Ich glaube, dass mein Schlüssel zum Glück darin liegt, dass ich die Situation in der ich lebe so akzeptieren kann, wie sie nun mal ist. Das heißt nicht, dass mein Handeln darin keine Rolle spielt, aber die wichtigere Rolle dabei hat mein Denken.
Es gibt kaum Geschehnisse und Sachverhalte, die nur gut oder nur schlecht sind. Wenn ich selbst etwas dazu tun kann da etwas Gutes zu machen, dann erlebe ich mein Handeln als Glück.
Glück kann ich aber auch in einem Perspektivwechsel erfahren, indem ich eine Perspektive einnehme, die die gute Seite an etwas findet und sich darüber freut.
Wenn Du das Gefühl hast, bestimmte Entscheidungen in Deinem Leben falsch getroffen zu haben, dann kannst Du darüber unglücklich sein. Wenn Du aber bedenkst, was Dir dadurch vielleicht erspart geblieben ist, bist du vielleicht sogar glücklich darüber.
Ich kann mich mit einigem Abstand wirklich darüber freuen, dass Kurven, die ich in meinem Leben unfreiwillig machen musste, mich letztendlich auf einen Weg gebracht haben, der im Nachhinein gut für mich war. Das so sehen zu können ist für mich ein großes Glück!
Antworten
Ergebnis 11 bis 14 von 14
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12.10.2014, 13:55
AW: der eine schlüssel zum glücklich sein.
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12.10.2014, 14:12Inaktiver User
AW: der eine schlüssel zum glücklich sein.
Eine "Anleitung zum Glücklichsein" habe ich nicht.
Nur eine "Anleitung zum Unglücklichein", und die laut: krampfhaft nach dem Glück zu suchen. Wer ständig nach dem künftigen Glück strebt, verpasst das Glück in der Gegenwart.
Also vielleicht: aufhören, nach dem Glück zu suchen, könnte der Anfang zum Glücklichsein sein.
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13.10.2014, 23:53
AW: der eine schlüssel zum glücklich sein.
Für mich ist Glück, mich wohl zu fühlen.
Mich eins zu fühlen mit dem was ich tue.
Grüße
Luftpost
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18.10.2014, 20:15Inaktiver User
AW: der eine schlüssel zum glücklich sein.
Salbeiblatt,Ich glaube, dass mein Schlüssel zum Glück darin liegt, dass ich die Situation in der ich lebe so akzeptieren kann, wie sie nun mal ist. Das heißt nicht, dass mein Handeln darin keine Rolle spielt, aber die wichtigere Rolle dabei hat mein Denken.
Es gibt kaum Geschehnisse und Sachverhalte, die nur gut oder nur schlecht sind. Wenn ich selbst etwas dazu tun kann da etwas Gutes zu machen, dann erlebe ich mein Handeln als Glück.
Glück kann ich aber auch in einem Perspektivwechsel erfahren, indem ich eine Perspektive einnehme, die die gute Seite an etwas findet und sich darüber freut.
besser hätte ich es nicht schreiben können. Ich glaube auch, dass die Sichtweisen auf die Dinge ganz entscheidend sind.
Zum Thema:
Mir fällt es leider manchmal recht schwer, die "richtige" Sichtweise anzunehmen. Aber dazu mache ich mal einen eigenen Strang auf.
Liebe Grüße!
Septima7


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