Sicher nicht, aber Fragen beantworten wäre schon schön.
Die Lethargie scheint aber ein Muster zu haben und tritt nicht zutage, wenn es darum geht, Rechtfertigungen zu posten oder neue Baustellen zu eröffnen.Kann man sie nicht einfach dankend zur Kenntnis nehmen und bei seinen Überlegungen berücksichtigen, gerade, wenn es so viele Postings sind und die TE ja ohnehin etwas zur Lethargie neigt?
Aber ja. Solange sie damit leben kann, dass sie so viele derjenigen sauerfährt, die ihr helfen könnten.Ob die TE die Ratschläge als hilfreich ansieht, ist ja eigentlich auch ihr überlassen. Jeder muss selbst seine Entscheidungen treffen.
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25.01.2015, 19:23
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
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25.01.2015, 19:27
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25.01.2015, 19:32Inaktiver User
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Naja, ich kann schon ganz gut verstehen, dass Saetien nicht auf jedes Posting reagiert, vielleicht gar nicht mal, weil sie nicht will, sondern auch, weil dieser Thread ein immenser Zeitfresser ist, Zeit, die man auch ganz wunderbar für andere Dinge aufwenden könnte, was ja auch Sinn macht.
Auf der anderen Seite verstehe ich natürlich auch, dass es irritierend sein kann, wenn auf Fragen Antworten offen bleiben. Sie einzufordern, finde ich aber ein wenig überanspruchsvoll.
Dieser Thread geht in der Diskussion mittlerweile in die gefühlt 10. Schleife. Das lässt sich natürlich noch über Tage und Wochen fortsetzen, die Frage ist nur: Bringt es etwas? Manchmal ist weniger mehr und diesem Thread täte es vermutlich ganz gut, wenn er ein wenig zur Ruhe käme und damit auch die, für die das Thema wichtig ist.
Ihr könnte selbstverständlich gern in die 11. Endlosschleife gehen, wenn ihr die Energie aufbringen wollt. Ich zweifel nur daran, dass das irgendeinen Effekt hat, den die Beiträge, die hier über mittlerweile fast 1000 Postings geschrieben wurden, nicht sowieso haben.
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25.01.2015, 19:55Inaktiver User
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
ich habe hier schon 2x vor langer Zeit ;-) angeregt, mal hier zu pausieren.....
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25.01.2015, 21:00Inaktiver User
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Nö. Du widersprichst Rezeptfrei nur einfach nicht. Fertig.
Und ich traue mich zu behaupten, dass das einen gut Teil der Mitschreibenden noch nicht mal auffallen würde, dass du nicht widersprochen hast. Wohingegen ein Widerspruch auffällt und ein daraufhin beginnendes "Doch."-"Nein."-"Doch!" - Pingpong mit Sicherheit auffällt, und zwar negativ. Und daraus dann wiederum die Vermutung entstehen könnte, du widersprächest so vehement, weil an der Geschichte doch irgendwas nicht stimmt.
Du siehst, die Empfängerseite ist ziemlich unberechenbar, und daran ändert auch noch so viel Energie, die man in Ausdiskutieren (Rechtfertigungen ...) legt, nichts.
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25.01.2015, 21:04
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25.01.2015, 21:07
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
nein. Leute denken und sagen alles mögliche komische Zeug, wenn der Tag lang ist, wenn man da alle korrigieren will, kommt man nie zu was. die Mühe, eine einzelne Person solange zu korrigieren, bis sie schnallt, wovon ich rede oder glaubt, was ich sage, mache ich nur dann, wenn es mir aus einem bestimmten Grund wirklich wichtig ist, dass sie es versteht und mir ein Feedback gibt, zB wenn diese Person eine besondere Expertise hat, die ich nutzen will.
gruss, barbara
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25.01.2015, 21:14
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Ich kenn das von mir. Irgendwie, so schien (und scheint mir immer noch), muss doch die erhabene, quasi göttliche Qualität einer wahren Aussage eine Saite anklingen lassen in andern Menschen... und wenn es nicht klingt, dann ist der Kontakt wie nicht vorhanden, auch wenn man über viele Dinge redet, womöglich. Das ist wie ein Gefühl, mit einem Automaten zu reden.
Inzwischen habe ich herausgefunden, dass viele Menschen so sehr angst vor der Wahrheit haben, dass sie sich um praktisch jeden Preis an Konventionalität festklammern. Und das sogar bei Themen, die mir relativ unbedeutend scheinen, halt eben wie die seltsamen Bräuche in einem fremden Land sind.
Was du machen kannst: alternative Erklärungsmöglichkeiten bereit legen. Und zwar solche, die nichts mit dir zu tun haben (à la "wenn ich das jetzt noch besser/klarer darlege, muss sie es doch glauben!"), sondern solche, die darauf hinaus laufen: der andere Mensch ist halt - anders als ich. Und ich muss und brauche das nicht zu ändern. Dann besteht halt diese Differenz zwischen uns, und das ist ok so.Nur, ich kann jetzt noch einen Beitrag lang auseinandernehmen, WARUM mich das triggert, damit kriege ich den Trigger ja nicht weg.
gruss, barbara
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25.01.2015, 21:21Inaktiver User
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Saetien, der springende Punkt ist für mich nicht die (vermeintliche) Lüge, sondern die selektive Wahrnehmung, die dahinter steht. Du begibst dich damit wieder knietief in deine Opferhaltung und schiebst Verantwortung ab.
Ich denke, dass dich das Thema Lügen so triggert, weil du nicht schuld sein willst. Oder weiter gefasst: weil du nicht verantwortlich sein willst. Genau dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch all deine Stränge.
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26.01.2015, 00:50
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Der aktuelle Blogpost der Modefluesterin passt zum Thema. (Falls der Link nicht funktioniert, unter dieModefluesterin.de schauen...)
Geändert von xanidae (26.01.2015 um 06:35 Uhr) Grund: Link repariert



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