Danke für Eure Beiträge und ich hoffe, wir können dazu noch weiterschreiben, ich freue mich jedenfalls sehr, dass ihr mich versteht :-)
Für heute bin ich alle nach einer langen Wanderung (bin spontan los, um eben nicht mehr zu "quarken" :D (welch ein Wort ;-)) und spontan kam eben noch ne Freundin dazu und es tat total gut...
Nur eins halte ich noch fest, was mir eben auf dem Heimweg durch den Kopf ging: das mit dem Ziel und Sinn im Leben ist mir auch sehr wichtig.. und wenn es nur das wäre, zB einem armen Hund ein schönes Leben zu geben :-)
Melde mich aber die Tage ausführlicher dazu.. schönen Abend euch!
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07.06.2015, 22:23
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
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08.06.2015, 19:03Inaktiver User
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
An uns alle hier:
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.
Wie groß diese Schritte sind und wie schnell sie hintereinander gegangen werden…totaaaal egal.
Jeder nach seinem Tempo.
Hallo Zusammen,
ich geb mal meinen heutigen Quark dazu.
Hab viel über das Thema nachgedacht.
Vor einigen Jahren hab ich in meinem Leben keine Rolle mehr gespielt.
Nur noch funktioniert.
In der Ehe, als Mutter, Hausfrau, Putze, im Familien- und Freundeskreis, in der Arbeit.
Nur noch fremdbestimmt und ferngesteuert.
Ich habe gar nicht mehr gelebt, wußte gar nicht mehr, wer ICH überhaupt bin.
Alle Bemühungen, dass sich etwas daran ändert, sind an der fehlenden Mitwirkung und Unterstützung meines Mannes gescheitert.
Es war die schwerste und beste Entscheidung meines Lebens ALLES für mich zu ändern.
Ich habe mich von meinem Mann getrennt, habe einen neuen Job gesucht und gefunden, habe ein komplett neues Leben angefangen…MEIN LEBEN!
Es war eine sehr schwere, aber auch gleichzeitig aufregende Zeit.
Wenn ich jetzt überlege, woher ich die Kraft dazu gehabt habe meinen Hintern dermaßen in die Höhe zu bekommen, dann würd ich sagen, es war der Blick nach vorne in mein Leben, die Vorstellung, was sein könnte, was ich alles machen kann. Wie viele Möglichkeiten hab ich? Die Neugier auf mein Leben.
Das Wissen, ICH kann bestimmen was geschehen wird/kann.
Auch wenn in meinem Leben nicht alles perfekt läuft…so habe ich immer die Gewissheit, dass mich nichts so schnell aus der Bahn werfen kann.
Da ist eine Stärke in mir, die ich nicht beschreiben kann.
Auch wenn ich an dem einen oder anderen Abend mal alleine in Selbstmitleid versinke (keiner hat mich lieb…ja ne, is klar
), so erlebe ich dieses Tief ganz bewusst und weiß…das geht wieder vorbei. Und wann das vorbei geht, das kann ich selber bestimmen!!!
Liebe Grüße,
Igele.
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08.06.2015, 19:21
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
Also ich hatte vor ein paar Jahren nur Quark in meinem Leben: ein Job als freie Mitarbeiterin wo ich gemobbt wurde und wo sie mich rausekeln wollten, weil ich zu teuer geworden bin (zu alt). Ich habe lange nach einem anderen Job gesucht. Gewollt haben mich schon einige aber alle fuer viel zu wenig Geld. Weil sie halt schon Fuehrungskraefte hatten, mich aber gerne mit meiner ganzen Erfahrung fuer einen niedrigeren Job anstellen wuerden. Dann haette ich mal alle den Fuehrungkraeften ein paar Sachen erklaehren koennen, fuer einen Hungerlohn, wunderbar.
Also habe ich mich selbstaendig gemacht. War am Anfang eigentlich einfach. Kannte alle aus der Branche und war einfach billiger als mein alter Betrieb. Hab' denen fast das Wasser abgegraben :)
Aber nach einem halben Jahr wurde es immer stressiger. Ich hatte zu viele Jobs angenommen und kam nicht hinterher. In dem Hamsterrad renn' ich immer noch und weiss manchmal nicht ein oder aus. Arbeite jeden Tag. Rede immer bei der bricom mit weil ich keine Zeit fuer Freunde mehr habe. Mein Partner macht es mit aber da gibt es auch Probleme weil ich fast immer zu muede bin bei Einladungen von seinen Freunden oder Verwandten mitzukommen.
Und, ich bekomme so richtig direkt den Frust der Kunden ab, das bekam bis jetzt meine Chefin. Und, ich bin leider etwas empfindlicher als sie.
Ich kann aber trotzdem nicht sagen: Haette ich den Schritt doch nur nicht getan. Es ging einfach nicht mehr in meinem alten Buero. Also, wenn einem der Quark bis zum Hals steht, dann tut man schon was. Bei Dir ist er vielleicht einfach nicht hoch genug? Ich musste auch so RICHTIG frustriert sein, bevor ich etwas getan habe. Aber, ich wuenschte ich haette es frueher getan. Manche aengstlichen Menschen bewegen sich erst, wenn es wirklich schlimm ist. Solche muss es ja auch geben (also vorsichtige Menschen). Aber bei mir musste erst mal so richtig die Hutschnur platzen.
Also, wenn es zu schlimm wird, wirst Du schon etwas tun!
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08.06.2015, 20:09
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
Liebe capbreton,
ja, ich nenne es manchmal "nicht der Kapitän seines eigenen Schiffes sein".. es ist nicht immer so, aber viel zu oft.
Habe früher in jugendlicher Naivität vielleicht eher unerreichbare Ziele gesetzt, zB was Berufswahl angeht, aber auch aus purer Ahnungslosigkeit, was es so alles gibt und ohne zu wissen, wo meine Stärken sind. Bin die erste aus meiner Familie mit Abi und Studium, für viele war das wohl sowas wie zum Mond fliegen, auch wie später noch von Lorelai geschrieben, war da nicht so viel Interesse (hatte auch immer Verständnis, mittlerweile merke ich ja, dass man sich auch oder sogar erst recht für neue Themen begeistern kann!)... wenn einem aber immer nur das naheliegenste und leicht erreichbarste vorgelebt wird oder die Risiken viel zu hoch beschrieben wurden.. dazu noch ein Mix aus Persönlichkeit und Umständen und schwupps schlägt man dann so seinen Weg ein..
Ich stelle mir auch mittlerweile oft die Fragen: was mag ich? Wo will ich hin? Was will ich erreichen etc., da geht es weniger um einen Job, als wie ich mir mein Leben in einigen Jahren vorstelle.. es sind keine völlig unrealistischen Träume und rein aus der Logik bin ich derzeit auch nicht total auf dem falschen Dampfer (sagen wir mal so, wünsche mir ein etwas ruhigeres Leben im kleinen Haus auf dem Land mit eigenem Garten und vielem, das ich selbst mache und dafür weniger arbeiten).. mag sein, dass ich das auch erst als Rentnerin erreiche ;-)
(und bin damit ein ziemlicher "Abweichler" im Freundeskreis ;-))
Danke für den Buchtipp
LiebeLoreleiLeigh,
Ich habe Angst, dass ich in einem Job hängenbleibe, der mich so gar nicht erfüllt, sondern nur "Arbeiten und nach Hause gehen ist". Daheim mache ich aber auch nichts Besonderes-gurke ich also ab jetzt nur noch auf mittelmäßigem Energielevel durch mein Leben?
japp! das Gefühl kenne ich. Und will es auch nicht.. vermisse auch Leidenschaft für irgendetwas.. nicht nur Dümpeln, Murmeltiertage.. :-) Zugleich sind ja manchmal so gewisse Routinen ganz ok, aber solche Abläufe fühlen sich für mich eben nicht nach dem wahren Leben an!
ja, kenne ich auch.. allerdings empfinde ich es eher als schmerzend, mitzubekommen, wie andere von ihren Familien unterstützt werden/wurden.. mittlerweile habe ich mich damit auch abgefunden, aber es gibt eben immer so Bereiche.. liegt wohl auch an der "Arbeiterkind-Thematik", welche mehr Bereiche umfasst, als man auf den ersten Blick denkt, finde ich.der Sinn dahinter, warum man eigentlich dieses Ding namens "Leben" machen muss, hat sich meinen Eltern offensichtlich selbst nicht erschlossen. Selbstwertgefühl, was ist das. Interesse für Vorankommen, Schul-und Uniausbildung eigentlich gleich Null.
Klar, es wurde hingenommen-und zwischendurch wurde auch mal gratuliert für einen Abschluss (beim Abi nicht). Wie es weitergeht und ein Interesse am weiteren Verlauf gibt und gab es nicht, schon gar nicht daran, was ich eigentlich mit meinem Leben anstellen will.
Habe auch schon mal den Anlauf genommen, neuer Job, neue Stadt, Wohnung, neue Leute und bin auch unheimlich stolz darauf.. aber es waren eben noch nicht die wirklichen Veränderungen..
Danke für diese Erkenntnis, das klingt einleuchtend!!Das Problem ist, dass sich unser aktuelles Leben, egal wie unzufrieden wir sind, immer vertrauter anfühlt. Deshalb halten wir als Gewohnheitstier daran fest. Richtig ist der Weg, wo wir uns unsicher fühlen, denn da sind wir richtig.
Liebe Igele,
danke auch dir.. ja, wenn ich es mal so mache, dann mache ich auch zB etwas Sport. Am langen WE hatte ich mir das auch vorgenommen, aber wenn einmal der Schlendrian drin ist, denke ich dann "kommt ja eh nicht mehr drauf an, hab ja gestern auch schon nicht, bringt dann eh nix mehr " (so wie wenn man den Rest der Schokolade dann auch noch aufisst
)
Aber herzlichen Glückwunsch, Du hast ja schon viel verändert! War sicher nicht einfach!
Liebe annkathrin,
hm, ja, der Leidensdruck ist derzeit wieder so mittel... ich habe zum Glück nette Kollegen und eine verständnisvolle Chefin, wobei wir derzeit alle auch relativ belastet sind. Dazu kommen ein paar Dinge (dazu schreibe ich vielleicht ein anderes Mal), die mich teilweise auch sehr nerven...liegt aber auch an mir, fühle mich dann wie vom anderen Planeten :-/ (zum Glück inzwischen auch seltener, vielleicht lässt das auch irgendwann nach?)..
Schönen Abend!
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08.06.2015, 20:12Inaktiver User
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
Jupp…so isses!
Wenn der "Leidensdruck" nicht mehr auszuhalten ist, dann ändert man etwas.
Diese (Ver)Änderung bringt, trotz der vielen psychischen und physischen Arbeit eine unglaubliche Erleichterung mit sich.
Und mit allem, was man geschafft, verändert hat, steigt das Selbstbewusstsein und die Stärke in sich.
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08.06.2015, 20:21
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
ja, das glaube ich euch! wie gesagt, ich habe ja auch schon einige Veränderungen hinter mir.. aber der Wunsch, ein wirklich erfülltes und zufriedenes Leben zu führen, ist ja noch da und dazu fehlt mir einiges..
Vielleicht sind das nicht auch alles "Quark" (sorry ;-)- Themen, einfach die Fragen nach dem "wie"?
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09.06.2015, 03:16
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
Du kannst auch durchaus eines nach dem andern angehen. Z.B. habe ich mir ein meinem letzten Job gesagt: erst mal will ich mir einen Partner suchen und das geht besser als Angestellte

Da hat man mehr Freizeit. Ich bin viel mit Freunden auf Veranstaltungen gegangen usw. Aber irgendwann mit 40 hatte ich alles so satt und wollte nur noch Rosen zuechten und fuer meine Freunde kochen. Und genau nach einem Jahr Kochen und Gaertnern haben Freunde einen netten Mann fuer mich mitgebracht und damit war die Partnerproblematik erst mal erledigt
Dann habe ich uns auch erst Mal ein paar gute ruhige Jahre gegeben und ging das Jobproblem erst an, als es wirklich nicht mehr ging.
Aber ich hatte ja schon viele Hobbies und Interessen, die mit meiner Arbeit zu tun haben. Alles was mit Wohnen, Gaertnern und Kochen zu tun hat. Da habe ich Glueck, das habe ich schon frueh in meinem Leben gewusst dass alles mit Haeusern mich interessiert. Du hast sicher auch so etwas. Tiere, Kunst, Musik, Wissenschaft. Einfach schauen, wo Du in der Zeitung als erstes hinschaust
Was mir auch immer geholfen hat: wenn ich einen neuen Job anpeile oder eine neue Richtung, erst mal dort aushilfsweise arbeiten oder freiwillig mithelfen. Dabei merkt man, ob man die Arbeit mag und ausserdem bekommt man gleich Kontakte, wo man manchmal direkt dort einsteigen kann.
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09.06.2015, 06:00Inaktiver User
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
@ Cranberry: warum machst du nicht mal so ein "Richtungsbestimmungsseminar"- das wird in verschiedenen Ausrichtungen angeboten, am einfachsten findet sich das zum Thema Beruf. Bei solchen Seminaren erörtet man in der Gruppe, wo man ist und wo man noch hin will. Wird z. T. auch von der Volkshochschule angeboten.
Was ich vor Jahren mal gelesen habe und bei meinem "Selbstcoaching" immer noch nutze: " so coache ich" von Sabine Asgodom. Das sind ein paar einfache Übungen, die man alleine oder mit einer Freundin machen kann. Am Ende kommt immer so eine Art Plan heraus, was und wie man verändern will.
Versuch dich mal von deiner Vergangenheit zu lösen - du bist erwachsen und kannst nicht mehr alles dem Elternhaus zuschreiben. Es bringt auch nur begrenzt was, das "warum" zu erörtern. Konzentrier dich lieber auf die Frage, wie du von A nach B kommst.
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09.06.2015, 07:26
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
hallo Cranberry,
mir fielen beim lesen als erstes deine "Glaubenssätze" und Vergleiche mit anderen auf:
andere packen das nicht unbedingt leichter an als du, mir scheint da viel eher, dass du den Prozess solcher Veränderungen falsch einschätzt. Solche Prozesse haben allermeist mehrere Stufen und sind begleitet von Frustration, Selbstzweifeln und Suche. Das kann sehr langwierig werden, aber das schöne daran ist, dass man sich dabei mal so richtig kennen und schätzen lernen kann.
Es gibt auch keine "unrealistischen" Ansprüche. Das Problem ist vielmehr, dass die meisten Menschen ihre eigenen Ansprüche gar nicht wirklich kennen und benennen. Da kommt meist nur irgend eine diffuse Ansage oder das, was die Leute NICHT wollen. Es ist also schon mal ein Schritt, den man z.B. auch mit Selbstcoaching oder solchen Orientierungsseminaren, von denen meine Vorposterin schreibt, lernen kann: seine Bedürfnisse und Fähigkeiten erforschen und klar benennen und entsprechend daraus Ziele abzuleiten.
Was leider auch ganz oft passiert: da wird der zweite oder dritte Fuß schon vor dem ersten gesetzt. Also in deinem Beispiel Form vor Inhalt (Selbständigkeit). Das hat dann einfach keine Kraft, weil du damit deine Bedürfnisse (Sicherheit) übergehst und keine wirklich zugkräftige Idee hast, die dich motiviert.
Erlaube dir, erstmal deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und zu würdigen, dann Inhalte zu finden, die dich interessieren und erst dann kannst du langsam nach der Form gucken, wie du das vll ins Leben bringen willst. Dabei kann dann ein professionelles Coaching auch sehr gut helfen. Im Moment sehe ich es auch eher so, dass für dich Orientierungs. und Selbsterfahrungsseminare und -Literatur ausreichend sein dürften.
Glaubenssätze und Überzeugungen grenzen unseren Blick eher ein und wir sehen oft andere Möglichkeiten gar nicht. Daher finde ich es sehr wichtig, diese Glaubenssätze und Überzeugungen zu entlarven und sich nicht zu lange damit aufzuhalten, woher die nun kommen. Das wären sonst eher therapeutische Prozesse. Evtl kann so was nötig werden. Muss aber nicht zwangsläufig. Allein die Bewusstwerdung ist schon die halbe Miete.
Wichtig ist es, die eigenen Bedürfnisse wirklich ernst zu nehmen. Das Sicherheitsbedürfnis ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt. Nicht jeder hat die Persönlichkeit für Selbständigkeit, aber deshalb heisst nicht die einzige Alternative Hamsterrad und sich leben lassen. Auch Nichtselbständigkeit kann aktiv gestaltet werden, auch Interessen, die nicht zum Broterwerb führen, können gelebt werden.
Du kannst das ganze als Forschungs- und Entwicklungsobjekt sehen und dich auf Spurensuche nach dir selbst machen und nach deinen Träumen und Vorstellungen. Wenn du das ganze erstmal mit offenem Ergebnis angehst und es eher als Abenteuer siehst, bei dem du nichts riskierst, dann bremst du dich vll auch selbst nicht so aus.
Es gibt solche Orientierungsseminare auch in Verbindung mit Urlaub. Der Sommer steht vor der Tür..
Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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09.06.2015, 07:47Inaktiver User
AW: Wie komme ich aus dem Quark???
Ich glaube, die wirklichen Veränderungen, die dieses Gefühl tiefer, innerer Zufriedenheit auslösen, geschehen nicht im Außen. Das Außen kann Inspiration sein, doch die wirkliche Quelle aller Freude (um es einmal etwas blumig auszudrücken
) sitzt tief in uns. Sie ist häufig nur verschüttet worden.
Amelie, ein schöner Beitrag. Ich möchte noch ergänzen, dass die Bedürfnisse, bevor sie ernst genommen werden können und gewürdigt - erst einmal entdeckt werden müssen.
Und hier wirken entsprechende Seminare wirklich sehr unterstützend. Gerade vorhin bekam ich einen Newsletter von meinem persönlichen Seminar-Lieblingstrainer geschickt, Cranberry wenn du Interesse hast, würde ich dir den Namen über PN weitergeben.
Vom Selbst-Coaching per Buch würde ich übrigens eher abraten, insbesondere wenn man gewohnt ist, ohnehin vieles 'alleine' zu bebrödeln. Die Suche zu sich selbst (also den eigenen Bedürfnissen, Potentialen und auch Mustern) empfinde ich in einer Gruppe, die durch ihre Vielfalt und gleichzeitig auch häufig überraschenden Deckungsgleichheit der Themen, als wertvollen Multiplikator des eigenen Prozesses. Und sie bietet auch Schutz und Wärme, wenn Trauriges berührt wird.


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