Und wenn Ihr das wirklich so genau wissen wollt:
Als Weite steht in der Hose 38 drin, was auch immer das genau heißt.
Dazu habe ich einen Männergürtel gekauft, der der längste Frauengürtel (105 cm) genau im allervordersten Loch noch passte.
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20.01.2015, 08:18
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
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20.01.2015, 08:24Inaktiver User
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Da ist die Frage, wer war zuerst da, das Huhn oder das Ei.
Es wird wohl nicht gehen, ohne eine gewisse Motivation etwas im Leben verändern zu wollen. Woher diese dann kommt - tja, das bleibt abzuwarten. Immerhin aber reicht die Motivation schon einmal dazu, hier in der Bri zu schreiben.
Vielleicht wenn ein wenig der Wut (die übrigens ein sehr lebendiges Zeichen ist) über den Trotz, der extrem bremst, Oberhand gewinnt. Ich würde es dir, Saetien, wünschen.
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20.01.2015, 08:25Inaktiver User
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20.01.2015, 08:27
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Schon bemerkenswert, wie Du, liebe Saetien, die Schreiberinnern hier
an der Nase herumführst.
Flugs wird eine neues "Hauptproblem" benannt, ohne dass Du es auch
nur ansatzweise der Mühe wert befindest, auf die zahlreichen Hinweise,
und konkreten Vorschläge einzugehen.
Nun meinst Du, "zu nett" zu sein?
Den Eindruck habe ich nicht.
Ich finde es alles andere als nett, reihenweise so viele - in hilfreicher Absicht
verfasste - Beiträge schlichtweg zu ignorieren. Einige User steigen genervt
ob Deines Verhaltens aus der Diskussion aus, aber es finden sich immer noch
genügend Schreiberinnern, die Deine Endlosschleife begleiten.
Fragen werden sehr selektiv beantwortet - vorzugsweise diejenigen, die
schnurstracks in einen neuen Problembereich führen ... auf den dann die
geneigten User erneut voll einsteigen. Bis zum nächsten Stichwort, das
die nächste Runde einleitet und die vorangegangene unbearbeitet hinter
sich lässt.
Ich würde sagen, das hat System bei Dir.
Never ending story eben, von Dir so gewollt und so gesteuert.
Die Titel Deiner Threads sind im Grunde genommen unerheblich, Inhalte
und Verlauf gestalten sich immer ähnlich.
Lösungsorientiert sähe anders aus.
Mir scheint eher, Du definierst Dich über Deine ungelösten Probleme und
brauchst sie wie die Luft zum Atmen - und um Dir Aufmerksamkeit zu
sichern. Letzteres gelingt Dir zumindest hier im Forum. Im realen Leben
stelle ich mir das schwierig vor.
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20.01.2015, 08:35Inaktiver User
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20.01.2015, 09:08Inaktiver User
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Nur, dass das nicht untergeht: Es ist toll, dass du keine Regelschmerzen hast - diese können ein Symptom sein, müssen aber nicht zwingend zum Kanon gehören. Da du alle anderen Symptome aufweist, wäre die Untersuchung darauf tatsächlich sinnvoll. Und könnte beim Bekämpfen dieser Baustellen helfen.
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20.01.2015, 09:59
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Saetien,
du schriebst vor einigen Beiträgen, nie Struktur erlernt zu haben. Mein Eindruck ist ebenfalls, dass in diesem Thread immer wieder neue Baustellen auftauchen, das ist einerseits gut, weil für ein Gesamtbild und Ursachenforschung notwendig, andererseits kann es, wenn lösungsorientierte Ansätze gesucht werden, überfordern - gewiss auch die Mitschreibenden.
Wäre es dir denn möglich, die "Baustellen" ein wenig zu strukturieren, ihnen Priorität beizumessen und dann nur ein oder zwei auszusuchen, an denen du gezielt arbeiten möchtest?
Du schriebst z.B., Softdrinks auf einmal pro Woche reduziert zu haben, sprich: du weisst, wie man mit kleinen Schritten langsam aber sicher Veränderung bewirkt und Erfolgserlebnisse werden folgen (Geduld ist hierbei wichtig, und Konsistenz).
Protokollierst du deine Erfolge? Damit meine ich nicht, dein Gewicht auf der Waage zu überprüfen, sondern täglich ein Häkchen hinter "Salat zubereiten und essen " oder "5 Kniebeugen machen" setzen zu können.
Was ist dein bisheriges Fazit aus diesem Thread, und hast du aus diesem einen Erkenntnisgewinn gezogen, sowie hilfreiche Strategien?
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20.01.2015, 10:50
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20.01.2015, 10:51
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
Ich habe mich etappenweise durch den ganzen Strang gelesen und staune. Danke an die extrem viel guten Ideen; insbesondere Entchen - genial, da werde ich mir doch Ideen klauen.
Zu Dir Saetien: ich denke zwar, dass Du meine Gedanken auch Beiseite wischen wirst, lasse sie aber dennoch hier.
Du hast geschrieben, dass Du jeden Tag stundenlang darüber nachgedacht hast, wie Du zu seien hast und keine Zeit mehr für anderes hattest. Das ist für mich der Knackpunkt. Ich denke, Du denkst viel zu viel. Vor allem denkst Du zu viel darüber nach, wie Du und die Welt und die anderen Menschen seien sollten. Und Du verwendet zu viel Energie darauf zu versuchen zu sein, wie Du sein solltest. In diesem ganzen Strang dreht es sich darum, wie Du sein sollst und was Du machen solltest und die Reaktionen anderer darauf und so weiter.
Wer bist Du wirklich - unverstellt? Finde das heraus. Dann brauchst Du auch den Schutzpanzer nicht mehr. Den hast Du Dir angefuttert, als Du darüber nachgedacht hast, wer Du sein solltest und das Verstellen trainiert hast. Wenn Du Dich Du selbst seien läßt, wird die ganze Energie, die Du für das Verstellen brauchst frei und Du hast Energie für vernünftige Ernährung und Bewegung. Dann wirst Du auch wissen, was Du eigentlich willst und was Dir Spaß macht. Vielleicht ist die Saetien pummelig. Na und? Vielleicht ist sie auch schlank. Genauso gut. Im Augenblick wissen wir es einfach nicht.
Dein Gefüge von Verstellung zu der Person, die Du sein solltest und sein möchtest und diese laufende Darstellung dieser Zielperson kostet Dich nur Energie und führt dazu, dass Du gar nicht weißt, was Du eigentlich willst.
Schließe einfach mal Frieden. Du bis Du und keine andere. Du bist auch vollkommen OK, wie Du - wirklich - bist und nicht, wie Du Dich konstruiert hast. Finde heraus, wer sich hinter Deiner Fassade versteckt. Du wirst überrascht sein, was für eine tolle Type das ist. Du wirst sie mögen und gerne Spaß mit ihr haben. Du wirst auch staunen, welche Interessen sie hat und vor allem, wie viel Energie sie hat, um alle ihre Ideen umzusetzen.
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20.01.2015, 14:51Inaktiver User
AW: Woher Motivation für Stil nehmen?
also, wo führt die Warterei auf Motivation /das Ganze hier hin???
Nirgendwo!
Denn wenn ich in meinem Alltag auf "MOTIVATION warte, könnte ich lange warten- das Zauberwort heißt:
ENTSCHEIDUNG!
Ich e n t s c h e i d e mich, etwas zu tun, weil ich es für richtig und notwendig halte..
und wenn ich Glück habe, stellt sich Motivation ein !!
Probiers mal!!!
Aber anscheinend funktioniert das ja nicht --> und dann liegt ed nahe, an eine Depression zu denken,
die fachliche Hilfe benötigt!


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