Wenn ich dieses Statement höre, dann werde ich immer hellhörig.
Was ist für Dich "Kraft"? Wo meinst Du kommt die Kraft her?
Sie ist kein Vorkommen, wie Erdöl oder Nahrung, das einfach in der Erde ist oder im Supermarkt. Die Kraft ist eine Energie, die man selbst herstellen muss.
Durch's Warten passiert auch nichts. Nichts kommt von allein.Wir warten so sehnlichst auf ein paar positive Veränderungen, sei es Genesung, berufliche Zufriedenheit oder das lang ersehnte Wunschkind. Oder einfach mal ein paar Wochen ohne neue Probleme. Aber nichts tut sich.
Korrigiere mich bitte, wenn ich es falsch sehe, aber ich habe den Eindruck, dass bei Dir bislang in Deinem Leben immer alles glatt und planmäßig gelaufen ist.
Schule, Ausbildung, Beruf, Geldverdienen, Urlaube (?), Anschaffungen, Ehe, alles wie es sein soll.
Und nun kommt der große Einbruch, das Schicksal fordert seinen Tribut.
Und was machst Du sonst noch so? Hobbies, Leidenschaften, Ehrenamtlichkeiten, Engagement?Wie gesagt, ich versuche es mit Psychotherapie, Akupunktur (hilft dann für 3-4 Tage), Schüssler Salzen und chinesischen Kräutern, guten Gesprächen. Sport und Yoga würde ich gerne deutlich intensiver machen, aber da steht mir die gesundheitliche Situation gerade arg im Weg.
War Deine Kindheit unbeschwert? Haben Deine Eltern Dir vieles abgenommen? Hast Du Dich mit Schicksalen anderer beschäftigt? Alter, Krankheit, Tod oder andere menschliche Unwägbarkeiten?Ich habe eigentlich ein total tolles Netz an Freunden etc. um mich, die mich auffangen. Aber ich will mich am liebsten nur noch einigeln und erst herausschauen, wenn jemand anders meine Probleme gelöst hat.
Was meinst Du mit "wahrscheinlich"? Hast Du Kontakt mit solchen schlechten Konditionen bei anderen?Ich bewundere Frauen, die ihr Schicksal annehmen und immer versuchen das beste aus der Situation zu machen. Und fühle mich dagegen so klein und kraftlos und jammerlappig ... anderen geht es doch wahrlich noch viel schlechter als mir.
Willst Du damit sagen, dass Du Dich zum Teil für Dein Versagen selbst verantwortlich fühlst? Das ist doch ein guter Ansatz, da einmal genau hinzuschauen. Wo liegt wirklich Deine eigene Verantwortung und wo hat das Schicksal seine Hand im Spiel.
Ja, das glaube ich auch.Ich bin überzeugt davon, dass alles besser laufen könnte, wenn ich nur nicht so furchtbar selbstmitleidig wäre.
Vielleicht ist es aber auch umgekehrt. Du kreist nur um Dich, das ist eine Endlosschleife. Kümmere Dich mal um andere, um andere Menschen und Dinge um Dich herum, dann relativiert sich der mitleidende Blick. Und vor allem gibt das ein gutes Gefühl der Zufriedenheit.Wenn ich mir sagen könnte, so jetzt kümmere ich mich erstmal ganz in Ruhe um mich und dann kommt schon alles andere.
Das könnte eine Depression sein oder eine depressive Verstimmung.Aber ich komme einfach nicht aus meiner Haut. Mir fehlt irgendwie die Energie, die Dinge anzupacken.
Energie kommt nicht von allein, sondern durch Aktivität. Erst die Aktivität und dann kommt die Kraft.
Es ist so als ob man einen schweren Karren anschiebt, erst geht es kaum voran, aber dann überträgt sich die kleine Bewegung auf die Räder und der Karren rollt immer schneller.
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21.10.2014, 16:00Inaktiver User
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
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21.10.2014, 16:01
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
Yellowtail, über welche Zeiträume reden wir? Einige Monate schreibst du, bist du arbeitslos. Wie viele Monate sind es denn?
Vielleicht ist es noch zu früh ganz aufzustehen und du brauchst einfach noch etwas Zeit?
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21.10.2014, 16:29Inaktiver User
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
Über genau diese Dinge sprechen wir auch gerade in der Therapie. Und rational gesehen weiß ich ja, dass meine Gedanken absolut nicht den Tatsachen entsprechen. Aber dieses rationale Wissen erreicht mein Innerstes nicht, ich kann es einfach nicht verinnerlichen.
Tja, was möchte ich anpacken? Es gibt viele Möglichkeiten beruflich wieder auf die Beine zu kommen, sei es im Angestelltenverhältnis oder Selbstständig. Aber teilweise kriege ich die einfachsten Anrufe nicht auf die Kette.
Oder ich möchte die Dinge tun, für die ich sonst keine Zeit hatte. Das Haus ausmisten, mal wieder eine Ebay-Aktion starten. Aus eigener Erfahrung weiß ich ja, wie gut es tut mal wieder Luft und Raum zu schaffen, materiell kann ich sehr gut loslassen (wenn mir das in anderen Bereichen doch nur genauso ginge...). Aber ich kriege mich einfach nicht dazu. Oder ich habe nach einem Schrank keine Lust mehr.
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21.10.2014, 16:46Inaktiver User
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
Danke für die vielen Fragen, Phaden! Ich bin überhaupt überwältigt von Eurer "Anteilnahme"!
Kraft ist für mich, erhobenen Hauptes weiter zu gehen, wenn der nächste Schlag in den Nacken kommt. Sich nicht in die Ecke zu setzen und zu heulen, sich nicht in die Knie zwingen lassen, nicht alles schwarz zu sehen. Sich nicht zwingen müssen zu lächeln und fröhlich zu sein. Nicht das zu tun, was ich gerade mache: jammern und das nächste Unglück quasi direkt heraufbeschwören.
Ja, du hast recht: fast alles ist glatt gelaufen in meinem Leben, zumindest was die Ausbildung anging. Bis nach dem Studium, da es mit dem Job lange nicht geklappt hat. Selbstzweifel hatte ich schon während des Studiums, das wurde durch die lange nicht erfolgreiche Jobsuche noch viel schlimmer. Dann ging's ne Weile gut im Job, kleiner Einbruch, dann war auch das wieder gut und irgendwann ging gar nichts mehr.
Auch wirkliche Schicksalsschläge, (ernsthafte) Krankheit und Tod von geliebten Menschen sind bisher fast komplett an mir vorbei gegangen. Da hast du auch recht.
Ich bin sozial engagiert, das ist aber eher ein "Schreibtischjob", also eher Verwaltung als direkter Kontakt mit Menschen. Und ich wollte jetzt eigentlich mal gerade anfangen, mich mehr um mich zu kümmern und nicht immer nur um andere. Weil ich IMMER versuche, es anderen recht zu machen, meine Bedürfnisse hinten an zu stellen. Hauptsache, ich kann anderen helfen und/oder eine Freude machen. Mal schnell als Babysitter einspringen, obwohl ich keine Zeit habe, bei Partyvorbereitungen helfen, obwohl ich überhaupt keine Lust auf die Party habe, Freunde nachts zum Flughafen fahren obwohl ich dringend Schlaf brauche ... sowas halt. Bloß nicht "nein" sagen, könnte ja sein dass ich dann nicht mehr geliebt werde.
In meinem Umfeld sehe ich überforderte junge Mütter kurz vor der Scheidung, Menschen die Krebs haben oder ihren Partner verloren haben, Menschen mit chronischen Krankheiten. Da denke ich mir immer, was sind schon meine Sorgen dagegen... Und tue mir dann trotzdem Leid...
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21.10.2014, 16:48Inaktiver User
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
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21.10.2014, 17:33Inaktiver User
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
Wie sieht es mit Deinem Anspruch aus?
Die Verzagtheit resultiert manchmal aus dem zu hohen Anspruch und aus der Angst vor dem Versagen.
Was meinst Du für Bereiche? Wo kannst Du nicht loslassen?...materiell kann ich sehr gut loslassen (wenn mir das in anderen Bereichen doch nur genauso ginge...).
Ja, das ist Kraft. Aber meine Frage war, wo meinst Du, kommt die Kraft her.
Doch, auch das ist Kraft. Kraft, sich zu bezwingen und Haltung zu bewahren.Sich nicht zwingen müssen zu lächeln und fröhlich zu sein.
Manchmal muss man sich zwingen, etwas zu tun. Nicht nach einem Schrank aufgeben, weil man keine Lust mehr hat, sondern trotzdem weitermachen. Gerade das gibt die Energie und das Glücksgefühl, etwas geschafft zu haben.
Immer nur das machen, was Spaß macht, lähmt die Kraft. Denn in dem Moment, in dem der Spaß nachlässt, bleibt die Kraft aus.
Das ist nicht das Engagement, das ich meinte. Sondern eine Beschäftigung mit einer Dir wichtigen Sache.Und ich wollte jetzt eigentlich mal gerade anfangen, mich mehr um mich zu kümmern und nicht immer nur um andere. Weil ich IMMER versuche, es anderen recht zu machen, meine Bedürfnisse hinten an zu stellen. Hauptsache, ich kann anderen helfen und/oder eine Freude machen. (...) Bloß nicht "nein" sagen, könnte ja sein dass ich dann nicht mehr geliebt werde.
Was macht Dir Spaß? Lesen, Garten, Hunde, Motorradfahren, Chorsingen, Flüchtlingshilfe, Sprache lernen, oder , oder? Was machst Du mit Deinem Mann zusammen? Versteht Ihr Euch?
Es muss etwas geben, was einen Menschen ausfüllt, was ihm Freude macht.
Das macht Arbeit, aber gibt enorm viel Kraft.
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21.10.2014, 17:40
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
Wie findest du denn deinen Therapeuten, hast du da einen guten Draht?
Mich wundert nämlich dass du sagst, es ist nichts besser geworden.
Grundlegend "besser" wurde bei mir damals auch zunächst gefühlt nichts. Aber aus der jeweiligen Therapiestunde ging ich immer gestärkt raus. Und Schritt für Schritt hat er mir geholfen, die Dinge wieder aktiv anpacken zu können.
Vorher hatte ich einen anderen Therapeuten, wo das nicht so war.
Rückblickend muss ich sagen, das hätte ich mir den hätte sparen können.
Geht er denn überhaupt auf die aktuellen Anforderungen ein, oder kreiselt ihr um dein Selbstbewusstsein, in der Vergangenheit usw.?
Es gibt - nach meiner Erfahrung - im Leben nur eine Sicherheit: Das ist, dass nichts immer bleibt, wie es ist, dass wir dauernd vor Veränderungen stehen. Ob sie uns passen oder nicht. Darauf reagieren zu müssen, ist oft anstrengend.
Du bist enttäuscht, weil deine Pläne nicht geklappt haben.
Ich denke du kannst hier jeden fragen, und du wirst keine einzige treffen, deren Pläne immer geklappt haben. Das sind Träumereien.
Hast du Angst, dass deine Existenz nicht mehr gesichert ist? Dann werd aktiv. Kopf in den Sand stecken bringt nur noch mehr Verdruss.
Denkst du innerlich vielleicht irgendwie, wie ungerecht das alles ist? Nun: Ist es. Es ist nicht gerecht im Leben. Und zwar zu niemandem.
Alles was du wahrnimmst, nimmst du nur durch deine eigene persönliche Brille wahr. Was davon Realität ist, ist eine ganz andere Frage.
Vielleicht kannst du irgend eine Fortbildung anstreben, die dir hilft, mit Herausforderungen besser umgehen zu können? Wie man Zufriedenheit mit dem Ist-Zustand erreicht, kann man auch lernen. Vielleicht magst du dir erstmal ein paar Bücher dazu holen?
Wie schon gesagt wurde, auch ich halte den Zeitpunkt für eine Schwangerschaft für ungünstig. Werde erstmal wieder aktiv und zufrieden.
Ist ärztlich eine Depression ausgeschlossen?
Ansonsten wäre das richtige Medikament eine grosse Hilfe. Ich spreche aus Erfahrung.
Meine Gedanken dazu.
LG KarlaThe original Karla
est. 2006











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22.10.2014, 07:14
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
Hallo Yellowtail,
vielleicht ist es so, dass es bisher in deinem Leben weitgehend "glatt" gelaufen ist und du nun ins Schleudern gerätst und denkst, du müsstest dich nur etwas mehr zusammenreißen?
Ich glaube, dass es so nicht funktioniert.
Nach dem, was ich lese, habe ich den Eindruck, dass der unerfüllte Kinderwunsch dich zentral beschäftigt. Wie alt bist du? Gibt es medizinische Aussagen dazu?
Ich habe in meinem Leben auch immer wieder die Erfahrung gemacht, dass anderen Leuten scheinbar in den Schoß fällt, was ich mir mühsam erarbeiten muss oder gar nicht erreichen kann. Das Ziel ist also, mit dem Vergleichen aufzuhören.
Und es gibt auch keine vorgegebene Grenze, ab wann es "mal gut sein muss".
Wichtig finde ich, dass man sich selbst akzeptiert und sich so annimmt, wie es jetzt nun mal ist.
Was sagt dein Mann dazu?
Die von dir beschriebene Antriebslosigkeit kenne ich auch ziemlich gut. Es erscheint einem alles so sinnlos und bleischwer. Mein Hausarzt hat mir empfohlen, eine Vitalkur mit Orthomol vital f zu machen und das hat bei mir einen sehr guten Effekt erzielt. Ich nehme es jetzt immer mal wieder.
Liebe Grüße
Capbreton
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22.10.2014, 08:05Inaktiver User
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
Ich habe einen hohen Anspruch an mich selbst, bin perfektionistisch.
z.B. vom alten Job, vom Kinderwunsch, von der Vorstellung unbedingt immer funktionieren zu müssen, vom PerfektionismusWas meinst Du für Bereiche? Wo kannst Du nicht loslassen?
Aus Ruhe und Erfolgserlebnissen. Ich wünsche mir so sehr, dass endlich mal wieder was gut läuft (z.B. meine Genesung mal voranschreitet - ich tue alles dafür, aber es geht kaum bis gar nicht) oder dass einfach mal eine zeitlang Ruhe einkehrt. Mal vier Wochen in ruhigem Fahrwasser, ohne neue Probleme, ohne neue Dramen, ohne Dinge, die mich immer wieder runterziehen. Wo ich mich dann wieder in meiner Abwärtsspirale und meinem Selbstmitleid bestätigt fühle.Ja, das ist Kraft. Aber meine Frage war, wo meinst Du, kommt die Kraft her.
Mir sind die Dinge sonst aber viel leichter gefallen. Ich hatte vielleicht keine Lust auf eine Party, aber ich bin halt hingegangen und habe den Abend irgendwie hinter mich gebracht, ohne große Anstrengung. Heute muss ich mich zwingen Haltung zu bewahren. Es kommt mir vor, als müsste ich angeschlagen eine sportliche Leistung abliefern, wo ich mir sage, komm, zwei Runden laufen schaffst du noch und dann mit zusammengebissenen Zähnen jeden Schritt dirigiere.Doch, auch das ist Kraft. Kraft, sich zu bezwingen und Haltung zu bewahren.
Manchmal muss man sich zwingen, etwas zu tun. Nicht nach einem Schrank aufgeben, weil man keine Lust mehr hat, sondern trotzdem weitermachen. Gerade das gibt die Energie und das Glücksgefühl, etwas geschafft zu haben.
Immer nur das machen, was Spaß macht, lähmt die Kraft. Denn in dem Moment, in dem der Spaß nachlässt, bleibt die Kraft aus.
Teilweise muss ich mir selbst gut zureden und sagen, so du nimmst jetzt diese Tasse und räumst sie in die Spülmaschine. Du bügelst jetzt noch diese drei Hosen. Vor einiger Zeit war das alles selbstverständlich. Es ging auch nicht um Spaß. Bügeln (z.B.) macht mir keinen Spaß, aber es ging mir von der Hand, musste halt erledigt werden und ich musste mich nicht zu jedem Handgriff zwingen.
Darüber habe ich in letzter Zeit auch schon öfters nachgedacht. Ich habe zwar ein paar Dinge, die ich gerne tue, aber nichts was wirklich meine Leidenschaft ist. Wofür ich alles stehen und liegen lassen würde. Keine von den Aktivitäten würde mir total fehlen, wenn ich sie nicht mehr machen könnte.Das ist nicht das Engagement, das ich meinte. Sondern eine Beschäftigung mit einer Dir wichtigen Sache.
Was macht Dir Spaß? Lesen, Garten, Hunde, Motorradfahren, Chorsingen, Flüchtlingshilfe, Sprache lernen, oder , oder? Was machst Du mit Deinem Mann zusammen? Versteht Ihr Euch?
Es muss etwas geben, was einen Menschen ausfüllt, was ihm Freude macht.
Das macht Arbeit, aber gibt enorm viel Kraft.
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22.10.2014, 08:16
AW: Ich suhle mich im Selbstmitleid und hasse mich dafür
Hallo,
ich wuerde dir erstmal 2 Dinge vorschlagen, einfach um einen Anfang zu finden:
Das erste, such dir eine Selbsthilfegruppe, die unter den gleichen gesundheitlichen Problemen leidet wie du. Du hast ja bisher nicht geschrieben worum es geht, aber wenn es etwas chronisches ist, gibt es eine derartige Gruppe bestimmt im Internet, oder im naechsten Krankenhaus.
Hast du schon mal drueber nachgedacht, das dein Koerper gar nicht so bloed ist, und eine Schwangerschaft vielleicht aus dem Grund nicht eintrifft, weil du andere Baustellen an deinem Koerper erst mal bereinigen musst? '(ich bin uebrigens 10 Jahre nach meinem unerfuellten Kinderwunsch schwanger geworden, einfach so, aber das war auch eine Zeit, wo es mir wirklich gut ging)
Das zweite waere, vielleicht suchst du dir einen guten Personal Coach, der dir dann mal ein paar Tritte in die richtige Richtung versetzt, damit du in Gang kommst, wie du dir das wuenscht. Dann bist du auch nicht so allein vor so einer grossen Aufgabe.
Ich hab das Gefuehl, du bist tagsueber einfach viel zu einsam, und hast keinen Gespraechspartner, das zieht auch runter.
Versuch, mit der Aussenwelt Kontakt zu finden, bei Menschen, denen es aehnlich geht.Liebe Gruesse aus dem sonnigen Sueden
Youtas
Das Schönste an mir bin ich.



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