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Thema: Frauen ohne Mann
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16.09.2015, 23:08
AW: Frauen ohne Mann
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16.09.2015, 23:09
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16.09.2015, 23:17
AW: Frauen ohne Mann
Ja natürlich teile ich Männer in diese zwei Kategorien ein (ob sie mir gefallen oder nicht) - WENN es um die Partnerfindung geht. Worauf sonst achtet man beim ersten Eindruck und beim Kennenlernen?
Aber wie soll ich das prozentual ausdrücken? Nehmen wir einen Abend, wo ich ausgehe, von mir aus in die Altstadt, lecker was essen und trinken - da gefallen mir auf den ersten Blick vielleicht 5 Prozent der Männer. Wobei ich die, die mit Partnerin da sind und die viel zu jungen/zu alten nicht mit einbeziehe, denn die sind eh sofort außen vor.
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16.09.2015, 23:21
AW: Frauen ohne Mann
Hm, und die anderen gefallen dir explizit nicht? Bei mir ist es schon so, dass mir mehr nicht gefallen als es welche gibt, die mir gefallen. Aber eine große Gruppe ist erst mal neutral. Das bedeutet, bei entsprechender Persönlichkeit könnte ich sie schon attraktiv finden. Man sieht doch nicht alles wesentliche auf den ersten Blick.
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16.09.2015, 23:29
AW: Frauen ohne Mann
Nun ja, ich bin ü40, und die meisten Männer in meinem Alter sind gebunden. Fallen also schonmal raus.
So viele (auf den ersten Blick) Single-Männer sehe ich da nicht. Die meisten sind viel jünger als ich. Würden mir vielleicht auch optisch gefallen, und leider sind es auch genau die, die mich immer ansprechen
- aber alles, was ü 5 Jahre jünger ist als ich, kommt für mich nicht mehr in Frage, und auch die Männer finden das nicht prall. Daran scheitert es tatsächlich zu 95 Prozent bei mir: am Alter.
Aber egal, ich bin hier nicht Thema, wir sollten langsam wieder zurück zur TE kommen.
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17.09.2015, 06:28Inaktiver User
AW: Frauen ohne Mann
Nee, eben nicht.
Mir ist hier in etlichen Beiträgen vorgeworfen zu schlicht zu schreiben - und wahrscheinlich auch zu sein.
Wenn du aber nicht dran glaubst jemanden zu finden hast du schon schlechte Karten.
Man kann schon lernen, aus den Reaktionen oder Nicht-Reaktionen der Menschen.
Das würde ich niemals ausschließen.
Du könntest zum mal als Beispiel so für dich denken: Männer mit Kinder will ich nicht, ich mache meine eigenen.
Änderst du diesbezüglich deine Einstellungen stehen dir neue Tore offen....
Auf mich kommen schon ab und an Männer zu - aber ich mache mir diesbezüglich keine Gedanken.
Meine Schlichtheit und Unkompliziertheit könnte man auch Optimismus nennen.
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17.09.2015, 06:38Inaktiver User
AW: Frauen ohne Mann
Ich glaube das Problem ist eher dass du und alle anderen es nicht wahr haben wollen.
Viele scheuen auch zu antworten.
Wer sagt schon ner Freundin dass sie an Selbstüberschätzung leidet?
Es ist eben nur eine Hilfe wenn man wirklich wissen will woran es liegen könnte.
Es tut dann eben auch ausgesprochen weh.
Was den Deckel betrifft: so was nennt man eben Optimismus.
Ich glaub das übrigens wirklich - nur weil die Menschen heut komplizierter tun ist das Leben als solches ja nicht so geworden.
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17.09.2015, 06:48Inaktiver User
AW: Frauen ohne Mann
Ja, es hilft eben nur wenn es der Mensch auch wissen will.
Manchmal nimmt das aber auch skurrile Formen an.
Eines meiner Töchter schleppt reihenweise Typen an, von denen alle ihre Schwestern denken - und deren Freunde dass die weder zu ihr passen noch geschweige die sie wollen.
Da finde ich dann mitunter das Gerede darüber schlimmer und auch trauriger....
Aber, im Prinzip gebe ich dir recht.
Und auch nicht.
Nur weil deine Mutter nun nicht gleich Hurra schreit wenn du ihr die Selbstüberschätzung um die Ohren haust - und sie auch offensichtlich nicht sofort daraus die Konsequenzen zieht heißt es ja nicht, dass sie weder darüber nachdenkt oder sogar sich ändert.
Auf jeden Fall ist es wenn man es ehrlich meint einer der größten Freundschafts- und Liebesdienste überhaupt - einen Menschen in guter Absicht auf vermeintliche Fehler hinzuweisen....
Das passiert ja weder oft noch laufend.
Soll es auch nicht.
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17.09.2015, 07:10Inaktiver User
AW: Frauen ohne Mann
Nennen wir es doch einfach mal ein Defizit zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung und ja ich denke, um in diesem Punkt qualifizierte Rückmeldungen zu erhalten und daran zu arbeiten, braucht es eine tragfähige Beziehung. Damit meine ich keine sofort nach der Verliebtheitsphase abgebrochene und dem anderen dafür die Schuld gegeben, war eh nicht der Richtige.
Oft ist das ja zusätzlich mit dem Glauben verbunden, dass es den Richtigen bzw. Seelenpartner gibt und mit diesen in der Mehrzahl gibt es dann ggf. in Serie Beziehungsversuche, welche aber nie sehr lang andauern. Spätestens dann könnte es sich lohnen einmal nachzudenken, wenn es wirklich einen Partnerwunsch noch gibt. Dieser kann ja mit den Erfahrungen nachlassen, wie auch das Verliebtsein, weil schon klar ist, dass dies nur in einem großen Theater mündet, aber eher nicht in einer Verliebtheit. Gesucht wird von manchen trotzdem komischer Weise sogar kontinuierlich weiter. Das wundert mich eigentlich auch, dass es da nicht einfach mal eine Pause gibt, weil man eh irgendwo grad aufgegeben hat.
Die Brücke zum anderen wird dann ggf. noch sexuell geschlagen, obwohl man eigentlich einen intelligenten, kulturell interessierten Mann und und und haben möchte, der aber unbedingt noch sehr gut aussieht, aber so richtig wird sich darauf nicht mehr eingelassen selbstverständlich aus Erfahrung. Und dann oh Wunder gibt es eben keine Beziehung.
Und auf der anderen Seite wird dann oft krampfhaft abgecheckt, ob jemand es überhaupt ernst meint und dies meist noch in der Kennenlernphase. Alles spielerische und auch die Sexualität sind dann oft schnell vorbei.
Bei der TE war es allerdings eher so, dass wohl keiner sie überhaupt anspricht.Geändert von Inaktiver User (17.09.2015 um 07:22 Uhr)
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17.09.2015, 08:47
AW: Frauen ohne Mann
Was denn?
Bei mir ist es lange her, dass ich Probleme hatte, einen Mann zu finden. Aus heutiger Sicht ist es klar, warum das so war. Es lag natürlich an meiner Persönlichkeit. Aber das Problem besteht ja inzwischen nicht mehr, weil ich längst nicht mehr die selbe bin, wie früher. (Wäre auch ein wenig seltsam, wenn man sich in 20 - 30 Jahren Lebenszeit nicht verändert hätte.)
Das Thema ist sehr komplex und ohne jemanden persönlich zu kennen, kann ich nicht sagen ob es an demjenigen selber liegt oder an den Umständen oder ob es einfach Pech ist, wenn sich da noch keine zwei zusammen gefunden haben.



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