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    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Hallo ,
    ich finde es sehr mutig von Dir das Alles zu schreiben .
    Wo Du immer ein offenes Ohr findest und reden kannst ist die Telefonseelsorge .
    dort habe ich nur gute Erfahrungen gemacht .

    http://http://www.telefonseelsorge.de/?q=node/3
    Sprechen hilft klären | TelefonSeelsorge Deutschland

    ups , ich hoffe der Link klappt

    Lieber Gruß

  2. gesperrt

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    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, ich muss schlaflos auch irgendwo Recht geben und ja, warum lässt Du die TE nicht selbst antworten? Was ist mit Dir denn los? Sie wird schon antworten wenn sie mag.
    mal eine kurze, allgemeine Verständnisfrage:

    Warum "muss" mit mir etwas "los" sein, wenn ich meine Sicht der Dinge darlege (mit der ich laut TE, die das sicherlich besser einschätzen kann als Du oder Schlaflos, prinzipiell die für sie zutreffende gedankliche und gefühlsmässige Grundrichtung treffe. Wobei ich letzteres natürlich nicht als Axiom für die grundsätzliche Gleichberechtigtheit der Darlegung meiner Gedanken gegenüber den euren sehe)?

    Während mit dir und Schlaflos nichts los ist, ihr lediglich wohlwollend und vermeintlich achtsam wieder und wieder eure Standpunkte darlegt, die sich nicht selten auf (Aussagen "beziehen", die die TE gar nicht gemacht hat, z.T sogar das exakte Gegenteil davon geschrieben hat.

    Warum wendet ihr eure Beurteilungsmaßstäbe nicht auch auf euch selbst an?

  3. gesperrt

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    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von ylli Beitrag anzeigen
    Liebe Naja,
    das waren keine Vorwürfe an Lebenskrise, sondern ich habe nur versucht, mich in den Mann hineinzuversetzen um verstehen zu können, warum er so reagiert hat, wie er reagiert hat. Schließlich will Lebenskrise ja auch verstehen, was falsch gelaufen ist. Ob an meiner Einschätzung etwas dran sein könnte oder nicht, dass muss sie selbst entscheiden, denn um diese Situation wirklich einschätzen zu können gehört auch das davor Erlebte, Blicke, Stimmungen, Gefühle, die hier niemand wirklich nachvollziehen kann. Das kann nur Lebenskrise.
    Liebe Ylli!

    Was ich da jetzt nicht verstehe, anhand von WAS du dich da in den Mann hineinversetzt hast? In dem von mir kritisierten Post bist du von Grundannahmen ausgegangen, die die TE nirgends so berichtet hat, sondern sogar das Gegenteil davon.

    Ums mal zu vereinfachen, wieso gibst du ihr Tips im Bezug auf etwas, das gar nicht passiert ist? Und wie könnte ihr das auch nur theoretisch irgendwas "helfen" ?

    Was würde dir denn der Tip helfen, dir mal eine neue Kupplung zu kaufen, wenn du in einem Forum um Rat bittest, weil deine Bremsen hinüber sind?

  4. Inaktiver User

    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von Naja Beitrag anzeigen
    Warum wendet ihr eure Beurteilungsmaßstäbe nicht auch auf euch selbst an?
    Was ist das eigentlich für eine seltsame Rolle, die du in diesem Strang hier spielst, Naja?

  5. Inaktiver User

    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ist das eigentlich für eine seltsame Rolle, die du in diesem Strang hier spielst, Naja?
    Das habe ich mich auch gefragt.

    Zitat Zitat von Naja Beitrag anzeigen
    mal eine kurze, allgemeine Verständnisfrage:

    Warum "muss" mit mir etwas "los" sein, wenn ich meine Sicht der Dinge darlege (mit der ich laut TE, die das sicherlich besser einschätzen kann als Du oder Schlaflos,
    Das ist so toll Du, ja ich verstehe. Übrigens hattest Du eine ähnliche Frage schlaflos gestellt und ich habe einfach mal gedacht, mal sehen was bei rauskommt, wenn ich die ebenfalls stelle.

  6. gesperrt

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    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ganz kurz, ich glaube Du versuchst mit viel zu viel unentspanntem Aufwand im Außen zu regulieren, was im Inneren ist.

    Ich sage mal so, wenn Du einer Freundin oft das Ganze hier so mitteilst und sie aufgefordert ist etwas dazu zu sagen, könnte es sein, dass sie einfach weil sie dir helfen will besser klarzukommen, einen Ratschlag gibt. Das kann dann auch mal Kritik sein, aber ich glaube ein wenig hast du das mit in der Hand. Hast du denn nie das Gefühl, dass du Gespräche auch ein wenig steuern kannst? Ehrlich gesagt kommst du hier auch nach Hilfe schreiend rüber und klar gibt es dann auch Ratschläge. Das Eine bedingt das andere förmlich. Und worauf liegt denn dein grundsätzlicher Fokus? Was unternimmst du denn sonst so mit deinen Freundinnen? Haben sie gleichwertig Raum für ihre Probleme, ist das ausgewogen? Dürfen sie auch mal STOPP sagen, sie können ja auch einfach mal andere Bedürfnisse haben.

    Das mit dem Typen, du ich weiß nicht, es ist komisch, dass er abgetaucht ist. Vielleicht wollte er dich auch nur einige Zeit nett behandeln und eine schöne Zeit mit dir im damaligen hier und jetzt, aber sich dann gar nicht mehr so intensiv kümmern um dich? Würdest du denn sagen, dass du Freunden Aufwand bedeutest? Was hat er denn davon gehabt? Hat das Freude in sein Leben gebracht? Und hätte es das auch zukünftig?

    Es gibt ja auch ganz quirlige Kids mit denen die Eltern gar nicht so klarkommen, die sie vielleicht nicht mal richtig mit Sport und Beschäftigung fördern können und die ihnen großen Aufwand in Richtung Nerv bedeuten. Das kann später auch bedeuten, dass man wenn man problematisch ist Aufmerksamkeit und Zuwendung so irgendwie bekommt. Ich würde versuchen ein wenig den Fokus zu erweitern. Blickrichtungen zu verändern. Weg von dem ganzen übermäßigen Schuldgedenke, viel mehr hin zu einem guten Bauchgefühl und zu Normalität wo es eben auch ganz normal mal paar Probleme gibt, weg vom zu vielen Kreisen um sich. Mir kommt das sogar so vor als wäre es so stark und auch sonst wärst du so eingespannt, dass kaum für mehr Zeit bleibt, das ist wie ein sich von sich selbst mit sich selbst Ablenken. Hast du denn das Gefühl dass du voran kommst und woran merkst du das? Mir kommst du auch sehr unruhig und unentspannt vor? Ist mein Eindruck, muss nicht stimmen. Hast du denn Relaxzeiten? Machst Du Sport zum Ausgleich? Wichtig ist doch auch mal den Kopf frei zu kriegen oder nicht?

    Und ist das denn alles wirklich eine Lebenskrise? Das klingt alles so freudlos? Ich kenne ja jetzt nur diesen Teil. Woraus ziehst Du denn Freude und was gibt es denn noch in Deinem Leben? Mir ist teilweise einfach egal was andere meinen, gut, wenn ich das konstruktiv sehe, unabhängig wie es rüberkommt oder in welcher Form, dann mach ich was draus aus jedem Problem aber keine Diskussionsluftblase. Das geht sehr viel schneller. Das heißt ich kürze das bewusst ziemlich ab und bin dankbar für so manches. Hast du Dankbarkeit und für was? Und was ist denn dein Ziel?

    Ach so und übrigens ist es wirklich so schlimm, wenn dir jemand was Negatives über dich sagt? Manche sind ja darin nicht mal so wirklich talentiert. Bei deinen Eltern weiß ich nicht, was der Grund war? Was meinst Du? Gut, die haben vermutlich Kriegszeiten durchlebt und sind dadurch hart geworden, konnten wahrscheinlich nicht mal ihre Gefühle zulassen oder ähnlich, Kriegstrauma eben. Das hat doch so viel Schaden in ganz Deutschland angerichtet und dich in die richtige Richtung zu führen war vielleicht ihre Art Liebe zu zeigen. Damals hat man das mit richtiger Richtung ja anders gesehen. Da wurdest du ja nicht gefragt, das wurde viel mehr entschieden über deinen Kopf hinweg. Aber du bist noch jung genug um was draus zu machen und fleißig scheinst du ja zu sein und keineswegs dumm. Wenn du keine Altergrenzen im Kopf hast, wäre das gut.
    Übrigens positiv ausgelebt kann es auch eine gute Gabe sein, die Schattenseiten ansehen und bearbeiten zu können. Vielleicht wären Mentaltechniken oder NLP etwas für Dich? Aber da musst du dich selbst mal vielleicht durch youtube durchwühlen, da es so vieles gibt und du da schon selbst schauen solltest, was zu dir gerade eben passt. Die, die nur positiv denken, haben auch oft richtig große Probleme die sich eben nicht einfach nur überdeckeln lassen. Ich würde Probleme einfach als normal ansehen. Und entschuldige Rechtschreibfehler, ich bin noch so müde.
    Was genau veranlasst Dich, hier nun von Frauen zu schreiben, die womöglich ihre Freundinnen totquatschen und sich auch mal für die Probleme ihrer Freundinnen interssieren sollten?
    Sowie über qurirlige Kinder, die ihren Eltern von klein auf den letzten Nerv rauben und daher zwangsläufig diszipliniert werden müssen?

    Was hat das denn jetzt mit dem zu tun, was die TE beschreibt?

    Wären solche Ratschläge und Tips nicht beser bei Menschen aufgehoben, die genau diese Probleme auch wirklich haben?

    Ab davon habe ich selten einen entspannteren, unaufgeregten und sehr im Innen befindlichen Post gelesen wie den letzten von Lebenskrise. Inklusive sehr offener und angenehm unangriffiger Auseinandersetzung mit im Wesentlichen allen an sie (z.T. wie ich finde sehr angriffig und wertend) herangetragenen Fragen (worauf hin sie, dies aber nur nebenbei, die gleichen Fragen von dir nochmal von vorne gestellt bekommt

  7. Inaktiver User

    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Problem ist eben nur, wenn man sich lebenslang auf die Schattenseiten konzentriert....
    Wo nimmst du das denn her? Lebenskrise hat doch "nur" ihren Lebenslauf geschildert und gesagt, dass sie selbst dachte, sie wäre auf dem Weg der "Besserung", hatte erstmals in ihrem Leben eine positive Erfahrung, freute sich und durch das plötzliche Verschwinden des Mannes hat sie Angst, dass der vermeintliche "Erfolg", den sie für sich in ihrer Entwicklung verzeichnet hat, eine Fehlinterpretation war und sie mitnichten auf dem richtigen Weg ist.

    Hier sucht sie sich Rat, welche Vermutung die "richtigere" sein könnte, um entweder weiterzumachen oder tatsächlich zu verzweifeln, weil alles, was sie versucht hat, um den richtigen Weg zu finden, offensichtlich nicht funktioniert hat und nun keine anderen Optionen mehr übrig sind, die sie wählen kann. An diesem Punkt in meinen Augen absolut ein "objektiver Grund", um verzweifelt zu sein.

  8. gesperrt

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    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ist das eigentlich für eine seltsame Rolle, die du in diesem Strang hier spielst, Naja?
    Ist das jetzt deine Antwort auf meine Frage (die ich übrigens Shortmessage und nicht dir gestellt hatte , wieso hast du sie das nicht beantworten lassen wollen ?)

    Ich erweitere hiermit die Frage um:

    Muss man hier im Strang eine (bestimmte) Rolle spielen, um gleichberechtigt mit usern wie dir und Shortmessage seine Ansichten darlegen zu dürfen?

  9. Inaktiver User

    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von Naja Beitrag anzeigen
    Ist das jetzt deine Antwort auf meine Frage (...)
    Das war eine rhetorische Frage, um dir zu spiegeln, welchen Eindruck du auf mich machst. Off Topic. Und deshalb nicht weiter nötig, imo, das hier zu vertiefen.

  10. User Info Menu

    AW: Lebenskrise - großer Schmerz

    Zitat Zitat von Naja Beitrag anzeigen
    Muss man hier im Strang eine (bestimmte) Rolle spielen, um gleichberechtigt mit usern wie dir und Shortmessage seine Ansichten darlegen zu dürfen?
    Naja, ich bin nicht angesprochen, erlaube mir aber jetzt doch mal einen Kommentar in deine Richtung, weil ich mich frage, warum du so vehement reagierst, obwohl es um dich doch gar nicht geht.

    Du kommst mit einer starken Abwehrhaltung bei mir an. Niemand spricht dir deine Meinung ab. Aber jeder hat das Recht, auch seine Meinung zu äußern, selbst, wenn sie oder die Art, wie sie vorgetragen wird, nicht zu deinem Weltbild passt.

    Ich interpretiere jetzt einfach mal, was bei mir ankommt aus deinen Posts: Das Thema triggert dich extrem, und du bist noch ganz am Anfang eines ähnlichen Lernprozesses. Du stehst an einer bestimmten Stelle in dem Prozess und blockst momentan alles ab, was deine vertraute Position gefährden könnte.

    Deswegen beißt du alles weg, was den Blickwinkel verschieben könnte. Ich habe ganz stark das Gefühl, dass dir Lebenskrises Position sehr bekannt ist und du DICH in ihre Posts hineinprojizierst. Und somit über diesen Umweg bekämpfen musst, was dir Angst macht. Ist das zielführend? Nimm doch aus dem Strang mit, was dir gut tut, ohne gleich alles aggressiv hinterfragen zu müssen, was zu deiner Position nicht passt? Veränderung tut eben manchmal weh.

    Vielleicht kannst du das als Denkanstoss mal einfach stehen lassen. Oder du machst einen eigenen Strang auf, das steht dir auch frei.
    Geändert von Marga3 (20.10.2015 um 10:03 Uhr)

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