. Man kann es erklären, das glaube ich bestimmt. ("Es ist nicht so, wie es aussieht, Schatz! Ich kann alles erklären!" )

    Meine Lernwege in dieser Beziehung waren/sind:

    O ist schwarz (weil dunkel)
    E ist hellrot (weil es so häufig vorkommt wie rot eine auffällige Farbe ist = intensity matching)
    I ist gelb (weil hoch=hell)
    U ist dunkelgrün (weil dunkel und sanft)
    A ist blau (weil offen, klar und weit wie der Himmel oder wie Lachen)

    Gerade Zahlen sind ruhig, ausgewogen und blaustichig, also blaugrau, blaugrün oder blauviolett, weil sie immer auf mindestens zwei Beinen stehen und kein zusätzliches Bein übrig bleibt. Gerade Zahlen sind berechenbar, freundlich und männlich.
    Ungerade Zahlen sind gelb oder rot und unruhig, tendenziell spitz, weil "immer eins übrigbleibt", sie wackeln. Primzahlen sind besonders gelb, grüngelb oder gelborange. Ungerade Zahlen sind manchmal unberechenbar, beweglich, laut und weiblich.

    Das ist m.E. keine Synästhesie, das ist erfolgreiches Lernen durch Verknüpfungen, Analogien, Anschauung.

    Aber vielleicht gibt es Synästhesie ja doch, und ich habe nur keine Ahnung davon.
    Glaub ich zwar nicht, kann aber sein.
    (Dafür würde jedoch sprechen, dass ich nicht als seltsam oder besonders wahrgenommen werde.)
    Vielleicht solltest du über deine ganz persönliche Theorie zum Thema mal mit einem auf diesem Gebiet arbeitenden Neurologen diskutieren. Sie ist ein geplantes Konstrukt, das willkürlich Farben nach einem logisch erdachten Schema verteilt. So funktioniert das aber nicht.
    Manches ist durchsichtiger als es scheint.
    Gewaltig ist der Unterschied zwischen x und u!
    Ein Piratenboot ist kein Kirchenschiff.
    Seize the Day, Heaven Can Wait
    If you could read my mind, love, what a tale my thoughts could tell....(Gordon Lightfood)
    Allegro con brio

  5. Inaktiver User

    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich glaube nicht, dass das eine zusätzliche, besondere Fähigkeit ist.

    Meiner Meinung nach handelt es sich hier "nur" um bereits in früher Jugend/Kindheit besonders "cleveres", alle Sinne ausschöpfendes Lernen.
    Alle Menschen sind talentierte Lerner, wir sind alle zum Lernen geboren und gemacht, wie ein Fisch zum Schwimmen und ein Vogel zum Fliegen.
    Lernen geschieht durch Verküpfungen.
    Nachdem ich das beim Singen gezielt ausprobiert habe und das wirklich leicht ging, könnte ich mir vorstellen, dass es ganz einfach nur eine Lernstrategie ist, die zudem gerade beim Singen Spaß macht.

  6. gesperrt

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    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [...]
    (Dafür würde jedoch sprechen, dass ich nicht als seltsam oder besonders wahrgenommen werde.)
    Es gibt ja auch unterschiedliche Persönlichkeitstypen, die nicht alle auf Normalos seltsam wirken. Wobei wahrscheinlich selbst Normalos mediale Fähigkeiten haben.

    Mediale Fähigkeiten haben wohl alle Menschen, die einen mehr, die anderen weniger. Bei vielen wurden diese Fähigkeiten nur vernachlässigt, weil das nicht in unser wissenschaftlichens Weltbild zu passen scheint.

  7. Inaktiver User

    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Zitat Zitat von liebestoll Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass man dieses Phänomen zu Medialität/ außersinnlicher Wahrnehmung zählt?
    Hmn, ganz ehrlich: ich hoffe (und glaube) es nicht.
    Ich bin auch "betroffen" und auch für mich ist es sehr "normal", und manchmal auch eine Quelle des Vergnügens. Un manchmal auch eine Last. Aber außersinnlich? Nein, eher speziellsinnlich. Oder spezifischsinnlich.

    Bei mir gibt es eine Verbindung zwischen hören und dazu etwas zu sehen.
    Aber auch mit Gerüchen - und an der Stelle empfinde ich die Sache schon mal als belastend - es riecht einfach nicht alles so gut.

    Hat nicht Silvia Bovenschen ein Buch drüber geschrieben? Ich schau mal nach....

    Hier: "Über-Empfindlichkeit: Spielformen der Idiosynkrasie" von Silvia Bovenschen.

    Trifft aber jetzt nicht so ganz den Kern der Sache, schätze ich. Ich hab nur kurz geklesen, dass es um "Abneigungen" gehen soll. Und ich finde auch das Wort "Überempfindlichkeit" zu negativ konnotiert, um es auf das hier beschriebene Phänomen anwenden zu wollen.

  8. gesperrt

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    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hmn, ganz ehrlich: ich hoffe (und glaube) es nicht.
    Wieso wäre das schlecht?

  9. gesperrt

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    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Leute, ich krieg nen Vogel, endlich weiß ich, was da los ist bei mir. Kein Witz jetzt. Und ich hab mich, nicht zuletzt beruflich, schon mit so einigen befasst im psycho-logischen Bereich.

    Ins Detail möchte ich hier nicht wirklich gehen, dazu sind mir zu viele Leute unterwegs, die nur auf persönliche Äußerungen warten, um dann drin rumzuhacken, aber, ich glaube, ich versteh schon, was mit Ballast oder Bereicherung gemeint ist.

    Man selbst hält ja sich, bzw "das", wie das bei einem abläuft, für völlig normal (im Sinne von ist bei anderen auch so), bekommt aber immer mehr mit, dass es das scheinbar nicht ist.

    Und wird dann von seiner Umwelt für seine "Fähigkeiten" u.U. schlimm abgestraft. Nicht zuletzt in der Schule, wenn man einfach ein praktisch 100% Merk- Vermögen hat. Dann bist du der Streber , da kannst du mit allen anderen lernen, jeden abschreiben lassen, selbst versuchen, Sechser zu schreiben, zur not ein leeres Blatt abgeben, nützt alles nix.

    Es ist auch egal, ob du kein bischen besser "sein" oder bessere Noten haben willst, kein Mensch glaubt einem, dass man nicht zuhause sitzt und den ganzen Tag büffelt.

    Dabei hat das eigene Hirn scheinbar nur ne Merk-Strategie, die nicht absolut weit verbreitet ist.

    Wobei ich insofern mit Beepkeeper "gehe", dass ich denke, dass die Fähigkeiten dazu in jedem schlummern, aber eben immer weniger, kaum mehr, oder vielleicht schon immer noch nicht besonders gefördert wurden.

    Ich persönlich würde das u.U. noch ergänzen um, besondere Umstände erfordern besondere Reaktions-Strategien, zu denen u.U. dann auch ne superintensive Wahrnehmung gehört, die, durch Verknüpfen bestimmter Sinne (scheinbar bei jedem anders, was da wie verknüpft wird) eine große Zeitersparnis bei der Reaktion erbringen.

    Um an einem Punkt konkret zu werden (jemand hat ja hier, sorry, weiß grad nimmer wer) geschrieben, dass sich das der engste Umkreis, liebevoll, zu nutzen macht, geschrieben.
    Zu Studi Zeiten hab ich u.a. in der Telefonauskunft gejobt (die gute alte telekom, seinerzeit, anno dunnemals)
    Und ich wußte ruckzuck x Telnummern einfach auswendig (weiß ich bis heute noch, trotz beginnender Altersdemenz )
    Weil die einfach Bilder ergeben haben vor meinen Augen: Schlangen, Hüpfdreiecke, NikolausHäuser, wurscht was, und außerdem einen bestimmten (Melodie-) Fluss haben mussten (den ich aber komischerweise nicht gehört, sondern gefühlt habe......)
    Zurück zum Umfeld, wenn man also keinen Stift dabei hatte und es um ne ellenlange Handynummer ging: sags der Mama, die merkt sich das

    Aber es gab eben auch Nummern, die haben sich gesperrt, und zwar hartnäckig. Da half nicht mal aufschreiben und ablesen.

    Ähnliches fand auch in anderen Bereichen statt (Bae hatte da glaube ich einige Beispiele, Geb-Daten o.ä. )also meines ist z.B. komplett ineinander teilbar, und mit solchen Mustern erfasse ich auch x andere Daten.

    Als mein Sohn mit ca. 14 ne Phase hatte, wo er die Farbe, die Menschen umgibt (oder auch ausmacht, also wohl Aura-Sehen) gesehen (wobei er sagte, er hat sie nicht optisch gesehen, sondern die Farben gefühlt) hatte, wurde uns beiden echt anders, und er will bis heute davon nix mehr wissen (war ihm unheimlich) aber sowas von zu-treffend. Und ich hatte das nicht (Aura-Sehen in dem sinne), hab mit ihm NIE über sowas geredet und auch sonst keiner, also da war er keinesfalls irgendwie beeinflusst.

    Was ich noch anmerken möchte, ist so dieses, pööööh, da wollen wohl mal wieder neunmalkluge mit ihren ach so besonderen Fähigkeiten kokettieren.
    ich kann da nur für mich sprechen, ich wollte das nie.
    Mir war das lange zeit eher peinlich, im Sinne von unangenehm, weil ich eben in keinster Weise mich mit irgendwas profilieren wollte, wofür ich ja gar nichts kann.

    Also wenn schon, dann mit Sachen, für die ich echt hart gearbeitet habe, aber vermutlich hört sich bereits das in den Ohren mancher schon scheiß-arrogant an.
    Kann ich dann aber grade nicht ändern

  10. gesperrt

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    AW: Synästhesie - Ballast oder Bereicherung?

    Zitat Zitat von Naja Beitrag anzeigen
    Nicht zuletzt in der Schule, wenn man einfach ein praktisch 100% Merk- Vermögen hat. Dann bist du der Streber ,
    Das hatte ich auch. Im Unterricht sitzen, dabei mit einem halben Ohr zuhören und das Gesagte auf mich einwirken lassen, und der Stoff sitzt. Ein Blatt mit zB Vokabeln kurz durchlesen, und das meiste sitzt.

    Eine Verknüpfung mit Synästhesie ist mir für das aber nie eingefallen, ich meine einfach, dass ich ein Talent fürs Lernen habe.

    Als mein Sohn mit ca. 14 ne Phase hatte, wo er die Farbe, die Menschen umgibt (oder auch ausmacht, also wohl Aura-Sehen) gesehen (wobei er sagte, er hat sie nicht optisch gesehen, sondern die Farben gefühlt) hatte, wurde uns beiden echt anders, und er will bis heute davon nix mehr wissen (war ihm unheimlich) aber sowas von zu-treffend.
    ich glaube nicht, dass das eine besonders seltene Fähigkeit ist, oder eine aussergewöhnliche Fähigkeit. Bloss eine Fähigkeit, die kaum je geübt wird.


    Was ich noch anmerken möchte, ist so dieses, pööööh, da wollen wohl mal wieder neunmalkluge mit ihren ach so besonderen Fähigkeiten kokettieren.
    ich kann da nur für mich sprechen, ich wollte das nie.
    bloss nicht! Mir war's immer irgendwie peinlich, wenn ich die Klassenkameraden hörte, wie viele Stunden die für dies oder das lernten... und ich maximal sagen konnte, ich habs im Bus auf dem Schulweg noch kurz durchgeblättert, oder noch nicht mal das.

    gruss, barbara

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