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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kann uns ein heißer Kakao und ein liebevolles Gespräch in Verbindung mit Achtsamkeit mit sich selbst nicht mehr helfen?

    Das ist mein Eindruck. Wie seht ihr das?
    ich sehe das grundsätzlich genauso, sehe aber auch, dass immer mehr Menschen das "Handwerkszeug" dazu gar nicht mehr haben, so blöd das jetzt klingt.

    Für die Tasse Kakao beim guten Gespräch brauchts nicht nur Kakao, sondern auch entsprechende Kontakte, mit denen man diese Gespräche führen kann. Das haben ganz viele Menschen schon nicht mehr, egal wieviel FB-Freunde sie haben. Überhaupt - obwohl es in der BriCom doch eher bodenständig wirkende User gibt, die sozial eingebunden zu sein scheinen, gibts eben auch nicht wenige Menschen, die diese mangelnde Eingebundenheit im VL kompensieren.

    Aber man weiss ja nie so recht, was nun Ursache und was Symptom ist. Vieles dürfte daran scheitern, weil Menschen vor lauter Selbstoptimierung und Rollenerwartungen nicht mehr wissen, wie man authentisch wird. Dann wird das mit der Achtsamkeit und Wahrnehmung und mit dem Finden und Pflegen der passenden Kontakte natürlich schwierig.

    Wenn das Basiszeug fehlt, dann ist es wahrscheinlicher, dass man sich das mit professioneller Hilfe erst erwerben muss. Manchmal ist das Basiszeug auch nur "verloren" gegangen, je nachdem, wie lange das schon her ist und welche Ausmaße das angenommen hat, kann man sich das auch selbst wieder erwerben - oder eben nicht.

    Außerdem ist die Welt größer und komplexer geworden und der Druck auf die meisten von uns steigt. Wenn man die tragenden Säulen unserer Existenz nimmt: Beruf, Wohnen, Gesundheit, Familie, Freunde, Geld, dann weiss jeder, dass eine da schnell mal ins wanken kommen kann und vll mehr als früher andere Säulen im Dominoeffekt mitstürzen lässt (Arbeitslosigkeit, Harz, mangelnder Wohnraum, soziale Isolation, Gesundheit - als Beispiel eines solchen Bandwurms). Das kann schleichend Anlauf nehmen, aber der Dominoeffekt kann dann sehr schnell gehen. Ich finde, da hat sich in den letzten 10 Jahren schon einiges massiv beschleunigt und verschärft.

    Weiterer Punkt, der nicht unumstritten ist, ist der höhere Informationsgehalt über psychische Störungen und Erkrankungen. Das, was i.d.R. als Segen beginnt, weil es z.B. Depressive aus der Stigmatisierung holt, Ausgebrannten eine Rehabilitierung ermöglicht uvm, das hat auch eine Seite des Fluches. Es wird zuviel pathologisieret, weil davon eine ganze Industrie gut lebt, und so geht das Wissen und das Vertrauen in natürliche Prozesse verloren (z. B. depressive Begleiterscheinungen und Ängste im Veränderungsprozess)

    Achtsamkeit ist für mich persönlich das Schlüsselwort. Und diese Erkenntnis boomt im Moment ja auch ziemlich, Achtsamkeit hält einzug in alle Lebensbereiche Essen, Bewegung, Entspannung, Beziehungen usw) und auch in klassische Therapiemethoden. Ich komme aus der Körpertherapie und da ist Achtsamkeit schon seit jeher eigentlich die Essenz des ganzen. Das Handwerkszeug, die Entwicklungsprozesse, die neu- oder wiedererlernte Selbstliebe und Selbstsorge - all das basiert praktisch auf Achtsamkeit mit sich selbst (und damit kommt sie auch automatisch in alle anderen Interaktionen mit unserer Umwelt).

    Ich hoffe, dass dieser Segen nicht auch wieder in irgend einen Fluch kippt. Naja, tut er vll schon insofern, dass der Begriff Achtsamkeit zumindest in der Literatur schon wieder was inflationäres bekommt.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  2. Inaktiver User

    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    "Kompetenzverlust" suggeriert, dass es diese Kompetenz irgendwann gab. Das glaub ich nicht. Nein, nicht jeder muss beim Tod der eigenen Eltern zum Psychologen und einen Liebeskummer übersteht man meist auch ohne Pillen. Aber man muss sich heutzutage glücklicherweise auch keinen Zahn mehr ohne Betäubungsmittel ziehen lassen. Auch früher wurde nicht jeder Schmerz durch Freunde und Familie aufgefangen, nicht selten blieb er einfach im Hintergrund bestehen - wer Alte und Sterbende pflegt, wird ja manchmal mit solchen alten ungeheilten Schmerzen konfrontiert. Ich find es gut, dass wir heute die Möglichkeit haben, auch unsere seelischen Verletzungen professionell therapieren zu lassen.

    Hier wie im RL merkt man doch (egal ob im Trauer- oder im Trennungsforum) an sich selbst und an anderen: Verändert sich ein Schmerz, wird er besser? Oder schlagen sich die Leute nach einem Jahr immer noch mit dem gleichen Kummer herum? Wie oben schon geschrieben wurde: Wenn der Schnupfen nach Monaten immer noch da ist, lohnt es sich, mal fachmännischen Rat einzuholen.

  3. gesperrt

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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Kompetenzverlust" suggeriert, dass es diese Kompetenz irgendwann gab. Das glaub ich nicht. .
    so ist es, der Vergleich mit dem vereiterten Zahn trifft es auch

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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    ich sehe das grundsätzlich genauso, sehe aber auch, dass immer mehr Menschen das "Handwerkszeug" dazu gar nicht mehr haben, so blöd das jetzt klingt.
    Das ist sicher in vielen Fällen so. Ich vermute allerdings, dass in diesem Forum viel häufiger zur Therapie geraten wird, als dies im RL der Fall ist. Da die User nur einen Ausschnitt aus dem Leben eines Ratsuchenden erfahren, geraten die Tips entsprechend holzschnittartig. Der Rat sich in Therapie zu begeben, kann bei manchen Ratgebern ganz anders übersetzt werden, z. B

    mir hat es geholfen, also braucht der Rest der Menschheit auch eine

    ich kann nicht weiterhelfen, also muss ein Fachmann her

    die Ratsuchende will die DInge einfach nicht so sehen wie ich.

    etc. pp.

    Sehr hübsch finde ich auch die "Modediagnosen". Zur Zeit hat jeder Zweite Borderline oder ist narzistisch, wenn man dem Forum glauben darf. Da wird einiges nicht stimmen.

    Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass es Probleme gibt, die auch mit den verständnisvollsten Freunden und einem Hektoliter süsser Schokolade einfach nicht zu lösen sind. Dann ist Therapie sehr nützlich.

    liebe Grüße

    türkis

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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    Zitat Zitat von Gigaset1959 Beitrag anzeigen
    Ich denke diese "Inkompetenz" Probleme alleine nicht lösen zu können liegt daran,daß die klassische Familie/Sippe es eigentlich gar nicht mehr,ich meine richtig Familie mit 3,4 Generationen aufeinander,aber genau dort lernt man ja wie man die Dinge löst, wie man mit auftauchenden Schwierigkeiten umzugehen hat und ganz wichtig:Zusammenhalt.
    Gigaset1959
    ich glaube, dass diese Art von "Problemlösung" den Herausforderungen unserer heutigen Zeit nicht mehr gerecht wird, ja, wenn man es generationsübergreifend sieht, sogar eher zu der heutigen Überforderung einzelner beigetragen hat. Sehr interessant dazu finde ich das Buch "die vergessene Generation".

    sowohl die Kriegs- als auch die Nachkriegsgeneration hat für ihre Zeit zwar "gut funktioniert", uns aber letztlich auch ein schweres Erbe mitgegeben, das heute von vielen Menschen in einem individuellen therapeutischen Prozess gelöst werden muss.
    Diese Generationen waren MeisterInnen darin, wegzuschauen, zu verdrängen, oder einfach auch nur zu ertragen. Sie waren alles andere als MeisterInnen der Kommunikation. Nur war das bei denen eben die Norm, drum fiels weiter nicht auf und "alle" kamen einigermaßen klar. Aber diese Norm musste sich in einer globalisierten allvernetzten Welt zwangsläufig verändern.

    Kommunikation, Interaktion uvm müssen wir heute überhaupt erst lernen und komplett neu entwickeln, das gabs in der Form wie heute nämlich noch nicht, da wir inzwischen in einer Informationgsgesellschaft leben. Diese alten Generationen mussten sich einer Industriegesellschaft anpassen und ihre eigenen Antworten auf ihre veränderte Lebenswelt finden. Wir müssen dies für unsere Generationen nun genauso.

    Zusammenhalt ist grundsätzlich prima - wenn er nicht in Unterdrückung ausartet. Der Zusammenhalt in früheren Generationen ging zu Lasten derer, die nicht der Norm entsprachen, oder die sich mit dem vorgegebenen Lebensplan, der da allgemein noch herrschte, nicht klar kamen. Über Selbsttötungen wurde nicht gesprochen, das habe ich in meinem Heimatdorf und in meiner eigenen Familie noch erlebt. Auch eine Form von Zusammenhalt. Und ein Weitertragen von unguten Dynamiken und Verstrickungen, die nicht selten heutzutage erst rauskommen, weil wir heute, gesellschaftlich gesehen, über Wissen, Zeit und Geld verfügen, um diese Dinge offenzulegen und evtl. zu lösen.

    Das Bild der zusammenhaltenden Sippschaft wird heute, im Zeitalter der Versingelung und Haltlosigkeit oft und gern verklärt. Aber dass sich diese Gesellschaftstrukturen nicht halten konnten und verändert wurden (teils sogar mit Hilfe massivem Protestes, wenn man an die 60er denkt), das hat seinen Grund. Sie haben sich eben in vielerlei Hinsicht nicht (mehr) bewährt. Die Menschen wollten sie nicht mehr. Dass heute manche Menschen sich wieder danach zurücksehnen, betrifft aber lediglich Teilaspekte des ganzen z.B. das Bedürfnis nach Geborgenheit und Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Diese Bedürfnisse sind berechtigt, aber wir werden andere Wege finden müssen, diese zu befriedigen. Denn die Schattenseiten dieser alten Sippschaften wünscht sich nicht wirklich jemand zurück, die sind zum großen Teil (leider) nicht mehr bekannt. Sollte man sich aber vll mal schlau machen, was konkret man sich da zurück wünscht.

    Diese Idealisierung alter Zeiten ist meiner Meinung nach eine Folge der Hilflosigkeit, mit den heutigen Problemen umzugehen. Verständlich, aber diese Zeiten haben für uns heute keine Lösungen. Deshalb sind sie ja auch Vergangenheit.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    Zitat Zitat von tuerkisblau Beitrag anzeigen
    mir hat es geholfen, also braucht der Rest der Menschheit auch eine
    So wird das dann vielleicht verstanden, obwohl es sicherlich in den seltensten Fällen so gemeint sein dürfte.

    Das ist nun mal der Nachteil an einem anonymen Forum. Man kann schlecht zwischen den Zeilen lesen. Man liest nur einen Bruchteil des Problems und es ist unmöglich, mit diesem Wissen wirksam behilflich sein zu können.

    Ich habe hier schon von Problemen gelesen oder besser gesagt von Hilferufen, da konnte gar nichts anderes mehr geraten werden als professionelle Unterstützung. Wenn jemand schreibt, dass sie nicht mehr leben will, oder dass sie nur diesen einen Mann haben muss, obwohl er verheiratet ist und sich nicht mehr meldet bei ihr... Mal ehrlich, da kann man von hier aus nur noch derartiges raten.
    Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.

  7. gesperrt

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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    Zitat Zitat von tuerkisblau Beitrag anzeigen

    mir hat es geholfen, also braucht der Rest der Menschheit auch eine

    ich kann nicht weiterhelfen, also muss ein Fachmann her

    die Ratsuchende will die DInge einfach nicht so sehen wie ich.
    da ist was dran, allerdings etwas, das durchaus genauer anzuschauen sich lohnt. oft genug liest man hier auch die vokabel "beratungsresistent" oder in Langform: "....wenn du nicht wahrhaben willst, was dir x leser bereits geschrieben haben, ist dir auch nicht zu helfen!". Jetzt mal wirklich ganz ehrlich: falls ihr schon mal in einer echten Krise wart: wie oft hat euch da ein "Rat" wirklich weitergebracht? ich meine jetzt nicht ein fachbezogener Tipp wie "Anwalt für/kopiere die Unterlagen/Amt y ist zuständig...", sondern "das ist der Typ nicht wert/schieß ihn ab/wo bleibt dein Selbstwertgefühl/du musst dem Vorgesetzten die Kante zeigen, der Nachbarin eben sagen, dass sie aus dem Mund stinkt...."

    Wer in einer Situation feststeckt, sieht nicht, was Außenstehende mit Händen greifen, auch nicht, wenn man mit dem Finger darauf zeigt. Diese Hindernisse wegzuräumen schaffen wohlmeinende Laien nur selten, zumal - wie gleichfalls richtig erwähnt - fast jeder seine eigene Erfahrung mit draufpackt. Genau das vermeiden gute Therapeuten

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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    Ich denke diese "Inkompetenz" Probleme alleine nicht lösen zu können liegt daran,daß die klassische Familie/Sippe es eigentlich gar nicht mehr,ich meine richtig Familie mit 3,4 Generationen aufeinander,aber genau dort lernt man ja wie man die Dinge löst, wie man mit auftauchenden Schwierigkeiten umzugehen hat und ganz wichtig:Zusammenhalt.
    IN Heimatfilmen ist das sicher so. Im realen Leben lief das weit weniger romantisch ab. Das Leben in einer Großfamilie hat auch gravierende Nachteile. So ein Kollektiv funktioniert nicht ohne Reibung, und mancher geht darin seelisch zugrunde. Man muss sich anpassen (können) und ein Familienoberhaupt haben, die allen wohlgesonnen ist. Auch das ist nicht immer der Fall.

    Nicht umsonst gibt es dunkle Familiengeheimnisse.

    liebe Grüße

    türkis

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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    Wer in einer Situation feststeckt, sieht nicht, was Außenstehende mit Händen greifen, auch nicht, wenn man mit dem Finger darauf zeigt. Diese Hindernisse wegzuräumen schaffen wohlmeinende Laien nur selten, zumal - wie gleichfalls richtig erwähnt - fast jeder seine eigene Erfahrung mit draufpackt. Genau das vermeiden gute Therapeuten
    Das stimmt. Ich habe auch schon Dinge im Nachhinein erkannt, die mir Außenstehende schon lange gesagt haben. Allerdings hat es mir hinterher geholfen und es war der erste Anstoss, dass etwas geschehen muss.

    Dennoch fällt auf, dass in Beziehungsfragen spätestens auf Seite 4 der Rat: Familientherapie oder 'trenndich' kommt. Das schreibe ich der Forendynamik zu.

    liebe Grüße

    türkis

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    AW: Emotionaler Kompetenzverlust

    Zitat Zitat von tuerkisblau Beitrag anzeigen
    Sehr hübsch finde ich auch die "Modediagnosen". Zur Zeit hat jeder Zweite Borderline oder ist narzistisch, wenn man dem Forum glauben darf. Da wird einiges nicht stimmen.
    BL ist out, heute sind alle Narzissten, Türkis

    Ich gehöre ja auch zu denen, die öfter mal professionelle Hilfsstellen posten. Warum tue ich das bzw wann?
    Eigentlich immer dann, wenn die Karre anscheinend schon ziemlich weit im Dreck steckt,
    immer wenn davon auszugehen ist, dass das kleine Windoof-Fensterchen nur die Spitze des Eisbergs offenbart,
    wenn anscheinend schnelles Handeln gefordert ist, aber der Tunnelblick schon zu dunkel und zu lähmend,
    wenn sich da ein roter Faden durch die Biografie zu ziehen scheint (z.B. in Beziehungsthemen), dessen Anfang bzw Ende die TE aber nicht zu fassen kriegen bzw. den roten Faden, der schon schreit, nicht sehen können.

    Professionelle Hilfe muss nicht immer erst 12.05 erfolgen, ich hab in Orientierungszeiten gute Erfahrungen mit Coaching gemacht, das ich ebenfalls zu professionellen Hilfsangeboten zähle. Ebenfalls gibts heute auch einiges an Beratungsberufen, z.B. Gesundheits- und Ernährungsberater. Es mag sein, dass man für Fragen, die man denen stellt, früher niemanden gebraucht hat. Aber das Leben ist komplexer geworden, es ist schwierig aus der ganzen Informationsfülle auszuwählen, und es hat durchaus auch was, für den Dienst "gutes Gespräch beim Kakao" zu bezahlen, weil dieses Gegenüber neutral ist und sich die wichtigen Infos aus der ganzen Fülle schon rausgefiltert hat. Es ist nicht alles schlecht und bedenklich.
    Das wirds erst, wenn wir sonst keine soziale Einbindung mehr haben als bezahlte Berater und virtuelle Foren.
    Und wenn der Kakao aus ist
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

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