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    AW: Midlife Crisis mit 40

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich fand die jahre zwischen 30 und 45 bislang am schwierigsten, bzw. am unfreisten. da war ich nur am arbeiten, kind klein, beruf aufbauen. meiner beobachtung nach ging es meinem umfeld ähnlich, ob mit oder ohne kind. auch in beziehungen baut man auf, versucht irgendwas "hinzukriegen".
    Ja, das kann ich nachvollziehen. Zumal ich meine, dass du alleinerziehend bist. Es ist auch das Alter, in welchem alle ihr "Nest" bauen und sich beruflich nochmal fester etablieren.

    dann mit 40 oder mitte 40 die krise, weil man den tatsachen ins auge sehen muss - was man bis jetzt nicht geschafft hat, wird man vermutlich auch nicht mehr erreichen.
    So eine Art Zwischenbilanz ziehen, vermute ich. Ich hatte das aber wie gesagt als ich 30 wurde, zumindest finde ich mich in den Beschreibungen der "40-jährigen" seltsamerweise wieder. Kann aber auch daran liegen, dass ich sehr vieles in jungen Jahren aufgebaut und erlebt habe und mich älter fühle, als ich bin.

    also, ich weiß, ich bin so wie ich bin, und es wird sich daran nicht mehr viel ändern. ich habe kinder oder keine, ich habe eine ganz lange beziehung oder keine - ich habe entweder einen mann fürs leben oder nicht - ich habe karriere gemacht oder nicht.
    Verstehe, ja.

    das ist einerseits natürlich an manchen stellen frustig, weil logischerweise ein paar züge abgefahren sind. an anderen stellen kann es glücklich und zufrieden machen - wenn zu schätzen lernt, was da ist.
    Ja, oder weil einem manche Entscheidungen, vielleicht auch "abgenommen" werden? So dass man sie als "Schicksal" betrachten kann? Damit meine ich z.B., dass man ab einem bestimmten Alter ja gar keine Kinder mehr bekommen kann und sich diese Frage, gar nicht mehr stellen muss. Oder fordert man das Schicksal heraus, bis dass einem Entscheidungen abgenommen werden?


    vielleicht ist das die herausforderung in dieser krise: sich versöhnen mit dem, was da ist, es lieben und schätzen lernen und nicht immer weiter hadern wegen der dinge, die sich nicht realisieren ließen.
    Das ist ein guter Ansatz, ja. Frieden schliessen. Was mich interessiert, ist es denn nicht so, dass man wenn man älter wird, plötzlich vielleicht doch ganz andere Wünsche oder Lebensziele hat? Oder sind es in der Tat dieselben, als man jünger war?

    auf jeden fall aber bricht mit dieser krise das reich der freiheit an: endlich kann ich machen, was ich will und muss nicht mehr so sehr auf meine beziehungsfähigkeit achten oder mir oder irgendwem anders im beruf was beweisen!
    Ja, kann ich nachempfinden. Wobei ich was den Beruf angeht, schon heute niemandem mehr etwas beweisen will oder muss (und es eigentlich, auch nie wollte). Aber wie meinst du das in Bezug auf die Beziehungsfähigkeit?


    in meinem fall seit ich mitte 40 bin. das sind grade wirklich saugute jahre für mich.
    Das freut mich sehr für dich

  2. Inaktiver User

    AW: Midlife Crisis mit 40

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Ja, das kann ich nachvollziehen. Zumal ich meine, dass du alleinerziehend bist. Es ist auch das Alter, in welchem alle ihr "Nest" bauen und sich beruflich nochmal fester etablieren.
    das hat mit alleinerziehend nicht viel zu tun... da machst du genau das gleiche: beruf weiter auf und ausbauen, nest bauen, soziales umfeld schaffen, ort suchen, an dem man lebt...


    So eine Art Zwischenbilanz ziehen, vermute ich. Ich hatte das aber wie gesagt als ich 30 wurde, zumindest finde ich mich in den Beschreibungen der "40-jährigen" seltsamerweise wieder. Kann aber auch daran liegen, dass ich sehr vieles in jungen Jahren aufgebaut und erlebt habe und mich älter fühle, als ich bin.
    nein, es ist eben keine zwischenbilanz, sondern eher ein feststellen, wo man nun hingekommen ist.
    bildlich, wie das haus nun aussieht, in dem man lebt.
    man wird es nochmal verändern können, was anbauen, einen teil abreißen, neue farbe, die räume anders nutzen - aber man wird kein neues haus mehr bauen. positiver ausgedrückt: man muss auch gar kein neues haus mehr bauen!

    Ja, oder weil einem manche Entscheidungen, vielleicht auch "abgenommen" werden? So dass man sie als "Schicksal" betrachten kann? Damit meine ich z.B., dass man ab einem bestimmten Alter ja gar keine Kinder mehr bekommen kann und sich diese Frage, gar nicht mehr stellen muss. Oder fordert man das Schicksal heraus, bis dass einem Entscheidungen abgenommen werden?
    so kann man es vielleicht auch sehen. jedenfalls ist es die feststellung, dass die endlichkeit des lebens schon viel früher beginnt als am letzten tag.

    Das ist ein guter Ansatz, ja. Frieden schliessen. Was mich interessiert, ist es denn nicht so, dass man wenn man älter wird, plötzlich vielleicht doch ganz andere Wünsche oder Lebensziele hat? Oder sind es in der Tat dieselben, als man jünger war?
    manche wünsche von früher haben sich entweder erfüllt (kind, beruf) oder als flop entpuppt oder waren nicht realisierbar.
    andere wünsche bleiben, und es entwickeln sich auch neue wünsche.

    Ja, kann ich nachempfinden. Wobei ich was den Beruf angeht, schon heute niemandem mehr etwas beweisen will oder muss (und es eigentlich, auch nie wollte). Aber wie meinst du das in Bezug auf die Beziehungsfähigkeit?
    aber im beruf muss man doch immer zeigen, was man kann, wenn man damit geld verdienen will? in dieser art meinte ich das mit dem beweisen.
    und ich wollte auch mir selbst beweisen, dass ich mich nicht unterkriegen lasse, glaube ich.

    früher habe ich eher nochmal an mir gearbeitet, wenn es in beziehungen probleme gab... ich wollte nicht "verrohen" oder beziehungsunfähig werden; beziehungen hatten auch eine andere funktion.
    heute arbeite ich mich nicht mehr ab und arbeite auch nicht mehr an mir. beispiel nähe, da bin ich manchmal kompliziert - früher habe ich an mir zu arbeiten versucht, heute zucke ich die achseln und denke, ok, dann tauge ich eben nicht zu besonders große nähe, was soll's.
    es ist mir auch ein stück egaler geworden, ob eine beziehung hält.
    (lustigerweise wirkt sich das eher positiv auf meine beziehungen aus...)

  3. gesperrt

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    AW: Midlife Crisis mit 40

    Man wird gelassener und akzeptiert es einfach so, wie es ist. Mit Ende 40 wird alles entspannter.

    Letztes Jahr habe ich den Sportverein gewechselt und bin dadurch in eine Gruppe gleichaltriger Frauen gekommen. Wenn wir zusammen sind, verliert die ganze Männerwelt für mich unheimlich an Bedeutung. Ausnahmen sind dann nur noch die guten Männer in meinem Leben. Ansonsten machen wir unser Ding und haben Spaß dabei.

    Ich will auch nicht mehr allen alles recht machen. Ich mache, was ich will. Witzigerweise kommt man öfter und besser damit durch, als jemals vorher gedacht.

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    AW: Midlife Crisis mit 40

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    nein, es ist eben keine zwischenbilanz, sondern eher ein feststellen, wo man nun hingekommen ist. bildlich, wie das haus nun aussieht, in dem man lebt.
    man wird es nochmal verändern können, was anbauen, einen teil abreißen, neue farbe, die räume anders nutzen - aber man wird kein neues haus mehr bauen. positiver ausgedrückt: man muss auch gar kein neues haus mehr bauen!
    Man kann ein Haus jederzeit aber auch wieder abreißen und ein neues bauen. Das wird dann zwar nicht so jungfräulich, wie das erste aber es wird wahrscheinlich besser, weil man all seine Erfahrungen aus dem ersten Haus mit eingebracht hat. In jedem Alter ist Mut gesünder, sich noch einmal komplett umzustellen, sofern einem das eigene, momentane Leben überhaupt nicht mehr behagt.

  5. Inaktiver User

    AW: Midlife Crisis mit 40

    Zitat Zitat von Verwunderte Beitrag anzeigen
    Man kann ein Haus jederzeit aber auch wieder abreißen und ein neues bauen. Das wird dann zwar nicht so jungfräulich, wie das erste aber es wird wahrscheinlich besser, weil man all seine Erfahrungen aus dem ersten Haus mit eingebracht hat. In jedem Alter ist Mut gesünder, sich noch einmal komplett umzustellen, sofern einem das eigene, momentane Leben überhaupt nicht mehr behagt.
    das halte ich für einen irrtum - allerdings meine ich mit dem symbol "haus" wirklich ALLES, also auch die eigene persönlichkeit, das innenleben.
    das reißt man nicht mehr ab.
    man ändert auch nicht mehr, ob man nun in einer einzigen großen lebenslangen beziehung ist oder nicht: hat man keine, bekommt man auch keine mehr, denn die hälfte des (erwachsenen) lebens ist ja rum.
    hat man eine, dann sind gewisse andere erfahrungen nicht mehr nachholbar.

    so ein haus abreißen zu wollen, wäre selbstzerstörung, glaube ich.

    was natürlich nicht gegen umbauten und umgestaltungen spricht, oder auch, wie viele und welche menschen man reinlässt oder rauswirft, und was man in diesem haus tut.

    vielleicht gäbe es ja auch ein besseres bild, für das, was ich sagen will. mir fällt bloß grad keins ein.

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    AW: Midlife Crisis mit 40

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das halte ich für einen irrtum - allerdings meine ich mit dem symbol "haus" wirklich ALLES, also auch die eigene persönlichkeit, das innenleben.
    das reißt man nicht mehr ab.
    Das Innenleben und die eigene Persönlichkeit hatte ich jetzt nicht bedacht. Nein, das reißt man natürlich nicht ab, wie sollte so etwas auch gehen. Man ist ja, wie man ist. Wie sollte man so etwas abreißen. Mit Haus hatte ich eher das verstanden, was außen herum ist. Was beeinflussbar ist. Was man abreißen und wieder neu und anders aufbauen kann. Das Gerüst um einen sozusagen, was man sich aufgebaut hat und das einem nun nicht mehr gefällt. Wenngleich man da sich selbst natürlich immer mit nimmt (oder Kinder für eine gewisse Zeit, irgendwann sind die ja auch groß und gehen eigene Wege).

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    AW: Midlife Crisis mit 40

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Mein Eindruck ist, dass jemand, der mit 40 Jahren dank Verhütung, trotz Sex noch kein Kind hat, es sich auch nicht wirklich wünscht. Ein großer Kinderwunsch setzt sich früher durch.

    Ich kenne da ein paar Fälle, wo die betreffenden Frauen trotz widriger Umstände, in ihren 30ern diesen Wunsch in die Tat umsetzten. Beide sind heute alleinerziehend.

    Liebe Ebayfan,

    ich hätte in den 30ern meinen Wunsch ebenfalls trotz widriger Umstände in die Tat umsetzen können. Das hätte bedeutet, dass ich entweder ein Kind von äußerst frawürdigen Männern hätte bekommen können (ständig betrunkener Ehemann, Cannabiskonsument) oder, dass ich einem der anderen Partner (oder irgendwem) das Kind heimlich angehängt hätte, indem ich ihn hintergangen hätte. Dies hätte bedeutet, heimlich die Pille abzusetzen und ihn anschließend vor vollendete Tatsachen zu stellen.

    Beides kam für mich nicht in Frage, denn ich hätte gern jemanden gehabt, der freiwillig (und aus eigenem Wunsch heraus) mit mir ein Kind bekommt und es zudem schafft, sich nicht täglich das Hirn zu benebeln.

    Wenn mein Verhalten in der Vergangenheit diesbezüglich "nicht richtig" war, dann muss ich zustimmen, dass mein Kinderwunsch womöglich nicht die Ernsthaftigkeit besessen hatte, die andere Frauen an den Tag legen.

    Mir wäre es um Familiengründung gegangen und eben nicht um "ein Kind um jeden Preis".


    Liebe Grüße

    Rosengarten 1974
    Geändert von Rosengarten1974 (14.03.2015 um 11:24 Uhr)

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    AW: Midlife Crisis mit 40

    Zitat Zitat von Rosengarten1974 Beitrag anzeigen


    Beides kam für mich nicht in Frage, denn ich hätte gern jemanden gehabt, der freiwillig (und aus eigenem Wunsch heraus) mit mir ein Kind bekommt und es zudem schafft, sich nicht täglich das Hirn zu benebeln.

    Wenn mein Verhalten in der Vergangenheit diesbezüglich "nicht richtig" war, dann muss ich zustimmen, dass mein Kinderwunsch womöglich nicht die Ernsthaftigkeit besessen hatte, die andere Frauen an den Tag legen.

    Mir wäre es um Familiengründung gegangen und eben nicht um "ein Kind um jeden Preis".
    Hallo Rosengarten,

    Ich kann das sehr gut verstehen und finde es auch gut nachvollziehbar.
    Und nein, ich finde das hat mit "Ernsthaftigkeit" deines Wunsches gar nichts zu tun.
    Du hast ihn eben nicht über alles andere gestellt, sozusagen, weil es dir nicht entspricht.
    Eine Haltung und Herangehensweise, welche ich überhaupt nicht negativ sehe oder welche einer Verteidigung bedarf.

    Nun stellt sich mir die Frage zu deiner aktuellen Situation.Diesbezüglich hat sich doch bei dir im Prinzip nichts geändert ?
    Jetzt ist es zwar kein Partner mit einer Suchtthematik, jedoch ebenfalls einer, welcher keine Familiengründung möchte ?
    Somit stehst du genau da, wo du schon mehrfach gestanden hast, nur das jetzt obendrein auch noch ein Zeitfaktor, Alter, hinzukommt.
    Das dies im übrigem eine Krise auslösen mag, kann ich sehr gut verstehen.
    Es stellt sich in der Tat die Frage, wie soll jene in Hinblick auf Was gelöst werden ?
    Hast du irgendeine Idee, irgendein Gefühl- auch wenn mal nur so gesponnen, ohne Rücksicht auf nüchterne, reale Betrachtungsweise- wie eine Lösung für dich aussehen könnte ?
    Irgendeine Idee, wo du sagen könntest, das fühlt sich gut an, richtig an ?

    Du hast hier viel über deine Partner/-wahl geschrieben.Vllt lese ich es nicht so ganz richtig, ich hatte den Eindruck, das auch ab vom Kinderwunsch/Familienthema du dabei nicht wirklich erfüllt gewesen bist.Von den Beziehungen ansich.Da lese ich die grössere Ambivalenz/Enttäuschung heraus von dir, zu der Thematik, als zu dem Kinderwunsch.Wobei sich bei dir das eine mit dem anderem bedingt.

    Grüße Nina

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    AW: Midlife Crisis mit 40

    Liebe Xarin,

    was sich in den letzten Tagen meiner Auseinandersetzung mit dem Thema für mich immer deutlicher herauskristallisierte, war, dass ich mir auch künftig selbst treu bleiben möchte.

    Es gab ja einige Anregungen und auch Beispiele, wie man sich als Frau auch allein einen Kinderwunsch erfüllen kann- und da sagt mir meine innere Stimme (wie auch in der Vergangenheit) immer deutlich "Nein, so nicht".

    Was mir klar geworden ist, dass ich meinen Fokus von meinem Partner auf mich selbst verrücken möchte. Es war ja gerade bei den beiden Partnern, mit denen ich mir Kinder hätte gut vorstellen können so, dass ich mich schon ziemlich auf sie fokussiert habe, ihnen gezeigt habe, dass "Familie mit mir gehen würde- gut sogar".

    Jetzt eine Trennung durchzuziehen um dann den nächsten möglichen Kandidaten für "Familienplanung" zu finden, das möchte ich nicht.

    Mir ist klar, dass mein jetziger Partner keine Familie mit Kind möchte. Mir ist auch klar, dass ich echt keine Lust habe, weitere Energien reinzusetzen, um es ihm so schön zu machen, dass er es doch irgendwann mal möchte. Diesen Traum mit ihm habe ich wirklich aufgegeben.

    Ich plane und damit habe ich bereits begonnen, künftig den Fokus auf mich und das zu legen, was eben ohne "familienwilligen" Partner für mich möglich ist. Diese Woche mit meinen beiden Freizeitaktivitäten hat mir so viel Spaß gemacht, ich habe schon etliche neue Leute kennengelernt und mich mit Dingen befasst, die mich wirklich interessieren und auf die ich bislang verzichtet habe. In der Vergangenheit habe ich meine Hobbys immer um die Beziehung herumgeplant und war abends eigentlich immer zu Hause, um dem Partner ein "liebevolles und gemütliches Heim zu bieten" (naja, und da viele Sachen erst abends stattfinden, beschränkte sich die Auswahl der Aktivitäten schon ziemlich).

    Dieses jetzt alle Hebel in Bewegung setzen, um eben "auf den letzten Metern" einen familienwilligen Mann zu finden- das widerspricht mir gefühlsmäßig komplett. Genau so, wie es mir wiedersprochen hätte, einem Mann einfach ein Kind anzuhängen.

    Mir geht es durch den Austausch und die Diskussion mit dir und allen anderen Mitschreiberinnen, schon viel besser, weil ich klarer vor Augen habe, was ich möchte und was nicht.

    Die Perspektive, mich selbst in den Mittelpunkt zu stellen und eben nicht mehr den Männern hinterherzujagen, das fühlt sich für mich stimmig und ermutigend an.

    Liebe Grüße

    Rosengarten 1974

  10. Inaktiver User

    AW: Midlife Crisis mit 40

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...heute zucke ich die achseln und denke, ok, dann tauge ich eben nicht zu besonders große nähe, was soll's.
    es ist mir auch ein stück egaler geworden, ob eine beziehung hält.
    (lustigerweise wirkt sich das eher positiv auf meine beziehungen aus...)
    Inzwischen bin ich mir sicher, dass gerade diese Entspanntheit des Gelassen-Seins ein wichtiger Schlüssel für langfristige Beziehungen ist. Diesen Punkt muss man aber erst einmal in einer Beziehung erreichen. Wenn ich mir die ganzen - aus heutiger Sicht - unnötigen Kleindramen gerade ab Mitte 30 bis Mitte 40 ansehe...Im nächsten Leben möchte ich diese Phase überspringen.

    Ich stimme Ebayfan zu, dass man Ende 40/Anfang 50 entspannter ist (und man kann nur hoffen, dass jeder diese Erfahrung macht). Und wie bei Ebayfan ziehe ich mich so langsam aber konsequent (und wie sie mit ein paar Ausnahmen) in meine Geschlechterwelt zurück.

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