Gehts noch?
Ich hab hier um Rat gefragt. Warum pinkelst du mir ans Bein?
Wenn du mit derart gestrickten Menschen zu tun hast,dann lass es bei denen raus. Ich kann nichts für deine Erfahrungen.
Darüber denke ich ein anderes Mal nach.
Bin gerade etwas geschockt über die Art,wie manche hier mit einem ins Gericht gehen.
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Ergebnis 11 bis 20 von 93
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07.09.2014, 21:51Inaktiver User
AW: Leben ohne Freunde oder: lernen, sich selbst zu genügen.....
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07.09.2014, 22:20
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07.09.2014, 22:26
AW: Leben ohne Freunde oder: lernen, sich selbst zu genügen.....
Die Diagnose ergibt sich auch hieraus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dialekt...orale_TherapieUnd alle Versuche, jahrelange Therapien, DBT und alles Andere, scheitern letztendlich und bringen mich wieder an diesen Punkt.
Grüße
Luftpost
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07.09.2014, 22:28Inaktiver User
AW: Leben ohne Freunde oder: lernen, sich selbst zu genügen.....
Ich kenne dich nicht, daher eine Anmerkung im Wissen, dass du ganz anders sein kannst: ich seh das oft bei Menschen, die sehr um sich kreisen.
Was tust du denn für andere, was gibst du anderen? Leute die sich für irgendwas engagieren haben dieses Gefühl ja eher selten, also seh es bitte als Anregung, nicht als Kritik.
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07.09.2014, 22:38
AW: Leben ohne Freunde oder: lernen, sich selbst zu genügen.....
Du darfst nicht aufgeben und dich damit abfinden. Diese Einstellung darfst du nicht haben, sonst hast du direkt verloren. Aber nicht deswegen, weil es keine Chance für dich gibt, sondern weil DU SiE DIR NICHT GIBST!
Gibt es keine Selbsthilfegruppe, in die du gehen könntest? Wenn dich jemand versteht, dann jemand, der die gleichen Erfahrungen gemacht hat. Gegen Depression solltest du dir fachliche Hilfe holen.
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07.09.2014, 22:38
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07.09.2014, 22:40
AW: Leben ohne Freunde oder: lernen, sich selbst zu genügen.....
Manche Dinge schafft man einfach nicht alleine. Man muss sich Hilfe suchen.
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07.09.2014, 22:43
AW: Leben ohne Freunde oder: lernen, sich selbst zu genügen.....
Geändert von Luftpost (07.09.2014 um 23:04 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler
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07.09.2014, 23:00
AW: Leben ohne Freunde oder: lernen, sich selbst zu genügen.....
Hallo!
Also ich bin ein entschiedener und überzeugter Einzelgänger. War ich schon immer. Mit Menschen komme ich nicht besonders gut zurecht. Allerdings ist es eher so, dass sie mich nach einer gewissen Zeit nerven. Nur seltenst kommt es vor, dass ich mehr Kontakt möchte (beispielsweise) als das Gegenüber. Und ja, ich zerbrech mir leider auch zu oft den Kopf über andere Leute und deren Verhaltensweisen.
Was mache ich mit meiner freien Zeit?!
Ich möchte nicht zu sehr aus dem Nähkästchen plaudern, aber ich habe ein zeitintensives Hobby, das ich liebe.
Beispielsweise könntest Du auch so etwas machen, vielleicht hast Du es schon. Irgendwas, womit man sich tagtäglich beschäftigen kann, das einem Frieden und Freude verschafft ... manche gehen vielleicht täglich zum Reiten, andere Malen stundenlang, wieder andere verschlingen ein Buch nach dem anderen. Es gibt viele Möglichkeiten. Computerspiele, auch so eine Sache. Man kann sich die Zeit gut alleine vertreiben.
Im Internet surfen.
Persönlichkeitsentwicklung betreiben. 
Was ich trotz allem beibehalte:
Hin und wieder, das ist maximal alle zwei Wochen, manchmal auch öfter, aber dann brauche ich auch wieder Zeit für mich, Treffen mit wirklich, wirklich lieben Menschen, die mich so akzeptieren, wie ich bin. Davon gibt es nicht besonders viele, aber dafür liegt mir an diesen wenigen einiges. Es sind zum Glück selber Leute, die ein sehr aktives und eigenständiges Leben führen und denen es genügt, wenn sie mich 1-4 Mal in 6 Monaten sehen. (So grob).
Dieses ständige Treffen, sich sehen, Kaffeeklatsch.... o Graus, das ist nix für mich.
Wenn ich sonst mal Lust habe, unter Leute zu kommen, dann geh ich zu VHS-Kursen. Oder - was vielleicht ganz gut für mich ist - mein Job verlangt ohnehin von mir, dass ich mich recht kommunikativ zeige. Ich mag meinen Job auch, seltsamerweise habe ich gelernt, mir da eine entsprechende "Haut" zuzulegen, so dass ich wirklich gut - oberflächlich - klarkomme.
Aber so "intim" an mich heran lass ich kaum einen. Und ich lebe wirklich gut damit.
Alles Gute Dir!
Ich kann nicht alles erleben, aber ich kann [in einem gewissen Rahmen] leben, wie ich will.
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08.09.2014, 06:31Inaktiver User
AW: Leben ohne Freunde oder: lernen, sich selbst zu genügen.....
Die Diagnose passt schon.
Ich habe u.a. eine "milde" Form von Borderline. Keine physischen Selbstverletzungen.
Mich ärgert gerade, dass die eine oder andere Userin hier so tut, als habe ich mir das ausgesucht. Gegen die Diagnose habe ich mich lange gewehrt.
Ich habe im Eingangspost nicht viel geschrieben, aber hier steht schon quasi fest, dass ich nichts tue und nur mein Umfeld quäle.
Zweiteres ist sicher zuweilen der Fall, aber Ersteres ganz sicher nicht.
Danke für die konstruktiven Antworten, ich gehe darauf noch ein. Muss jetzt erstmal mein "richtiges Leben" bewältigen.



. Vor allem wenn sie wiederkehrend sind, rauben sie einem immer wieder viel Kraft. Kraft, die man eigentlich für anderes bräuchte, zum Bsp. für die Pflege von Freundschaften und gesundes Miteinander. Da du aber in einer Beziehung bist -auch wenn sie derzeit eher suboptimal läuft- scheinst du ja Fähigkeiten für das Miteinander zu haben. Was ist es, was dich hindert, diese Fähigkeiten auf Freundschaften zu übertragen?
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