Antworten
Ergebnis 41 bis 50 von 168
Thema: Weiblicher Narzissmus
-
18.07.2015, 14:18Inaktiver User
AW: Weiblicher Narzissmus
-
18.07.2015, 14:20Inaktiver User
AW: Weiblicher Narzissmus
Diesen Verdacht hatte ich auch schon.
@vitinaner, lass es. Versuche es gar nicht erst. Du machst dich nur kaputt.
Noch ein Gedanke, der mir bei einem deiner früheren Postings kam: Du stelltest die Frage, wieso "gute" Menschen auf Narzissten reinfallen und dämonisierst deine Ex als abgrundtief "böse". War das so gemeint, dass du dich damit auf die Seite der "Guten" stellst? Ist das nicht auch ein kleiner Anflug von Narzissmus?
-
18.07.2015, 14:21
AW: Weiblicher Narzissmus
Der "Zwang" rührt bei mir daher, dass ich meinem vermeintlichen Seelenverwandten helfen möchte, seinen Narzissmus zu überwinden. Das liegt nicht einmal unbedingt daran, dass ich gerne mit ihm zusammen wäre. Ich möchte vorrangig, dass er einsieht, dass er wohl nicht glücklich wird, wenn er seine erlernten Strategien weiterhin anwendet, weil mir einfach an seinem Wohlergehen (und/ oder Seelenheil) gelegen ist.
-
18.07.2015, 14:22
-
18.07.2015, 14:26
-
18.07.2015, 14:27
-
18.07.2015, 14:28Inaktiver User
-
18.07.2015, 14:38Inaktiver User
-
18.07.2015, 14:47Inaktiver User
AW: Weiblicher Narzissmus
Sie ist nicht "böse", was sie tut ist "böse", sehr sogar. Sie weiß genau was sie tut, es ist ja nicht so, als wäre sie unzurechnungsfähig. Es ging mir (zunächst) um die Wiederherstellung der Gerechtigkeit auf einer objektiven Ebene, jetzt will ich nur noch meine Ruhe.
Ich hatte von krankhaften Narzissmus keine Ahnung bevor ich sie kennengelernt habe. Meine Vorstellung von Borderline beschränkte sich darauf, dass es etwas ganz schlimmes ist, Menschen, die ihre Beziehungen selbst zerstören.
Ich hatte ja keine Ahnung davon, es beschäftigt mich auch nicht besonders über meinen persönlichen Fall mit ihr hinaus. Ich wünschte nur, es würde mehr ins Bewusstsein der interessierten Öffentlichkeit durchdringen, dass viele Borderliner eigentlich Narzissten sind und entsprechend "gehandhabt" werden sollten. Darauf bin ich nämlich erst ganz spät gekommen bei meiner Recherche, eigentlich viel zu spät.
Sie hat sich zu diesem Zeitpunkt anscheinend schon sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und hat sich für eine Richtung innerhalb der zur Verfügung stehenden möglichen Lösungen entschieden, die man nicht anders als "böse" bezeichnen kann, meiner Meinung nach.
Sie denkt ich wäre ein Narzisst, dabei habe ich ihr die Ergebnisse meines MMPI-2 Persönlichkeitstests vorgelegt, ich habe ihr damal angeboten den Test selber zu machen, wohl aus Angst vor einem sehr eindeutigen Ergebnis ist sie darauf nicht eingegangen. Es gebt für sie scheinbar kein zurück mehr, zu sehr würde die Einsicht in den eigenen Narzissmus ihre Fantasiewelt, die sie sich über ein ganzes Jahrzehnt aufgebaut hat, zusammenbrechen lassen und genau das ist klassisches narzisstisches Verhalten, aus Angst vor der Realität um jeden Preis an einer selbst erschaffenen Realität festzuhalen.
-
18.07.2015, 14:49
AW: Weiblicher Narzissmus
Ich hatte den Eindruck, dass er eingesehen hat, dass er ein Narzisst ist. Ich denke nicht, dass er sich einen Therapeuten suchen wird. Er kommt mit seiner Störung anscheinend gut zurecht. Ich bin leider auch keine Therapeutin, versuche aber doch immer mal wieder, ein paar Nadelstiche zu setzen, damit er zumindest begreift, wo die Probleme z. B. in einer Partnerschaft mit einem Narzissten liegen.



Zitieren
.
Die Los/-lösung wirst Du nicht auf der Ebene der Analyse, des Verstandes finden, wie hier bereits mehrfach gesagt wurde.

