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18.09.2014, 00:55
AW: Wie werden Bekannte zu Freunden?
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18.09.2014, 08:42Inaktiver User
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18.09.2014, 08:43Inaktiver User
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18.09.2014, 08:48Inaktiver User
AW: Wie werden Bekannte zu Freunden?
Das klingt mir alles wie "wasch mich, aber mach mich nicht nass".
Entweder du willst, dass sich die Beziehung zu den Leuten zu einer Freundschaft entwickelt oder nicht, aber dazu muss man nun mal was tun. Du findest aber jede Menge Ausreden, warum das so oder so nicht klappen kann und rechnest alles sehr kleinlich gegeneinander auf - ich schätze mal, genau das ist der Grund, warum das bei dir nicht klappt mit neuen Freundschaften.
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18.09.2014, 09:34
AW: Wie werden Bekannte zu Freunden?
Den Eindruck habe ich auch.
agathe, die Gefahr, dass die anderen Dich ablehnen oder das Du Ihnen auf den Wecker gehst, ja die ist da . Und? Du willst ein sicheres Rezept haben andere anzusprechen ohne Gefahr zu laufen Dir was zu vergeben.
Um bei Deiner Partnersuche-Analogie zu bleiben, sobald die Gefahr besteht dass der andere mich ablehnen könnte, höre ich auf. Jetzt ist der andere dran.
Etwas "wagen" musst Du schon. Was passiert den Schreckliches, wenn der andere denkt Du gehst ihm auf den Wecker, wenn Du es gewagt hast ein-, zwei-, dreimal öfter nach einem Treffen gefragt zu haben?
Nach 2 Vorschlägen kann man ruhig noch ein 3. und 4. Mal was vorschlagen. Wenn dazwischen ein gewisser zeitlicher Abstand ist, dann sieht das doch nicht komisch aus. 10 Mal würde ich nun auch nicht einen Vorschlag machen, aber nach 2mal so ein, jetzt seid ihr dran, nö, ich will das andere Paar ja nicht heiraten.
Wenn Dir das alles zu aufdringlich ist, dann lass es halt sein.
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18.09.2014, 09:47Inaktiver User
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18.09.2014, 09:51Inaktiver User
AW: Wie werden Bekannte zu Freunden?
Meine Güte ...

Dann lässt die TE es halt sein ...
"die anderen sind selbst schuld, dass ich keine Freunde finde, warum bemühen sie sich auch nicht um mich."
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18.09.2014, 10:00
AW: Wie werden Bekannte zu Freunden?
Dämlich
, ja schönen Dank auch.
Ich lade dieses Paar ein, einmal zu einer Kaffeeeinladung, wo sie evt. die einzigsten Gäste gewesen wären, und das andere Mal zum Geburtstag, wo auch noch anderen Gäste gewesen sind, ich also nichts nur für die zwei geplant hatte, sie wären einfach dazugekommen, die Absagegründe waren nachvollziehbar, wie Urlaub - wenn ich dann sogar grundsätzlich das Signal von den anderen bekomme, Interesse, dann würde ich es noch ein-, zweimal probieren. Das muss ja nichts sein, was ich nur für die beiden veranstalte, sondern kann sie dazu einladen, wenn sowieso andere auch da sind.
Die Vorschläge müssen auch nicht in kurzem Abstand kommen. Wenn das schon zu viel auf den anderen zugehen ist, ja dann halt nicht.
Wenn es der TE und Dir wichtiger ist, da aufzurechnen, dann ist doch gut, dann macht ihr das so, anderen dann vorzuwerfen, es sein ein dämlicher Spruch (?), also dann wohl Vorgehen nochmals auf Leute zuzugehen, finde ich
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18.09.2014, 10:04Inaktiver User
AW: Wie werden Bekannte zu Freunden?
Hallo Agathe,
ein sehr interessanter Strang, den ich gerne verfolge.
Same to me.
Und ich kenne auch dein Problem: ich bin vor einigen Jahren mit Mr Wong in meine Heimatstadt zurückgezogen, wo ich jedoch lange nicht gelebt habe, alte Kontakte gibt es so gut wie nicht mehr.
Bisschen Exkurs: ich würde 2-3 Frauen als Freundinnen bezeichnen, doch nachdem ich mich hier durch etliche Freundschaftsstränge gelesen habe, bin ich mir nicht sicher, ob es nach Bri-Maßstäben eher Bekannte sind. Oft wird dort Freundschaft mit sehr bedeutenden Wörtern definiert: wichtiger Teil des Lebens zu sein, 100%tige Annahme, (...)
Klar, im Endeffekt definiert jede Freundschaft, wie es sie es will. In meinem Fall sind es Frauen, die ich lange kenne, die mein Leben kennen und wenn wir uns treffen, von Hölzchen auf Stöckchen kommen. Tlws. sehen wir uns 1 x im halben Jahr, telefonieren so gut wie gar nicht. Ich weiß aber auch, wenn bei mir die Bude brennt, kann ich da anrufen.
Für andere ist dies eine Bekanntschaft?
Einfach nur der Gedankenanstoß, dass man die Definition auch überdenken muss.
Bei mir kommt es eher so an, dass Agathe diese Thema für sich sehr gut durchdacht hat und ihre Vorstellungen hat. Mit Anf/Mitte 40 hat man einen großen Erfahrungsschatz und kennt sein Leben und bildet sich seine Meinung. Daraus direkt einen Mangel zur Freundschaft zu sehen - ich weiß nicht.
Agathe: um auf den Strangtitel zurückzukommen: Hartnäckigkeit zahlt sich (manchmal) tatsächlich aus. Eine Freundin (sie gehört nicht zu den 2-3 von oben) habe ich tatsächlich so zur Freundin "gemacht". Ich habe sie immer mal wieder gefragt, ob wir was zusammen machen. Und da sie jedes Mal sofort zusagt, gehe ich davon aus, sie hat auch Interesse.
Wir kennen uns auch in einem größeren Kontext (gem. Bekannten-/Freundeskreis) und ich habe sie da sozusagen rausgelöst.
suzie
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18.09.2014, 10:28Inaktiver User



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geantwortet.
Ich finde den Spruch nur blöd.

