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    Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    Hallo und guten Abend

    Ich bin Ende 30 und mich quält seit vielen Jahren eine Frage: Warum zerbrechen all meine Freundschaften? Bis zur Grundschule war ich ein recht lebhaftes Kind. Danach war ich zwei Jahre lang krank, war viel im Krankenhaus und in vielen Dingen (z. B. Sportunterricht) stark eingeschränkt. In dieser Zeit änderte sich meine Persönlichkeit, ich war fortan ruhig, zurückgezogen und durch das krankheitsbedingte Ausgegrenztsein sehr zurückhaltend.

    Zwar hatte ich bis zum Realschulabschluss eine gute Schulfreundin, aber obwohl wir in der selben Berufsschule waren, verlor sich unser Kontakt aufgrund einer Meinungsverschiedenheit bzgl. eines gemeinsam geplanten Urlaubs. Hintergrund war, dass ich die Freiheit nutzen und nach England fliegen wollte, meine Schulfreundin aber einen für mich langweiligen Allgäu-Urlaub bevorzugte. Wir kamen nicht überein, sie versuchte mich in ihrer dominanten Art zu überreden und war beleidigt, als ich vorschlug nach einem Kompromiss zu suchen. Der Kontakt brach ab, jegliche Versuche meinerseits blockte sie ab.

    Genau so verhielt es sich auch bei späteren Freundschaften. Immer wenn ich nicht "spure", scheint das ein grund zu sein den Kontakt zu mir abzubrechen. Jedes Mal, denn die Mädels und Frauen waren mir wichtig, habe ich versucht eine Versöhnung herbei zu führen, doch irgendwie ging die Initiative stets von mir aus. Vielleicht ein paar weitere Beispiele:

    Eine langjährige Freundin wollte mit mir auf eine Party gehen. Sie war im Prinzip das, was man als "beste Freundin" bezeichnet. An jenem Abend kam ich mit einem Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus und hatte keine Gelegenheit ihr abzusagen. Sie lebte 40 km entfernt, kam zu mir mich abzuholen und war natürlich umsonst da. Wie ich später erfuhr, war sie dennoch auf der Party und traf dort andere Freunde. Von einer Entschuldigung meinerseits wollte sie nichts wissen. Über einen Zeitraum von drei oder vier Jahren habe ich mehrere Versuche unternommen sie zu kontaktieren, ohne Erfolg.

    Für weitere Freundinnen war ich immer zur Stelle, wenn sie mich brauchten; sei es zum reden und zuhören, zum verbringen eines sonst langweiligen Sonntags, zum trösten nach Trennung / Tod, zum Umzug oder malern. Wir hatten stets viel Spaß, sie besuchten mich auch gern, alles i. O. Doch wenn ich Hilfe benötigte, war niemand da. Nach einer gescheiterten Selbständigkeit rutschte ich in Hartz IV und musste meine Wohnung aufgeben und umziehen. Zum Umzug hatte kurioserweise niemand Zeit mir zu helfen.

    Gerade habe ich wieder so eine Situation. "Eigentlich" war alles in Butter. Ostermontag war ich mit einer Freundin verabredet, hatte über Nacht aber einen heftigen Migräneanfall, der über den Tag nicht abklang. Ich sagtedeshalb am Vormittag unser Treffen für Nachmittag ab. Bis heute habe ich keine Rückmeldung erhalten. Es gab kein "gute Besserung", keine "Macht nichts, das Wetter ist eh doof." oder ähnliches. Nichts. Bis heute nicht.

    Ich bin es aber leid ständig allen hinterher rennen zu müssen. Das habe ich bei dieser Person schon oft gemacht. Es kommt mir permanent vor als müsste ich zu Kreuze kriechen, wenn ich absage, weil ich nur dann ein "guter Mensch" bin, der es wert ist Zeit mit ihm zu verbringen, wenn ich tadellos funktioniere und tipptopp zuverlässig bin. Das bin ich im Normalfall, doch für Migräne & Co. kann ich leider nichts. Dieses Schema F zieht sich nun seit über 20 Jahren so hin. Ich verstehe nicht, warum mir das immer wieder passiert. Momentan ist es echt so, dass ich *niemanden* habe (hab eh immer nur ein, zwei Freundinnen hier, da seit dem damaligen Krankenhausmarathon mein Freundeskreis stets winzig war). Das belastet auch meine aktuelle Beziehung. Wir sind seit zwei Monaten zusammen, ich bin total verliebt in diesen Mann und ich merke, dass ich ihm gefühlt immer mehr auf den Keks gehe, weil ich ständig Angst habe ihn zu verlieren, weil ich ja ein anstrengender Mensch sein muss. Ich frage ihn öfters, was ich falsch mache, was ihn stört, und die Antwort lautete immer "nichts". Mein Problem ist halt, dass mir nie jemand der verlorenen Freundinnen gesagt hat, was ich falsch gemacht habe. Es war für mich jedes Mal eine kalte Dusche, ein Schlag ins Gesicht, und mich kränkt, dass nicht einmal meine Entschuldigungen angenommen wurden.

    Vielleicht hat jemand von euch eine Meinung dazu, oder eine Idee. Wie geht ihr damit um, wenn eine an und für sich gute oder teilweise die beste Freundin absagt? Seid ihr dann auch dermaßen beleidigt und brecht den Kontakt ab? Ich kann mir das nicht vorstellen. Warum ziehe ich solche Menschen an?

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    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    Zitat Zitat von Delphinia Beitrag anzeigen
    Warum ziehe ich solche Menschen an?
    Hallo Delphinia,

    Mir sind ein paar Aussagen in deinem Post aufgefallen, die vielleicht eine Antwort auf deine Frage enthalten:



    ..sie versuchte mich in ihrer dominanten Art zu überreden..

    immer wenn ich nicht "spure"...

    Ich bin es aber leid ständig allen hinterher rennen zu müssen

    Es kommt mir permanent vor als müsste ich zu Kreuze kriechen...

    Dieses Schema F zieht sich nun seit über 20 Jahren so hin.
    klingt so, als wärst du ziemlich unterwürfig, vielleicht auch bedürftig. Folglich ziehst du den entsprechenden Gegenpart an. Vielleicht sind viele dieser Freundinnen auch nicht nur so, die Seite kommt aber in der Beziehung zu dir raus? Wenn das schon seit 20 Jahren so geht, egal ob nun gefühlt oder objektiv, aber dann steckt da schon ein älteres Muster dahinter, d.h. du wirst das wahrscheinlich nicht direkt im Kontakt mit einem Menschen lösen können (hast du ja anscheinend schon oft genug probiert), sondern wirst da in dir selbst mal Spurensuche machen müssen.

    . Das belastet auch meine aktuelle Beziehung. Wir sind seit zwei Monaten zusammen, ich bin total verliebt in diesen Mann und ich merke, dass ich ihm gefühlt immer mehr auf den Keks gehe, weil ich ständig Angst habe ihn zu verlieren, weil ich ja ein anstrengender Mensch sein muss. Ich frage ihn öfters, was ich falsch mache, was ihn stört, und die Antwort lautete immer "nichts". Mein Problem ist halt, dass mir nie jemand der verlorenen Freundinnen gesagt hat, was ich falsch gemacht habe
    .

    ich vermute mal ins Blaue hinein, dass du tatsächlich nichts falsch machst. Aber du kannst wahrscheinlich "nervig" sein, weil du Rückversicherung brauchst. Das ist grundsätzlich nicht schlimm, die meisten von uns wollen Sicherheit. Es ist nur eine Frage, wie man sich die verschafft und das ist wiederum eine Frage, wieviel Sicherheit man in sich selbst (Selbstsicherheit, Selbstvertrauen) hat. Angst ist immer ein schlechter Ratgeber, wenn es um Beziehungen geht, weil Angst kein Nährboden für wachsendes Vertrauen, sondern für Mißtrauen ist. und aus Mißtrauen wird nunmal kein Vertrauen, auch wenn die Wörter ähnlich klingen.

    Es sagt sich so leicht: bleib mal gelassener. Tatsächlich ist es sehr schwer, vor allem, wenn man Kränkungen erlitten hat, die man irgendwie nicht gut verarbeiten konnte. Vielleicht nimmst du dir dafür mal professionelle Hilfe, da man bei 20 Jahren eigentlich schon fast von einem Lebensthema reden kann. Oder guck dich mal in der Literatur um. Ich geh ganz gern in einen Buchladen und schau was mich da anspricht, wenn ich diffus mit einer Frage schwanger gehe, aber das ganze nicht so recht in Worte fassen kann.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  3. Inaktiver User

    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    Klingt jetzt erstmal blöd: Eben WEIL du hilfsbereit bist, und vermutlich nie vor diesen Situationen etwas von ihnen "verlangt" hast? Du bist bei solchen Menschen eigentlich nur die kostenlose Therapeutin und Krankenschwester-und stellst dich hinten an. Das "riechen" die Betreffenden.
    Nein, das waren auch keine Freunde von dir, sorry. Die haben dich gebrauchen können, und das war es auch schon. Freundschaften sind etwas Wechselseitiges: Nur, weil du alles von ihnen wusstest und sie unterstützt hast, ist das keine Freundin von DIR-du bist nichtmal notwendigerweise eine Freundin für SIE gewesen.

    Es ist ein recht langer Prozess: Aber du musst lernen, nicht gut sein zu wollen. Du bist genervt, wütend und verletzlich, unzuverlässig oder unpünktlich, schlecht gelaunt und traurig wie jeder andere auch. Und wenn du das von Anfang an bist, dann kommen die falschen Leute auch gar nicht mehr so weit an dich ran, weil sie schon zuvor bemerken, dass sie von dir nicht einfach alles verlangen, nicht einfach alles mit dir machen können.

    Das ist erstmal schlimm, weil du vielleicht denkst: Aber ICH bin doch ein netter Mensch, wieso sollte ich das einstellen, ich bin doch gerne hilfsbereit? Ja, schon. Aber sei das bitte erst dann wieder zu Menschen, Schritt für Schritt, wenn du sie schon kennst beziehungsweise wenn du merkst, dass du gerade keinerlei Erwartungshaltung an die Fortentwicklung dieser Bekanntschaft mit der Hilfe verknüpfst.

    Übrigens, was dein Dilemma hierbei verständlicher macht: Menschen, denen wir helfen, werden uns sympathischer. Einfach, weil wir zunächst keine Motivation dafür haben-und deshalb macht das Gehirn diesen "Kniff": Die Motivation muss darin liegen, dass wir die Person mögen. Damit schlitterst du immer tiefer hinein und magst die "Freunde" immer mehr-und das musst du jetzt erstmal stoppen

    Und wenn du bei deinem Partner nicht auch merkst, dass er immer nur nehmen aber nicht geben kann, dann lasse ihn raus aus dieser Geschichte. Es ist nie gut, Themen an Personen abarbeiten zu wollen, die man aus der Vergangenheit in sich trägt und nun versucht, stellvertretend an jemand anderem, "Unschuldigem", zu lösen.

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    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    .Aber du kannst wahrscheinlich "nervig" sein, weil du Rückversicherung brauchst.
    Zumindest brauche ich hin und wieder (vielleicht auch zu oft) Bestätigung, dass alles gut ist. Ich weiß, dass das nervig sein kann. In meinem Kopf kreisen mitunter Gedanken meist in der Art von einem plötzlichen: Oh Gott, hat sie/er das jetzt etwa falsch aufgefasst? - Dann beginnt die Kopfpanik, in die ich mich "wunderbar" reinsteigern kann.

    Das Seltsame ist, dass es so nur im Privatleben läuft. Auf Arbeit bin ich vollkommen anders. Meine Bürokollegin z. B. freut sich jedes Mal ein Loch in den Bauch, wenn ich nach ein paar Tagen frei wiederkomme, weil sie mich und meine Art vermisst. Mir ihr kann ich aber auch ganz anders umgehen. Wir verstehen uns auf Arbeit recht gut, aber ich empfinde sie nicht als Freundin, vertraue ihr auch nicht sonderlich viel persönliches oder privates an. Mir ist auch relativ egal, was sie über mich denkt. Hier nehme ich den Komtakt locker, etwas, was ich bei den Menschen, die ich wirklich mag, wohl überhaupt nicht kann.

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    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist ein recht langer Prozess: Aber du musst lernen, nicht gut sein zu wollen. Du bist genervt, wütend und verletzlich, unzuverlässig oder unpünktlich, schlecht gelaunt und traurig wie jeder andere auch. Und wenn du das von Anfang an bist, dann kommen die falschen Leute auch gar nicht mehr so weit an dich ran, weil sie schon zuvor bemerken, dass sie von dir nicht einfach alles verlangen, nicht einfach alles mit dir machen können.
    In der Tat ein schweres Stück Arbeit für mich in Bezug auf Menschen, die ich mag. Bei Menschen, die mir nicht so wichtig sind, klappt das ganz gut, siehe meine vorherige Antwort in Bezug auf meine Kollegin.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist erstmal schlimm, weil du vielleicht denkst: Aber ICH bin doch ein netter Mensch, wieso sollte ich das einstellen, ich bin doch gerne hilfsbereit?
    Für mich war immer ein Punkt, dass hilfsbereit sein zu einer Freundschaft dazu gehört. Oder generell. Ich bin nun nicht immer und sofort da, wenn jemand etwas braucht oder will, aber wenn ich helfen kann, mache ich das für Menschen, die ich mag, gern. Allerdings muss ich gestehen, dass ich durchaus auch eigene Interessen zurückgestellt habe, z. B. geplante Dinge verschoben, um eben jemandem helfen zu können. Bislang sah ich dies nicht als schlimm oder falsch an.

  6. Inaktiver User

    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    darf ich deine frage mal umdrehen:

    was, glaubst du, mögen bzw. mochten diese freundinnen an dir?
    warum waren sie mit dir befreundet?

    was ist das nette, tolle an dir?

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    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    ambiva, theoretisch würde ich dir antworten wollen: Sie mochten mit mir zu reden, zu lachen, zu diskutieren, wir hatten gleiche Interessen, konnten die gemeinsame Zeit interessant und kurzweilig verbringen und sie mochten, dass ich zuverlässig war, egal ob es ihnen gut oder schlecht ging. Das war mein äußerer Eindruck. Praktisch, anhand der Erfahrungen, muss ich dir antworten: Ich weiß es nicht.

  8. Inaktiver User

    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    ich stocher nochmal ein bisschen, wenn ich darf...

    haben sie deinen rat gesucht?
    wart ihr immer einer meinung?

    bist du jemand, der oft eigene perspektiven ins gespräch bringt?
    bist du kritisch?

    brachtest du sie zum lachen?

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    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    Zitat Zitat von Delphinia Beitrag anzeigen

    Für mich war immer ein Punkt, dass hilfsbereit sein zu einer Freundschaft dazu gehört. Oder generell. Ich bin nun nicht immer und sofort da, wenn jemand etwas braucht oder will, aber wenn ich helfen kann, mache ich das für Menschen, die ich mag, gern. Allerdings muss ich gestehen, dass ich durchaus auch eigene Interessen zurückgestellt habe, z. B. geplante Dinge verschoben, um eben jemandem helfen zu können. Bislang sah ich dies nicht als schlimm oder falsch an.
    grundsätzlich ist das mit der Helferei ja nicht verkehrt, aber es ist schon wichtig, dass für dich (gefühlt) die Balance stimmt: geben und nehmen. Dann bleibst du auch nicht irgendwann auf irgendwelchen unerfüllten Hoffnungen sitzen.

    eigene Interessen wahren und hilfsbereit sein schließt sich nicht aus. Das ist wie mit dem ollen Spruch "liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Der sagt auch nicht aus, dass man sich selbst weniger lieben soll als seinen Nächsten. Das wird nur immer so reininterpretiert.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  10. Inaktiver User

    AW: Warum zerbrechen alle Freundschaften?

    Ich denke nicht, dass man bei diesen Menschen von "Freundschaft" sprechen kann- denn dann würde doch das alles nicht geschehen.

    Wir "laden" die Menschen ein, die auf uns zukommen und damit ist es nie Zufall, wer bei uns "hängen bleibt".

    Ich spreche von einem ganz unbewussten Einladen, denn wir wünschen uns alle Menschen, denen wir tief vertrauen können und die mit uns wertschätzend umgehen- aber das hat wahrlich nicht jeder!

    Wenn Du von Deiner Geschichte erzählst, dann finde ich recht deutlich, dass Dein Vertrauen in die Welt möglicherweise sehr gestört wurde durch Deine Krankheit. Du warst noch sehr jung und sowas hinterlässt ganz sicher tiefe Spuren.

    Bei allem Wunsch nach tiefer Verbindung- vermute ich, dass Du das aber nicht wirklich zulassen kannst, weil tief in Dir dieses Vertrauen in die Menschen gestört wurde.
    Das bedeutet, Du ziehst Menschen an, die letztlich das erfüllen, was ganz tief in Dir wirkt "ich will niemandem tief vertrauen". Du bekommst sozusagen das, was Du willst. (nochmal: nicht bewusst aber Dein Unterbewusstsein ist ja immerzu bei Dir)
    Noch dazu warst Du damals durch Krankheit isoliert und es ist kein Zufall, dass Dich die ganzen Menschen nun auch wieder nach genau demselben Muster "verlassen".

    Bei all dem geht es aber auch um das Vertrauen in Dich selber.... auch Dein eigenes Annehmen spielt mit hinein.

    Was kannst Du tun?
    "Schattenarbeit" von Debbie Ford kann sehr viel nahe bringen, wie wir selber auf uns und unsere Umwelt wirken- wie wir mit uns umgehen können um uns besser zu fühlen.
    Diese Krankenhausgeschichte würde ich mit allen Tiefen durcharbeiten-- evtl mit professioneller Hilfe, denn das dürfte alleine schwer sein.

    Wenn Du innerlich wieder anders unterwegs bist- dann wirst Du auch andere Menschen einladen in Dein Leben zu treten.

    alles Gute
    kenzia

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