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  1. Inaktiver User

    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Zitat Zitat von Aen Beitrag anzeigen
    Ich glaube, passdscho meint, sorgfältiges Abgrenzen sei als Vermeidungshaltung manchmal aus Angst motiviert, werde aber oft und gern als reflektiertes 'gut auf sich acht geben' beschrieben. Im Effekt mache es unabhängig von der Benennung einsam oder neutraler: gut abgegrenzt alleinstehend. Was das 'gut auf sich acht geben' in dieser Betrachtung relativiert. Ein plausibler Gedanke, finde ich.


    Gruß,
    Aen
    Das würde bedeuten, dass ein Paar, gar ein symbiotisches, der Inbegriff eines intakten Gebildes wäre. Ich halte diese Schlußfolgerung für ziemlich dünn - in der Gleichung fehlen hüben wie drüben zuviele Variablen.

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    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das würde bedeuten, dass ein Paar, gar ein symbiotisches, der Inbegriff eines intakten Gebildes wäre. Ich halte diese Schlußfolgerung für ziemlich dünn - in der Gleichung fehlen hüben wie drüben zuviele Variablen.

    Hm? Wie kommst Du darauf, dass es das - schlussfolgernd - bedeuten würde? Für passdschos Überlegung müsstest Du lediglich die Annahme zulassen, dass es verzerrte Selbstvergewisserungen, Selbstirrtümer und 'kognitive Dissonanzen' gibt, die wir bisweilen trickreich/vermeidungsstrategisch ausbalancieren. Wo Du diese Annahme streichst, wirst Du natürlich auch passdschos skeptisches Szenario bzgl. gefühlter Angst und reflektiert ins Außen getragenem: „Ich grenze mich gut von anderen ab, weil ich achtsam für mich sorge“ - und wie beides fallweise zusammenhängt, nicht gut plausibel finden können.

    (Allerdings hättest Du damit im Handstreich beträchtliche Teile des Theorienarsenals der ‚Psychologie' kassiert. Was ja nicht verboten ist. :-)

    Dass all das selbstredend nicht nur für Menschen im betonten 'Außerhalb', sondern auch für jene innerhalb von Freundschafts- oder Liebesbeziehungen wirksam sein kann, nimmt dem Gedanken für sich genommen ja nichts.


    Gruß,
    Aen
    Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag. -- A. Tschechow

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    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    @Aen
    Dankeschön, dass es hier immer wieder Menschen gibt die meine Denke besser ausformulieren können als ich es oftmals selber vermag.

    Ich meinte die Menschen, die genau dieses Selbstwertgefühl nicht oder nicht mehr haben. Und gerade die, die sehr verletzt wurden sich meist mit Therapien, Esoterik, Ratgebern usw. beibringen möchten besser auf sich zu achten was ja erstmal nichts Schlechtes wäre.
    Nur nicht, wenn als Ergebnis rauskommt jeden neuen Menschen erstmal ausgiebigst auf Herz und Nieren zu prüfen ob sich dahinter vielleicht ein A…loch befinden könnte und sich dabei selber gut bedeckt halten.
    Sich kennenlernen ist was Gegenseitiges und je nach Situation und Person kann das sowohl mal länger dauern oder ratzfatz sehr offen und nah sein. Haltbarkeitsansprüche gibts weder da noch dort und Verletzungen kann es bei beiden Begegnungen geben.

    Aber gerade diese von 0 auf 100 in 3 Sekunden Begegnungen fand ich im Leben immer am Erfrischendsten, egal ob mit Männern oder Frauen. Das geht aber nur mit jemandem, der sich vor allen Dingen erstmal selber vertraut, der sich zeigt und nicht mauert.
    Und der Wunsch gesehen und erkannt zu werden ist doch eigentlich worum es geht bei Freundschaften…also wenigstens für mich.

    @chi.....ähm...Seewespe
    und….nein…ein symbolisches Paar ist für mich natürlich kein intaktes Gebilde sondern eine Krücke

  4. Inaktiver User

    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Naja, auch wenn du nicht mehr thematisiert werden möchtest, macht mich dieser Text sehr nachdenklich.

    Ich habe so etwas noch nie erlebt. Selbst wenn jemand trauert, ist er doch immer wieder in der Lage, über andere Dinge zu reden und sich auch am Leben weiterhin zu erfreuen. .
    ich weiss ja nicht, wie alt du bist,
    aber ICH erlebe das gerade in meiner altersklasse und älter.
    und nein, sie hat keinen kopf für andere dinge.
    ich merke jedenfalls, dass sie nicht in der lage ist wirklich (!) zuzuhören.
    das war aber schon während der pflegephase so.
    jedes thema driftete immer wieder ab und wir redeten über krankenhausaufenthalte, ärzte, schwestern, reha, notarzt, pflegeheim und wieder von vorne.

    das akzeptiere ich und hoffe nun, dass sie sich wieder fängt.

  5. Inaktiver User

    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das akzeptiere ich und hoffe nun, dass sie sich wieder fängt.
    Tosca, ich finde, dass Du wirklich sehr wertschätzend mit dieser Freundin umgehst!
    Für sie ist das ihr Lebensinhalt und Du erkennst das

    lg kenzia

  6. Inaktiver User

    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Tosca, ich finde, dass Du wirklich sehr wertschätzend mit dieser Freundin umgehst!
    Für sie ist das ihr Lebensinhalt und Du erkennst das

    lg kenzia

    DANKE kenzia!

    das thema hat mich ja ziemlich beschäftigt.
    habe meiner freundin, mit der ich über alles quatschen kann und die auch zuhört das erzählt.
    sie meinte auch, dass sie sich im laufe ihres lebens genau deshalb von verschiedenen freundachaften verabscheidet hat.
    eben weil das nur einseitig war.

    wir haben beide festgestellt, dass immer weniger menschen zuhören wollen oder gar können.
    warum ist das so?

    gestern traf ich mich nun mit meiner jüngeren freundin.
    okay, sie fragte auch nach mir, sogar nach tennis.
    aber kennt das jemand auch,
    dass man gefragt wird, aber das gefühl hat, es interessiert trotzdem null?!
    sie fragte, ich gab antwort und sofort erzählte sie wieder von sich, oder besser gesagt ihrem neuen partner. ja, ja, sie ist immer noch total verliebt! ausnahmezustand.
    komischerweise weiss sie da jede einzelheit von ihm.
    hmhmhm.

    auf der anderen seite muss ich sagen,
    da ich ja menschen habe, (auch meine töchter) mit denen ich über alles reden kann,
    die mir zeigen, dass ich für sie wichtig bin mit all meinen interessen,
    bin ich wohl deswegen auch nicht böse oder gar nachtragend.
    es nervt nur manchmal.
    okay, wenn ich selbst nicht gut drauf bin, ziehe ich mich zurück.

    für mich passt das so.
    dann nehme ich mich eben zurück.
    ist ja auch nicht schlimm.

    DAS wurde mir nach langem nachdenken (hier durch diesen strang) bewusst.

    aber NEUE freundschaften?
    eher nicht!

  7. Inaktiver User

    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    habe meiner freundin, mit der ich über alles quatschen kann und die auch zuhört das erzählt.
    sie meinte auch, dass sie sich im laufe ihres lebens genau deshalb von verschiedenen freundachaften verabscheidet hat.
    eben weil das nur einseitig war.

    wir haben beide festgestellt, dass immer weniger menschen zuhören wollen oder gar können.
    warum ist das so?

    aber kennt das jemand auch,
    dass man gefragt wird, aber das gefühl hat, es interessiert trotzdem null?!
    sie fragte, ich gab antwort und sofort erzählte sie wieder von sich, oder besser gesagt ihrem neuen partner. ja, ja, sie ist immer noch total verliebt! ausnahmezustand.

    da ich ja menschen habe, (auch meine töchter) mit denen ich über alles reden kann,
    die mir zeigen, dass ich für sie wichtig bin mit all meinen interessen,
    bin ich wohl deswegen auch nicht böse oder gar nachtragend.
    Das klingt nach einer richtig guten Freundin und richtig lieben Töchtern Das ist schön.
    Bei der verliebten Freundin kannst du dann ja zum Glück die eventuelle Phase(?!) wegen Verliebtheit gut überstehen-wenn sie sonst nicht so ist, dann versucht sie vielleicht einfach, sich zu bemühen-und das ist ja schonmal was wert, andere Menschen kommen ja gar nicht auf die Idee, nachzufragen.

    Bei der Frage würde ich umformulieren: Ich kenne Menschen, die nachfragen, aber eigentlich (im Moment) gar nicht darüber reden wollen und das einfach abhaken möchten. So ging es mir (darum fällt es mir wohl auch gerade ein), als ich familienbedingten Stress hatte. Die Freundin fragte nach, aber danach fing sie plötzlich an, sozusagen "laut nachzudenken", was sie irgendjemandem schenken könne und redete ohne Unterlass. Davor hatte ich mich auch schon ziemlich einsam gefühlt, weil sie mich weder wie sonst zur Begrüßung umarmte, noch sonderlich an meiner Gegenwart interessiert zu sein schien: Es saß bereits jemand da, dem sie von ihrem neuen Freund erzählen konnte...
    Fazit: Verliebte Freunde sind oftmals recht eogistisch-nicht einfach nur abgelenkt und dauernd in anderen Welten-nein, es gibt da echt Kandidaten, die sich da in extrem ich-bezogene Personen wandeln. Und solche Freunde wollen dann partout nicht eine Sekunde zu lange über Dinge reden, die belastend sind-die wollen in ihrer Welt bleiben.
    Nein, das kann ich nicht nachvollziehen.
    Selbst wenn ich gerade viel um die Ohren habe oder verliebt-doch, ich kann durchaus noch zuhören. Und wenn man von dieser anderen "Fraktion" ist, trifft es einen einfach umso härter, dass das nicht bei allen um einen herum der Fall ist.

    Genervt und getroffen bin ich dann, wenn ich es gerade bei dieser Freundin ganz anders gemacht habe und jahrelang bei allem (!) zugehört habe-ja, es ist Vergangenheit. Aber ein Vorwurf diesbezüglich dürfte von solcher Seite tatsächlich nicht kommen.

    Was aber auch Grund sein könnte für weniger Freundschaften: Es gibt Leute, die sozusagen-so lieb sie auch sein mögen!-quasi davon "leben", dass sie selbst die tonangebenden, eher zickigeren sind, die sich gernen durchsetzen-jedoch einfach genügend Leute haben, die im Prinzip nachgeben und nicht mit ihnen darum kämpfen, wer nun Recht hatte, sondern ihre Fehler unter den Tisch fallen lassen. Wenn betreffende zweite Gruppe mit den Jahren immer weniger Nerven dafür hat-oder das Gefühl, ohne diese Eigenschaft nicht mehr so "anzukommen"-dann ist es kein Wunder, dass sich da ein Verkleinerungsprozess abzeichnet.
    Ich frage mich nur, ob sich dann nicht die "Tonangebenden" irgendwann einsamer fühlen-weil sie irgendwann merken, dass ihnen in den Beziehungen etwas fehlt und sie aber nie gelernt haben, frustlos auch mal nachzugeben?!

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    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Hallo Kenzia,

    interessantes Thema.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Vor einiger Zeit habe ich eine Frau (50) kennen gelernt, wir verstehen uns echt gut und dann sagte sie zu mir "für mich müssen Freundschaften einfach ablaufen. Neue Menschen müssen leicht und komplikationsfrei sein sonst halte ich die Kontakte nicht aufrecht".
    Ich sehe das selber genauso und hab diesen Kontext nun meiner 30jährigen Bekannten erzählt, die das alles ganz anders sieht und ich muss zugeben, dass mich deren Gedanken dann jetzt beschäftigen.

    Sie sprach von Vermeidungsverhalten, von Isolation und wenig Chancen für andere Menschen und ich frage mich, inwieweit das durchaus auch zutrifft- so ganz kann ich das nicht abstreiten- fortgeschrittenes Alter hin oder her
    Ich würde da differenzieren:
    Die Freundschaften müssen leicht und komplikationsfrei ablaufen, was den Kontakt miteinander angeht - man muss sich spontan verstehen, ohne erst Probleme überwinden zu müssen.
    Das heißt aber nicht, dass die Leute selbst keine Probleme haben oder erwähnen dürfen mit ihrem Leben.
    So jedenfalls ist es bei mir.

    Denn auch ich vermeide neue Menschen, die mir zu anstrengend erscheinen!
    Warum soll ich mir das antun- ist dann mein Gedanke
    Wenn dann zB der erste Kontakt schon schwierig ist- klar ist dann kein Wunsch nach erneutem Kontakt und es ist natürlich möglich, dass man die Chance vertan hat, einen dennoch wundervollen Menschen kennen zu lernen.
    Der Mensch an sich kann ja wundervoll sein, aber trotzdem nicht zu mir passen. Früher hätte ich da vielleicht auch alles mögliche versucht, heute eher nicht mehr. Man kann nichts erzwingen!

    Und Isolation- ist nicht genau das, was man im Alter immer mehr erfährt- eben genau aus diesen Gründen?
    Oder die Freundschaften werden seltener, aber besser.

    Müsste man nicht gerade im Alter mit den Menschen besser umgehen können?
    Weil man mehr Lebenserfahrung hat?
    Müsste man nicht umgänglicher und toleranter mit den Macken der anderen umgehen, weil man mehr versteht und kennt?
    Ich denke schon, dass man es besser kann - aber eben nicht mehr so sehr denkt, man müsste es auch.
    Und ja, einerseits bin ich toleranter, habe verstanden, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat, seine Geschichte, seine Prägungen, seine Ängste hat, auch seine Beschränkungen, und sehe über manches eher hinweg.
    Andererseits bin ich aber auch klarer darin, was ich mir nicht mehr antue und habe weniger Hemmungen, zu sagen: Nee, echt nicht, wenn jemand z.B. nervig oder übergriffig oder einfach anstrengend ist.
    Früher dachte ich auch, bei der Freundeswahl müsse man gerecht sein - heute denke ich, dass ich das ebenso wenig muss wie bei der Entscheidung für einen Partner.
    Früher war es auch ein STück weit eine Statusfrage, wie viele Freunde man hatte und welche, und nichts war schlimmer als der Gedanke, man wäre nicht beliebt. Heute ist mir das eher wurscht.

    Wieviel Vermeidungsverhalten erkennt ihr bei Euch? Oder wie würdet Ihr das benennen?
    Ich würde da ein Zitat anführen "Mit zunehmendem Alter steigt natürlicherweise die Zahl der Menschen, die mich am A.... lecken können" ;-)

  9. Inaktiver User

    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Zitat Zitat von Aen Beitrag anzeigen
    Hm? Wie kommst Du darauf, dass es das - schlussfolgernd - bedeuten würde?
    Für passdschos Überlegung müsstest Du lediglich die Annahme zulassen, dass es verzerrte Selbstvergewisserungen, Selbstirrtümer und 'kognitive Dissonanzen' gibt, die wir bisweilen trickreich/vermeidungsstrategisch ausbalancieren.
    Tatsächlich?

    Für mich steht in dem Beitrag, auf den ich mich bezog, etwas anderes. Ich zitiere noch einmal:

    Dieses...auf sich Achtgeben.....sich abgrenzen....was ich jetzt teilweise hier so gelesen habe,ist doch aber auch eher ein Rückzug, der aus der Angst geboren wurde. Angst vor weiteren Verletzungen.
    Hier wird für mich deutlich verallgemeinert. Rückzug = aus Angst geboren. Und das halte ich für eine unzulässige Schlussfolgerung.

    Dein "bisweilen" hat eine ganz andere Qualität, die dem Beitrag, auf den sich mein Einwurf bezieht, fehlt, mag auch die Intention eine andere gewesen sein.

    Psychologie ist kein theoretisches Fach. Sie verkümmert zu einer theoretischen Farce, wenn man beginnt, Lebendigkeit und Veränderlichkeit mit Schubladen und Verallgemeinerungen zu ersetzen.

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    AW: Je älter desto weniger Freundschaften, weil....?

    Zitat Zitat von bazeba Beitrag anzeigen
    Ich stelle fest, dass ich in der Schulzeit ganz wunderbare Freundschaften geschlossen habe (speziell zwischen 14 und 20, war eine ganz besondere Schule für mich). Diese Freunschaften gibt es heute noch, obwohl wir uns oft jahrelang nicht sehen und kaum was hören. Aber, wenn wir uns sehen: dann ist es wie immer. Da ist eine Substanz da, die ich nie wieder mit anderen Freunden erreicht habe. Es gibt auch null Vorhaltungen, von wegen: Lange nichts gehört von dir oder irgendsowas.
    Das kenne ich auch.
    Gerade erst neulich wieder fand ich es ganz frappierend: eine gute Freundin von mir wohnt wirklich weit weg, am anderen Ende der Welt, aber wir haben wirklich vieles gemeinsam erlebt, gerade auch einige echte Härten, die sie oder mich ereilt haben. Das ist eine Freundschaft von der Qualität einer Wahlverwandtschaft.
    Jedenfalls hatten wir eine Weile nicht gesprochen/geskypet und als wir dann doch wieder miteinander redeten, war es absolut selbstverständlich und absolut selbstverständlich auch, dass keine von uns beiden das übliche geäußert hat von wegen "so viel um die Ohren, weißt ja, wie ist, sorry, hätte mich schon längst mal wieder melden sollen, aber..."
    Alles nicht nötig. Wir konnten direkt in medias res gehen.

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