Antworten
Seite 5 von 10 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 91
  1. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von Salea Beitrag anzeigen
    Gibt es eine ausgleichende Gerechtigkeit im Leben, die Werte wie Treue, Ehrlichkeit, Fairness und eben Anstand belohnt?
    ja - in dem Sinn, ob man sich selbst im Spiegel in die Augen schauen kann und nicht zu Tode erschreckt ab dem, was man sieht.

    Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch früher oder später mal einen solchen Spiegel vorgehalten kriegt, freiwillig oder gezwungenermassen.


    Ich möchte zwar dran glauben, aber das Leben scheint anders zu funktionieren. Da wird Betrug und gewissenloses Ausleben der eigenen Lust belohnt, da "sche..ßt der Teufel immer auf den größten Haufen", die
    dreistesten Betrüger sind hochangesehen und beliebt, gesund und erfreuen sich ihres skrupellosen Lebens. Die ehrlichen sind doch allzuhäufig die Dummen.

    Man sieht bei Betrügern nicht, wie es innen drin aussieht. Womöglich haben die jede Nacht Albträume oder Panikanfälle, oder sie können auch nur massiv zugedröhnt überhaupt ein bisschen Ruhe finden? die edleren menschlichen Regungen sind ihnen womöglich verschlossen, was für mich von der Schwere gleich schlimm wäre, wie einen Arm zu verlieren?

    ob da tatsächlich so viel Freude ist... daran wage ich zu zweifeln. Champagnergetränkte Parties auf der Privatyacht bedeuten nicht notwendigerweise Freude. Und schon gar nicht inneren Frieden.



    Da frage ich mich, welchen Grund gibt es, auf das eigene Gewissen zu hören und rechtschaffen durchs Leben zu gehen, wenn es doch offensichtlich ist, dass Egoismus und Betrug einen weiterbringen?
    - weil ich lieber langfristig statt kurzfristig denke
    - Weil ich die Vorteile, die durch Betrug errungen werden können, für illusorisch halte
    - weil ich ein bisschen Stolz habe und nicht auf dem niedrigsten verfügbaren Niveau leben will, bloss weil andere das tun.

    gruss, barbara

  2. Inaktiver User

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Man schlage in einem seriösen Geschichtsbuch nach. Es handelt sich um kein Wunschdenken.
    Das finde ich jetzt ja fast schon zynisch.

  3. User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Hast du ein konkretes Anliegen, das dich zu dieser Fragestellung führte ? Man kann sie natürlich auch ganz generell diskutieren. Ich bin nur neugierig :)
    Sojourner, es gab einen Anlass zu dieser Frage, die mich seit Jahren beschäftigt. Mir ist massives Unrecht widerfahren und ich kämpfe seit Jahren darum, einen Weg für mich zu finden, damit konstruktiv umzugehen und eben nicht an der Ungerechtigkeit zu verzweifeln.
    Inzwischen geht es mir wieder gut, besser als vorher sogar. Das habe ich mir Schritt für Schritt hart erkämpft und habe dabei viele Rückschläge einstecken müssen. Derjenige, der völlig unfair, geradezu skrupellos -um nicht böse zu sagen- gehandelt hat, mich auch dann noch im übertragenen Sinne getreten hat, als ich schon winselnd am Boden lag, erfreut sich ungetrübt eines glücklichen Lebens.

    Er hat keinerlei Nachteile für sein egomanes Verhalten einstecken müssen, genießt alles, was er sich dreist ergaunert, erstunken und erlogen hat und lebt seit Jahren glücklich und zufrieden vor sich hin.

    Ich kann nur staunen und mich wundern ob solcher Ungerechtigkeit und muss damit lernen, umzugehen. Wie viele andere Opfer auch, die damit klarkommen müssen, dass ihr Leben für immer eingeschränkt und nie mehr wie vor der Katastrophe sein wird und die das Glück der Täter vor Augen haben.

    Da frag ich mich doch, ob es irgendwann einen Ausgleich gibt, ob den Opfern Gerechtigkeit widerfährt und den Tätern mal die Rechung gereicht wird?

    Unabhängig von mir und meinem erlittenen Unrecht ist doch schon ein Prinzip zu erkennen, dass man mit Betrug, Lügen, Dreistigkeit sehr weit kommen kann und Anstand eher was für die Leute ist, die es aus Sicht der Erfolgreichen einfach nicht "drauf haben", um es mal platt zu formulieren.

    Und das berühmte Argument, man könne sich dann mit gutem Gewissen im Spiegel anschauen, zieht glaub ich bei hartgesottenen Verbrechern jeglicher Art eher nicht.

    Wie sollten wirklich skrupellose Menschen wie Dikatatoren, Drogenbosse, Berufskiller sonst leben können, ihre Macht und ihren Reichtum genießen?

  4. User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von Salea Beitrag anzeigen
    Sojourner, es gab einen Anlass zu dieser Frage, die mich seit Jahren beschäftigt. Mir ist massives Unrecht widerfahren und ich kämpfe seit Jahren darum, einen Weg für mich zu finden, damit konstruktiv umzugehen und eben nicht an der Ungerechtigkeit zu verzweifeln.
    Inzwischen geht es mir wieder gut, besser als vorher sogar. Das habe ich mir Schritt für Schritt hart erkämpft und habe dabei viele Rückschläge einstecken müssen. Derjenige, der völlig unfair, geradezu skrupellos -um nicht böse zu sagen- gehandelt hat, mich auch dann noch im übertragenen Sinne getreten hat, als ich schon winselnd am Boden lag, erfreut sich ungetrübt eines glücklichen Lebens.
    Danke für deine Erklärung, Salea.

    Er hat keinerlei Nachteile für sein egomanes Verhalten einstecken müssen, genießt alles, was er sich dreist ergaunert, erstunken und erlogen hat und lebt seit Jahren glücklich und zufrieden vor sich hin.
    Würdest du mit ihm tauschen wollen? Inklusive dem, was er getan hat, um so leben zu können? Sieht so Glück und Zufriedenheit aus?

    Da frag ich mich doch, ob es irgendwann einen Ausgleich gibt, ob den Opfern Gerechtigkeit widerfährt und den Tätern mal die Rechung gereicht wird?
    Nein, nicht in dem Sinne. Aber das sollte auch nicht dein Fokus sein. Ich habe in diesem Thread bereits einen Vortrag angesprochen, den ich neulich sah, in welchem jener Mann Jahre später in das Land reiste um den Mann und Unfallverursacher zu besuchen, der ihm das Leben ruiniert hatte.

    Als er ihn besuchte, zeigte jener Mann keine Reue, bemitleidete sich sogar selbst.

    Man darf und kann nicht darauf hoffen, dass es eine ausgleichende Gerechtigkeit in dem Sinne gibt, diese wird aber auf einer anderen Ebene geschehen. Was du tun kannst, ist Loslassen, dieser Person keine Macht mehr über dein Leben, insbesondere dein weiteres Leben zu geben.

    Unabhängig von mir und meinem erlittenen Unrecht ist doch schon ein Prinzip zu erkennen, dass man mit Betrug, Lügen, Dreistigkeit sehr weit kommen kann und Anstand eher was für die Leute ist, die es aus Sicht der Erfolgreichen einfach nicht "drauf haben", um es mal platt zu formulieren.
    Nein, man kommt auf Dauer nicht weit. Und man kann auch ohne dieses Verhalten, sehr weit im Leben kommen.

    Und das berühmte Argument, man könne sich dann mit gutem Gewissen im Spiegel anschauen, zieht glaub ich bei hartgesottenen Verbrechern jeglicher Art eher nicht.

    Wie sollten wirklich skrupellose Menschen wie Dikatatoren, Drogenbosse, Berufskiller sonst leben können, ihre Macht und ihren Reichtum genießen?
    Du sprichst fehlendes oder nicht an den Tag gelegtes Gewissen an, dieses kann diverse Ursachen haben. Es sollte aber nicht dein Fokus sein.

    Für mich klingt es, als würdest du auf "Rache" und/oder "ausgleichende" Gerechtigkeit hoffen. Das ist menschlich nachvollziehbar, wird aber womöglich nie eintreten. Es ist aber in dem Sinne, auch nicht notwendig, wenn du erkennst, dass dieser Mensch bereits gestraft genug ist. Und du ihm womöglich, auch verzeihen kannst.

  5. User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Würdest du mit ihm tauschen wollen? Inklusive dem, was er getan hat, um so leben zu können? Sieht so Glück und Zufriedenheit aus?
    Nein, ich könnte mein Glück nicht genießen, wenn es auf dem Unglück anderer beruht. Aber vielleicht ist das der entscheidende Unterschied. Er kann und tut es auch!


    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Man darf und kann nicht darauf hoffen, dass es eine ausgleichende Gerechtigkeit in dem Sinne gibt, diese wird aber auf einer anderen Ebene geschehen.
    Wieso darf man das nicht hoffen? Ist das nicht normal, sich einen Ausgleich zu wünschen? Und ist der Glaube auf einen Ausgleich auf einer anderen Ebene, wie du schreibst, nicht genau das: Der vielleicht naive Glaube auf einen Ausgleich?

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Was du tun kannst, ist Loslassen, dieser Person keine Macht mehr über dein Leben, insbesondere dein weiteres Leben zu geben.
    Ich habe mein Leben komplett neu aufgebaut, völlig unabhängig von ihm, es geht mir wieder gut und ich habe alles, was ich brauche.
    Trotzdem nagt diese Ungerechtigkeit an mir, mal mehr, mal weniger. Wie kann es denn sein, dass es dem Täter von außen betrachtsoviel besser geht als dem Opfer?


    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Für mich klingt es, als würdest du auf "Rache" und/oder "ausgleichende" Gerechtigkeit hoffen. Das ist menschlich nachvollziehbar, wird aber womöglich nie eintreten. Es ist aber in dem Sinne, auch nicht notwendig, wenn du erkennst, dass dieser Mensch bereits gestraft genug ist. Und du ihm womöglich, auch verzeihen kannst.
    Ich erkenne eben nicht, dass dieser Mensch bereits bestraft ist. Das ist ja genau das, was an mir nagt. Es geht ihm hervorragend.

    Vielleicht ist es ja pures Wunschdenken, dass es ein strafendes/belohnendes Prinzip gibt?

  6. User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von Salea Beitrag anzeigen
    Was denkt ihr? Spinnerei oder Lebensprinzip? Ich bin gespannt!
    Lebensprinzip.

    Wenn du davon überzeugt bist, solide gut durchs Leben zu kommen, dann ist es auch nur so für dich möglich.
    Schließlich muss man ja erst einmal skrupellos sein, um so leben zu können.


    Ich finde das ganz logisch.

    Außerdem würde ich nicht behaupten, dass skrupellose Menschen gesund und glücklich leben. Da müsste man erst einmal hinter die Fassaden schauen und wäre danach wohl viel weiser. Denn ich glaube, dass oft auch ganz viel Unzufriedenheit mit reinspielt, bevor man so radikal und rücksichtslos durch Leben trampelt.
    Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.

  7. Moderation

    User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von Salea Beitrag anzeigen
    Gibt es eine ausgleichende Gerechtigkeit im Leben, die Werte wie Treue, Ehrlichkeit, Fairness und eben Anstand belohnt? Gibt es ein wie auch immer geartetes Prinzip, das nach Ausgleich zwischen gut und böse strebt?
    Nein. Es gibt Charakterzüge, es gibt Handlungen, und es gibt Konsequenzen.

    Wenn du dir überlegst, ob Egoismus und Betrug dich weiterbringen, dann solltest du dir auch überlegen, ob du eine Person sein möchtest, die egoistisch und betrügerisch ist. Das sind keinen Einzelentscheidungen. Du kannst nicht "mal eben" jemanden hintergehen oder abzocken, und alles ist wie vorher, nur du bist reicher. Wie Yoda sagt, "Folgst du einmal dem Dunklen Pfad, für immer wird fortan bestimmen er dein Leben".

    Das hat aber nichts mit irgendeiner kosmischen Gerechtigkeit zu tun. Das hat damit zu tun, daß die Leute nicht so blöd sind, wie man manchmal meint, und daß man sich aussuchen kann, aber auch muß, was einem wichtig ist im Leben.

    Gerechtigkeit ist ein Zug intelligenter Wesen. Gerechtigkeit passiert, wenn man sie tut.

    Daß es keine kosmische Gerechtigkeit gibt, ist eine gute Sache. Denn, um einen anderen Charakter zu paraphrasieren, "Es wäre schrecklich, wenn das Universum gerecht wäre, und wir alles Unglück, das uns widerfährt, verdient hätten." Die Annahme, das Universum sei gerecht, führt in Konsequenz zu Mitleidlosigkeit -- wenn man nicht eine weitere Instanz einschaltet, die Mitleid verlangt. ("Was ihr dem geringsten unter meinen Brüdern getan habt, das habt ihr mir getan.") Und damit sind wir mitten in der Theodizee, und ich such ganz schnell das Weite.
    Geändert von wildwusel (20.08.2015 um 12:11 Uhr)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Wie Yoda sagt, "Folgst du einmal dem Dunklen Pfad, für immer wird fortan bestimmen er dein Leben"
    Das ist doch genau die Frage: Was folgt aus dem Betreten des dunklen Pfades?
    Diese Aussage impliziert doch, wenn du dich für die dunkle Seite entscheidest, indem du gegen dein Gewissen handelst, hat das negative Folgen. Du wirst durch deine Handlungen ein anderer Mensch, eben ein dunkler/böser und hast dann auch die Konsequenzen zu tragen, der dunkle Pfad bestimmt fortan dein Leben.

    Bleiben wir mal bei dieser Analogie, die im übrigen auch die Quintessenz jedes Märchens ist: man hat sich also falsch entschieden, hat böse gehandelt und ist dadurch ein Böser geworden. Und dann? Geht man eben auf dem dunklen Pfad weiter. Es klappt doch gut...

  9. User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Ich glaube böse und betrügerische Menschen sind viel unfreier weil das Denken und Handeln nur auf Profit ausgerichtet ist und diese Entgleisung führt doch dazu, dass das Fundament oft auf wackligen Beinen steht. Und das "Schicksal" dieser Menschen ist vielleicht anstrengender als für Menschen die vertrauenswürdiger durchs Leben gehen.

    Und so manches Unrecht wird doch verfolgt und wenn es vor Gericht ist. Moralisches Unrecht ist oft ausgeschlossen und damit muss man leider wirklich selbst klar kommen und wenn man es auf einer anderen Ebene verarbeitet um wieder friedlich leben zu können. Ich denke man sollte sich über diese Menschen die für persönliches Unrecht sorgten (wenn es denn rechtlich abgesegnet ist) nicht mehr all zu viele Gedanken machen - "die kommen auch auch nicht lebend aus dem Leben raus"...

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Ausgleich zwischen gut und böse?

    Zitat Zitat von Salea Beitrag anzeigen
    Er hat keinerlei Nachteile für sein egomanes Verhalten einstecken müssen, genießt alles, was er sich dreist ergaunert, erstunken und erlogen hat und lebt seit Jahren glücklich und zufrieden vor sich hin.
    Glücklich und zufrieden, tatsächlich?

    Wenn man Biografien von grossen Verbrechern liest, so à la Hitler, Stalin, Mao - so zieht sich durch ihr Leben durch, dass sie eben nicht "glücklich und zufrieden" waren. Sondern unglücklich, paranoid, misstrauisch, nicht zu echten Beziehungen fähig...

    Da frag ich mich doch, ob es irgendwann einen Ausgleich gibt, ob den Opfern Gerechtigkeit widerfährt und den Tätern mal die Rechung gereicht wird?
    Was würde denn "Gerechtigkeit widerfahren" für dich bedeuten? (keine Frage, die du hier beantworten musst, bloss ein Denkanstoss). Und würdest du wirklich und tatsächlich wollen, dass diesem Menschen das widerfährt, was du ihm wünschst?

    Unabhängig von mir und meinem erlittenen Unrecht ist doch schon ein Prinzip zu erkennen, dass man mit Betrug, Lügen, Dreistigkeit sehr weit kommen kann und Anstand eher was für die Leute ist, die es aus Sicht der Erfolgreichen einfach nicht "drauf haben", um es mal platt zu formulieren.
    tröstet dich denn eine Geschichte wie diese hier?
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lehman-pleitier-richard-fuld-vom-gorilla-zum-psychopathen-1.1770211

    Man kann mit einigem Grund spekulieren, dass Lehman Brothers deswegen fallengelassen wurde (und andere Banken nicht), weil er sich so unmöglich benahm, dass zwar viele Leute Angst vor ihm hatten, als er noch mächtig und eine Geldmaschine war - aber Freundschaften hatte er offenbar nicht aufbauen können.

    Wie sollten wirklich skrupellose Menschen wie Dikatatoren, Drogenbosse, Berufskiller sonst leben können, ihre Macht und ihren Reichtum genießen?
    Sie schauen nicht in den Spiegel und kennen keinen echten Genuss.

    gruss, barbara

Antworten
Seite 5 von 10 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •