... ich glaube, die hohen Kosten beziehen sich auf ein Studium in Australien.
Nur AuPair sollte kein Kostenproblem darstellen, die Info hab ich auch. Und "Taschengeld" bekommt ein AuPair auch noch. In Ö sind das zur Zeit etwa 390,- und die Hälfte des Sprachkurses wird von der Gastfamilie übernommen. Aber keine Ahnung, wie das in Australien geregelt ist.
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10.11.2014, 11:02Inaktiver User
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
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10.11.2014, 11:07Inaktiver User
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
Ok, darüber wären Kost und Logis (erstmal) abgedeckt. Und wie geht es dann weiter? Das Studium selbst kostet ja auch. Au Pair mit seinen Pflichten in Kombination mit einem STudium und der damit verbundenen Arbeit muss man auch hinbekommen. Darum geht es mir aber gar nicht. Ich denke, wer wirklich will, der macht auch, wenn es möglich ist. Das Problem ist hier ja wirklich eher, dass gar nicht klar ist, was eigentlich gewollt wird, weil viel gewollt wird, man A aber nicht bekommt, ohne auf B ein bisschen zu verzichten oder umgekehrt. Einen Tod muss man aber sterben.
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10.11.2014, 11:13Inaktiver User
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
über WAS redet ihr?
die TE hat sich mit quasi nichts richtig auseinander gesetzt, weil......
DAS ist ihr HAUPTproblem.
alles nur ein bischen wollen geht nicht.
ein klares ZIEL wäre enorm von vorteil.
@TE:
mit 23 völlig normal....
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10.11.2014, 11:16Inaktiver User
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
Schon, aber Studium in Australien stand ursprünglich gar nicht als Idee im Raum. Das wurde dann später hier eingebracht.Ok, darüber wären Kost und Logis (erstmal) abgedeckt. Und wie geht es dann weiter? Das Studium selbst kostet ja auch. Au Pair mit seinen Pflichten in Kombination mit einem STudium und der damit verbundenen Arbeit muss man auch hinbekommen.
Man KÖNNTE ja mal das halbe Jahr Au Pair plus Sprachschule in Australien machen und diese Zeit nutzen, um ev. ein Studium, kombiniert mit einem anderen Job, zu organisieren, und das dann an die Au-Pair-Zeit dranhängen.
Zum Beispiel.
Aber eigentlich ... eigentlich sehe ich es ähnlich wie Tosca, leider.
Wollte allerdings zuerst mal konstruktiv sein.
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10.11.2014, 11:23
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
Meines Achtens solltest Du gar nichts tun. Bleib da, wo Du bist und gehe jeden Tag in Deinen langweiligen Job. Du bist derzeit gar nicht in der Lage und auch nicht Willens, eine Entscheidung zu treffen für Deine Zukunft. Du bist der typische Vertreter der satten Generation, die alles haben könnte, aber in der Masse der Möglichkeiten untergeht. M. E. können hier alle schreiben, was sie wollen, eine Chance nach der anderen aufzeigen - Du wirst in Deinem "ich könnte zwar, aber ich bekomme die Kurve nicht" gefangen bleiben.
Deine Eltern sehen das offensichtlich auch so und kennen Dich. Ob es klug und hilfreich ist, so etwas zu sagen, kann ruhig dahingestellt bleiben, denn Du wehrst Dich ja auch dagegen nicht, sondern lässt es wie ein Film über Dich ergehen.
Irgendwann wird der richtige Zeitpunkt gekommen sein, und dann wirst Du Dich frei strampeln. Du wirst Deiner Familie den virtuellen Stinkefinger zeigen und weggehen, entweder dahin wohin Du willst, oder dahin wo es Dich warum auch immer hintreibt.
Oder Du bleibst weiter in Deiner Kleinstadt, arbeitest weiter vor Dich hin, lernst einen Mann dort kennen, bekommst ein paar Kinder und wirst denen dann in 20 Jahren sagen: macht es nicht wie ich, sondern nutzt die Chancen, die Euch das Leben bietet.
Keiner hier kann Deinen Lebensweg vorhersagen - Du wirst ihn so gehen, wie Du es für Dich als gangbar erachtest. Und wenn Dir die Kraft fehlt, den Berg hochzuklettern, wirst Du eben durchs Tal gehen. Beides können schöne Wege sein, wenn man sie als Wege für sich akzeptiert und nicht immer danach schielt, wo man eben nicht geht.
Ja, es gehen jedes Jahr Mengen von jungen Menschen ins Ausland. Der jüngste Spross meiner Familie ist auch gerade mit Sack und Pack "ausgewandert." Aber es bleiben auch ganz viele in ihren Heimatdörfern. Dir scheint an Deinem jetzigen Leben trotz der Enge und Langweile irgendetwas so gut zu gefallen, dass Du bleibst, und sei es nur die Bequemlichkeit und Gewohnheit. Das ist nichts schlechtes - Du solltest es für Dich akzeptieren.Ich bin auf der Welt, um glücklich zu sein.
Wenn Dir Steine in den Weg gelegt werden:
Draufstellen - Balance halten - Aussicht genießen - Lächeln und Weitergehen
Kranich-Frain-Schlamperl-Sternensammlerin-Lebensliebe-Sonnenkranich-?
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10.11.2014, 11:23Inaktiver User
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
@ Horus: Ich sehe das ja auch wie ihr, schrieb ich in meinem letzten Beitrag ja sinngemäß. Sei ruhig konstruktiv, das schadet sicher nichts.
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10.11.2014, 11:27Inaktiver User
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
Au pair artet oft in Ausbeutung der jungen Frauen aus. Work&Travel über eine Organisation ist vielseitiger und schult die Selbständigkeit und das Selbstbewusstsein. Hat eins meiner Kinder gemacht, mit 19 angetreten - es hatte dabei (von uns Eltern überwacht), genau im Plan, wie es unmittelbar weiterging, so dass es nicht heimgekehrt im Nichts stranden konnte.
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10.11.2014, 11:37
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
Sorry da habt ihr mich falsch verstanden: das Studium strebe ich nach dem Au Pair Aufenthalt in Deutschland an.
Trotz der Versorgung durch die Familie braucht man ca. 4000 € auf dem Konto, um das Visum zu bekommen. Das wird benötigt, damit man im Fall der Fälle auch ohne Familie für sich sorgen kann.
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10.11.2014, 11:41Inaktiver User
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
Die Kaution für das Work&Travel haben wir Eltern übernommen, mit der klaren und verbindlichen Absprache und Vorbereitung, wie es nachher weitergeht. Auch die Flüge.
Nochmal: Au pair ist in den meisten Fällen gnadenlose Ausbeutung, gerade wenn die Mädchen eher zögerlich im Anstreben und Beharrlichkeit ihrer eigenen Ziele vom Wesen her sind!!!!Geändert von Inaktiver User (10.11.2014 um 11:50 Uhr)
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10.11.2014, 12:17
AW: Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe
Hallo Sommernachtstraum,
du stellst hier im Forum eine Frage, bei der du wohl bei 50 Antworten 50 Versionen erhalten wirst. Ich stell es mir schwierig vor, allein aus den bisherigen Posts eine Entscheidung zu treffen.
Erster Kritikpunkt: Wir heissen nicht alle Brigitte!

Meine Mutter heisst so ...
Auslandserfahrung ist wohl nie verschenkte Zeit!
Die Sache mit dem Geld versteh ich nicht. und du schreibst, dass es im Januar losgehen würde. Da überlegst du Mitte November, ob überhaupt?!
Jetzt solltest du schon langsam organisieren.
Ich hab mir mal die Titel deiner anderen Threads angeschaut. Wäre ja eine super Perspektive. Schon so viele kritische Threads in den ersten zwei Monaten und dann zusammen ziehen?Daher Option Nr. 2: Er wohnt in Hamburg, warum nicht dahin ziehen? Ich bewerbe mich schon und habe bald ein Vorstellungsgespräch. Zu ihm ziehen, glücklich werden, super. Aber nach 2 Monaten? Sehr riskant.
Haben sich die Zugangsvoraussetzungen fürs Studium geändert? Kann man jetzt mit abgebrochenem Abitur trotzdem studieren?3. Option: Studieren. Meine Wunschrichtung geht aber fast nur hier in der HS in meiner Provinzstadt, also klebe ich hier weiterhin fest.
Meine Meinung: Du hast im Sommer die Ausbildung abgeschlossen. Später interessiert niemanden die genaue Note, sondern die Berufserfahrung! Auch wenn es dir jetzt keinen Spaß macht, solltest du in diesem Beruf eine gewisse Erfahrung sammeln. Diese Zeit kannst du auch nutzen, um weitere Pläne zu schmieden und dich konkret zu informieren. Vielleicht kannst du dich auch langfristig in deinem Beruf weiter entwickeln. In eine Richtung, die dir dann Spaß macht...
Ansonsten stimm ich vielen anderen zu: Die Unentschlossenheit ist wohl in dem Alter normal.
SevillaGeändert von Sevilla1975 (10.11.2014 um 12:21 Uhr) Grund: sollte häufiger die Vorschau nutzen


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