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  1. Inaktiver User

    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    die schilderung im eröffnungsposting liest sich für mich so, als ob die ehe seit ein paar jahren von calistas krankheit dominiert wird.
    für mich ist es relativ klar, dass sie dann den bach runtergeht.

    die basis einer ehe/beziehung ist liebe, gemeinsame freude, bereicherung.
    das schließt sorge, beistand oder pflege nicht aus.
    aber wenn die positiven momente dadurch ausbleiben, wird die ehe durch die krankheit zerstört... erst recht, wenn es, wie angedeutet, auch noch andere probleme gibt.

    ich finde die reha total gut, und dann wäre mal sehr dringend auf deinen mann zu schauen, calista, dessen befinden - wenn ich dich richtig verstanden habe - in eurer zweisamkeit keine große rolle spielt... gesund sein ist schön, befähigt aber nicht automatisch zum therapeutsein.

    vielleicht wäre eine ehetherapie gut für euch? erkundigt euch mal!

  2. Inaktiver User

    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Ich vermute aufgrund des gemeinsamen Gesprächs in der therapeutischen Einrichtung soll der Ehemann mit "ins Boot" geholt werden bzw. soll auch seine Seite bei der therapeutischen Intervention gehört/gesehen werden.
    Möglicherweise ergibt sich später ein systemischer Ansatz, der auch die Paarbeziehung mit berücksichtigt.

  3. gesperrt

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    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir wissen ja nun, dass es dein Thema ist - doch bitte lass doch einfach die Interpretationen in das Verhalten anderer Menschen.
    Man sollte aber auch nichts außer acht lassen. Immerhin werden von anderen Usern auch teilweise die unmöglichsten Ratschläge erteilt. Da werde ich ja wohl noch meine Meinung äußern dürfen.

  4. gesperrt

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    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Zitat Zitat von Mitternachtsblau Beitrag anzeigen
    Aber hätte sie das nicht wesentlich früher merken müssen als nach 40 Jahren? Meine Mutter ist ein Musterexemplar an NPS - mit der hätte man nie und nimmer 40 Jahre als Dreamteam leben können, nur mit absoluter Unterordnung und Huldigung.
    Es scheint öfters vorzukommen, dass Menschen jahrzehntelang mit einem Narzissten verheiratet sind und nichts davon wissen. Wir wissen ja nicht, inwiefern die TE ihrem Ehemann gehuldigt hat. Vielleicht war sie auch einfach eine tolle Frau, mit der er angeben konnte. Bei Narzissten spielen viele Dinge eine Rolle.

  5. Inaktiver User

    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Vielleicht habt ihr zu wenig wirklich Sinnvolles zu tun? Am Ende ist es die Langeweile? Vielleicht solltet ihr euch eine Aufgabe suchen, Ehrenamtliches?
    Wenn man das Gefühl hat, nicht mehr gebraucht zu werden, kann es durchaus sein, dass dies zu Frustrationen führt.

  6. gesperrt

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    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Zitat Zitat von Callista Beitrag anzeigen
    Vor 14 Jahren begann mein Mann eine Affaire mit einer sehr viel jüngeren Kollegin und hat diese nach einem knappen halben Jahr wieder beendet. Mich hat diese Zeit sehr viel Herzblut und Kraft und Lebensmut gekostet, aber wir haben es überstanden und ich glaubte, diese Geschichte hätte uns enger zusammen gebracht als vorher. Sah auch einige Jahre so aus.
    Nachdem ich dein Posting gelesen habe: kann es sein, dass er wieder eine Affäre hat?

    Schuld an diesen Streitereien habe natürlich immer ich, grade vor 10 Minuten hat er mich einen Bauerntrampel genannt, weil mir ein Geschirrteil beim Ausräumen aus der Spülmaschine runterfiel. Ich bin schon so angespannt, daß ich zittere beim bloßen Gedanken daran, wann ich das nächste Mal ungeschickt bin.
    Ich bin auch schon seeehr lange mit meinem Mann zusammen. Sowas würde gar nicht gehen - würde ich mir nicht sagen lassen.

    Wie sieht es denn bei dir aus? Magst du überhaupt noch diese Beziehung?

    Es ist gut, wenn du in diese Klinik gehst, dort kann dir in allen Bereichen geholfen werden. Du hast dann Zeit zu überlegen, ob du diese Beziehung überhaupt noch möchtest. Fachleute werden dir dabei helfen, dich zu sortieren.

    Bis dahin lasse dich von ihm nicht provozieren! Wenn es dir hilft und du den Platz dazu hast, ziehe aus dem gemeinsamen Schlafzimmer aus. Nicht weil du das Feld räumen sollst, sondern weil du etwas zur Ruhe kommen sollst. Es tut dir nicht gut mit ihm zusammen zu sein. Wenigstens nachts solltest du ein paar Stunden Ruhe haben und Kraft schöpfen können!

  7. Inaktiver User

    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Zitat Zitat von Mitternachtsblau Beitrag anzeigen
    Huch, das wusste ich jetzt nicht...dann schweige ich mich an der Stelle auch aus. Aber Narzissmus halte ich persönlich für abwegig. Beginnende Demenz wie schon am Anfang erwähnt wäre wohl wahrscheinlicher, aber als Laie werde ich mich hüten, da mit einer Diagnose zu werfen.
    Jedenfalls kann auch ich mir gut vorstellen, dass es ein behandlungsbedürftiger Zustand ist, der nicht zwingend per Scheidung behoben werden muss.
    Wie wär's einfach mit einer komplett kaputten Ehe?

    Nein, das ist nicht krankhaft. Nicht schön, aber Leben eben. Menschlich.

    Für mich liest sich die Beschreibung nicht nach "Dreamteam". Er mag nicht mehr. So klingt das für mich. Und benimmt und verhält sich kongruent.

    Und der psychische wie physische Zustand der TE könnte sich durchaus bessern - ohne ihn. Aber erstmal tut's natürlich weh. Leider. Und auch um das aufzufangen, wäre die Reha toll und eine gute Gelegenheit.

    Alles Gute!

    Sin

  8. Inaktiver User

    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Auch, wenn das nun offtopic wird:
    Aber muss nun jede Erzählung zuerst einmal durch den "Narzissmuss - Filter" und ist gleich jeder Narzisst über den erzählt wird??
    Meine Güte

    Man kann- bei aller Begeisterung für Narzissten()- mit Sicherheit KEINE gültige Aussage über eine Persönlichkeit treffen, wenn hier aus einem Blickwinkel (logischerweise subjektiv) und aus der Situation von Leid über einen anderen geschrieben wird!!
    WER braucht hier genau genommen die ständige Bestätigung, dass die Welt offensichtlich voll von "denen" ist??? das frag ich mich wirklich, wenn dermaßen auf einer Diagnose rumgeritten wird!

    Es ist doch letztlich absolut EGAL, was dieser Mann IST!
    Es geht um die TE und damit muss SIE reagieren!

    SIE muss lernen zu handeln.
    SIE muss lernen, das Leben, ihren Wert, ihre Position zu erkennen.
    SIE muss erkennen, was sie tun kann damit es ihr besser geht.

    Der Wunsch danach- den sehe ich in ihr schon lange......sieh den Körper an! Der zeigt doch wohl schon sehr lange, dass man in so einer Umgebung nur krank werden kann!
    Und es ist so gefährlich! Denn diese Krankheiten sorgen noch einmal mehr für Handlungsunfähigkeit!
    Statt sich dann zu trauen....seinen WEg zu finden und zu gehen- wird das Leben von der Krankheit bestimmt.

    Tja......wenigstens dann kümmert man (oder Frau) sich ein wenig um sich....

    Ich sehe die durchaus schlimme Situation gerade - ebenso, dass es der TE sehr schlecht geht.
    Aber gerade, weil man außen steht, ist auch für mich sehr deutlich, dass hier HANDLUNG gefragt ist.
    Und die kann nur für SIE sein......der Focus muss bei ihr liegen!
    SIE ist wichtig!!

    LG kenzia

  9. Inaktiver User

    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Zitat Zitat von Callista Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr da draußen,

    ich weiß mir nicht mehr zu helfen und werde grade verrückt..
    Ich bin seit 40 Jahren mit meinem Mann zusammen und dachte, wir wären glückloich verheirtatet. Fuer unere Bekannten waren wir immer das Dreamteam und für unsere Freunde oft Anlaufstelle bei ihren Problemen.
    Callista,

    möchtest Du über die Eingangssätze und die Bewertungen, die Du darin vornimmst, noch einmal nachdenken?

    Mindestens seit 14 Jahren, vermutlich aber bereits erheblich länger schon, seid Ihr KEIN Dreamteam mehr, und offenbar auch nicht wirklich glücklich. Wie andere Eure Beziehung einschätzen, sollte Dir keinen Gedanken wert sein - sie sehen nur die Fassade, die Ihr sie sehen lasst.

    Vor 14 Jahren begann mein Mann eine Affaire mit einer sehr viel jüngeren Kollegin und hat diese nach einem knappen halben Jahr wieder beendet. Mich hat diese Zeit sehr viel Herzblut und Kraft und Lebensmut gekostet, aber wir haben es überstanden und ich glaubte, diese Geschichte hätte uns enger zusammen gebracht als vorher. Sah auch einige Jahre so aus.
    Wie habt Ihr diese Affäre verarbeitet? Was kam auf den Tisch? Wie hast Du Dich positioniert? Was wurde damals tatsächlich geklärt? Welche Ursachen habt Ihr ausgemacht? Konntet Ihr diese Ursachen bearbeiten, und Veränderungen erwirken?

    Vor 6 Jahren wurde ich sehr krank, hatte mehrere Operationen und habe seither immer wieder Beschwerden, liege auch mal im Krankenhaus für Tage oder Wochen. Wir haben drei erwachsene Kinder, ein eigenes Haus, keine finanziellen Sorgen und sind seit 2 Jahren in der Altersteilzeit, also zusammen zuhause. ich habe mir eingebildet, wenn erst unser berufliches Stress ausgestanden sei, müßte immer die Sonne scheinen und sich der Himmel für uns auftun. Wir hatten beide einen Außendienstlerberuf und waren viel unterwegs und einfach eingespannt. Aber seit einiger Zeit haben wir nur noch Zoff und häßlichen Streit, eigentlich um Kleinigkeiten, aber die Ursache liegt wohl sehr viel tiefer.
    Mit Eurer Altersteilzeit ist möglicherweise viel Raum für Individuation weggefallen. Du hast zudem eine immense Erwartungshaltung entwickelt. Das sind weitere Stolpersteine für jede Beziehung.

    Früher haben wir wohl beide geschluckt und um des lieben Friedens willen weitergemacht, heute fliegen wegen Nichtigkeiten die Fetzen. Schuld an diesen Streitereien habe natürlich immer ich, grade vor 10 Minuten hat er mich einen Bauerntrampel genannt, weil mir ein Geschirrteil beim Ausräumen aus der Spülmaschine runterfiel. Ich bin schon so angespannt, daß ich zittere beim bloßen Gedanken daran, wann ich das nächste Mal ungeschickt bin. Ich bin in Behandlung bei einem Schmerztherpeuten weil ich seit 2 Jahren Schmerzen habe für die es eigentlich keine Ursache gibt, und nur noch Opiate helfen. Ich nehme nicht nur heftige Schmerzmittel, sondern auch Psychopharmaka gegen Depressionen, inzwischen habe ich einen Medikamentencocktail beisammen, der einen Bär umhausen würde.
    Es geht Dir sehr schlecht, und diese Erkrankung wirkt sich naturgemäß auch auf die Beziehung aus. Mich schmerzt beim Lesen vor allem der Eindruck, dass Du vergleichsweise viel Duldsamkeit mitbringst, aber letztlich wenig für Dich tust und kämpfst. Sich in Deinem Alter damit abzufinden, dass nur noch Opiate helfen, dies zudem ohne eine gesicherte Diagnose - hast Du Dich selbst aufgegeben?

    Ich soll jetzt in eine psychosomatische Klinik, damit die mir evtl. helfen können,
    Bist Du schon einmal auf den Gedanken gekommen, dass in erster Linie Du Dir helfen wollen musst? Ich vermisse in Deinem Bericht Hinweise darauf, was DU für DICH tust, damit es Dir besser geht.

    beim Vorgespräch mit dem Therpeuten kam auch die familiäre/partnerschaftliche Situation zur Sprache und da kam sich mein Mann, der beim Gespräch dabei war, angegriffen und verunglimpft vor und hat schon auf der nachhausefahrt keinen Ton gesprochen, hat gemeint, ich müßte jetzt einiges dazu sagen und die Aussage, daß wir uns zur Zeit nerven und deshalb streiten zurück nehmen, es sei alles meine Schuld. Er mache keine Fehler, habe mich immer gut und wie ein rohes Ei behandelt und ich sei unmöglich.
    Er müße immer tun, was ich will, seine Wünsche würden nicht berücksichtigt und ich sei der größte Egoist, der ihm je untergekommen sei.
    Dein Mann beschreibt hier in sehr drastischen Worten, wie er die Sache einschätzt und empfindet. Auch ihm geht es gerade offenbar gar nicht gut - wie kann es sein, dass Ihr über diese wichtigen Punkte nicht miteinander sprechen könnt? Habt Ihr vielleicht verlernt, wirklich miteinander zu reden, so, dass jeder in der Lage ist, von sich zu erzählen, und der andere erst einmal zuhört ohne zu werten?

    Eine Möglichkeit, wieder in solche Gespräche, die etwas bewegen, die Verständnis füreinander erzeugen können, zu kommen, wäre, Therapeuten hinzu zu ziehen.

    So geht es seit Wochen weiter, wir schlafen beide kaum noch und schreien uns nur noch an. Grade habe ich ihn gefragt, warum er mich als Bauerntrampel beleidigt und das war für ihn Grund genug, mir mitzuteilen, daß er auf dieser Grundlage kein Gespräch führen wolle.
    Als ich weiterbohrte, kam nur die ANtwort, er habe die Nase voll von meiner Rechthaberei und meiner psychologischen Kriegsführung und sage kein Wort mehr, wenn es mir nicht passe, könne ich ja gehen....
    Die Situation ist so verfahren, dass jetzt nur noch schwere Geschütze helfen - Ihr steht beide mit dem Rücken an der Wand, es gibt kaum noch Spielräume. Trennung ist in dieser Situation oft die einzige "Lösung", die machbar scheint.

    Ihr habt aber meines Erachtens eine Brücke übersehen - Dir steht eine Kur bevor, und damit die Möglichkeit, auf Abstand zu gehen. DIR böte sich in dieser Kur die Chance, Dich auf Dich zu konzentrieren, und heraus zu finden, was Du tun kannst, damit es DIR besser gehen kann. Das bedeutet konkret, dass Du Verantwortung übernehmen und aktiv werden musst, in erster Linie für Dich, in zweiter Konsequenz möglicherweise auch für Eure Beziehung, falls da noch etwas zu machen ist. Ob das so ist, darüber entscheidet Ihr beide. Funktionieren kann das nur, wenn Ihr beide Euch aktiv und freiwillig bereit erklärt, Euer "Kind" Beziehung, das gerade auf Intensiv liegt, wieder aufzupäppeln.

    Das wird vermutlich kein Frühlingsspaziergang, denn das, was Du schreibst, klingt so, als gäbe es da eine Beziehungsgeschichte aufzurollen, die schon seit vielen, vielen Jahren kränkelt.

    Am Silvesterabend- wir waren bei Nachbarn eingeladen- machte er mir eine ähnliche Szene und fragte mich, was ich von Trennung halte. Ein toller Auftakt zur Silvesterparty. Und als ich um 24 Uhr mit ihm anstoßen wollte, meinte er nur, zum Anstoßen auf das neue Jahr habe er keinen Grund. Mein Blutdruck rast inzwischen, meine Schmerzen werden immer toller und ich zittere so, daß ich kaum noch schreiben kann. Ein ganzes Leben in Scherben??
    Ich komme mit nichts mehr an ihn ran,
    Wie wäre es, wenn Du jetzt endlich nicht Deinen Mann als Ansatzpunkt für Deine Bemühungen betrachtetest, sondern Dich? Ich denke, da hast Du erst einmal mehr als genug zu tun - und zwar um DEINETWILLEN. Es ist meines Erachtens und Deinem Bericht folgend höchste Eisenbahn, dass Du anfängst, aktiv etwas für DICH zu tun, damit es DIR erst einmal besser gehen kann.

    Ich wünsche Dir alles Gute!

  10. Inaktiver User

    AW: Trennung nach 40 Jahren Ehe, ich drehe durch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    SIE muss lernen zu handeln.
    SIE muss lernen, das Leben, ihren Wert, ihre Position zu erkennen.
    SIE muss erkennen, was sie tun kann damit es ihr besser geht.
    Liebe TE,

    ich sehe das auch so. Es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung intensiv etwas für Dich zu tun losgelöst vom Alltag und auch außerhalb der ehelichen Wohnung und ohne Deinen Mann, einfach für Dich.

    Einfach neu entdecken, was Du kannst, was Du tun willst und wie Du gern leben möchtest in Deinem Rahmen.

    Die Schilderung Deiner Ehe und Deines Lebens wirkt traurig auf mich, zu konzentriert auf ihn und wo bist Du geblieben dabei? Was hast Du für Hobbys, Freunde, Freundinnen, Menschen mit denen Du einen liebevollen Umgang hast, der Dir gut tut? Hat wirklich alles unter Deiner Krankheit gelitten? Dann ist das fast wie ein Gefängnis und ich hoffe, dass man Dir auch in dem Bezug helfen kann, dass es Dir besser geht.

    Nach Deiner Schilderung verstehe ich leider auch ein wenig Deinen Mann ohne Dir in den Rücken fallen zu wollen. Er fühlt sich ggf. verantwortlich für Dich und hat aber keine Liebe mehr, sondern will eigentlich anders leben. Auch er will etwas Freude sicherlich im Grunde und nicht nur Leid und Mitleid. Er hat sich ggf. schon sehr entfremdet von Dir, weil er zu sehr als helfende Konstante gesehen wird, der Erwartungen erfüllen muss und sich da vielleicht sogar moralisch verpflichtet fühlt. Meiner Meinung nach ist das keine gesunde Basis für eine liebevolle Beziehung und gut, wenn er mit im Boot ist und das aufgearbeitet werden kann.
    Geändert von Inaktiver User (04.01.2015 um 10:15 Uhr)

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