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  1. User Info Menu

    AW: Weiblicher Narzissmus

    Das würde dann aber heißen: pathologische Persönlichkeitsstruktur trifft auf pathologische Persönlichkeitsstruktur.
    Und das stimmt nur dann, wenn z.B. Narzisst auf Borderliner oder auf z.b. Komplementärnarzisst oder dependente Persönlichkeit trifft....etc.(und was es da für Störungen noch so alle gibt).

    Es gibt doch auch Menschen, die einfach nur Mängel in ihrer Kindheit hatten, die nicht gerade Missbrauchserfahrungen o. Ä. sind und entsprechende Verhaltensweisen entwickelt haben, die aber in einer Beziehung wieder wirksam sind, weil auf die alten, kindlichen Verhaltensweisen zurückgegriffen wird, obwohl man an sich anders mit solchen Situationen umgehen könnte. Hat man aber nicht gelernt und es steckt viel Angst dahinter.
    Da Narzissten scheinbar genau mit diesen Ängsten spielen, hängt man fest.
    Und nicht jeder Narzisst kommt so daher, wie man das immer wieder als Beispiel vorgestellt bekommt.
    Man bekommt doch auch eine Beziehung vorgespielt, die man sich wünschen würde. Das Problem ist denke ich, dass man nicht davon ausgeht, mit einem Narzissten zusammen zu sein, sondern viele kleine Unstimmigkeiten als "normale" kleine oder große Krisen betrachtet. Der Gradmesser ist doch die Abwertung und das Abwälzen von Verantwortung und die vielen Verletzungen. Das tritt aber in vielen Fällen nicht gleich am Anfang auf. Manchmal dauert es sogar Jahre. Oder es ist so subtil, dass man es nicht erfasst.

    Auch denke ich, dass es Lebensphasen gibt, in denen bestimmte Wünsche, Bedürfnisse vorhanden sind aber auch "Schwächen", die Personen mit narzisstischen Tendenzen sehr gut ausloten und bedienen, um ihren eigenen Nutzen daraus zu ziehen.

  2. Inaktiver User

    AW: Weiblicher Narzissmus

    Zitat Zitat von Luftpost Beitrag anzeigen
    Aber, ehrlich gesagt habe ich lieber einen Nazissten als gegenüber als einen Borderliner.
    Erstgenannte sind wenigstens berechenbar.
    Ich bin KEIN Borderliner, falls Du darauf anspielen solltest.

    Narzissten sind in etwa so berechenbar wie Hurrikans: Du weißt, es wird Verwüstung, Schaden, sehr wahrscheinlich Tote geben, wenn Du das mit „berechenbar“ meinst, dann ja. N. sind nur berechenbar im Hinblick auf ihre „Emotionen“. Man kann also schon sagen, welche Emotionen beim Narzissten in einer bestimmten Situation entstehen werden, in seiner Reaktion darauf ist der Narzisst völlig unberechenbar.
    Zu sagen Narzissten wären berechenbar, ist ein Fehler, oft hat so ein Trugschluss historische Dimensionen, wie bei Hitler (Godwin’s law).

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das mag ja alles sein und dennoch hängt es von der eigenen Persönlichkeitsstruktur ab ob mir derlei im Leben begegnet.
    Weil Du gegen äußere Einflüsse völlig immun bist? Was sind Deine Argumente? Narzissten können Emotionen sehr gut nachspielen, ohne dass es ihnen dabei selber bewusst wird, gespielte Emotionen von echten zu unterscheiden ist unmöglich. Außerdem, wie bereits geschrieben, Narzissmus ist ein gesellschaftliches Problem, Narzissten sind auch Eltern und Geschwister.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Narzissmus per se immer als negativ zu betrachten, halte ich z.B. auch für falsch. Wir wären in der Kultur um vieles ärmer, gabe es diesen "Trieb" nicht .
    […]
    Und ob hinter jedem "Stalker" ein Narzisst steckt, vage ich zu bezweifeln. Hier liegt eher eine psycho-soziale Störung vor?
    Per Saldo ist Narzissmus zweifellos negativ. Narzissmus ist kein „Trieb“, es ist eine Persönlichkeitsstörung, die bei betroffenen dazu führt keine Empathie empfinden zu können, kein Mitgefühl. Narzissmus ist KEINE Bereicherung unserer Kultur. Narzissten sind Menschen, denen das Menschliche fehlt. Narzissten zerstören Menschenleben, Familien, ganze Länder und Völker, wenn sie mit entsprechender Macht ausgestattet werden. Ich freue mich auf Deine Argumente!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, im Grunde schon, und langfristig auf jeden Fall. Nur gilt es auch zu bedenken, dass Narzissten (bitte erlaube mir den Oberbegriff, das soll keine Diagnose sein, aber einen Typus skizzieren) ausgeprägte Machtmenschen sind, die sehr wohl wissen, wann sie ihre Fratze zeigen können: Wenn ihr Opfer nicht ausweichen kann. Zumindest nicht so einfach eben mal so, ohne erhebliche Verluste zu erleiden.
    Zum Beispiel am neuen Arbeitsplatz (da wechselt man nicht so einfach schon nach drei Wochen und hat noch keine Verbündeten und kein Standing), als Kind von, als Nachbar im grade gekauften Haus, als Partner, dem alles palletti erschien, bis man zusammen gezogen ist (und im Mietvertrag steht und den Umzugsstress noch kaum verkraftet hat), als Schwangere, auf der gemeinsamen Urlaubsreise im Ausland, weit weg von allen Ressourcen, etc....
    Die schlagen da zu, wo sie können, und sie wissen, dass sie können. Das ist keineswegs eine Schwäche der Opfer, sondern das sind völlig normale Situationen, an denen keiner vorbei kommt, und in denen man darauf angewiesen ist, dass sich das Umfeld einigermaßen okay verhalten wird.
    Man kann sich nicht immer wirksam gegen Psychoterror zur Wehr setzen oder sich entziehen. Es bleibt die Schuld beim Täter, der eine solche Situation perfide herbei zu führen versucht, und erbarmungslos ausnutzt.
    Ich stimme Dir weitgehend zu, das hast Du sehr gut auf den Punkt gebracht.

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Genau. Aus der genauen Analyse müssten dann Handlungsoptionen folgen, die dafür sorgen, dass man selbst nicht mehr geschädigt wird. Ein Verharren in der Analyse gibt dem Narzissten Macht.
    Handlungsoptionen sind mir durchaus bewusst. Es dauert seine Zeit, bis man begreift, dass man es nicht mit Menschen zu tun hat und entsprechend ganz anders handeln muss, als es bei einem „normalen“ Menschen der Fall gewesen wäre.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie schon Luftpost geschrieben hat: Wir können uns unser "Gegenüber" oft nicht aussuchen, aber wir haben es in der Hand, WIE wir mit ihnen umgehen und WAS wir uns gefallen lassen oder nicht.
    Wieso fallen gute Menschen auf Narzissten rein? Weil sie den Missbrauch durch frühkindliche Konditionierung nicht als solchen Wahrnehmen. Oft verhalten sich solche Menschen, als würde der Narzisst eine andere Sprache sprechen, die man nicht versteht.

    Missbrauch hat immer auch einen situationsabhängigen Kontext. Als Beispiel: eine hochschwangere Frau ohne Berufsperspektive in finanzieller Abhängigkeit von ihrem narzisstischen Partner wird sich eben einiges gefallen lassen, bevor sie den Partner verlässt, in der Hoffnung, dass es besser wird.

    Narzissten starten immer eine „smear campaign“, eine Schmutzkampagne im Hintergrund, so dass sie als Opfer dastehen können. Genau das habe ich so erlebt, der Missbrauch war so ausgeklügelt und genau geplant worden, dass mir niemand geglaubt hätte.

    Es ist ein ganz großer Fehler zu glauben, Narzissten wären tollpatschige Amateure bei dem, was sie am besten können: Menschenleben zerstören. Es fängt schon bei ihnen selbst, in ihrer eigenen Wahrnehmung und Psyche an, sie haben Verteidigungs- und Verdrängungsmechanismen, die jede Art von Missbrauch gegen ihre Opfer rechtfertigt.

    Man veranschauliche sich die perfide Logik am Beispiel „meiner“ Narzisstin. Sie hat für ihren Missbrauch sinngemäß diese Erklärung

    „Ich bin wahrscheinlich eine Masochistin. Ich bringe mich selber dazu, zu leiden, indem ich mich anderen Menschen gegenüber wie ein sadistisches Monster verhalte.“

    Ich weiß nicht, ob es jedem so geht, aber ich dachte eben immer, dass es nicht sein kann, dass sie so primitiv „böse“ ist, eine Sadistin. Man sieht den Menschen und eben nicht, dass in diesem Körper nichts ist, kein Mensch, Nichts.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Durchaus möglich, dass das vorkommt, aber wieso gehst du bei jemandem, der sich mit einer gerade erlebten Opferrolle beschäftigt, davon aus, dass das in einem ungesunden, unangemessenen Ausmaß stattfände?
    Man kann immerhin nur aus einer Opferrolle aussteigen, wenn man sie als solche erkennt. Wie soll man denn eine Ohnmachtserfahrung durch arbeiten, biografisch integrieren und hinter sich lassen, wenn man sich nicht auch mit der Täterperson beschäftigt? Wer eine Misshandlungsbeziehung hinter sich lassen will, muss sich - das ist hoch konstruktiv und so gar nicht Opferig - mit seinem Bild von der misshandelnden Person auseinandersetzen, hinter die Fassade sehen. Denn die Spiegelung, die "Narzissten" geben, ist total verdreht und größtenteils unwahr und manipulativ. Re-empowerment bedeutet zunächst, dass diese Lügen erkannt und ihre Quelle verstanden sein will.
    Wenn du mal so richtig dem Psychoterror ausgesetzt warst, zweifelst du, gerade weil du normal tickst, schon erst mal ordentlich an dir selbst, und aus diesem falschen Selbstzweifel kommt man am besten wieder raus, wenn man verstehen lernt, was der wahre Grund für das Verhalten des Expartners war/ist.
    Ganz besonders wenn man noch gestakt wird, sucht man verzweifelt nach Strategien und Lösungen, dem zuentkommen.
    Wieso hier ein angemessenes Verhalten und ein begründetes Interesse so deuten, als sei die problematische Person die, die gerade aktuell das Opfer ist oder kürzlich noch war?
    Es dauert eben seine Zeit, bis man begreift, tatsächlich versteht, was dort eigentlich vorgefallen ist. Bis die Wut, die sich angestaut hat, überwunden ist. In meinem Fall war es sadistischer Missbrauch, über einen längeren Zeitraum hinweg, gegen den ich mich nicht zur Wehr setzen konnte.

    In meinem Fall ist es sogar so, dass der Missbrauch WEITERHIN stattfindet. Sadismus pur.

  3. User Info Menu

    AW: Weiblicher Narzissmus

    Aber um mich und meine persönliche Situation sollte es hier nicht gehen.

    In meinem Fall ist es sogar so, dass der Missbrauch WEITERHIN stattfindet. Sadismus pur.
    Es geht aber letztendlich um DICH und DEIN Leben. Wie, willst du gesund bleiben/werden, wenn du in einer ungesunden Beziehung steckst?

  4. Inaktiver User

    AW: Weiblicher Narzissmus

    @Vitinanaer:

    Ich hatte auf Wikipedia hingewiesen! Einfach mal durchlesen.

    Narzissmus per se als nur negativ zu sehen (Geschlechterunterschied wird da bei mir nicht gemacht!) halte ich für falsch.

    Und - mit Verlaub - Du bist mir schlicht zu negativ drauf und ich denke, Du hast jede Menge Probleme und hängst Dich an diesem "weiblichen Narzissmus" ein bisschen zu sehr auf!
    Geändert von Inaktiver User (18.07.2015 um 12:20 Uhr)

  5. VIP

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    AW: Weiblicher Narzissmus

    Ich finde die Verallgemeinerung höchst kritisch und würde einen persönlichen Touch bevorzugen.denn einiges an Verhaltensweisen, die du Narzissten zuschreibst, sehe ich eher bei anderen Formen von Persönlichkeitsstörung.

    Laut deiner Aussage fehlt angeblich Empathie, dies lese ich in den Beschreibungen über Narzissmus nicht. Sprichst du von der Persönlichkeitsstörung? Oder von narzisstischen Zügen? Gibt es eine Diagnose? Ist deine "Narzisstin" wirklich eine oder eher eine Borderlinerin?

    Narzissten haben ein kohärenteres Ich-Gefühl im Vergleich zu Borderlinern.

    Wenn es nicht persönlich werden soll - was ist der Sinn dieser Mission?
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  6. VIP

    User Info Menu

    AW: Weiblicher Narzissmus

    Bärbel Wardetzki beschreibt weiblichen Narzissmus so:
    Sie treten oft selbstbewusst auf, fühlen sich jedoch innerlich klein und unsicher.Auch wenn sie in der Regel attraktiv sind und viel Wert auf ihr Äußeres legen, lehnensie sich von Grund auf ab, finden sich hässlich, dick, unattraktiv und vor allem nichtliebenswert. Sie sehnen sich nach Liebe und Nähe, rennen aber davon, wenn siewirklich jemand mag. Sie machen sich immer wieder einsam, obwohl sie geradeunter dem Gefühl, allein zu sein, sehr leiden.
    Dabei muss man jedoch beachten, dass die jeweils andere Seite auch dazugehört,aber nicht nach außen gezeigt wird. Das heißt, unter der grandiosen Fassade liegteine Depression und hinter der Depression ist die Grandiosität verborgen.
    Das bedeutet, dass sich auch die Frau grandios fühlen kann, wenn sie sich für dieschönste Frau hält, sobald sie zwei Kilo abgenommen hat. Ebenso kann der Mannmit Minderwertigkeitsgefühlen reagieren, wenn ihm seine Kompetenz abgesprochenwird. Unter emotionalem Stress jedoch greift jeder zu seinem bevorzugtenAbwehrmanöver: Männer machen sich groß und unangreifbar, Frauen minderwertigund wertlos.
    Die weiblichen Typen dagegen gehören zu der Gruppe der Beziehungsannehmerund reagieren mit Überanpassung und Festklammern (= Oknophile n.Balint) bis zurUnterwerfung und Aufgabe der eigenen Identität.
    Das Selbstwertgefühl von Frauen mit einer weiblich narzisstischen Struktur ist nichtstabil, sondern unterliegt Schwankungen zwischen den Polen der Minderwertigkeit(„Ich bin nichts wert“) und der Grandiosität („Ich bin die Tollste“).
    Beide Seiten, die Minderwertigkeit und die Grandiosität, bilden das so genannte‘falsche‘ Selbst (WINNICOTT, MILLER), mit dem die Frauen sich identifizieren, weilsie den Zugang zu ihrem ‘wahren‘ Selbst verloren haben.
    Quelle:Wardetzki "Weiblicher Narzissmus - Hunger nach Anerkennung"
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  7. Inaktiver User

    AW: Weiblicher Narzissmus

    Dann muss ich also hinter jeden selbstbewussten, gut aussehenden Frau eine Narzisstin vermuten, weil die 2. Seite nach außen ja nicht gezeigt wird?

    MMn tragen wir alle mehr oder weniger narzisstische Züge in uns. Wir haben sie nur gut im Griff. Ist das nicht mehr der Fall, wird's pathologisch.

  8. Inaktiver User

    AW: Weiblicher Narzissmus

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Bärbel Wardetzki beschreibt weiblichen Narzissmus so:




    Quelle:Wardetzki "Weiblicher Narzissmus - Hunger nach Anerkennung"
    Ach du schei... offenbar bin ich die totale Narzisstin und wusste es nur noch nicht

  9. Inaktiver User

    AW: Weiblicher Narzissmus

    Weil Du gegen äußere Einflüsse völlig immun bist? Was sind Deine Argumente? Narzissten können Emotionen sehr gut nachspielen, ohne dass es ihnen dabei selber bewusst wird, gespielte Emotionen von echten zu unterscheiden ist unmöglich.
    Ich habe kein Thema damit, von daher begegnen mir solche Leute auch nicht. Und wenn doch könnte ich das ganz schnell einschätzen und entsprechend reagieren. Gespielte Emotionen spüre ich.


    Wieso fallen gute Menschen auf Narzissten rein? Weil sie den Missbrauch durch frühkindliche Konditionierung nicht als solchen Wahrnehmen.
    Das würde ich so pauschal nicht sagen, denn es kann genau das Gegenteil eintreten, weil man dafür feine Antennen entwickelt hat.


    Es dauert eben seine Zeit, bis man begreift, tatsächlich versteht, was dort eigentlich vorgefallen ist. Bis die Wut, die sich angestaut hat, überwunden ist. In meinem Fall war es sadistischer Missbrauch, über einen längeren Zeitraum hinweg, gegen den ich mich nicht zur Wehr setzen konnte.
    In meinem Fall ist es sogar so, dass der Missbrauch WEITERHIN stattfindet. Sadismus pur.
    Dann hole Dir psychologische Unterstützung! Hier im Forum wirst Du das Ganze nicht aufarbeiten können.

  10. Inaktiver User

    AW: Weiblicher Narzissmus

    Der letzte Absatz der Definition von Frau W. dürfte eher in die "manisch-depressive" Ecke gestellt werden, so nach dem Motto: Heute bin ich Prinzessin und morgen Aschenputtel, oder auch: himmelhoch-jauchend heute und zu Tode betrübt morgen. Hat mMn nichts mit Narzissmus zutun.

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