Leb Dein Leben und lass diese Leute ihres leben. Kann man immer nur wieder mantraartig wiederholen.
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Thema: Zur Weißglut gebracht
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24.10.2015, 20:37Inaktiver User
AW: Zur Weißglut gebracht
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24.10.2015, 20:37
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24.10.2015, 20:48
AW: Zur Weißglut gebracht
Warum soll das arme Mädel, was für euren Familienzirkus nicht das Geringste kann, dir irgendwas persönlich sagen müssen?
Wenn du seit 18 Jahren nicht weißt, ob deine Schwester eigentlich Kontakt zu dir will oder nicht (wenn sie den wollte, könnte sie als erwachsene Person den auch von sich aus suchen, oder? damit beantwortet sich die Frage schlicht von selbst), wie gut kennt deine Nichte dich? Kennt sie dich überhaupt?
Warum soll sie freiwillig eine Auseinandersetzung mit dir suchen müssen? Das verstehe ich überhaupt nicht.
Die hat vermutlich völlig andere Interessengebiete als eine aufgebrachte ziemlich fremde Tante und das ist auch ganz gut so.Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Oscar Wilde
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24.10.2015, 20:55
AW: Zur Weißglut gebracht
Habe nicht geschrieben, dass meine Nicht vom Streit mitbekommen sollte. Für sie war doch das im Internet gar nicht gemeint. Meine Schwester hätte sie mal selbst aufklären sollen. Schon gut.
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24.10.2015, 21:05
AW: Zur Weißglut gebracht
Du hast geschrieben, deine Nichte hätte dir persönlich sagen sollen, wenn sie nichts mit dir zu tun haben will. Ich hingegen kann absolut verstehen, dass eine 17jährige davon überfordert wäre oder alternativ, dass ihr daran das Interesse fehlt. Wozu soll das Mädel denn nun auch noch die direkte Auseinandersetzung mit dir suchen müssen?
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Oscar Wilde
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24.10.2015, 21:10
AW: Zur Weißglut gebracht
Muss noch sagen, dass ich eigentlich nur noch enttäuscht wurde von meiner ganze Familie und wütend zu Recht bin. Und das geht nicht gegen die Kinder. Aber muss ich es tolerieren, wenn Schwester sagt, das sie mich damals nicht besuchen durfte, weil er Mann es nicht wollte und sie sonst ein Donnerwetter zuhause wegen mir geerntet hätte? Ich wurde doch als Verbrecherin hin gestellt. Also darf ich mich wehren, oder muss ich nun mich fügen und darf kein Sterbens Wörtchen mehr davon sprechen, weil ich angeblich übertreiben?
Wer mich nicht versteht, der muss es auch nicht.
Und überhaupt: Meine Eltern hatten vor 10 Jahren ein Haus gekauft und sind umgezogen. Sie hatten alle Hände zu tun und wer blieb weg, als wir Kinder gefordert wurden? Meine Schwester. Mittlerweile ist mein Vater etwas kränklicher und vergesslich geworden. Ich bin für ihn da. Wer hat die besten ausreden und bleibt weg? Wieder mal meine Schwester.
Und wer kam alles hier an, als sich die Leute das Haus angucken wollte? Mein verblödeter Schwager und meine Schwester. Meine Mutter forderte damals, dass wir uns alle in der Stube zum Kaffee trinken hinsetzen - an einem Tisch. Es gab natürlich wieder Stress, weil er mich beleidigen musste und seine Kinder mich ebenfalls beleidigt hatten als "fette Sau". Was soll denn sowas?
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24.10.2015, 21:18
AW: Zur Weißglut gebracht
Natürlich musst du es hinnehmen! Was willst du denn alternativ sonst tun? Den Schwager fesseln, knebeln und in den Keller sperren? Wenn überhaupt, ist deine Schwester diejenige, die eine Beschneidung ihrer Rechte als freier Mensch nicht tolerieren sollte. Aber wenn sie das so hinnimmt, dass es in ihrer Ehe so läuft - was bitte willst du da ändern, he? Du merkst doch selbst, dass du seit x Jahren ein aussichtslosen Kampf kämpfst.
Geh doch einfach da weg und lebe ein zufriedenes Leben ohne diese Leute!Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Oscar Wilde
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24.10.2015, 21:21
AW: Zur Weißglut gebracht
Warum warst du dort? Warum geht man immer und immer wieder zu Leuten, mit denen man ausnahmslos Streß hat, der sich auch nicht lösen oder ändern läßt? Weil deine Mutter das gefordert hat? Du bist doch lange genug erwachsen, du musst doch einer solchen Forderung gar nicht nachkommen.
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Oscar Wilde
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24.10.2015, 22:17Inaktiver User
AW: Zur Weißglut gebracht
Das verstehe ich. Es ist einfach unerträglich, wenn die Situation sich nicht aufklären lässt. Man kann sich dann nicht wirklich davon lösen, man kehrt immer wieder dorthin zurück, um vielleicht doch noch etwas zu finden, was der Seele Ruhe über diese Erfahrungen gibt. Es wäre wünschenswert, wenn Schnörkelei einen Weg finden würde, mit diesem schier unlösbaren Konflikt fertig zu werden. Vielleicht mit Hilfe eines Therapeuten oder einer guten Freindin, eines Vertrauten?
Schade, dass du auf meine Fragen nicht geantwortet hast, Schnörki.
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24.10.2015, 22:40
AW: Zur Weißglut gebracht
Jahrelang, fruchtlos, immer und immer wieder?
Na, da bin ich ja sehr froh, dass ich schon zeitig in jungen Jahren bei "ihr könnt mich mal kreuzweis'" angelangt war und ein sehr zufriedenes, entspanntes Leben ohne meine Elternteile führe.
Das, was du beschreibst, hat masochistische Züge, finde ich.
Hildi, was andere Menschen über einen denken, kann man unmöglich beeinflussen. Es lebt sich wesentlich gesünder, wenn einem das zutiefst egal ist.Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Oscar Wilde


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