Ich glaube nicht, dass sie mich als verschlossen wahrnehmen. Zwei von ihnen habe ich von allein von meinem Liebeskummer erzählt und nach Rat gefragt. Ich bin schon jemand der gern persönliche Sachen erzählt, aber nicht jedem. Bei einer davon finde ich es sehr schade, dass sie sagt sie möchte mit einer Kollegin nicht so viel unternehmen, denn es ist immer noch die Kollegin und sie wolle geschäftlich und privat trennen. Auch ist mir aufgefallen, dass wenn ich zu den Leuten dann gehe sie mich stehenlassen, sie müssen zum Kopierer oder mit dem Spruch "was gibts?" (das fand ich gemein, denn wenn sie an meinem Schreibtisch steht höre ich auch zu und lasse mich unterbrechen.)
Alles nicht so einfach.
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Thema: Warum ändert sich nix?
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02.11.2014, 19:09
AW: Warum ändert sich nix?
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02.11.2014, 19:10
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02.11.2014, 19:15
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02.11.2014, 19:18
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02.11.2014, 19:24
AW: Warum ändert sich nix?
Nein, das kam ganz anders zustande: ich lese gerade ein Bewerbungsbuch und da wird am Anfang erst mal eingestuft was für ein Typ Mensch man ist (leader, Helfer oder Forscher). Ich hatte schon immer den Hang zum Helfen. Dann war die Aufgabe sich zu überlegen, welche Fähigkeiten man ausbauen will und was man privat macht. Da bin ich beim Nachdenken darauf gekommen, dass das was für mich sein könnte. Und dann ist mir noch eingefallen dass ich als Kind dort schon mal war. Es ging also in erster Linie ums Helfen und gar nicht darum Menschen kennenzulernen.
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02.11.2014, 19:29
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02.11.2014, 19:40Inaktiver User
AW: Warum ändert sich nix?
Wenn Du Dich nicht traust, in die nächste Großstadt zu fahren, ist das aber ein großes Hindernis in Bezug auf Mobilität, wenn Du dann tatsächlich Freundschaften eingehen möchtest.
Was machst Du, wenn Du jemanden kennenlernst, der in der nächsten Großstadt lebt und er oder sie nicht nur zur Dir fahren will, sondern Dich gerne mal einladen möchte?
Oder magst Du nur nicht alleine in die Stadt fahren?
Ich lebe in einer Großstadt.
In meinem Stadtteil gibt es viele Cafés. Komischerweise hab ich nie Lust, mich da irgendwo reinzusetzen. Warum auch? Ist doch langweilig. Da kenn ich alles und jeden. Ist auch fast wie in einer Kleinstadt...
Nee, ich such mir immer Cafés in Stadtteilen, die ich noch nicht kenne, möglichst am anderen Ende der Stadt. Das ist fast sowas wie Urlaub. Daheim - und doch weit weg.Geändert von Inaktiver User (02.11.2014 um 20:59 Uhr)
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02.11.2014, 19:43Inaktiver User
AW: Warum ändert sich nix?
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02.11.2014, 19:53Inaktiver User
AW: Warum ändert sich nix?
@Mandarinegirl,
grundsätzlich finde ich es immer toll, sich ehrenamtlich betätigen zu wollen.
Aber jetzt, hier in Deinem Fall... Muss es ausgerechnet das Rote Kreuz sein?
Bist Du sicher, dass Du für dieses Metier stabil genug bist? Ich denke, dass Du erst mal selber Hilfe brauchst, bevor Du Hilfe geben kannst.
Sorry, ich will Dir nicht zu nahe treten.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass auch das Rote Kreuz eine große Herausforderung für Menschen sein kann, die nicht so ein großes Päckchen mit sich rumschleppen, wie Du es gerade tust.
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02.11.2014, 20:03Inaktiver User
AW: Warum ändert sich nix?
Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, wie man beim Roten Kreuz ehrenamtlich arbeiten kann.
Entweder als Arzt in Afrika, um gegen Ebola zu kämpfen oder um Hauptamtlichen die Arbeit wegzunehmen.
Das Rote Kreuz ist ein riesiges Wirtschaftsunternehmen. Brauchen die Ehrenamtler?
Wenn ja, dann würde mich das skeptisch machen.



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Kann das u.U. sein? Das, was du schreibst, wirkt auf mich sehr bemüht, verkrampft.
Und das allein wirkt manchmal schon anziehend. Man ist froh dass man zu ihrem erlauchten Kreis zählen darf - aber so willst du hoffentlich nicht werden. 
