Antworten
Seite 5 von 5 ErsteErste ... 345
Ergebnis 41 bis 49 von 49
  1. User Info Menu

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin seit meinen 20ern bekennende Allein-Zeit-Verbringerin, habe aber als Single auch schon das eine oder andere Mal Frust geschoben, wenn das Wochenende einfach nicht enden wollte...
    Interessant, wie unterschiedlich das empfunden wird. Ich bin auch sehr gerne alleine (und lebe in einer Beziehung), aber auch als Single habe ich insbesondere Sonntage total geliebt. Also jene, die ich für mich hatte, ohne familiäre Verpflichtungen.

    Ich glaube sogar, dass nach Samstag der Sonntag mein Lieblingstag ist, und ich hatte eher immer den Wunsch, dass das Wochenende nicht enden möge.

    Sonntag war immer mein "Gammel-Tag". Groß frühstücken, Serien schauen oder Blogs lesen, sogar mal die Zeitung kaufen, lange baden (oder schwimmen). Und auch als ich Single war, habe ich das nie seltsam gefunden, alleine zu sein.

    Jetzt lebe ich in einer Beziehung (und heirate bald), und ich hoffe, meine heiligen und solitären Sonntagsrituale bleiben mir erhalten.

  2. Inaktiver User

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Da stellt sich halt die Frage: Ist der Sonntag deshalb so "anstrengend" als Single, weil es eben keine familiären Verpflichtungen gibt, die einem dazwischenfunken könnten bzw. kann man es erst dadurch so genießen-oder ist es einfach eine Typfrage.
    Wenn ich viel beschäftigt war und unter Leuten die ganze Woche: Ja, dann finde ich Wochenende alleine auch schön, dann bin ich schon erfüllt gewesen mit sozialen Kontakten und kann mich da der Ruhe widmen, die ich dann immer als Ausgleich brauche.
    Trotzdem fand ich Samstag immer schöner (oder auch Freitag abend), weil ich da viel freier war in der Gestaltung: Da kann ich zB bei Regenwetter oder bei extrem schwülen Temperaturen zum Shoppen in Einkaufszentren (mit Klimaanlage) gehen, und entgehe dabei dann trotz Wochenende dem Besucherstrom. Ich brauche das auch nicht unbedingt, dass ich da wen dabeihabe-vor allem Männer tun mir da immer sehr leid und ich will gar nicht, dass mir da wer hinterherdackeln muss, sollte das Kleid oder T-Shirt echt sooo schrecklich sein, dann kann man mir das notfalls auch daheim sagen, wenn ich es nochmal anprobiere
    Sonntag ist dann entweder daheim bleiben oder sich eben unter die Grüppchen gesellen eine Option-und nicht immer habe ich da Lust, den Familienausflügen zuzuschauen oder den spazierenden Pärchen...

    Sicher, das ist wie schon erwähnt, eine Frage der Wahrnehmung und auch davon, auf was mein Fokus liegt: Bin ich darauf konzentriert, was ich mir jetzt Gutes tun könnte, genieße ich den Spaziergang. Bin ich gerade zu durchlässig dafür und vielleicht rausgeflüchtet, weil ich eh schon am Grübeln bin, konzentriere ich mich viel mehr auf die Leute um mich herum und "füttere" unbewusst die Unzufriedenheit, mit der ich vielleicht schon losgelaufen bin.
    Dass ich zufrieden losgestartet und mir dann die Mitmenschen die gute Laune verdorben hätten, das ist mir tatsächlich auch noch nie passiert.

    Achja, mir ist es jetzt nochmal viel deutlicher aufgefallen: Die Dinge, bei denen ich Schwierigkeiten habe, sie allein zu machen (Schwimmen, Spazierengehen etc.): Auch wenn ich einiges davon tatsächlich ganz gerne alleine mache-Sojourner hatte Recht, ich kenne niemanden in meinem Umkreis, der das alleine tut bzw. es als zufriedenstellend ansieht, das nicht mit mindestens einer zweiten Person zu machen.
    Die Reaktion darauf ist dann auch eher in Richtung "befremdliche Bewunderung", so nach dem Motto: Also das ist ja toll, dass du das kannst, ich kann das ja nicht.
    Und dann fällt mir irgendwie so auf, dass ich das vermutlich auch nicht alleine machen würde, wenn ich denn jemanden hätte, der mitgeht/fährt und schon liegt mein Fokus auf "Aha, bin ich also nicht sozial eingebunden genug, damit ich die Wahl habe, und wenn man sich nicht völlig frei entscheidet, dann ist das schon fast wieder bemitleidenswert."Furchtbar.
    Geändert von Inaktiver User (08.07.2015 um 14:04 Uhr) Grund: Ergänzung

  3. User Info Menu

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Es freut mich, dass es doch einige gibt, denen es ähnlich geht...
    Ja, wir sind soziale Wesen, leben in Gemeinschaften, aber wir sind keine Art von siamesischen Zwillingen. Ich weiß, wo ich mich zugehörig fühle, dennoch brauche ich Raum für mich.
    Dann genieße ich es schon, nach Hause zu kommen und die Erste zu sein, vielleicht für eine halbe Stunde oder für zwei. Oder schon wieder weg zu sein, bevor der Nächste kommt.
    Nicht immer so, nicht andauernd so, aber die Wahl zu haben, ist mir wichtig.
    Es gab vor kurzem einen Strang, bei dem es um einen Mann ging, der immer zuhause war. Er lief ihr bis ins Bad nach oder sagte Sätze wie: wenn du allein fernsehen willst, hättest du keine Familie gründen dürfen. Es gibt ne Menge Menschen/Paare, die mögen es genau so.
    Ich nicht, ich bekomme dann Luftnot. Wäre mein Partner bei nahezu allem in meinem Leben dabei, dann fühlte es sich für mich so an, als gäbe es gar nichts mehr, das ich ihm erzählen könnte. Wir sprächen immer über gemeinsame Erlebnisse, weil es keine eigenen gäbe. Das ist mir zu wenig. Zu wenig input/output und zu wenig Leben.
    Als ich vor ein paar Jahren Schlafdefizite hatte, bin ich nachts los, damals noch auf dem Land.
    Ich traf, wenn überhaupt, die Menschen, die mit Hund unterwegs waren. Und ich konnte mich in der nächtlichen Ruhe erden. So fühlte es sich an. Und es fühlte sich gut an.
    Mittlerweile lebe ich in der Stadt, auch hier bin ich schon nachts um drei losgezogen, dabei sind mir zum Teil Gestalten begegnet, die in mir den Wunsch nach einem (Begleit-)Hund weckten, rein aus 'dem möchte ich nicht soo gern allein begegnen, vor nem Hund hätte er (mehr) Respekt (als vor mir)'-Gedanken heraus. Den Gedanken trage ich noch immer mit mir.
    In spätestens 2 Jahren werde ich das Projekt Hund definitiv angehen, ein großer wird es werden, ich liebäugele mit einem Rhodesian Ridgeback.
    Und mit ihm werde ich häufig allein unterwegs sein, nicht nur, aber eben auch, ich hatte schon mal einen Hund, und die Zeit mit ihm war Gold wert.
    Und noch ein Punkt, der polarisierte. Wenn meine Große zum Papawochenende verreist, bin ich überglücklich, denn ich bin allein.
    Ja, fehlt sie dir denn nicht? Nein, ... ein bisschen, sie ist eh bald wieder da usw.
    Fühlst du dich nicht einsam? Nee, wieso denn, alles gut, brauch nur auf mich achten, tut mir gut. Ich brauche das wirklich. Ich kann zum Brunch gehen oder es lassen, ich kann kochen oder es lassen, ich kann ... oder es lassen.

  4. Inaktiver User

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Mein Mann und ich sind seit über 30 Jahren zusammen und wir unternehmen schon immer fast alles miteinander, da wir viele gemeinsame Interessen haben.

    Was ich alleine, also auch ohne Freundinnen, mache sind z. B. Kreativ-Kurse bei allen möglichen Anbietern wie Volkshochschule, Elternschule, usw.
    Dann mach ich immer mal wieder einen Sprachkurs, aktuell 4. Semester spanisch, zu sportlichen Kursen (so was wie Zumba, Jazzdance, usw.) gehe ich allein. Da brauche ich auch keine Motivation, wenn man mit der Freundin was ausmacht, ist es ja oft so wenn die eine keine Lust hat, bleibt die andere auch zuhause...

    Und sollte ich mal "zwangsweise" ein Wochenende alleine zu hause sein, dann genieße ich das eigentlich und muß jetzt nicht mords Aktivitäten mit allen möglichen Leuten ausmachen. Dann lümmel ich auch gerne mal den ganzen Tag im Schlafanzug vorm Fernseh rum....

  5. User Info Menu

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Ich finde das ein interessantes Thema. Ich bin Single und verbringe dadurch "automatisch" recht viel Zeit mit mir alleine. Das ist natürlich vor allem die Zeit, die man Abends nach der Arbeit oder am WE zu Hause verbringt und da dann eben niemand da ist.

    Ich unternehme aber auch durchaus gerne Dinge "nur mit mir". Ich bin niemand, der zig Termine mit Freunden hat. Abends unternehme ich generell nicht so viel. Das wäre aber auch in einer Beziehung vermutlich nicht so viel anders und liegt auch nur bedingt daran, dass meine Freunde keine Zeit hätten.

    Als ich anfing, aktiv etwas mit mir selbst zu unternehmen, fand ich das auch erst komisch. Aber ich finde, man gewöhnt sich auch daran, eben nicht ständig zu denken "Oh nein, jeder sieht, dass ich keine Beziehung habe und alle denken, ich hätte keine Freunde". Ich gehe am WE gerne etwas spazieren. Das würde ich wohl auch mit Partner machen, aber eigentlich ist doch das schöne daran, raus an die frische Luft zu kommen, die Natur zu genießen und (wenn das Wetter nicht so ist wie gerade) ein paar Sonnenstrahlen abzubekommen. Das geht alleine genauso gut, wenn nicht sogar besser als zu zweit.

    Ich gehe auch ab und zu in ein Café oder ähnliches. Meist mit etwas zum Lesen, oft als Zwischenstation wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Da sehe ich das eher so, dass ich mir etwas gönne, mich für die Bewegung belohne, mir etwas Gutes tue. Wenn ich mich verabrede, mache ich das ja nicht, um mir ein Stück Kuchen zu gönnen, sondern um mich mit jemandem zu unterhalten, mit demjenigen Zeit zu verbringen. Alleine irgendwo hin zu gehen ist eher so, als ob ich mich mit einem guten (Hör-)Buch in die Badewanne lege.

    Ich war mittlerweile auch schon alleine im Urlaub. Für mich war da eine Städtereise am passendsten, weil man da eben immer etwas zu tun hat und gar keine Zeit hat, sich einsam zu fühlen (alleine auf Borkum wäre für mich eine größere Überwindung). Und es ist herrlich, wenn man so lange im Museum bleiben kann wie man möchte und genauso spontan entscheiden kann, dass es jetzt reicht und man sich lieber mit Eis in den nächsten Park setzt. Ich fand das jedes Mal weniger anstrengend und stressig als gemeinsam mit anderen.

    Ich glaube, die Schwierigkeit liegt darin, etwas alleine zu tun, weil man niemanden hat, mit dem man es gerne tun möchte. Wenn man der Geselligkeit wegen ins Kino geht, macht es alleine keinen Spaß. Wenn man einen Film gerne auf der großen Leinwand sehen möchte, aber gerade keiner Zeit hat, kann man in genauso gut alleine schauen. Wenn man eine Radtour macht und neidisch auf die Paare schaut, die auch mit dem Rad unterwegs sind macht das keinen Spaß, aber wenn man gerade Lust hat, an die frische Luft zu gehen und sich etwas auszutoben kann es genau das Richtige sein.

    Die Alternativen, die man hat, sind ja häufig: zu Hause bleiben - etwas unternehmen
    und nicht: zusammen etwas unternehmen - alleine etwas unternehmen.
    Ich entscheide mich immer mal wieder dazu, etwas zu unternehmen, ob mit mir oder mit anderen entscheide ich wie es gerade passt.

  6. User Info Menu

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Interessant, wie unterschiedlich das empfunden wird. (...)

    Ich glaube sogar, dass nach Samstag der Sonntag mein Lieblingstag ist, und ich hatte eher immer den Wunsch, dass das Wochenende nicht enden möge.

    Sonntag war immer mein "Gammel-Tag". Groß frühstücken, Serien schauen oder Blogs lesen, sogar mal die Zeitung kaufen, lange baden (oder schwimmen). Und auch als ich Single war, habe ich das nie seltsam gefunden, alleine zu sein. (...)
    Wir sind Zwillingsschwestern vom selben Stern.

    Ich empfinde das genau so! Ich liebe MEINEN Sonntag.
    Der gehört nur mir allein und das ist auch gut so.

    Trotzdem bin ich gespannt wie das später in Beziehung mal werden wird, wie ich da meine Freiräume für mich finde ohne dem Partner vor den Kopf zu stoßen. Kommt aber wahrscheinlich auf das männliche Exemplar an. Wer mich nimmt, muss sich damit halt abfinden.
    „Das Sinnen und Gedankenmachen hat keinen Wert, und man tut ja auch nicht, wie man denkt, sondern tut jeden Schritt eigentlich ganz unüberlegt so, wie das Herz gerade will.“
    (Siddhartha)

    „Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.“
    (Meine Erinnerung an Knulp)


    „Schritte, die man getan hat, und Tode, die man gestorben ist, soll man nicht bereuen.“
    (Heimat)

    Hermann Hesse

  7. Inaktiver User

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Zitat Zitat von Martha73 Beitrag anzeigen
    Trotzdem bin ich gespannt wie das später in Beziehung mal werden wird, wie ich da meine Freiräume für mich finde ohne dem Partner vor den Kopf zu stoßen. Kommt aber wahrscheinlich auf das männliche Exemplar an. Wer mich nimmt, muss sich damit halt abfinden.
    Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen: es funktioniert. . Wenn Du den richtigen Partner hast, dann sind solche "Auszeiten", absolut in Ordnung und er wird Dich verstehen

    Ich mache auch gerne Dinge alleine, ich bin auch gerne mal alleine. Serien schauen, Schönheitspflege, kochen. Ich brauche solche Tage/Abende einfach. Und ich achte darauf, dass ich sie auch bekomme, denn sie tun mir einfach gut.

    Wobei ich gestehen muss, dass sich meine Aktivitäten dann doch eher auf meine Wohnung beschränken. Ich gehe nicht alleine ins Kino oder ins Schwimmbad.

  8. User Info Menu

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Achja, mir ist es jetzt nochmal viel deutlicher aufgefallen: Die Dinge, bei denen ich Schwierigkeiten habe, sie allein zu machen (Schwimmen, Spazierengehen etc.): Auch wenn ich einiges davon tatsächlich ganz gerne alleine mache-Sojourner hatte Recht, ich kenne niemanden in meinem Umkreis, der das alleine tut bzw. es als zufriedenstellend ansieht, das nicht mit mindestens einer zweiten Person zu machen.
    Die Reaktion darauf ist dann auch eher in Richtung "befremdliche Bewunderung", so nach dem Motto: Also das ist ja toll, dass du das kannst, ich kann das ja nicht.
    Und dann fällt mir irgendwie so auf, dass ich das vermutlich auch nicht alleine machen würde, wenn ich denn jemanden hätte, der mitgeht/fährt und schon liegt mein Fokus auf "Aha, bin ich also nicht sozial eingebunden genug, damit ich die Wahl habe, und wenn man sich nicht völlig frei entscheidet, dann ist das schon fast wieder bemitleidenswert."Furchtbar.
    Ich glaube, das ist wirklich von der Persönlichkeit abhängig. Ich habe so Tage, an welchen ich richtig Lust habe, mit jemand Bestimmtes spazieren zu gehen, oder Schwimmen, oder ins Theater, oder zum Essen, und dann freue ich mich total, wenn man sich sieht.

    Dann habe ich Tage, an welchen mir sehr danach ist, das alleine zu tun. Ich bin aber grundsätzlich jemand, der wirklich gerne alleine ist und sich sehr gut selbst beschäftigen kann. Fast alle meine Freizeitaktivitäten führe ich im Alleingang durch: Yoga (hier möchte ich morgens einfach meine Ruhe auf der Terasse), Kochen (ich kann es nicht ausstehen, wenn jemand mit in der Küche ist, im Sinne von "helfen"). Dafür aber betreibe ich einen Blog, den ich mit anderen teile - dennoch ist die Arbeit eine solitäre.

    Ich habe auch ganz bewusst einen Partner gewählt, der sehr viel arbeitet und viel reist - ich finde das ziemlich ideal für mich und würde durchdrehen, wenn er ständig zu Hause wäre. Auch bin ich jemand, der regelmässig Auszeiten braucht und auch gerne alleine verreist und/oder Zeiten im Ausland verbringt - ich suche immer wieder "Rückzug", auch in einer Beziehung.

    Und danach kann ich es kaum erwarten, jemanden wiederzusehen :)

  9. User Info Menu

    AW: Wie oft macht ihr eigentlich etwas allein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wobei ich gestehen muss, dass sich meine Aktivitäten dann doch eher auf meine Wohnung beschränken. Ich gehe nicht alleine ins Kino oder ins Schwimmbad.
    Ich gehe meist alleine Schwimmen. Derzeit habe ich einen Pool, was sehr toll ist - aber generell geniesse ich es sehr, in aller Ruhe schwimmen zu gehen, insbesondere, weil ich wirklich nur zum Schwimmen in ein Schwimmbad gehe (ich bin nicht so sehr Typ, der sich gerne sonnt).

    Ins Kino gehe ich regelmässig alleine (am nachmittag), und geniesse das sehr, meist sehe ich danach aber jemand zum Essen. Und ich gehe ebenso gerne mit anderen ins Kino. Meist entscheide ich mich auch recht spontan, ins Kino zu gehen, wenn ich in der Stadt bin und keine Lust habe, nach Hause zu fahren, weil ich später noch verabredet bin, oder ich einen Film oder Schauspieler interessant finde.

    Also, eher Faulheit oder eine aus der Situation heraus entstandene Entscheidung :)

Antworten
Seite 5 von 5 ErsteErste ... 345

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •